
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Freitag, 28. März 2014
Samstag, 22. März 2014
Einladung zu einer Veranstaltung *** Namibia - Land der Träume
Land Ihrer Träume
Berufsjäger
und Safariveranstalter Jürgen Matthaei informiert sie auf
einer
Infoveranstaltung zu diesem Thema durch Video und Diashow.
Allfällige
Interessenten für eine Jagd- oder Fotosafari erhalten auf
Wunsch
Auskunft auf sämtliche Fragen direkt vom Veranstalter.
Wann:
19. April 2014 Beginn: 14.00 Uhr
Wo:
Im Restaurant Hirschen – Hüttwilen (Wirt und Jäger Alois Frei)
Auskunft und Anmeldung: Martin Huber Tel./Fax 052 746 12 85
E-Mail:
mahu@leunet.ch Kirchweg 3
www.huber-seebachtal.ch 8524 Buch b. Frauenfeld
Fukushima - Hand in Hand gegen das Vergessen
Menschenketten auf acht Rheinbrücken in der Schweiz, Deutschland und Frankreich
Hand in Hand gegen das
Vergessen
Vergessen
SCHAFFHAUSEN / FEUERTHALEN.
Gut 5200 Menschen von Weil am Rhein über Fessenheim bis Strassburg bildeten auf acht Rheinbrücken Menschenketten gegen das Vergessen der Reaktorkatastrophe in Fukushima. Abfällige Kommentare von Velo- und Autofahrern liessen nicht lange auf sich warten.
VON JURGA WÜGER
Acht Brücken in Deutschland, Frankreich und der Schweiz waren am Sonntag in einem Ausnahmezustand. Hand in Hand gegen das Vergessen der Reaktorkatastrophe in Fukushima verbündeten sich die Menschen für einen grenzübergreifenden Atomausstieg und für eine saubere Zukunft der Nachkommen.
Auf der Rheinbrücke Schaffhausen-Feuerthalen waren mehr als 200 Menschen anzutreffen. Weinländer Widerstand Bewegungen: Kernfrauen, Klar!Schweiz, Klar!Schaffhausen, Sterntreffen Benken, Hochrhein aktiv und AKW Nein riefen dazu auf.
Alle Generationen standen mit gelben Ballonen «bewaffnet» und hielten eine Schweigeminute für die Opfer von Fukushima ab. Davor schreckten einige Auto- und Velofahrer nicht ab: sie kurbelten Autoscheiben hinunter und riefen: «Euch muss man den Storm abstellen, dann hätten ihr einen richtigen Grund hier zu stehen», oder «Leck du, schau mal diese Idioten doch an. Als wenn sie Zuhause keinen Strom hätten. Hirnrissig.»
Alles weit weg?
«Fukushima auf dem Teller in der Schweiz», lautete vor ein paar Wochen eine Schlagzeile. Fakt ist, dass jeder Tunfisch, der in den Gewässern vor Kalifornien untersucht wurde, war mit Radioaktivität belastet, die vom havarierten Kraftwerk in Fukushima stammt.
Alles weit weg? Von wegen! Auch auf dem hiesigen Fischmarkt landet Ware aus dem Pazifik. Gelbflossen Thunfische erreichen bis heute den Konsumenten täglich. Die Belastung sei gering und somit bedenkenlos, heisst es von der zuständigen Stelle.
Menschen aus ihren Häusern vertrieben
In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 160.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren. Eine Epidemie unter Seelöwen alarmiert die Wissenschaftler.
So sind vor Südkalifornien rund 45 Prozent aller Jungtiere gestorben. In Kalifornien fanden Wissenschaftler bei einem Test heraus, dass 15 von 15 Blauflossen-Thunfischen mit Strahlung aus Fukushima kontaminiert waren. BBC News berichtete kürzlich, dass Strahlung rund um Fukushima «18 Mal höher» ist als bisher angenommen wurde.
Es wird geschätzt, dass bis zu 100 Mal so viel radioaktive Strahlung durch Fukushima im Ozean freigesetzt wurde wie während der gesamten Katastrophe von Tschernobyl.
Grossflächige radioaktive Welle
Das US-Gesundheitsministerium hat bereits vorsorglich und kurzfristig Jod-Tabletten geordert. Der Grund ist eine grossflächige radioaktive Welle, die nach einem langen Weg von Japan über den Pazifik auf die US-Küste zusteuert und in diesem Frühling sie erreichen wird.
Die Liste ist lang. Und was macht die Regierung von Japan? Per Ende Jahr wurde Fukushima dem Staatsgeheimnis gleichgestellt. Es dürfen keine Informationen mehr an die Öffentlichkeit durchsickern.
