Freitag, 3. Oktober 2014

KenFM im Gespräch mit Mark Bartalmai *** Ukraine - Der Journalist ist vor Ort und korrigiert so manche Pressemeldung!




Freitag, 3. Oktober 2014


KenFM im Gespräch mit: 

Mark Bartalmai




Quelle: wwwKenFMde

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer, der Kalte Krieg fand sein Ende und Deutschland wurde wiedervereinigt. Diese Wiedervereinigung wäre ohne eine wohlwollende Sowjetunion nicht möglich gewesen. Der damalige Präsident der UdSSR, Gorbatschow, hielt sein Versprechen gegenüber dem Westen, zog sämtliche sowjetischen Streitkräfte aus der DDR ab und gab sein Go zum Wunsch der alten BRD, die ehemalige DDR in die NATO aufnehmen zu dürfen. Als Gegenleistung versprach die NATO, keine weiteren europäischen Länder in das militärische Verteidigungsbündnis aufzunehmen, vor allem keine Länder, die zuvor dem Warschauer Pakt angehörten.

Mit der sogenannten NATO-Ost-Erweiterung wurde das Moskau gegenüber geäußerte Versprechen zwölf Mal gebrochen. Die Ukraine sollte der 13. Staat in der Reihe dieser Erweiterung werden, und auch Georgien hatte man bereits als Nr. 14 im Visier. Da diese Staaten unmittelbar an die Russische Föderation grenzen, war Washington klar, dass Moskau dies als Provokation empfinden würde. Diese Provokation war von Anfang an beabsichtigt, um das Ziel, die Strategie der Spannung, neu aufleben zu lassen. Fünf Milliarden US-Dollar investierte Washington in die Destabilisierung der Ukraine, um dort einen Bürgerkrieg herbeizuführen. In unseren Medien wird diese Machiavelli-Politik dann als Aggression Russlands dargestellt und der Leser wird über die tatsächliche Krise in der Ukraine auf ganzer Linie belogen. Unabhängige Berichterstattung gibt es nur noch sporadisch, und nur noch im Internet. Freie, nicht embeddete Reporter sind die einzige Möglichkeit, um der westlichen Propaganda alternative Informationen entgegenzustellen, die dem näher kommen, was man als Wahrheit bezeichnen könnte.

Der unabhängige Journalist und Fotograf Mark Bartalmai hält sich seit Ende Juli in und um Donezk auf, da er hier ursprünglich die Durchführung einer Hilfslieferung dokumentieren wollte. Aufgrund der vorgefundenen Kluft zwischen der Berichterstattung und der Realität wurde neben dem Hilfstransport auch verstärkt das Kriegsgebiet mitsamt der betroffenen Zivilisten dokumentiert. In den letzten zwei Monaten entstanden so bereits hunderte Gigabyte an Film- und Fotomaterial, die zeitnah zu einem Kinofilm verarbeitet werden und das Leid der Bevölkerung authentisch abbilden.

Wir trafen Bartalmai, der sich für wenige Wochen in Deutschland aufhält, bevor er zurück in das Krisengebiet reist, und sprachen über den Status Quo in der Ost-Ukraine. Ein Gespräch, das unter die Haut geht, da es die Folgen des Krieges schonungslos benennt.

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Montag, 22. September 2014

3. Oktober 2014 *** TAG der WAHRHEIT





3. Oktober 2014 *** TAG der WAHRHEIT

Am 3. Oktober 2014 ist „Tag der Wahrheit“. Alle weisungsgebundenen Journalisten sind aufgerufen, kollektiv in Lügenstreik zu treten, den Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen objektiv zu berichten – oder zu schweigen.

Im Zeitalter des Internets werden die Massenmedien zum Auslaufmodell, denn Manipulation und Lügen können sich wegen der zunehmenden Vernetzung der Menschen immer weniger halten. Sinkende Einschaltquoten und Auflagenzahlen sind die logische Folge und immer deutlicher erkennbar. Der Jobverlust ist nur eine Frage der Zeit für alle Journalisten, die ihre Redaktionsfirma nicht auf einen ehrenhaften Kurs lenken. Währenddessen tut sich eine immer größere Marktlücke für ehrlichen Journalismus auf.

