Dienstag, 25. August 2015

"Grosse Weltpolitik" *** Volker Pispers in Höstform, - das heisst Kabarett vom Feinsten!



Volker Pispers in Höstform heisst Kabarett vom Feinsten!

Veröffentlicht am 01.08.2015

Volker Pispers - Kabarett 2015 - Neu in HQ

Kabarett von Volker Pispers zu den Themen: Fremdes Deutschland und die Flüchtlingsdebatte, USA, Politsatire, Integration, Schuldenstaat Griechenland, Merkel das pragmatische Arschloch, Schweinestaat USA uvm.!

Erstmals komplett - 4 Std. beste Deutsche Unterhaltung - Aus den Programmen "Bis Neulich - 2014/2015"


Freitag, 21. August 2015

PC und Internet News *** Experten warnen : Finger weg von Windows 10!


Experten warnen : Finger weg von Windows 10!


Veröffentlicht am 21.08.2015
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So lassen sich einige Datenschnüffler ausschalten


In der gestrigen Sendung "Experten warnen: Finger weg von Windows 10" haben wir Expertenstimmen zu Wort kommen lassen, die das neue Betriebssystem von Windows 10 als gezieltes Mittel zur totalen Kontrolle und Überwachung der Bürger beleuchtet und entlarvt haben. 

Alle, die Windows 10 im guten Meinen schon installiert haben aber keine Datenübermittlung an Microsoft wünschen, können in Windows 10 einige Datenschutz-Einstellungen vornehmen. Wie der bekannte Technik-Blog "Ars Technica" allerdings mitteilt, zeigen durchgeführte Praxistests, dass sich die Datenübermittlungen zu Microsoft zwar begrenzt eindämmen, aber nicht ganz ausschalten lassen. Mit anderen Worten: Selbst IT-Fachkräfte können nicht dafür garantieren, dass die zur Verfügung stehenden Datenschutzeinstellungen den gewünschten Effekt bringen.

Welche Einstellungen in Windows 10 für einen erhöhten Datenschutz sorgen sollen, erklärt Ihnen nun Schritt für Schritt ein Computerspezialist.






Samstag, 8. August 2015

Alternative Therapien *** NADH - Vier Buchstaben mit grosser Wirkung!


Alternative Therapien *** NADH - Vier Buchstaben mit grosser Wirkung!




NADH Rapid Energy das Energiewunder
TimeToDo.ch 31.03.2015

 




Das einzige Nahrungsergänzungsmittel weltweit, wo die Wirkung wissenschaftlich bewiesen
und bereits nach 10 Minuten nachweisbar ist.

Infovideo:
https://www.youtube.com/watch?v=kUvzElH_Ebc

Diese NADH Lutschpastille gibt einem den ganz schnellen
Energieschub, wann immer man ihn benötigt.

NADH RAPID ENERGY verbessert Ihre geistige und körper
liche Leistungsfähigkeit in wenigen Minuten. NADH steigert
nachweislich in allen Zellen unseres Körpers die Energie, be
sonders dort, wo sie am meisten benötigt wird: im Herz und
im Gehirn. NADH RAPID ENERGY enthält 20mg NADH
pro Tablette.

Die NADH RAPID ENERGY Lutschpastille legt man unter
die Zunge. Dort löst sie sich in 1 -2 Minuten auf. Das NADH
wird sofort von der Mundschleimhaut aufgenommen und ver
bessert innerhalb wenigen Minuten die geistige Leistungsfä
higkeit, die Aufmerksamkeit und die Konzentrationsfähigkeit.
Deshalb ist NADH RAPID ENERGY für alle aktiven Men
schen sehr wichtig, die für ihre Tätigkeit eine erhöhte Aufmerk
samkeit und Konzentrationsfähigkeit benötigen.

