Dienstag, 16. April 2013

Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!




Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!

In der Schweiz wird die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bis Ende
2012, im Rahmen der kantonalen Impfkampagne für 15--26-jährige
Frauen, kostenlos angeboten.
 

Der britische National Health Service (NHS, Britischer Gesundheitsdienst) 
gibt an Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren einen 
Einkaufsgutschein im Wert von 50 USDollar aus, wenn sie der Impfung mit 
dem HPV-Impfstoff Gardasil zustimmen. 

Dies erstaunt umso mehr, da bekannt wurde, dass in Indien sechs junge 
Mädchen an den Folgen genau dieser Impfung starben. Aufgrund dieser 
Todesfälle legte Indiens Staatsminister für Gesundheit, S. Gandhiselvan, 
allen Staaten nahe, die Impfungen gegen HPV sofort einzustellen.

Doch stattdessen wird diese lebensgefährliche Impfung rücksichtslos 
weiter verbreitet. Dass hier gewaltige Geldsummen im Spiel sind, sei nur 
am Rande bemerkt. 

Laut Spiegel gaben die Krankenkassen in Deutschland in einem Jahr für 
die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix 244 Mio. Euro aus.








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