Die
Eigendorfs –
die "investigativen Springer-Journalisten”
Das Journalisten-Ehepaar der Eigendorfs, sogenannte "investigative”
Springer-"Journalisten” sind bekannt dafür dass sie extrem einseitig vom
Ukraine-Konflikt berichten.
Immer haben ja nicht Journalisten die Schuld, wenn unobjektive Berichte
geschrieben werden, weil sie von ihrem Arbeitgeber in eine bestimmte Richtung
gedrängt bzw. gezwungen werden. Ausschlagebend ist wem das Medium gehört. Meist
sind es ja finanz-potente Eigentümer, die ihre Interessen wahren wollen und
denen das Wohl oder das Interesse des einfachen Bürgers schnurzegal ist. Es wird
dann in einer manipulativen Weise verpackt, so dass es der "Normalbürger” nicht
gleich durchschauen kann. Es werden falsche Bilder erzeugt, die Lügen gleich
kommen.
Diese Eigendorfs, vor allem Katrin Eigendorf ist mir schon oft im ZDF sehr
unangenehm aufgestoßen, um es milde auszudrücken. Mit solchen Lügen aufzuwarten
kann man nur als Frechheit bezeichnen, dreister kann man Propaganda nicht
betreiben. Das tut man auch nicht für Geld. Da muss man schon die entsprechend
grausige politische Einstellung dazu haben - und nicht zuletzt auch den
entsprechenden Charakter. Beschämend wenn solche Journalisten und Reporter beim
ZDF / ARD dann beauftragt werden um Tatsachen zu verdrehen und Lügen in die Welt
zu setzen. Mir wird speiübel, wenn ich solche Berichte im Fernsehen sehe.
Auszug aus Propagandaschau
Die Ukraine-Propaganda ist in diesem Zusammenhang nur das abschreckenste und
vor allem gefährlichste Beispiel, weil sie einem Krieg Vorschub leistet, dem
bereits Tausende zum Opfer fielen und der früher oder später auch auf uns massiv
zurückwirken wird. Katrin Eigendorf, Frau
des "investigativen” Springer-"Journalisten” Jörg Eigendorf, ist zu dumm oder zu
faul zu recherchieren oder weiß eben ganz genau, dass sie Lügen verbreitet, wenn
sie in Mariupol rumlungert und von "russischem Militärgerät” faselt.
Wer hält
sie davon ab, den Bürgermeister Mariupols zu interviewen und den vermeintlichen
Aufmarsch der Russen zur besten Sendezeit in den deutschen Medien zu
präsentieren? Der nächste Friedrichs-Preis wäre ihr sicher. Oder auch nicht,
denn den gibts nur für besonders geschickte Verbreitung von Lügen und Propaganda
– nicht für echte Recherche.
Was die transatlantischen Agitatoren
der Springer-Presse unter "investigativ” verstehen haben wir hier bereits
beleuchtet. Wofür die Schmierfinken ihre Kapazitäten ansonsten einsetzen, musste
jetzt Maren
Müller von der Ständigen
Publikumskonferenz erfahren.
Ein längeres Interview, das sie einer
"Journalistin” der Springer-Presse auf deren Anfrage hin gab, wurde nicht
abgedruckt – offensichtlich passten die Antworten nicht in die vorgefasste
Agenda.
Parallel stellte Springer-"Journalist” Dirk Banse des gleichen
"Investigativ-Teams” der US-hörigen Hetzpostille einen Antrag beim Beauftragten
für das Informationsfreiheitsgesetz auf Herausgabe eines Behördenvorganges, der
die obligatorische Stasi-Überprüfung von Mandatsträgern zum Inhalt hatte.
Kurz: man wollte die mit ihren mehr als
berechtigten Publikumsbeschwerden unbequem gewordene Maren Müller in die Nähe
der Stasi rücken.
Da man den akribisch dokumentierten Beschwerden der Ständigen
Publikumskonferenz inhaltlich, formell und intellektuell nichts Entkräftendes zu
entgegnen hat,
fällt den Hetzern offenbar
nichts anderes ein, als nach Dreck zu wühlen. Du nennst unsere
sauberen”Freiheitskämpfer” Faschisten? Wir nennen dich "Bolschewik”! Irgendwas
wird schon hängen bleiben – so das Motto der Schnüffler.
.
Hier dazu noch ein Auszug aus Telepolis von heise.de
Bis auf den Titel, der eigentlich "Alles Stasi außer Mutti” heißen müsste,
ist der bezeichnende Vorgang umfassend und treffend dargestellt.
Alles Stasi außer
Mami
Auszug.
Die Journalisten-Familie Eigendorf
recherchiert zurück. Man wähnt sich im Krieg – nicht nur in der
Ukraine
Die Sprecherin des Vereins "Ständige Publikumskonferenz”, Maren
Müller, erfuhr über eine Behördenanfrage, dass Die Welt sich für
sie interessiert. Deren Investigativteam, geleitet von Jörg Eigendorf, recherchiert das Wissen der Stasi über Maren Müller,
deren Verein wiederholt seine Ehefrau, Kathrin Eigendorf vom ZDF, kritisiert
hatte.
Journalistinnen und Journalisten haben es schwer in Deutschland.
Das gilt besonders für die Auslandsberichterstattung. Seit nunmehr einem Jahr ergießt sich ein Strom
der Kritik über ihre Beiträge zum Ukraine-Konflikt. Die Glaubwürdigkeit ist
dahin.
