Posts mit dem Label Hochzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hochzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. Mai 2013

Zum Wochende *** Etwas zum Schmunzeln ...




Eine Frau mit Säugling betritt den Bus.
Sagt der Busfahrer: "Sie haben aber ein potthässliches Kind."
Die Mutter entrüstet: "Was erlauben Sie sich?"
Wutentbrannt setzt sie sich neben einen freundlichen alten Herrn. 
Der fragt: "Was haben Sie denn?"
"Der Busfahrer hat eben mein Kind beleidigt!"
"Was? Das würde ich mir aber nicht gefallen lassen. 
Gehen Sie noch mal hin und fordern Sie eine Entschuldigung. 
Ich halte solange Ihren Affen!"





***

Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus.
Während die Mutter sich die Dessous anschaut, 
stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, 
die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. 
(Es ist natürlich ein Aufzug).
Fragt der Sohn: "Vater, was ist das?"
Der Vater: "Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht gesehen!"
Da humpelt eine kleine, hässliche, alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht 
und einem Buckel in den Aufzug. 
Die Tür schließt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, 
wie sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12.
Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift.
Der Vater zu seinem Sohn:
"Schnell! Hol deine Mutter!" 

***

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.
Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter 
und trinkt dessen Bier aus. 
Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Große: "Nun hab' dich nicht so, du memmiges Weichei! 
Flennen wegen einem Bier!"
Der Kleine: "Na, dann pass mal auf. 
Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer.
Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben.
Legte ich mich auf's Gleis... Umleitung!
Wollte mich aufhängen... Strick gerissen!
Wollte mich erschießen ... Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, 
kippe Gift rein und du säufst es mir weg!" 

***

Kunde im Supermarkt: 
"Haben sie in ihrem Saftladen auch Hundekuchen?" 
Verkäufer: "Natürlich. Soll ich ihn einpacken oder fressen sie ihn gleich hier?" 

***

"Sind Sie für den nächsten Tanz schon vergeben?"
"Oh nein, ich bin noch frei!" 
"Könnten Sie dann bitte mein Bierglas halten?"

***

Der Arzt erklärt dem Patienten mit besorgter Miene: 
"Sie müssen unbedingt mit dem Trinken aufhören. 
Ihre letzte Blutprobe hat sich verflüchtigt, 
bevor ich... (weiterlesen...)



Donnerstag, 14. März 2013

Ein Abend voller Engel, Zigeuner und Vagabunden




Ein Abend voller Engel,
Zigeuner und Vagabunden


Der Gemischte Chor Hemishofen lud am Samstag und Sonntag zum
Unterhaltungsabend


Bereits früh zeichnete sich ab, dass diese Veranstaltung ein Erfolg wird. 
Der gemischte Chor Hemishofen lud am Samstag zur ersten von zwei 
Unterhaltungen in die schön dekorierte und frühlingshaft duftende 
Mehrzweckhalle. 

Der Saal mit 250 Plätzen war bereits sehr gut besetzt als die beiden 
„Hohentwyl Buebe“ zusammen mit Mirna erstmals aufspielten. Während 
zwischen den Zuschauern Mitglieder des Landfrauenvereins Hemishofen-
Stein am Rhein gekonnt hin und her sausten um die Gäste mit Getränken 
und den Sängerwürsten zu bedienen, wurde unter anderem Volksmusik 
aus Böhmen gespielt. 

Das passte, denn erstens stand der Abend unter dem Motto „Zigeuner 
und Vagabundenlieder“. Zweitens stammen viele Mitglieder dieses 
fahrenden Volkes aus Böhmen. 

Im Namen des Vorstandes dankte Heidi Clerici den Sängerinnen und 
Sängern die den Chor in den letzten Monaten verstärkten. „Das ist 
unsere Winterhilfe“. 

