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Donnerstag, 23. Mai 2013

NEU-UPDATE mit zusätzlichen Fotos: Rielasingen *** Es wurde zum dritten Museumsbahn-Fest geladen




Drittes Museumsbahnfest
in Rielasingen


Ein grosses Fest, das viele Bahnfreunde anzulocken vermochte

Viel Betrieb am Samstagmorgen als in Stein am Rhein zur Fahrt mit der 
Museumsbahn geladen wurde. „Nein, nach Moskau und Paris geht es 
nicht“ erwähnte Beat Joos neben einer Tafel mit der Aufschrift „Mockba“ 
und „Paris“ stehend. 

Kurz nach dem Start ein Höhepunkt. Weit unten der leise fliessende 
„Vater Rhein“, hoch oben die dröhnend fliegende „Tante Ju“ und in der 
Mitte die dampfende Eb 3/5 die leicht renovierte alte Bahnwagen über 
das 1875 erstellte eindrückliche Eisenkonstrukt der Hemishoferbrücke 
zog. 

Als Franz Signer im Bahnhof Ramsen das Signal zur Weiterfahrt gab war 
das Ziel nahe. Ziel war Rielasingen wo das dritte Museumsbahnfest 
geladen wurde. Geboten wurde unter anderem viel Kulinarik, fetzige 

Musik, eine Modelleisenbahn, ein „Kino im Schuppen“ und eine 
Oldtimerausstellung. 

Darunter ein „La Salle“ aus dem Jahre 1929 von Josef Heggli. OK-
Präsident Bruno Meier vom Standortmarketing „Pro RIWO“ freute sich 
viele Gäste begrüssen...  (weiterlesen...)





Samstag, 16. März 2013

Der Lindwurm erwachte aus dem Dornröschenschlaf




Der Lindwurm erwachte aus
dem Dornröschenschlaf


Am Sonntag wurde zum Tag der offenen Tür geladen und auch der
zwanzigste Geburtstag gefeiert


Am Sonntag staunten Besucher als sie im Museum Lindwurm in Stein am 
Rhein mit den Worten, dass heute kein Eintritt verlangt werde, herzlich 
willkommen geheissen wurden. 

Bereits kurz nach Mittag waren es 150 Besucher die davon Gebrauch 
machten. Der Grund dieses Andranges lag darin, dass das Haus nach der 
Winterpause wieder offen war. Es wurde aber auch zum Tag der offenen 
Tür und zum Geburtstagsfest geladen. 

Das Museum, das der Jakob und Emma Windler- Stiftung gehört, wurde 
20 Jahre alt. Am Morgen wurde deshalb ein Apéro und am Nachmittag 
eine Führung geboten. 

Im Stil des mittleren 19. Jahrhunderts

Stadtpräsidentin Claudia Pia Eimer erwähnte, dass es sich ursprünglich 
um das Wohnhaus der Familie Gnehm handelte. Sie dankte den drei 
Mitarbeiterinnen und konnte auch Peter Bretscher begrüssen. 

„Ein Haus das so wenig Personal bei so vielen Besuchern hat gibt es 
nirgends“ erwähnte er. Peter Bretscher gilt als Mann der ersten Stunde. 
Er betreut das Haus derzeit kuratorisch. Hauptberuflich ist er Kurator am 
Historischen Museum Thurgau. Er begleitet den Lindwurm seit drei Jahren 
erneut, von 1990 bis 1993 entwarf er das Ausstellungskonzept. 

Peter Bretscher erinnerte an Emma Windler und dass das Haus ihr Ein- 
und Alles war. Testamentarisch bestimmte sie, dass es der Öffentlichkeit 
zugänglich gemacht werde. In einer frühen Planungsphase hätte sich das 
Wohnmuseum lediglich auf den Salon beschränkt. 

Im ersten Geschoss war eine Ausstellung von Phonographen geplant. 
Im Hinterhaus sollten landwirtschafliche Geräte gezeigt werden. In den 
letzten drei Jahren wurde etappenweise einiges erneuert. Am 
augenfälligsten der Eingangsbereich und die Beleuchtung. 

Dabei wurde am Konzept festgehalten, ein Haus zu präsentieren, 
welches die Lebens- und Arbeitswelt einer gehobenen Bürgerfamilie Mitte 
des 19. Jahrhunderts zeigt. 