Therapieempfehlung:je nach Energie Bedarf 2 -4 Lutschpas
tillen NADH RAPID ENERGY pro Tag ( 2 Tabletten in der
Früh und 2 Tabletten nach dem Mittagessen).
- erhöht die Sauerstoffversorgung der Zellen
- wach und munter halten
- Schlafprobleme
- Burnout / Depression
- Konzentrationsprobleme jung + alt
- Zellen leben länger

Zutaten:
Isomalt, NADH, Natriumbicarbonate, mikrokristalline Zellulose Zitronen Aroma, BHT, Magnesiumstearat.
Enthält keinen Zucker, weder Stärke, Koffein, Hefe, Milchprodukte, Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe noch Geschmacksverstärker.
Es ist ganz natürlich und vegetarisch.


Inhalt: 60 Lutschpastillen.

2. Video zu diesem Thema

Gäste: Prof. Dr. Dr. Georg Birkmayer und Dr. med. Manfred Doepp

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ist die Free TV Schweiz AG Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.
Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender "Schweiz 5" und Internet-Stream.

TimeToDo-Shop unter:
http://www.timetodoshop.ch

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Samstag, 4. Juli 2015

Pressekritik *** Investigative Springer-Journalisten?



Die Eigendorfs – 
die "investigativen Springer-Journalisten”

Das Journalisten-Ehepaar der Eigendorfs, sogenannte "investigative” Springer-"Journalisten” sind bekannt dafür dass sie extrem einseitig vom Ukraine-Konflikt berichten.


Immer haben ja nicht Journalisten die Schuld, wenn unobjektive Berichte geschrieben werden, weil sie von ihrem Arbeitgeber in eine bestimmte Richtung gedrängt bzw. gezwungen werden. Ausschlagebend ist wem das Medium gehört. Meist sind es ja finanz-potente Eigentümer, die ihre Interessen wahren wollen und denen das Wohl oder das Interesse des einfachen Bürgers schnurzegal ist. Es wird dann in einer manipulativen Weise verpackt, so dass es der "Normalbürger” nicht gleich durchschauen kann. Es werden falsche Bilder erzeugt, die Lügen gleich kommen.

Diese Eigendorfs, vor allem Katrin Eigendorf ist mir schon oft im ZDF sehr unangenehm aufgestoßen, um es milde auszudrücken. Mit solchen Lügen aufzuwarten kann man nur als Frechheit bezeichnen, dreister kann man Propaganda nicht betreiben. Das tut man auch nicht für Geld. Da muss man schon die entsprechend grausige politische Einstellung dazu haben - und nicht zuletzt auch den entsprechenden Charakter. Beschämend wenn solche Journalisten und Reporter beim ZDF / ARD dann beauftragt werden um Tatsachen zu verdrehen und Lügen in die Welt zu setzen. Mir wird speiübel, wenn ich solche Berichte im Fernsehen sehe.

Auszug aus Propagandaschau

Die Ukraine-Propaganda ist in diesem Zusammenhang nur das abschreckenste und vor allem gefährlichste Beispiel, weil sie einem Krieg Vorschub leistet, dem bereits Tausende zum Opfer fielen und der früher oder später auch auf uns massiv zurückwirken wird. Katrin Eigendorf, Frau des "investigativen” Springer-"Journalisten” Jörg Eigendorf, ist zu dumm oder zu faul zu recherchieren oder weiß eben ganz genau, dass sie Lügen verbreitet, wenn sie in Mariupol rumlungert und von "russischem Militärgerät” faselt. 

Wer hält sie davon ab, den Bürgermeister Mariupols zu interviewen und den vermeintlichen Aufmarsch der Russen zur besten Sendezeit in den deutschen Medien zu präsentieren? Der nächste Friedrichs-Preis wäre ihr sicher. Oder auch nicht, denn den gibts nur für besonders geschickte Verbreitung von Lügen und Propaganda – nicht für echte Recherche.

Was die transatlantischen Agitatoren der Springer-Presse unter "investigativ” verstehen haben wir hier bereits beleuchtet. Wofür die Schmierfinken ihre Kapazitäten ansonsten einsetzen, musste jetzt Maren Müller von der Ständigen Publikumskonferenz erfahren. 