Wir bitten alle, die den Aufruf zum Tag der Wahrheit unterstützen und bei Facebook aktiv sind, sich als Teilnehmer in die Online-Veranstaltung: http://www.facebook.com/events/744780... 

einzutragen, alle Facebook-Freunde einzuladen und die Social Community Tags #TagDerWahrheit und #FreePress bei der Verbreitung der Idee zu nutzen.

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Sonntag, 21. September 2014

Jürgen Elsässer *** "Die Deutschen sind das Volk der Putinversteher”



"Die Deutschen sind das Volk der

  Putinversteher”


Jürgen Elsässer
COMPACTTV
Jürgen Elsässer sprach am 20.9. auf dem Washingtonplatz in Berlin zu 250 Teilnehmern über die Themen deutsche Souveränität, Russland-Bashing und viele weitere aktuelle Ereignisse und Themen.





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Mittwoch, 3. September 2014

01.09.2014 - Thema der Montags-Friedens-Mahnwache in Koblenz *** "Stoppt die NATO jetzt!"




"Stoppt die NATO jetzt!"

Dickfellige Zeitgenossen kratzt der Krieg in der Ostukraine nicht. Unter den zehntausend Opfern, die die Militäroffensive der Kiewer NATO-Putschisten bis Anfang August gefordert hat, war ja kein einziger Deutscher. Bleiben wir entspannt und freuen uns über den Start der Bundesliga, denken viele.

Doch diese Schläfrigkeit wird uns noch teuer zu stehen kommen.

Fakt ist: Obwohl die Bundeswehr noch nicht schießt, hat die deutsche Wirtschaft schon schwere Treffer erhalten.

Schon im Juni war der Auftragseingang in der Industrie auf ein Drei-Jahres-Tief zurückgegangen – über drei Prozent weniger allein im Vergleich zum Vormonat. Ab Ende Juli stürzte der Dax innerhalb von weniger als zwei Wochen um über 1.000 Punkte ab. Für Folker Hellmeyer, den Chefanalysten der Bremer Landesbank, liegt der Grund im Kalten Krieg gegen Russland: „Die deutsche Regierung hat viel zu willfährig Sanktionen verhängt, auf sehr dünnem Beweisgrund.“ 

Wer sich damit tröstet, dass wir mit dem größten eurasischen Staat gerade drei Prozent unseres Außenhandels abwickeln und dieser kleine Posten nicht unsere ganze Konjunktur nach unten ziehen könne, rechnet wie ein Milchmädchen. Noch einmal Hellmeyer: „Das führt dazu, dass wir gegenüber den wichtigen Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China unglaubwürdig werden. Die deutsche Wirtschaft war immer ein verlässlicher Partner. Das ist vorbei.“

Der größte Lump in diesem Zusammenhang ist der deutsche – nein: antideutsche – Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Er verbot, ohne dass es bereits entsprechende EU-Sanktionen gab, der Firma Rheinmetall den Export einer fast fertigen Waffenfabrik nach Russland. Man muss sich vorstellen: Israel bekommt, obwohl es einen Krieg nach dem anderen führt, seit Jahr und Tag atomwaffenfähige U-Boote aus deutscher Produktion – und zwar großteils geschenkt, also auf Kosten des Steuerzahlers. 

Die nächsten, die Rüstungsgüter für umsonst erhalten werden, sind die Kiewer Oligarchen und ihre Totenkopfverbände. Russland aber, ein zahlungskräftiger Kunde, wird unter Bruch eines Kaufvertrages bestraft… Natürlich wird sich Putin andere Lieferanten suchen. Am Ende bezahlt die Zeche der Mann an der Werkbank, der vermutlich bei der letzten Wahl sogar Gabriel und seine Sozis gewählt hat.