«Gegen das Vergessen» lautete das Motto am Sonntag. Es stellt sich die Frage, ob mehr als 200 Menschen, die auf der Rheinbrücke Hand in Hand gegen das Vergessen protestierten, eine grosse, oder eine eher überschaubare Runde war.
Gut 5200 Menschen von Weil am Rhein über Fessenheim bis Strassburg bildeten auf acht Rheinbrücken Menschenketten gegen das Vergessen der Reaktorkatastrophe in Fukushima. Abfällige Kommentare von Velo- und Autofahrern liessen nicht lange auf sich warten.
VON JURGA WÜGER
Acht Brücken in Deutschland, Frankreich und der Schweiz waren am Sonntag in einem Ausnahmezustand. Hand in Hand gegen das Vergessen der Reaktorkatastrophe in Fukushima verbündeten sich die Menschen für einen grenzübergreifenden Atomausstieg und für eine saubere Zukunft der Nachkommen.
Auf der Rheinbrücke Schaffhausen-Feuerthalen waren mehr als 200 Menschen anzutreffen. Weinländer Widerstand Bewegungen: Kernfrauen, Klar!Schweiz, Klar!Schaffhausen, Sterntreffen Benken, Hochrhein aktiv und AKW Nein riefen dazu auf.
Alle Generationen standen mit gelben Ballonen «bewaffnet» und hielten eine Schweigeminute für die Opfer von Fukushima ab. Davor schreckten einige Auto- und Velofahrer nicht ab: sie kurbelten Autoscheiben hinunter und riefen: «Euch muss man den Storm abstellen, dann hätten ihr einen richtigen Grund hier zu stehen», oder «Leck du, schau mal diese Idioten doch an. Als wenn sie Zuhause keinen Strom hätten. Hirnrissig.»
Alles weit weg?
«Fukushima auf dem Teller in der Schweiz», lautete vor ein paar Wochen eine Schlagzeile. Fakt ist, dass jeder Tunfisch, der in den Gewässern vor Kalifornien untersucht wurde, war mit Radioaktivität belastet, die vom havarierten Kraftwerk in Fukushima stammt.
Alles weit weg? Von wegen! Auch auf dem hiesigen Fischmarkt landet Ware aus dem Pazifik. Gelbflossen Thunfische erreichen bis heute den Konsumenten täglich. Die Belastung sei gering und somit bedenkenlos, heisst es von der zuständigen Stelle.
Menschen aus ihren Häusern vertrieben
In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 160.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren. Eine Epidemie unter Seelöwen alarmiert die Wissenschaftler.
So sind vor Südkalifornien rund 45 Prozent aller Jungtiere gestorben. In Kalifornien fanden Wissenschaftler bei einem Test heraus, dass 15 von 15 Blauflossen-Thunfischen mit Strahlung aus Fukushima kontaminiert waren. BBC News berichtete kürzlich, dass Strahlung rund um Fukushima «18 Mal höher» ist als bisher angenommen wurde.
Es wird geschätzt, dass bis zu 100 Mal so viel radioaktive Strahlung durch Fukushima im Ozean freigesetzt wurde wie während der gesamten Katastrophe von Tschernobyl.
Grossflächige radioaktive Welle
Das US-Gesundheitsministerium hat bereits vorsorglich und kurzfristig Jod-Tabletten geordert. Der Grund ist eine grossflächige radioaktive Welle, die nach einem langen Weg von Japan über den Pazifik auf die US-Küste zusteuert und in diesem Frühling sie erreichen wird.
Die Liste ist lang. Und was macht die Regierung von Japan? Per Ende Jahr wurde Fukushima dem Staatsgeheimnis gleichgestellt. Es dürfen keine Informationen mehr an die Öffentlichkeit durchsickern.
«Gegen das Vergessen» lautete das Motto am Sonntag. Es stellt sich die Frage, ob mehr als 200 Menschen, die auf der Rheinbrücke Hand in Hand gegen das Vergessen protestierten, eine grosse, oder eine eher überschaubare Runde war.
Dienstag, 18. März 2014
"Polly & Bob" *** Ein neues und besseres Netzwerk!
4. MÄRZ 2014BY JOERN PETERSEN
Ein besseres Netzwerk
©iStock.com/oytun karadayi
Viele Nutzer haben immer wieder die gleichen Kritikpunkte an sozialen Netzwerken. Oft ist es vordergründig der Datenschutz, der bemängelt wird. Wo landen meine persönlichen Informationen? Desweiteren stören sich viele an der Oberflächlichkeit und den vielen Fakes, die immer häufiger zu finden sind. Nun versucht das neue Netzwerk Polly & Bob vieles besser zu machen!