Ein längeres Interview, das sie einer "Journalistin” der Springer-Presse auf deren Anfrage hin gab, wurde nicht abgedruckt – offensichtlich passten die Antworten nicht in die vorgefasste Agenda.

Parallel stellte Springer-"Journalist” Dirk Banse des gleichen "Investigativ-Teams” der US-hörigen Hetzpostille einen Antrag beim Beauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz auf Herausgabe eines Behördenvorganges, der die obligatorische Stasi-Überprüfung von Mandatsträgern zum Inhalt hatte.

Kurz: man wollte die mit ihren mehr als berechtigten Publikumsbeschwerden unbequem gewordene Maren Müller in die Nähe der Stasi rücken.

Da man den akribisch dokumentierten Beschwerden der Ständigen Publikumskonferenz inhaltlich, formell und intellektuell nichts Entkräftendes zu entgegnen hat, fällt den Hetzern offenbar nichts anderes ein, als nach Dreck zu wühlen. Du nennst unsere sauberen”Freiheitskämpfer” Faschisten? Wir nennen dich "Bolschewik”! Irgendwas wird schon hängen bleiben – so das Motto der Schnüffler.

http://propagandaschau.wordpress.com/2015/02/25/was-die-gossenjournalisten-der-springer-presse-unter-investigativ-verstehen/

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Hier dazu noch ein Auszug aus Telepolis von heise.de

Bis auf den Titel, der eigentlich "Alles Stasi außer Mutti” heißen müsste, ist der bezeichnende Vorgang umfassend und treffend dargestellt.

Alles Stasi außer Mami

Auszug.

Die Journalisten-Familie Eigendorf recherchiert zurück. Man wähnt sich im Krieg – nicht nur in der Ukraine

Die Sprecherin des Vereins "Ständige Publikumskonferenz”, Maren Müller, erfuhr über eine Behördenanfrage, dass Die Welt sich für sie interessiert. Deren Investigativteam, geleitet von Jörg Eigendorf, recherchiert das Wissen der Stasi über Maren Müller, deren Verein wiederholt seine Ehefrau, Kathrin Eigendorf vom ZDF, kritisiert hatte.



Journalistinnen und Journalisten haben es schwer in Deutschland. Das gilt besonders für die Auslandsberichterstattung. Seit nunmehr einem Jahr ergießt sich ein Strom der Kritik über ihre Beiträge zum Ukraine-Konflikt. Die Glaubwürdigkeit ist dahin. 

Mehr oder weniger landeskundige Autodidakten weisen innerhalb weniger Stunden Fehler in journalistischen Beiträgen nach, zumeist ohne sich vom Schreibtisch erhoben zu haben. Eine einfache Internet-Recherche genügt oftmals, um hochdotierten Rechercheuren das Leben schwer zu machen.

Mehrmals traf dieses ärgerliche Phänomen des Netzzeitalters das ZDF. Mindestens zehn formale Beschwerden gingen im vergangenen Jahr bei dessen Intendanten Thomas Bellut ein. So mokierten sich etwa Zuschauer darüber, dass das Heute Journal ukrainische Faschisten mit ihrem Symbol, der Wolfsangel, durchs Bild fahren lässt, während die zuständige Journalistin tapfer von "Freiwilligen im Kampf gegen die Separatisten” spricht.

In Deutschland ist es zwar strafbar, dieses Symbol zu verwenden. Aber entsprechend der Linie des Außenministeriums – und somit wohl auch des ZDF – dürfen Neonazis in der Ukraine politisch keine erwähnenswerte Rolle spielen. 

Also formulierte Reporterin Katrin Eigendorf in Mariupol standhaft: "Trotz der bedrohlichen Lage – es sind vor allem Bataillone von Freiwilligen, die warten und entschlossen sind, ihre Stadt zu verteidigen.” Währenddessen flattert im Hintergrund der Nazi-Wimpel. In ihrem Beitrag ließ sie gleich vier dieser Freiwilligen als Kronzeugen für eine "russische Aggression” zu Wort kommen.

