Freitag, 11. Januar 2013

FACEBOOK = Frustration pur!

FACEBOOK  
... und Eure Kommentare dazu!

Ich muss offen gestehen - ich begreife die "Funktion" und "Handlungsweise"
von FACEBOOK nicht so ganz!

Im Jahre 2012 konnte ich ganz genau 9 Tage normal mit diesem "Werkzeug"
arbeiten - die übrige Zeit war ich jeweils mit einer 30-Tage-Sperre belegt!

Heute nun - und nur 5 Stunden nach der erneuten "Entriegelung" -
schon wieder eine Sperre von 30 Tagen! Und immer wieder dieselbe
Grundangabe: Kontakt-
Versuch mit einer Person, die ich angeblich
nicht kennen würde!


Ich arbeite aktiv in verschiedenen Gruppen und habe nie ausserhalb dieser
Interessengemeinschaften Personen angesprochen... d.h. also nur Mitglieder,
mit denen ich bereits Kontakte pflege!

Auf eine entsprechende Reklamation wird mit einer maschinell gefertigten
Mail lapidar darauf hingewiesen, dass es sich bei den Sperren um
automatische System-Abläufe handeln würde - eine manuelle Korrektur
wäre deshalb nicht möglich!

Wie steht es bei Euch mit solchen Erfahrungen? Und gibt es eventuell
noch weitere "Ungereimheiten", die einem das Arbeiten mit Facebook
erschweren, wenn nicht gar "verleiden" könnten?





Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich kann nur sagen: “Finger weg von facebook.“

Durch meinen Job als Hostess habe ich Kontakte zu Spezialisten der Internet-Branche, der Justiz und auch betroffenen.
Neben dem berühmten „gefällt mir Button“ ist der Button: „gefällt mir nicht mehr“ noch um ein Vielfaches gefährlicher“ Es werden nicht nur deine Daten an facebook gesendet, sondern auch ohne dein Wissen die Daten von allen Personen zu denen Du Kontakt unterhältst. Dazu deren Webverhalten welche Seiten sie bevorzugt aufsuchen, Chat und Mailadressen und noch andere Daten. Es konnte nachgewiesen, dass auch Passwörter zu Mailpostfächern darunter waren.

Im Kleingedruckten der Geschäftsbedingungen ist enthalten, dass alles was bei facebook kochgeladen / veröffentlicht wurde Eigentum von facebook ist und von facebook vermarktet werden kann. Bilder oder Dokumente bei facebook hochgeladen und dann selbst wieder gelöscht, sind nicht gelöscht, sie werden nur der eigenen Verfügbarkeit entzogen.
Es kann durchaus passieren das z. B. ein derartiges Bild plötzlich irgendwo wieder zu finden ist. Urheberrechtlich Geschütz dass man es nicht anfechten kann. Denn mit dem Hochladen bei Facebook hat man alle Rechte darauf an facebook abgetreten.
Auch Kommentare ursprünglich bei Latschariplatz geschrieben und bei facebook publiziert, sind Eigentum von facebook und können von denen vermarktet werden.

Der Beitrag ist somit nicht mehr mein Eigentum und ich kann belangt werden diesen, zusätzlich auf einer anderen Plattform zu veröffentlichen. Da dessen Urheberrechte an facebook übergegangen sind.

Facedbook das der US-Amerikkanischen Rechtsprechung unterliegt, betätigt sich neuerdings als Sittenpolizei. Währen Hakenkreuze, abgetrennte Gliedmaßen, Massen verblödende Videoclips und Mitteilungen dort unbehelligt die Runde machen, Sind Inhalte verboten bei denen Brustwarzen zu sehen sind.
Sex verboten, Gewalt ok?
https://netzpolitik.org/2012/facebook-wirft-emma-pornografie-vor/
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/11/facebook-zensiert-ihre-eigene.html
http://www.bild.de/digital/internet/facebook/facebook-zensur-fotos-gewalt-sex-22775924.bild.html

Damit aber noch nicht genug, auch Politische Zensur findet bei facebook statt.
http://www.psyflex.de/facebook-zensur-und-kontensperrungen/
http://www.youtube.com/watch?v=FoEIiUBZygE
http://www.mmnews.de/index.php/etc/7927-facebook-zensiert-asr-wg-bilderberger
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2011/06/facebook-zensiert-asr.html


Jugendliche die sich in Facebook tummeln sind die dümmsten der Dummen. Zu einer leichtfertig über facebook angekündigte Geburtstagsfeiern. Rücken sie zu 10-tausenden an, dass die Polizei den Ortszugang sperren musste vom Vandalismus ganz zu schweigen.

Es hat schon seine Berechtigung dass facebook in der halben Welt verboten ist, nahezu in ganz Asien, nicht nur in China.
Und Finger weg von facebook kann man nicht laut genug sagen.

Ich selbst habe keinen Account bei facebook. Und die ganze Schule meiner Tochter auch nicht mehr. Auch wen man überall genötigt wir sich dort anzumelden – kann ans nur heißen NIEMALS.

Gruß Sabine.

