NEU: Politisches Geschehen in Deutschland *** Der Stern, die Himmelreich und die Kampagne (von oekonom) 03.02.2013
Der Stern, die Himmelreich und die Kampagne
Vor einem Jahr hatte die Journalistin Himmelreich den Minister Brüderle
in einer Hotelbar getroffen, wo der Minister nach Altherrenwitzmanier ein
möglicherweise fehlgeleitetes Kompliment der Journalistin ins Ohr raunte,
das da angeblich lautete, dass sie auch ein Dirndl gut ausfüllen könne.
Diese Äußerung war für die Journalistin inakzeptabel und wenn ich ehrlich
sein soll fände ich sie auch geschmacklos. Wenn da nicht ein paar
Ungereimtheiten sauer aufstießen. So soll dieses Gespräch in einer
Hotelbar stattgefunden haben.

Weiterhin gibt es in einem Artikel des Fokus unter
http://www.focus.de/politik/deutschl...#095;909974.html ein Foto,
in dem beide Akteure außerhalb der Hotelbar photographisch
festgehalten wurden.
Das heißt sie sind sich nicht zum ersten Mal begegnet. Das erlaubt nicht
eine Entgleisung, jedoch könnte eine anbahnende Vertrautheit die
Grenzen vor allem in einer Hotelbar, wo man seltener zu heißer Milch mit
Honig zusammensitzt, fließend werden lassen.
Insbesondere, da es nicht selten ist, dass wesentlich jüngere
Journalistinnen an gesetzteren Politikern die Erotik der Macht erkennen.
Dieses geht das Publikum zwar nichts an, wer mit wem und warum,
jedoch wenn aus diesem engeren Gesprächskreis Details erst ein Jahr
später publiziert werden und zwar dann wenn es politisch etwas
bewirken kann, dann bekommt das Ganze ein Geschmäckle.
Das der Stern, der seit der Geschichte über die angeblichen
Hitlertagebücher nicht mehr mit seriösem Journalismus in Verbindung zu
bringen ist, mit von der Partie ist überrascht mich wenig, dass eine junge
Journalistin, die eigentlich eine Karriere noch vor sich hätte, diese Art
Spiel mitspielt lässt mich vermuten, das Verstand nicht die Antriebsfeder
gewesen sein kann.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich keine Haftung für
fremde Inhalte übernehme, auch wenn ich mit Hilfe von Links auf diese
hinweise.
Matthias Rietz
Vor einem Jahr hatte die Journalistin Himmelreich den Minister Brüderle
in einer Hotelbar getroffen, wo der Minister nach Altherrenwitzmanier ein
möglicherweise fehlgeleitetes Kompliment der Journalistin ins Ohr raunte,
das da angeblich lautete, dass sie auch ein Dirndl gut ausfüllen könne.
Diese Äußerung war für die Journalistin inakzeptabel und wenn ich ehrlich
sein soll fände ich sie auch geschmacklos. Wenn da nicht ein paar
Ungereimtheiten sauer aufstießen. So soll dieses Gespräch in einer
Hotelbar stattgefunden haben.
Weiterhin gibt es in einem Artikel des Fokus unter
http://www.focus.de/politik/deutschl...#095;909974.html ein Foto,
in dem beide Akteure außerhalb der Hotelbar photographisch
festgehalten wurden.
Das heißt sie sind sich nicht zum ersten Mal begegnet. Das erlaubt nicht
eine Entgleisung, jedoch könnte eine anbahnende Vertrautheit die
Grenzen vor allem in einer Hotelbar, wo man seltener zu heißer Milch mit
Honig zusammensitzt, fließend werden lassen.
Insbesondere, da es nicht selten ist, dass wesentlich jüngere
Journalistinnen an gesetzteren Politikern die Erotik der Macht erkennen.
Dieses geht das Publikum zwar nichts an, wer mit wem und warum,
jedoch wenn aus diesem engeren Gesprächskreis Details erst ein Jahr
später publiziert werden und zwar dann wenn es politisch etwas
bewirken kann, dann bekommt das Ganze ein Geschmäckle.
Das der Stern, der seit der Geschichte über die angeblichen
Hitlertagebücher nicht mehr mit seriösem Journalismus in Verbindung zu
bringen ist, mit von der Partie ist überrascht mich wenig, dass eine junge
Journalistin, die eigentlich eine Karriere noch vor sich hätte, diese Art
Spiel mitspielt lässt mich vermuten, das Verstand nicht die Antriebsfeder
gewesen sein kann.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ich keine Haftung für
fremde Inhalte übernehme, auch wenn ich mit Hilfe von Links auf diese
hinweise.
Matthias Rietz
NEU: Peter Dörig's Verse zum Zeitgeschehen *** Rainer und Laura
(von Peter Dörig) 03.02.2013
(von Peter Dörig) 03.02.2013