Der Verein mit dem umständlichen Namen "Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien” übersetzt unsystematische Kritik aus dem Publikum in formal korrekte Beschwerden. So auch in diesem Fall. Als Ergebnis nahm das ZDF immerhin die Nazi-Folklore aus dem Online-Beitrag. 

 In seinem Antwortschreiben teilte Intendant Thomas Bellut allerdings mit, er selbst habe die beanstandeten Symbole "erst nach wiederholtem Ansehen aufspüren können”. Insofern wollte er darin auch weder eine "unkommentierte Zurschaustellung” noch eine "Verharmlosung der Träger” sehen.

Vermutlich teilt diese Sicht der Dinge auch Katrin Eigendorf. Immerhin verbreitete sie per Twitter aus dem Kriegsgebiet Bilder von Kämpfern des "Rechten Sektor” und des Bataillon "Azow”. Sie versah die Fotos mit Hinweisen wie: "Wollen die Stadt verteidigen” oder "Morgen wollen sie wieder kämpfen”. Dass der Azow-Kommandeur, der bekennende Neonazi Andrej Biletzki, für eine "rassische Reinigung der Nation” eintritt und "das von Semiten angeführte Untermenschentum” als seinen Gegner in der Ostukraine betrachtet, hatte für sie wohl keinen Nachrichtenwert.

Wichtiger ist, dass Akteure, die auf der Seite des freien Westens kämpfen, sich grundsätzlich verteidigen, während der Gegner immer angreift (Rückblick auf ein besonderes Jahr für den Kriegs- und Krisenjournalismus).

Ein Blick in die lange Liste der Publikumsbeschwerden zeigt, dass diese stille Leidenschaft für arische Helden bei Reporterin Katrin Eigendorf schon länger anhält. Bereits im Mai 2014, während des von den Separatisten einberufenen Referendums über die Ostukraine, wurden mehrere Menschen von der ukrainischen Nationalgarde und dem Freiwilligenbataillon "Dnipro” ermordet. Das Magazin Stern schildert die Umstände eines Zwischenfalls wie folgt:

Die ukrainische Nationalgarde, die in Krasnoarmeysk heute mehrere Regierungsgebäude besetzt und das Referendum unterbrochen hatte, eröffnet vor einem Wahllokal Feuer auf die wartenden Menschen. Mindestens ein Mensch ist getötet worden. Auf Video halten die Menschen fest, wie das ukrainische Militär auf Unbewaffnete schießt.

Bei der Moskau-Korrespondentin des ZDF, Anne Gellinek, klingt der selbe Vorgang hingegen so: "In Krasnoarmeysk versuchen prorussische Bewaffnete die Wahl zu stören, indem sie das Wahllokal einfach besetzen. Bei einem Schusswechsel wird ein Mann getötet und einer verletzt.”

Kurz darauf beschrieb Katrin Eigendorf das am Zwischenfall beteiligte Freiwilligenbataillon als eine Armee, die sich "zur Wehr setzen werde, gegen die Separatisten und Moskau”. Der ukrainische Bezirk Dnipropetrowsk sei eine "Region, da gibt es keine Separatisten, die die Bevölkerung terrorisieren”. 

Zu diesem Zeitpunkt war dem ZDF zwar bekannt, dass es die Aktivisten des Dnipro-Bataillon waren, die unbewaffnete Zivilisten erschossen. Das änderte jedoch nichts an der lobenden Haltung von Reporterin Katrin Eigendorf.

Laut Recherche der "Ständigen Publikumskonferenz” finanzierte der Gouverneur der Region, Igor Kolomoisky, einer der reichsten Männer der Ukraine, diese mit Rechtsradikalen durchsetzte Privatarmee. 

Die ZDF-Korrespondentin lobt im Interview vom 12. Mai seine politische Leistung bei der Durchführung des Referendums und behauptet, es seien die Separatisten, die die Bevölkerung der Ostukraine terrorisieren. Kein Wort von den Gewaltaktionen des Freiwilligenbataillons am Tag des Referendums.


Hier weiterlesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44234/1.html


Gruss Hubert

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