Anonym hat gesagt…

Ergänzung:
Man hat juristisch keine Chance mit Aussicht auf Erfolg gegen facebook vorzugehen.
Keine Rechtsschutzversicherung legt sich mit einem Unternehmen an, welches der US-Gerichtsbarkeit unterliegt.
Man kann deren Machenschaften nur öffentlich anprangern, (das Web ist voll davon) die Massen aufklären und jeglichen Kontakt mit facebook meiden.

Datenschutz in der BRD ist eine Phrase, ein Wort, nicht mehr.
So lange unsere Bundeskanzlerin China rügt weil die facebook verboten haben....

Der Staat selbst ist ja die größte Datenkrake – unsättlich in seinem Ansinnen Daten über jeden Bürger zu sammeln. Online Überwachung, Vorratsdatenspeicherung, Chipkarte als Personalausweis, als Versichertenkarte, als Geldersatz. Dazu die Perversion INDECT von der EU ersonnen.

Es wird Zeit dass die Menschen wieder anfangen nachzudenken.

Sabine

huni hat gesagt…

Diese vielen Argumente müssten eigentlich reichen, wenn jemand einen funktionierenden Kopf hat um Facebook zu meiden. Man muss der Überwachung ja nicht noch Vorschub leisten. Es ist schon besorgniserregend wie der Staat immer mehr Daten über die Bürger sammeln will, wie bei der Chipkarte zum Personalausweis, die Pläne des bargeldlosen Geldverkehrs, die Überwachungspläne von Seiten der EU usw. usf.
Der Weg führt in die Sklaverei und Entrechtung, wenn die Menschen nicht aufwachen. Die da oben gehen immer weiter an Grenzen, so lange sie keine Widerstände spüren.

Hubert

Berliner Schule hat gesagt…

Hi alle zusammen,

ein Auszug aus einem Beitrag meiner Mama, den sie vor ihrem Rausschmiss bei Latschariplatz hatte, den wir in der Schule veröffentlicht haben.

Facebook leitet Profildaten an Amazon weiter. Ein falscher Klick gibt Profile aller Freunde frei. Betroffene Nutzer werden nicht informiert!

Hintergrund des Skandals:
Amazon will noch mehr über die Vorlieben und Interessen der Kunden wissen, um die personalisierten Produktempfehlungen zu verbessern. Dafür hat der Handelsriese einen Daten-Deal mit dem weltgrößten sozialen Netzwerk geschlossen. Seitdem erscheint auf der US-Seite von Amazon die Schaltfläche "Connect with Facebook", also "mit Facebook verknüpfen". Angepriesen wird es wahrheitsgetreu mit besseren Empfehlungen für den Kunden, aber auch mit Geschenkvorschlägen für Facebook-Freunde - passend zu deren im Netzwerk angegebenen Interessen.

Klickt ein Nutzer auf die "Connect"-Schaltfläche, öffnet sich sein Facebook-Konto. Nach einem weiteren Klick leitet ein Mini-Programm (App) nicht nur die eigenen Profildaten, sondern auch die aller Facebook-Freunde an Amazon weiter - allerdings, ohne die Freunde darüber zu informieren. Zu den Daten gehören Name, Geburtsdatum, Wohnort und Fotos sowie Informationen zu Hobbies, Lieblingsfilmen und -büchern. Außerdem alle Pinnwand-Einträge sowie Facebook-Aktivitäten, an denen Nutzer über den "Gefällt mir"-Button Interesse bekundet haben.

Viele Facebook-Nutzer wissen nicht, dass eine Weitergabe ihrer Daten ohne ihre Einwilligung möglich ist - auch wenn sie die Ansicht ihrer Profildaten auf Freunde beschränkt und ein hohes Datenschutz-Niveau festgelegt haben. Aber weder Facebook noch Amazon informieren ihre Kunden darüber.
Sind die Daten erst einmal bei Amazon, lassen sie sich nicht mehr zurückholen. Facebook betont, dass es sich bislang nur um die Profile US-amerikanischer Nutzer handelt. Falsch, denn jeder, der bei Amazon.com einkauft, kann den Datentausch mit Facebook auslösen.

Es gibt flächendeckend Aufforderungen seine Web-Seiten, Homepages etc. mit fb zu verlinken. Mir ist kein Programm bekannt, wo das nicht der Fall währe. (MySpace, Photobucket, Picturetrail, YouTube, MyVideo, . . . . . um nur einige zu nennen) Überall wo man Daten (Bilde, Videos, Textdokumente [Blogs] hinterlassen hat oder einfach mit Freunden kommuniziert, soll man mit fb verlinken. Was Teilweise schon die Form von Nötigungen annimmt.

Was steckt da dahinter?
Nicht nur dass fb dadurch Kenntniss darüber hat, auf welchhen Poattformen man über einen Account verfügt, erlangt man über den fb Accont doch auch Zugang zu allen anderen Plattformen.
Subversive Kreise einschließlich Bundeskriminalamt, BND bis hin zum CIA hätten / haben über den fb Account die Möglichkeit der Observation, sich in alle anderen Plattformen auf denen man präsent ist, umzusehen - zu spionieren.