Danach wurden einzelne Akteure vorgestellt. Es handelte sich um Franz 
Hidber (Dirigent), Rebecca Hidber (Klavier), Benedict Hidber (Cello) und 
Solosängerin Beatrice Hidber. „Irgendwo muss es ein Nest einer ganz 
musikalischen Familie haben“. Das Nest ist in Steckborn zu finden. 
Vorgestellt wurde auch Helen Feichtl aus Salzburg. Sie spielte Geige. 

Wenn Zigeuner Hochzeit machen

Durch das Programm führte, und das in gewohnt humoristischer Weise, 
Erwin Leibacher. Gleich zu Beginnen wurde zu einer Reise vom Meer bis 
zum Alpenschnee geladen. „Wir sind durch die Welt gefahren“ ertönte. 
Danach sang der Chor „Drei Freunde zogen nach Lyon“. 

Nach dem Lied aus dem Piemont wusste auch das sardische Liebeslied 
„Piccioca“ zu gefallen. Danach stellte sich der Gastchor auf die Bühne. Es 
handelte sich um „Josy`s Jodelchörli“ und damit um den bekannten 
Kinderchor von Josy Graf. Begleiter auf der Handorgel war Christian von 
Siebenthal. 

„Hüt gömmer nöd is Nescht“ war das erste von verschiedenen Liedern 
das die Kinder und Jugendlichen herzerfrischend und gekonnt 
vorzutragen vermochten. Sie ernteten grossen Applaus und ein 
Kompliment. „Wir schauen in die Noten und ihr singt alles auswendig“ war 
von Erwin Leibacher zu hören. 

Der zweite Teil wurde mit dem gemeinsam gesungenen „Lustig ist das 
Zigeunerleben“ eröffnet. Nach „He Zigeuner“ und einem Zigeunertanz 
ertönte mit „Zigeunerjunge“ ein Sehnsuchtslied. Gesungen wurde es von 
Beatrice Hidber. Bald danach erfreute der Chor das Publikum mit dem 
kontrastreichen „Drei Zigeuner fand ich ein ich einmal“. 

Danach wusste auch „Schwarze Augen“, das zweite Stück für Geige sehr 
zu gefallen. Nach „Wenn Zigeuner Hochzeit machen“ wurde das 
Jodelchörli wieder auf die Bühne gerufen. Nochmals wurde „Lustig ist das 
Zigeunerleben“ gesungen. Diesmal zusammen mit dem Publikum. Das 
liess sich nicht zweimal bitten. 

Das Durcheinander bei der Information

Nach den Stimmbändern waren die Lachmuskeln dran. Unter der Regie 
von Ruedi Schneider wurde „En Engel“ aufgeführt. Auf der Bühne die 
Information eines Warenhauses. Geri Frei erschuf eine detailgetreue 
Kulisse. 

An der Information stand eine Frau namens Engel. Die hatte sich unter 
anderem mit defekten Kaffeemaschinen, Wasser im Lager, einem 
steckengebliebenen Lift und mit einem Kunden zu beschäftigen der nur 
einen Kuhstrick wollte aber mit einer Tasche voll Schuhen vor ihr stand. 
Es herrschte ein Durcheinander in der nur sie den Überblick zu halten 
schien. 


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig



Der gemischte Chor Hemishofen führte in`s Reich der Zigeuner und Vagabunden


Bei den Sängern aus Hemishofen und der Region geht`s oft auch sehr lustig zu und her


Wussten mit „Hüt gömmer nöd is Nescht“ zu begeistern: Die Kinder und Jugendlichen von „Josy`s
Jodelchörli“


Sangen gemeinsam „Lustig ist das Zigeunerleben“: Josy`s Jodelchörli und der Gemischte Chor Hemishofen


Bei der Information wurden viele Sorgen deponiert! Esther Rusterholz, Erika Rusterholz, Evelyne Geiger,
Peter Stettler und Nelly Gnädinger während eine Reklamation bezüglich einer Pfanne







Teilen