Ehemalige Filmhits in voller Länge *** Der grösste Bluff (The Million Pound Note) Ein Klassiker mit Gregory Peck und Jane Griffiths
Der in England 1903 gestrandete, mittellose Amerikaner Henry Adams
wird durch einen Zufall Gegenstand einer Wette. Die beiden ebenso
wohlhabenden wie kauzigen Brüder Oliver und Roderick Montpellier
überlassen ihm für einen Monat eine Eine-Million-Pfund-Banknote, für
damalige Verhältnisse eine ungeheure Summe, um zu sehen, ob ihm der
reine Besitz der Banknote (ohne sie einzulösen) zu Wohlstand und Glück
verhilft, was ihm zunächst zu gelingen scheint.
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In den Niederungen politischer Korrektheit
Neger, Zigeuner und
das Rösslein Hü
(Publiziert am 15. April 2013)
Hexen, Wassermänner, Räuber – aber keine „Neger“. Der Thienemann-
Verlag streicht diskriminierende Begriffe aus den Kinderbuchklassikern
des kürzlich verstorbenen Otfried Preussler.
Auch in den Neuausgaben Astrid Lindgrens wurde Pipis Vater vom
„Negerkönig“ zum Südseeherrscher. Ein Streifzug durch Bücher meiner
Kindheit und die Niederungen der politischen Korrektheit.
Ich lese meinen Kindern abends gerne ein Kapitel aus „Das Rösslein Hü“
vor. Leider ist die Kindergeschichte politisch unkorrekt: Das Rösslein „Hü
soll von den Negern gebraten werden“, so die Titelüberschrift eines
Kapitels.
In einer späteren Auflage meines Rösslein Hü (Ausgabe 1979) steht
schon nicht mehr „Hü soll von den Negern gebraten werden“ sondern „Hü
soll von den Wilden gebraten werden“. Allerdings kommen im Text die
Neger immer noch gehäuft vor.

Und auch im Globibuch treiben Neger ihr Unwesen (vgl. Bild). Damit soll
nun Schluss sein. Kinderbuchklassiker, welche tausende Kinder und viele
Generationen junger Menschen begleitet haben wie „Die kleine Hexe“
werden künftig ohne Begriffe wie „Negerlein“ und „Neger“ erscheinen.
„Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten“ kündigen die Verlage an.
Die umstrittenen Wörter würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz
gestrichen, es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen
Wandel anzupassen. Auch Erwachsenen wird kein eigenständiges Urteil
zugetraut: So wird zum Beispiel auch Agatha Christies Krimi “Zehn kleine
Negerlein” umgetauft.
Waffelgestützter Eiweissschaum mit Schokoladenüberzug
Und so gibt es keine Neger mehr und sie wohnen auch nicht mehr in
Obervolta sondern in Burkina Faso. Statt Neger verwendet man heute mit
ehrfürchtigem Unterton „Schwarzer“. Mit dem massenhaften Auftreten
krimineller Schwarzer ... (weiterlesen...)
NEU: "Latschariplatz-Film-Archiv" *** Zum Festtags-Ausklang ein Klassiker > RED RIVER mit John Wayne und Montgomery Clift (von bannjongg)(02.01.2013)
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Red River (1948)mit John Wayne, Montgomery Clift, Walter BrennanRed River (früherer deutscher Titel: Panik am roten Fluß; englischer
Originaltitel: Red River) ist ein US-amerikanischer Western des Regisseurs
Howard Hawks aus dem Jahre 1948. United Artists war der Kinoverleih.
Drehbuchautor Borden Chase, von dem auch die Originalstory stammt,
verarbeitete den Stoff später zu einem Western-Roman. Der Fluss, der
den Titel darstellt, wird auch Red River of the South genannt.
Originaltitel Red River
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1948
Spieldauer 127 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
John Wayne: Thomas 'Tom' Dunson
Montgomery Clift: Matthew 'Matt' Garth
Joanne Dru: Tess Millay
Walter Brennan: 'Groot' Nadine
Coleen Gray: Fen
Harry Carey sen.: Mr. Melville
John Ireland: Cherry Valance
Noah Beery: Buster McGee
Harry Carey jun.: Dan Latimer
Chief Yowlachie: Quo
Paul Fix: Teeler Yacey
Hank Worden: Simms Reeves
Mickey Kuhn: Matt
Ray Hyke: Walt Jergens
Wally Wales: Old Leather