Ein attraktives Angebot

Zum Konzept gehört auch, dass man auch Familien mit Kindern anspricht. 
So habe es spezielle Sachen, die vor allem Kinder entdecken. Zum 
Beispiel eine versteckte Vitrine im Plumpsklo. Oder das Angebot in der 
Gesindekammer: Hier können Kinder spielen, sich verkleiden und sich in 
die Strohsack-Betten legen. 

Beobachtet wurde, dass Kinder zuerst nicht in`s Museum wollten, dann 
aber kaum davon lassen konnten. Auch Klassen sind willkommen. Es 
gebe ein museumspädagogisches Angebot. Das sei aber in den 
Hintergrund geraten. Jetzt müssten von der Stiftung Impulse kommen, 
wenn es reaktiviert werden sollte. 

Täglich geöffnet

Das gesamte Museum bezeichnete Peter Bretscher als Gesamtkunstwerk, 
das auch alle bescheidenen Nebenräume einschliesst. Der Besucher kann 
in fast jeden Winkel des Hauses. Das ist in anderen Museen kaum 
möglich. Dabei werden unscheinbare Sachen entdeckt. So etwa im Estrich 
ein langer Stecken. Oben ist ein grauer Kolben zu sehen. Er diente dazu, 
um Fäden der Spinnen runter zu holen. 

„Obwohl es das wahrscheinlich früher überall gab habe ich das noch in 
keinem Museum gesehen“. Ein Markenzeichen des Hauses sind auch die 
Hühner. Oft werde er auf das Museum mit den freilaufenden Hühnern 
angesprochen. 

Eine Besonderheit sind auch die Sasha Morgenthaler Puppen. Da es 
Besucher gab, die aufgrund dieser Ausstellung kamen, wurde sie 
verlängert und ergänzt. Gezeigt wird nun auch ein Teil des Ateliers. Eine 
weitere Attraktion sind die kulturellen Matineen. Sie entstanden aufgrund 
der Initiative von August Scherrer, dem ersten Museums-Kustos. 

„Er hat die Lesungen und musikalischen Darbietungen mit Elan und 
Freude ins Leben gerufen“. Das Museum biete damit der Kultur ein Forum 
und füge sich in das kulturelle Angebot der Stadt. 

Geöffnet ist das Museum vom 1. März bis 31. Oktober von 10.00 bis 
17.00 Uhr.


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig



Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (1)


Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (2)


Am Sonntagmorgen konnten Sasha Morgenthaler Puppen und das Atelier noch in Ruhe angeschaut
werden... (3)


... Am Nachmittag wurde es im Lindwurm selbst im Parterre sehr eng


Claudia Pia Eimer und Peter Bretscher. Die Stadtpräsidentin hält ein Tresterstöckli in der Hand,
denn auch der Lindwurm hatte einen Rebberg
 


Donnerstag, 14. März 2013

Ein Abend voller Engel, Zigeuner und Vagabunden




Ein Abend voller Engel,
Zigeuner und Vagabunden


Der Gemischte Chor Hemishofen lud am Samstag und Sonntag zum
Unterhaltungsabend


Bereits früh zeichnete sich ab, dass diese Veranstaltung ein Erfolg wird. 
Der gemischte Chor Hemishofen lud am Samstag zur ersten von zwei 
Unterhaltungen in die schön dekorierte und frühlingshaft duftende 
Mehrzweckhalle. 

Der Saal mit 250 Plätzen war bereits sehr gut besetzt als die beiden 
„Hohentwyl Buebe“ zusammen mit Mirna erstmals aufspielten. Während 
zwischen den Zuschauern Mitglieder des Landfrauenvereins Hemishofen-
Stein am Rhein gekonnt hin und her sausten um die Gäste mit Getränken 
und den Sängerwürsten zu bedienen, wurde unter anderem Volksmusik 
aus Böhmen gespielt. 

Das passte, denn erstens stand der Abend unter dem Motto „Zigeuner 
und Vagabundenlieder“. Zweitens stammen viele Mitglieder dieses 
fahrenden Volkes aus Böhmen. 

Im Namen des Vorstandes dankte Heidi Clerici den Sängerinnen und 
Sängern die den Chor in den letzten Monaten verstärkten. „Das ist 
unsere Winterhilfe“. 