Dann schlug der Kreml zurück und verhängte seinerseits einen Importstopp für Agrargüter aus der EU. Auch das betraf auf den ersten Blick weniger uns als unsere Partner: Ein paar hundert holländische Kühlwagen mit Käse und Milchprodukten mussten vor der russischen Grenze umkehren, und Polen wird dieses Jahr auf knapp 700.000 Äpfeln sitzen bleiben, die von seinem östlichen Nachbarn bestellt waren. 

Die Warschauer Nationalisten, eine Chaos-Truppe im Solde Washingtons, forderte in der Presse dazu auf: „Steht auf gegen Putin – esst Äpfel!“ Da das nichts nützen wird, werden wir demnächst die ganze Sippschaft herumjammern hören, dass die EU ihnen ihre Ausfälle im Russland-Export ersetzen soll. Letzten Endes wird Brüssel diese Bettelbriefe, wie immer, an Berlin weiterreichen, und dann

Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 9/2014 – hier bestellen: http://compact-online.de


         
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Sonntag, 20. Juli 2014

Wohin führt das alles? *** Todesultimatum an Christen im Irak!



Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch 35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch 35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
Erneut unfassbare Gewalt der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS): In Syrien steinigten die bärtigen Fanatiker innerhalb von 24 Stunden zwei Frauen. Grund: Sie warfen ihnen Prostitution vor, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.
Demnach steinigten ISIS-Kämpfer das erste Opfer am Donnerstag nach dem Abendgebet auf einem Markt in der Stadt Al-Tabka. Die Tote sei eine 26 Jahre alte Witwe gewesen.
Die zweite Frau wurde den Menschenrechtlern zufolge einen Tag später in der Nähe eines Sportplatzes in der Stadt Al-Rakka getötet. ISIS-Kämpfer hätten dafür einen mit Steinen beladenen Wagen an den Ort der Hinrichtung gebracht.
Die Terrorgruppe veröffentlichte im Kurzmitteilungsdienst Twitter Bilder, die eine der beiden Hinrichtungen zeigen sollen. Das Opfer ist nicht zu sehen.
Al-Rakka gilt als Hochburg der Terroristen in Syrien, von dort gab es bereits häufiger Berichte über öffentliche Hinrichtungen, sogar Kreuzigungen. Musik ist ebenso verboten wie Rauchen, Frauen müssen eine Vollverschleierung tragen, Händler zahlen Schutzsteuern.
Auch im Irak setzt ISIS seinen brutalen Kurs fort: Christen wurde ein Todesultimatum gestellt. Wer nicht zum Islam übertrete, für den werde es „nichts als das Schwert geben“, hieß es in einer Erklärung in Mossul.
Über die Lautsprecher der Moscheen wurden die Christen aufgefordert, bis zum Samstagmittag die Stadt zu verlassen, oder zu konvertieren und eine Sondersteuer zu zahlen. Tausende Menschen flohen daraufhin.
„Christliche Familien sind auf dem Weg nach Dohuk und Erbil”, sagte der christliche Patriarch Louis Sako der Nachrichtenagentur AFP. „Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es keine Christen mehr in Mossul.”
Laut der ISIS-Erklärung sollen die Häuser der Christen an die Organisation fallen. Der Patriarch, der zu den höchsten christlichen Geistlichen des Landes zählt, und Augenzeugen berichteten, die Terroristen hätten in den vergangenen Tagen die Häuser von Christen mit einem N für Nassarah markiert. Dies ist der im Koran verwendete Begriff für Christen.
Die kleine christliche Minderheit, die seit der Frühzeit des Christentums im Irak lebt, war in den vergangenen Jahren immer wieder Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt.
2003 lebten in Mossul noch etw 60 000 Christen , im Juni dieses Jahres waren es noch35 000. Als ISIS die Stadt am 9. Juni einnahm, flohen weitere 10 000.
Bei den anhaltenden Kämpfen im Irak sind nach UN-Angaben in diesem Jahr bereits über 5500 Zivilisten ums Leben gekommen.
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