Sonntag, 21. September 2014

Jürgen Elsässer *** "Die Deutschen sind das Volk der Putinversteher”



"Die Deutschen sind das Volk der

  Putinversteher”


Jürgen Elsässer
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Jürgen Elsässer sprach am 20.9. auf dem Washingtonplatz in Berlin zu 250 Teilnehmern über die Themen deutsche Souveränität, Russland-Bashing und viele weitere aktuelle Ereignisse und Themen.





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René Sehringer - Journalist VDPJ - Rio de Janeiro
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Mittwoch, 3. September 2014

01.09.2014 - Thema der Montags-Friedens-Mahnwache in Koblenz *** "Stoppt die NATO jetzt!"




"Stoppt die NATO jetzt!"

Dickfellige Zeitgenossen kratzt der Krieg in der Ostukraine nicht. Unter den zehntausend Opfern, die die Militäroffensive der Kiewer NATO-Putschisten bis Anfang August gefordert hat, war ja kein einziger Deutscher. Bleiben wir entspannt und freuen uns über den Start der Bundesliga, denken viele.

Doch diese Schläfrigkeit wird uns noch teuer zu stehen kommen.

Fakt ist: Obwohl die Bundeswehr noch nicht schießt, hat die deutsche Wirtschaft schon schwere Treffer erhalten.

Schon im Juni war der Auftragseingang in der Industrie auf ein Drei-Jahres-Tief zurückgegangen – über drei Prozent weniger allein im Vergleich zum Vormonat. Ab Ende Juli stürzte der Dax innerhalb von weniger als zwei Wochen um über 1.000 Punkte ab. Für Folker Hellmeyer, den Chefanalysten der Bremer Landesbank, liegt der Grund im Kalten Krieg gegen Russland: „Die deutsche Regierung hat viel zu willfährig Sanktionen verhängt, auf sehr dünnem Beweisgrund.“ 

Wer sich damit tröstet, dass wir mit dem größten eurasischen Staat gerade drei Prozent unseres Außenhandels abwickeln und dieser kleine Posten nicht unsere ganze Konjunktur nach unten ziehen könne, rechnet wie ein Milchmädchen. Noch einmal Hellmeyer: „Das führt dazu, dass wir gegenüber den wichtigen Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China unglaubwürdig werden. Die deutsche Wirtschaft war immer ein verlässlicher Partner. Das ist vorbei.“

Der größte Lump in diesem Zusammenhang ist der deutsche – nein: antideutsche – Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Er verbot, ohne dass es bereits entsprechende EU-Sanktionen gab, der Firma Rheinmetall den Export einer fast fertigen Waffenfabrik nach Russland. Man muss sich vorstellen: Israel bekommt, obwohl es einen Krieg nach dem anderen führt, seit Jahr und Tag atomwaffenfähige U-Boote aus deutscher Produktion – und zwar großteils geschenkt, also auf Kosten des Steuerzahlers. 

Die nächsten, die Rüstungsgüter für umsonst erhalten werden, sind die Kiewer Oligarchen und ihre Totenkopfverbände. Russland aber, ein zahlungskräftiger Kunde, wird unter Bruch eines Kaufvertrages bestraft… Natürlich wird sich Putin andere Lieferanten suchen. Am Ende bezahlt die Zeche der Mann an der Werkbank, der vermutlich bei der letzten Wahl sogar Gabriel und seine Sozis gewählt hat.

Dann schlug der Kreml zurück und verhängte seinerseits einen Importstopp für Agrargüter aus der EU. Auch das betraf auf den ersten Blick weniger uns als unsere Partner: Ein paar hundert holländische Kühlwagen mit Käse und Milchprodukten mussten vor der russischen Grenze umkehren, und Polen wird dieses Jahr auf knapp 700.000 Äpfeln sitzen bleiben, die von seinem östlichen Nachbarn bestellt waren. 

Die Warschauer Nationalisten, eine Chaos-Truppe im Solde Washingtons, forderte in der Presse dazu auf: „Steht auf gegen Putin – esst Äpfel!“ Da das nichts nützen wird, werden wir demnächst die ganze Sippschaft herumjammern hören, dass die EU ihnen ihre Ausfälle im Russland-Export ersetzen soll. Letzten Endes wird Brüssel diese Bettelbriefe, wie immer, an Berlin weiterreichen, und dann

Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 9/2014 – hier bestellen: http://compact-online.de


         
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Sonntag, 20. Juli 2014

Wohin führt das alles? *** Todesultimatum an Christen im Irak!



Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch 35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch 35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
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Donnerstag, 17. Juli 2014

Eilmeldung: Flugzeug wurde abgeschossen - 295 Menschen an Bord!