Es ist kein Netzwerk wie Facebook oder Twitter, sondern etwas viel Greifbareres und Reales. Polly & Bob will die Menschen wieder zusammen führen, weg vom Computer auf die Straße. Vertrauen zueinander entwickeln ist ein sehr wichtiger Satz. Diese liebenswerte Plattform soll die Nachbarschaft stärken und den Menschen zeigen, Gemeinsamkeiten stark machen. Kennen Sie Ihre Nachbarn? Vielleicht werden Sie diese kennenlernen, wenn Sie Polly & Bob ausprobiert haben.
Hier geht es nicht darum, virtuelle Freunde zu sammeln und aktuelle Statusmeldungen zu posten. Es geht um den realen Zusammenhalt in der Nachbarschaft … etwas, was der Gesellschaft komplett abhanden gekommen ist. Hier verleiht der Bekannte um die Ecke kurz mal seine Bohrmaschine oder hilft direkt beim Anbringen der Lampe. Vielleicht aber ist Ihnen auch eher danach, den Nachbarn im Cafe zu treffen und ein wenig über Literatur zu quatschen. Wenn Sie Spaß an Babysachen haben, sind Sie hier genauso gut aufgehoben wie der Automechaniker.
Dabei macht Polly & Bob einiges anders als andere Netzwerke. Es wird ein hoher Wert auf Datenschutz gelegt. Die Angaben zum Wohnort sind freiwillig, es ist nicht zwingend notwendig, den direkten Nachbarn zu suchen. Die Fotos gehören noch dem Inhaber, und werden nur nach Erlaubnis freigeschaltet. Die Community bestimmt die weitere Entwicklung, alles funktioniert demokratisch und ohne den Gedanken an den Profit. Derzeit sucht das Netzwerk noch Mitglieder und versucht die kritische Masse zu uberzeugen.
Spiele wie Ingress oder Geocaching haben es vorgemacht, viele Menschen suchen trotz des Internets noch den Bezug in das reale Leben vor der Tür. Polly & Bob bieten mit der Plattform einen Anreiz, beides zu verbinden. Neue Ideen im Netz sammeln und diese mit dem interessierten Nachbarn zu verwirklichen. Die Basis ist geschaffen und wenn die kritische Gesellschaft diese Idee aufnimmt, kann sich vielleicht etwas wirklich Gutes entwickeln.
Polly & Bob
www.pollyandbob.com
www.pollyandbob.com
Franzjosefs Tages-Themen *** Kriminelle Organisation
Kriminelle Organisation
von franzjosefs Pro @ 18.03.2014 – 10:20:07
Das war so sicher wie das Amen in der Kirche, dass es dazu kommen würde. Gemeint ist die Besetzung der Votivkirche und die daraus resultierende Antwort der Innenministerin. Mikl-Leitner als Scharfrichterin. Mit Kapuze wäre nicht schlecht. Das würde uns zumindest einen das menschliche Auge beleidigenden Anblick ersparen. Aber nein, nicht einmal das gönnt sie einem.
Einige der aufmüpfigen Flüchtlinge wurden bereits abgeschoben. Nun nimmt sich die Justiz den Rest der Asylantenrevoluzzer vor. Anstatt zu kuschen und in Traiskirchen oder wo auch immer froh zu sein österreichische Luft atmen zu dürfen, haben sie Forderungen gestellt. Das muss man sich einmal vorstellen. Die wollten doch allen Ernstes verlangen wie Menschen behandelt zu werden. Unglaublich!
Frei nach Stalins Motto: „Gib mir einen Menschen und ich finde ein Gesetz gegen ihn“ hat sich jetzt das Landesgericht Wiener Neustadt den Asylwerbern angenommen. Dieses Gericht brillierte bereits in der Vergangenheit, als es engagierte Tierschützer unbedingt nach dem sogenannten „Mafiaparagraphen“ verurteilen wollte. Das ist damals nicht gelungen. Aber man hat dazu gelernt.
Die Karten sind neu gemischt und die Staatsanwaltschaft ist mehr als bereit, die angeklagten Schwerverbrecher für sehr lange Zeit ins Gefängnis zu bringen. Verbrecherische Schlepperei und Mitgliedschaft in einer international vernetzten kriminellen Vereinigung mit dem Ziel gewerbsmäßig, also mit fortlaufender Gewinnabsicht gearbeitet zu haben wird den Leuten vorgeworfen. Wenn die Staatsanwältin gut ist und die Richterin das auch so sieht, sind bis zu zehn Jahre durchaus im Bereich des Möglichen.
Wann hört die Justiz endlich auf Ressourcen für Nichtigkeiten und Rachefeldzüge zu verschwenden und macht das, wofür sie eigentlich da ist. Zum Beispiel gegen die ÖVP zu ermitteln – wegen Bildung einer kriminellen Organisation. Beweise sind genug vorhanden.
franzjosefs
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