Danach wurden einzelne Akteure vorgestellt. Es handelte sich um Franz 
Hidber (Dirigent), Rebecca Hidber (Klavier), Benedict Hidber (Cello) und 
Solosängerin Beatrice Hidber. „Irgendwo muss es ein Nest einer ganz 
musikalischen Familie haben“. Das Nest ist in Steckborn zu finden. 
Vorgestellt wurde auch Helen Feichtl aus Salzburg. Sie spielte Geige. 

Wenn Zigeuner Hochzeit machen

Durch das Programm führte, und das in gewohnt humoristischer Weise, 
Erwin Leibacher. Gleich zu Beginnen wurde zu einer Reise vom Meer bis 
zum Alpenschnee geladen. „Wir sind durch die Welt gefahren“ ertönte. 
Danach sang der Chor „Drei Freunde zogen nach Lyon“. 

Nach dem Lied aus dem Piemont wusste auch das sardische Liebeslied 
„Piccioca“ zu gefallen. Danach stellte sich der Gastchor auf die Bühne. Es 
handelte sich um „Josy`s Jodelchörli“ und damit um den bekannten 
Kinderchor von Josy Graf. Begleiter auf der Handorgel war Christian von 
Siebenthal. 

„Hüt gömmer nöd is Nescht“ war das erste von verschiedenen Liedern 
das die Kinder und Jugendlichen herzerfrischend und gekonnt 
vorzutragen vermochten. Sie ernteten grossen Applaus und ein 
Kompliment. „Wir schauen in die Noten und ihr singt alles auswendig“ war 
von Erwin Leibacher zu hören. 

Der zweite Teil wurde mit dem gemeinsam gesungenen „Lustig ist das 
Zigeunerleben“ eröffnet. Nach „He Zigeuner“ und einem Zigeunertanz 
ertönte mit „Zigeunerjunge“ ein Sehnsuchtslied. Gesungen wurde es von 
Beatrice Hidber. Bald danach erfreute der Chor das Publikum mit dem 
kontrastreichen „Drei Zigeuner fand ich ein ich einmal“. 

Danach wusste auch „Schwarze Augen“, das zweite Stück für Geige sehr 
zu gefallen. Nach „Wenn Zigeuner Hochzeit machen“ wurde das 
Jodelchörli wieder auf die Bühne gerufen. Nochmals wurde „Lustig ist das 
Zigeunerleben“ gesungen. Diesmal zusammen mit dem Publikum. Das 
liess sich nicht zweimal bitten. 

Das Durcheinander bei der Information

Nach den Stimmbändern waren die Lachmuskeln dran. Unter der Regie 
von Ruedi Schneider wurde „En Engel“ aufgeführt. Auf der Bühne die 
Information eines Warenhauses. Geri Frei erschuf eine detailgetreue 
Kulisse. 

An der Information stand eine Frau namens Engel. Die hatte sich unter 
anderem mit defekten Kaffeemaschinen, Wasser im Lager, einem 
steckengebliebenen Lift und mit einem Kunden zu beschäftigen der nur 
einen Kuhstrick wollte aber mit einer Tasche voll Schuhen vor ihr stand. 
Es herrschte ein Durcheinander in der nur sie den Überblick zu halten 
schien. 


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig



Der gemischte Chor Hemishofen führte in`s Reich der Zigeuner und Vagabunden


Bei den Sängern aus Hemishofen und der Region geht`s oft auch sehr lustig zu und her


Wussten mit „Hüt gömmer nöd is Nescht“ zu begeistern: Die Kinder und Jugendlichen von „Josy`s
Jodelchörli“


Sangen gemeinsam „Lustig ist das Zigeunerleben“: Josy`s Jodelchörli und der Gemischte Chor Hemishofen


Bei der Information wurden viele Sorgen deponiert! Esther Rusterholz, Erika Rusterholz, Evelyne Geiger,
Peter Stettler und Nelly Gnädinger während eine Reklamation bezüglich einer Pfanne







Donnerstag, 7. März 2013

Märlistadt 2012 - Die Bilanz




Viel Kritik an der
Steiner Märlistadt von 2012


Der Steiner Gewerbeverein lud zum Rückblick auf die Märlistadt. Massive
Kritik gab`s wegen der Verzettelung. Im Dezember 2013 feiert man
wahrscheinlich wieder auf einem Platz.