Eilmeldung: 

Flugzeug wurde abgeschossen

295 Menschen an Bord 

Malaysische Boeing 777 stürzt 

über Region Donezk ab

Aktualisiert am Donnerstag, 17.07.2014, 17:40
Ukraine, Kuala Lumpur, Ostukraine, Malysia, Flügzeugabsturz, Flugzeug, Boeing 777-200, Boeing
dpa Ein Flugzeug der Malaysian Airlines auf dem Flughafen von Kuala Lumpur
In der Ukraine ist nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag ein Passagierflugzeug aus Malaysia abgestürzt. Der Vorfall habe sich nahe der russischen Grenze ereignet, zitierte die Agentur Luftfahrt-Kreise. Die Maschine soll auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur gewesen sein.
An Bord seien 295 Menschen, so die russische Nachrichtenagentur. Nach Interfax-Informationen handelt es sich um eine Boeing 777, die auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur war. Über mögliche Opfer ist bislang noch nichts bekannt.
Vermutlich handelt es sich um einen Gemeinschaftsflug von Malaysian Airlines und KLM mit der Flugnummer MH017.
Interfax berichtet außerdem, das Flugzeug sei über der Ostukraine abgeschossen worden, als es in 10.000 Metern Höhe flog. Das Unglück soll in der Region Donezk passiert sein, wo das Flugzeug von den Radarschirmen verschwand.
Quelle: Focus-online vom 17.07.2014

Montag, 14. Juli 2014

Amerika verliert an Einfluss *** BRICS-Staaten bauen ihre eigene Finanzstruktur auf!




BRICS: Aufbau eigener Finanzstrukturen


Foto:  Blog do Planalto
Foto: Blog do Planalto

in Weltwirtschaft, Wirtschaft & Finanzen 8 Stunden ago 1 Comment


Im Weltmaßstab gesehen, machen der Internationale Währungsfonds und die Weltbank ebenso massiv Politik wie die Europäische Zentralbank innerhalb der EU. Diese Politik ist ausschließlich an den Interessen der USA und der amerikanischen Multis und Oligarchen ausgerichtet. Deshalb haben die Länder der BRICS – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika beschlossen, sich vor den Risiken absichern, die ihnen aus dieser Konstellation erwachsen. Da ihnen die Entscheidungen von IWF und Weltbank nicht kalkulierbar erscheinen, wollen die fünf Länder eine eigene Alternative schaffen.
Von Florian Stumfall
Zwei Tage nach der Fußball-Weltmeisterschaft findet in Brasilien ein Gipfeltreffen der BRICS statt. Bei dieser Gelegenheit wird eine Vereinbarung über die Gründung einer Neuen Bank für Entwicklung der BRICS und eines Pools für Währungsreserven unterzeichnet. Der Präsident der Industrie- und Handelskammer der Russischen Föderation und Leiter des Geschäftsrats der BRICS, Sergej Katyrin, erklärt dazu: „Was die Neue Bank für Entwicklung betrifft, so erzielten wir eine Einigung über den Mechanismus zur Verteilung der Anteile.
Russland und die anderen Teilnehmerländer werden zuerst jeweils zwei Milliarden Dollar einbringen. Das ist das bezahlte Bankkapital. Es wird noch ein verteiltes Kapital geben – 50 Milliarden Dollar. Und ein genehmigtes, in etwa 100 Milliarden Dollar. Diese Mittel werden innerhalb von sieben Jahren gebildet. Die Bank wird kollegial geführt. Das höchste kollegiale Organ ist der Verwaltungsrat, das höchste exekutive Organ wird der Direktorenrat sein. Der Bankpräsident wird für fünf Jahre gewählt.“ Die neue Bank für Entwicklung, so Katyrin weiter, solle nicht nur für die Länder der BRICS, sondern auch für alle anderen Staaten, die Mitglieder der UNO sind, offen sein. Allerdings dürfe der Anteil der Länder der BRICS nicht geringer als 55 Prozent sein. Die Tätigkeit der Bank sei auf die Finanzierung von Infrastrukturprojekten auf dem Territorium der BRICS gerichtet.
Der Pool der Devisenreserven wurde geschaffen, weil die Entscheidungen des Federal Reserve Systems der USA und der Europäischen Zentralbank kaum vorherzusehen sind. Um die Währung eines Landes in schwierigen Augenblicken bei Schwankungen zu stützen, wurde daher beschlossen, ein Pool von Reservewährungen zu schaffen. Die Mittel werden nicht überwiesen, sondern auf Konten der Zentralbanken deponiert. Im Notfall wird man auf dieses Geld zugreifen können.“
(Quelle > http://www.contra-magazin.com/2014/07/brics-aufbau-eigener-finanzstrukturen/ )


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