Mehr oder weniger landeskundige Autodidakten weisen
innerhalb weniger Stunden Fehler in journalistischen Beiträgen nach, zumeist
ohne sich vom Schreibtisch erhoben zu haben. Eine einfache Internet-Recherche
genügt oftmals, um hochdotierten Rechercheuren das Leben schwer zu machen.
Mehrmals traf dieses ärgerliche Phänomen des Netzzeitalters das
ZDF. Mindestens zehn
formale Beschwerden gingen im vergangenen Jahr bei dessen Intendanten Thomas Bellut ein. So
mokierten sich etwa Zuschauer darüber, dass
das Heute Journal ukrainische Faschisten mit ihrem Symbol, der Wolfsangel,
durchs Bild fahren lässt, während die zuständige Journalistin tapfer von
"Freiwilligen im Kampf gegen die Separatisten” spricht.
In Deutschland ist es zwar strafbar, dieses Symbol zu verwenden.
Aber entsprechend der Linie des Außenministeriums
– und somit wohl auch des ZDF – dürfen Neonazis in der Ukraine politisch
keine erwähnenswerte Rolle spielen.
Also formulierte
Reporterin Katrin Eigendorf in Mariupol standhaft: "Trotz der bedrohlichen Lage – es
sind vor allem Bataillone von Freiwilligen, die warten und entschlossen sind,
ihre Stadt zu verteidigen.” Währenddessen flattert im Hintergrund der
Nazi-Wimpel. In ihrem Beitrag ließ sie gleich vier dieser Freiwilligen als
Kronzeugen für eine "russische Aggression” zu Wort
kommen.
Der Verein mit dem umständlichen Namen "Ständige
Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien” übersetzt unsystematische
Kritik aus dem Publikum in formal korrekte Beschwerden. So auch in diesem Fall.
Als Ergebnis nahm das ZDF immerhin die Nazi-Folklore aus dem Online-Beitrag.
In seinem Antwortschreiben teilte Intendant Thomas Bellut allerdings mit, er
selbst habe die beanstandeten Symbole "erst nach wiederholtem Ansehen aufspüren
können”. Insofern wollte er darin auch weder eine "unkommentierte
Zurschaustellung” noch eine "Verharmlosung der Träger” sehen.
Vermutlich teilt
diese Sicht der Dinge auch Katrin Eigendorf. Immerhin verbreitete sie per
Twitter aus dem Kriegsgebiet Bilder von Kämpfern des "Rechten Sektor” und des
Bataillon "Azow”. Sie versah die Fotos mit Hinweisen wie: "Wollen die Stadt
verteidigen” oder "Morgen wollen sie wieder kämpfen”. Dass der Azow-Kommandeur,
der bekennende Neonazi Andrej Biletzki, für eine "rassische Reinigung der
Nation” eintritt und "das von Semiten angeführte Untermenschentum” als seinen
Gegner in der Ostukraine betrachtet, hatte für sie wohl keinen Nachrichtenwert.
Ein Blick
in die lange Liste der Publikumsbeschwerden zeigt, dass diese stille
Leidenschaft für arische Helden bei Reporterin Katrin Eigendorf schon länger
anhält. Bereits im Mai 2014, während des von den Separatisten
einberufenen Referendums über die Ostukraine, wurden mehrere Menschen von der
ukrainischen Nationalgarde und dem Freiwilligenbataillon "Dnipro” ermordet. Das
Magazin Stern schildert
die Umstände eines Zwischenfalls wie folgt:
Die ukrainische Nationalgarde, die in Krasnoarmeysk
heute mehrere Regierungsgebäude besetzt und das Referendum unterbrochen hatte,
eröffnet vor einem Wahllokal Feuer auf die wartenden Menschen. Mindestens ein
Mensch ist getötet worden. Auf Video halten die Menschen fest, wie das
ukrainische Militär auf Unbewaffnete schießt.
Bei der Moskau-Korrespondentin des ZDF, Anne Gellinek, klingt der selbe
Vorgang hingegen so: "In Krasnoarmeysk versuchen prorussische Bewaffnete die
Wahl zu stören, indem sie das Wahllokal einfach besetzen. Bei einem
Schusswechsel wird ein Mann getötet und einer verletzt.”
Kurz darauf beschrieb Katrin Eigendorf das am Zwischenfall
beteiligte Freiwilligenbataillon als eine Armee, die sich "zur Wehr setzen
werde, gegen die Separatisten und Moskau”. Der
ukrainische Bezirk Dnipropetrowsk sei eine "Region, da gibt es keine
Separatisten, die die Bevölkerung terrorisieren”.
Zu diesem Zeitpunkt war dem
ZDF zwar bekannt, dass es die Aktivisten des Dnipro-Bataillon waren, die
unbewaffnete Zivilisten erschossen. Das änderte jedoch nichts an der lobenden
Haltung von Reporterin Katrin Eigendorf.
Laut Recherche
der "Ständigen Publikumskonferenz” finanzierte der Gouverneur der Region, Igor
Kolomoisky, einer der reichsten Männer der Ukraine, diese mit Rechtsradikalen
durchsetzte Privatarmee.
Die ZDF-Korrespondentin lobt im Interview vom 12. Mai
seine politische Leistung bei der Durchführung des Referendums und behauptet, es
seien die Separatisten, die die Bevölkerung der Ostukraine terrorisieren. Kein
Wort von den Gewaltaktionen des Freiwilligenbataillons am Tag des
Referendums.
Hier weiterlesen:
Gruss Hubert