Diese Elemente hätten dadurch nicht nur einen sofortigen gesamtüberblich über alle Plattforen auf denen man präsent ist.
Sie bräuchten zur Observation auch nicht zu jeder Plattform die spezifischen Einloggdaten.

Lediglich der persönliche fb Zugang müsste denen bekannt sein. Und wer garantiert, dass dieser nicht an die entsprechenden stellen weitergegeben, oder gar automatisch weitergegenen wird.

Die schon eine Nötigung annehmenden Formen sich mit fb zu verlinken, lässt höchste Vorsicht gebieten. Zumal Facebook wie Google in den USA ansässig ist. Wieso sollte gerade ein privates Unternehmen (falls fb das währe) als Schaltstelle zu anderen Webseiten fungieren.
Das macht keinen Sinn, und widerspricht auch den Regeln des Konkurrenzkampfes der Unternehmen untereinander.

Und auch ohne dem ist fb hoch brisant. Mit seinem Account bei fb tritt man für alles was man dort hinterlässt die Urheberrechte an fb an.
(das Kleingeschriebene in den AGBs)

Ich kann nur jeden davor Warnen seine Plattformen auf denen man präsent ist, mit fb zu verlinken.

Schönes Wochenende
Babette

huni hat gesagt…

Wenn Facebook Änderungen in seinen AGBs macht bedeutet das, dass man diese Änderungen akzeptiert, wenn man bei FB bleibt. Wer nicht kündigt akzeptiert also die Regeln. Die Moral daraus: gar nie zu Facebook gehen oder sofort das Konto löschen.

Auszug
Der Mix aus deutschem und amerikanischem Recht ist dabei mindestens so obskur wie die Rechtschreibung des Textes und der Zeitpunkt der Bilder-Welle. Immerhin ist die letzte große AGB-Änderung bei Facebook schon mehrere Monate her. Vor allem aber: Solche Fotos als Statusmeldung zu posten ist absolut sinnlos. Facebook muss sich daran nicht halten und wird sich daran nicht halten - zumal das Unternehmen in seinen Nutzungsbedingungen unter Punkt 14.6 ausdrücklich festgehalten hat:

"Deine weitere Nutzung von Facebook nach Änderungen an unseren Bedingungen bedeutet gleichzeitig dein Akzeptieren unserer geänderten Bedingungen."

Auf Deutsch: Wenn Facebook seine AGB ändert, kann jedes Mitglied seine Konsequenzen daraus ziehen und die Mitgliedschaft beenden. Wer nicht kündigt, muss die neuen Regeln eben akzeptieren.

http://www.augsburger-allgemeine.de/community/profile/sbo/Facebook-AGB-Warum-Widerspruch-Bildchen-nichts-bringen-id22713071.html

Gruß Hubert

Berliner Schule hat gesagt…

Hallo Herr Wenzl,
da hab ich bei Mama auch noch was dazu gefunden.
Ein Dummer unter Gleichgesinnten merkt nicht dass er dumm ist
[ist von Mama]

http://sabnsn.wordpress.com/2012/12/12/der-niedergang-der-mitbestimmung-oder-die-dummheit-hat-gesiegt/

Der Niedergang der Mitbestimmung – oder die Dummheit hat gesiegt.
Man glaubt es nicht – aber es ist der Horror an sich. Facebook rief zur Abstimmung auf, sozusagen zur Wahl – ob die Nutzer mitbestimmen wollen oder nicht. Und keiner ging hin, es kamen nur 0,1% zur Abstimmung. Ein abgundtief schlechtes Licht der Dummheit fällt auf die 1 Milliarde Nutzer, die ihre Privatsphäre veröffentlichen und denen es absolut egal ist was mit diesen Daten geschieht. (2012 = 1.000.000.000 Nutzer).
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-12/facebook-mitbestimmung
Die Zukunft öffnet George Orwells Horrorvisionen Türen und Tore.
Mama hat auch gesagt, mit dem Volk kann man keine Revolution machen.
Wenn man denen den “Gefällt mir Button“ wegnehmen würde, dann würde es eine Revolution geben.

Gruß Babette

huni hat gesagt…

Hallo Babette,
zur Revolution hier in Südtirol fällt mir dazu ein, dass dieses Volk nur zu einer Revolution zu bewegen wäre, wenn man ihm eine Monstranz entwenden würde. Siehe unten die Erklärung dazu was eine Monstranz ist.

Eine Monstranz (von lat. monstrare „zeigen“) ist ein kostbares, mit Gold und oft auch mit Edelsteinen gestaltetes liturgisches Schaugerät mit einem Fensterbereich, in dem eine konsekrierte Hostie zur Verehrung und Anbetung feierlich ausgesetzt wird.

[...]
Wenn das Allerheiligste nicht ausgesetzt ist, wird es in der Kustodia im Tabernakel aufbewahrt. Für die Monstranz kann jede konsekrierte Hostie verwendet werden, doch werden meist besonders große oder mit einem geprägten Bild verzierte Zelebrationshostien in die Monstranz eingesetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Monstranz

Gruß Hubert

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