NEU: teleSTEIN *** Das Fernseh-Video der Woche 45/2012
(von Hansueli Holzer) 06.11.2012
teleSTEIN ***
Das Regionalprogramm der Woche 45/2012Inhalt der Sendung von Tele Stein
NO E WILI Herbstanlass 2012
Impressionen von Hansueli Holzer
Der Sommerpalast des Maharadscha Suraj Mal in Deeg
Aus dem Reisetagebuch aus Indien von H. Holzer.
6000 Jahre Perspektive
Eine spannende Reise durch die Kunstgeschichte vom alten Ägypten
bis ins 21. jahrhundert.
Ein Film von Hansueli Holzer
Ein Stammbaum
So wie an einem grossen Baum alle Zweige und Blätter mit den Wurzeln
verbunden sind ist es auch in einer Familie.
Was hat meinen Urururgrossvater in seiner Seele bewegt, als Napoleon
mit seinem Heer gegen Russland zog?
Ein Film von Hansueli Holzer.
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Hansueli Holzer
NEU: teleSTEIN *** Das Regionalprogramm der Woche 42/2012
(von Hansueli Holzer) 19.10.2012
teleSTEIN ***
Das Regionalprogramm der Woche 42/2012Sendung von Tele Stein in der Woche 42 vom 15. – 21. Oktober 2012
Spatenstich zum Grundwasserpumpwerk der Stadt Stein am Rhein.
Dokumentation von Hansueli Holzer.
Der Göttermacher Aus dem Reisetagebuch aus Indien
von Hansueli Holzer.
Herbst am Nussbaumersee
Wir begleiten die Entstehung eines mehrfarbigen Holzschnittes.
Dokumentation von Hansueli Holzer
Wer hat Angst vor Drachen?
Dokumentation von Reinhard Bähn über die Komodo-Warane,
die Riesenechsen auf der indonesischen Insel Komodo.(Auf's Bild klicken!)
Hansueli Holzer
NEU: Stein am Rhein *** Hundert Tage Stadtpräsidentin in Stein am Rhein
(von Peter Spirig) 01.10.2012
Hundert Tage Stadtpräsidentin
in Stein am Rhein
Für den Fernsehsender „Tele Stein“ Grund genug um nachzufragen, wie
es Claudia Pia Eimer geht. Entstanden ist ein Interview mit einigen News.
Claudia Pia Eimer berichtete, im einfach eingerichteten Büro der
Stadtpräsidentin sitzend, von einer vielschichtigen Aufgabe. Sie
erwähnte, sowohl von den Stadträten als auch von den Mitarbeitern gut
angenommen worden zu sein.
Vor ihrem Amtsantritt wurden die Stellenprozente für das Stadtpräsidium
von 90 auf 50 Prozent gekürzt. Laut Eimer finden gleich viele Sitzungen
wie früher statt. „Das bedeutet, dass es sicher mehr als die 50 % sind,
aber es geht gut“. Gut gehe es, weil der operative und der strategische
Teil getrennt werden. In den 50 % nicht dabei sind die Stunden für die
„Jakob-und-Emma-Windler-Stiftung“ und für die Stiftung „Stars“.
Gute Informationspolitik
„Die 50 % beinhalten die Chance die Zeit relativ frei einzuteilen“. Hilfreich
ist, dass Eimer einen grossen Teil des Einsatzes in Arbeitsgruppen
Stadträten überlassen kann. Derzeit habe ich das Sicherheitsreferat,
Kultur und die Vormundschaft / Erbschaft.
Nach den Stadtratswahlen werde man sich in Bezug auf die Referate
während eines Konvents Gedanken machen. Neben der Arbeit in ihrer
Praxis bietet die Psychologin die vor Amtsbeginn abgemachten
Stadtführungen an. Eigentlich wollte sie aufhören, möchte sich nun aber
weiter für Führungen zur Verfügung stellen. „Dann ist man am Puls von
der Zeit“.
Neu eingeführt wurden Bürgersprechstunden. Sie finden am Donnerstag
von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Laut Eimer werden persönliche Anliegen
genauso vorgetragen wie Anliegen die Stadt betreffend. Diese werden
zur Weiterbehandlung in die Referate verteilt. Damit sie nicht vergessen
gehen werde sie nachfragen, wobei Entscheidungen der Gesamtstadtrat
fällt.
Das Miteinander ist für Eimer genauso wichtig wie eine gute Informationspolitik.
Auch die Einwohner sind gefordert
Neu habe man eine Feuerwehrverordnung erarbeitet. Im Gang ist die
Verwaltungsreform. Ziel sei es, Aufgaben klarer zu machen. Das bedinge,
dass im personellen Bereich Erweiterungen vollzogen werden. So wurde
neu die Stelle eines Bausekretärs ausgeschrieben.
Neu kommt die Einwohnerkontrolle ins Erdgeschoss. Es soll so zu einer
kundenfreundlicheren Dienstleistung kommen. Geplant ist ausserhalb des
Rathauses eine Rampe für Rollstuhlfahrer. Im Parterre ist für
Rollstuhlfahrer dann aber Schluss. Das soll bei der Renovation des
Hauses berücksichtigt werden.
Sie stehe aber nicht an erster Stelle. Dort steht die Dreifachhalle vor dem
Projekt „altersgerechtes Wohnen“. An dritter Stelle stehen Vorhaben in
„Vor der Brugg“ und dann das Rheinufer. Wichtig sei es diesbezüglich die
Finanzen und die Möglichkeiten der Verwaltung im Auge zu behalten.
Eimer berichtete auch, dass man sich um ein Ärztezentrum und um ein
Leitbild für die Stadt bemühe.
In Bezug auf das Gewerbe hofft sie, dass man es von der Stadt aus gut
unterstützen könne und dass genug Kreativität und Eigenwillen
vorhanden sind. Eimer äusserte auch Wünsche an die Einwohner. Sie
warte darauf, dass sie sich bei der Gestaltung der Stadt einsetzen. In
ganzer Länge ist das Interview auf „Tele Stein“ oder im Internet zur
vollen Stunde zu sehen.
Peter Spirig (psp)
© Text und Bilder von Peter Spirig

Claudia Pia Eimer berichtete von einer interessanten und vielseitigen Aufgabe (1)

Claudia Pia Eimer berichtete von einer interessanten und vielseitigen Aufgabe (2)
NEU: teleSTEIN *** Das Regionalprogramm der Woche 35/2012 (von Hansueli Holzer) 29.08.2012
teleSTEIN ***
Das Regionalprogramm der Woche 35/2012
Schule und Freizeit
ist das Thema dieser Woche
Schule wie einst
Dokumentation von Hansueli Holzer
Auf dem Kanal von Farakka
Aus dem Reisetagebuch von Hansueli Holzer
Projektwoche Schulhaus Hopfengarten Stein am Rhein
"Im Atelier"
von Hansueli Holzer
Begegnungen mit indonesischen Geschäftsrädern
von Reinhard Bähn
Die Banane im Zeichnungsunterricht
von Hansueli Holzer
Die Wasserfälle des Iguazu
gesehen von Reinhard Bähn
Athene im Schulzimmer
Film von Hansueli Holzer
Ein Baum. Kinder zeichnen einen Baum Film
von Hansueli Holzer
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