Mittwoch, 23. Januar 2013

Wer kriecht, kann nicht umfallen...

NEU: Unser Bundesrat *** Wer kriecht, kann nicht umfallen (von GR Andreas Glarner) (23.01.2013)




Unser Bundesrat oder:
Wer kriecht, kann nicht umfallen

Egal, ob es um das Bankkundengeheimnis, das Luftverkehrsabkommen,
die weiteren bilateralen Dossiers oder um andere wichtige Interessen der
Schweiz geht: Unser Bundesrat macht zurzeit keine gute Falle.




Es ist fast unglaublich, was die Schweiz in den letzten paar Jahren ohne 
ernsthafte Not für Werte preisgegeben hat: Infolge des Schengen-
Abkommens ist es uns nicht mehr erlaubt, unsere Grenzen zu bewachen 
(zugegeben, für die Kontrolle des Warenverkehrs dürfen wir ab und zu 
ein Auto anhalten). 

Die Folgen sind bekannt: Die Kriminalität und das Asylwesen erreichen 
Rekordwerte. Es treiben sich Elemente in unserem Land um, die wir bei 
einer funktionierenden Grenzkontrolle nie und nimmer hier hätten. Das 
Bankkundengeheimnis wurde ohne ernsthafte Not preisgegeben und 
nun, da sämtliche Schleusen offen sind, bietet Bundesrätin Widmer-
Schlumpf gleich noch den automatischen Informationsaustausch an – 
einfach so.

Und beim Luftverkehr geht man ein Abkommen ein, welches nebst einem 
äusserst abenteuerlichen Anflugregime auch sonst praktisch nur Nachteile 
für die Schweiz bringt. Dabei würden gerade gegenüber Deutschland 
zwei Hinweise genügen, um die Kavalleristen vom Schlage eines 
Steinbrücks vom hohen Ross zu holen. 

Erstens: Wo genau steht der Gotthard? Zweitens: Wie viele deutsche 
Grenzgänger kommen jeden Morgen in die Schweiz? Nur der Hinweis auf 
diese beiden Punkte würde genügen, um Deutschland zum... (weiterlesen...)



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