Während der „Märlistadt“, die in Stein am Rhein vom 1. Dezember bis 6. 
Januar angeboten wurde, versprach OK-Präsident Werner Käser, dass 
man Rückschau halte. 

Daher lud der Gewerbeverein am Dienstag in den Windler Saal. Es kamen 
zwanzig Interessierte die einige Kritik äusserten. Zudem wurde ein Blick 
auf die Märlistadt 2013 geworfen. Die hat einen veritablen Konkurrenten, 
denn im Dezember will auch Steckborn mit einer Adventsstadt punkten. 

Aus dem OK war zu hören, dass die Märlistadt 2012 versuchsweise an 
zwei Standorten durchgeführt wurde. Auf dem Rathausplatz und an der 
Schifflände. Die Zuschauerzahl kann nicht benannt werden. Aber die Zahl 
der abgegebenen Wettbewerbstalons. 

Es waren 988 und damit 16 % weniger als 2011. Gut besucht wurden laut 
Werner Käser der Handwerkermarkt und die Darbietungen der Polizei. 
Positiv aufgefallen sind seiner Meinung nach Karussell und Esel. 

Die fehlende Begeisterung

Mit den zwei Standorten habe man zwiespältige Erfahrungen gemacht. 
Die Verzettelung habe auch in der Presse zu einem kritischen Echo 
geführt. Zudem habe man sich an der Schifflände über Lärm und 
Unordnung beschwert. 

Das Angebot auf der Bühne wurde kritisiert und den Standort an der 
Schifflände als Ghetto bezeichnet. Erwähnt wurde, dass Besucher 
dankbar waren, dass die Hüttchen auf dem Rathausplatz täglich offen 
waren. Dort hätten sich viele Gäste und Carunternehmen frustriert 
geäussert. 

Zudem wurde darauf hingewiesen, dass es wenige Detaillisten gab die 
mitgemacht hätten. Dafür habe man Trittbrettfahrer gehabt. Ein OK-
Mitglied äusserte anfänglich enthusiastisch und schliesslich frustriert 
gewesen zu sein. Dies weil das OK zuerst viele Helfer suchte. 

Trotzdem hätte die viele Arbeit auf nur acht Leute verteilt werden 
können. Eine Begeisterung habe gefehlt. 

Das innere Feuer und das gemeinsame Anpacken

Mit Blick in die Zukunft wurde einerseits erwähnt, dass man einen 
Weihnachtsmarkt machen sollte. Andere wünschten die Märlistadt zu 
überdenken. Auch wurde eine klare Marschrichtung sowie ein 
Erfolgskonzept ohne Risiko und mit Kundenführung verlangt. 

Vorgeschlagen wurde, dass man nicht nur ein Märchen macht. „Jeder 
Laden könnte eines machen“. Geäussert wurde, dass das Karussell 
adäquatere Öffnungszeiten erhält. Laut Werner Käser habe man sich im 
OK bereits Gedanken gemacht. 

„Beschlossen wurde aber noch nichts“. Die Märlistadt soll möglicherweise 
wieder nur auf dem Rathausplatz stattfinden. Diesmal soll sie aber nur 
drei Wochen dauern. Auf eine Bühne wird verzichtet, dafür soll es 
Kleinkunst geben. Das Karussell soll wieder aufgestellt werden. 

Auch möchte man das Märlihuus platzieren, weiss aber noch nicht wo. 
Bestehen bleiben soll der Märliweg, wobei kindgerechte Bilder gewünscht 
wurden. Ob und wie es zur Versteigerung kommt ist nicht klar. 

Möglicherweise werde im „Grimmjahr“ ein Märchen aus der Sammlung der 
Gebrüder Grimm gewählt. Egal wie man es macht, das innere Feuer und 
das gemeinsame Anpacken sind gefordert


Peter Spirig (psp)
©Text und Fotos von Peter Spirig 



Bei der Rückschau auf die Steiner Märlistadt wurde lebhaft diskutiert (1)


Bei der Rückschau auf die Steiner Märlistadt wurde lebhaft diskutiert (2)


Bei der Rückschau auf die Steiner Märlistadt wurde lebhaft diskutiert (3)




Eine Grenze als Gleichgewicht des Schreckens




Eine Grenze als Gleichgewicht
des Schreckens

Die Schweiz an der Waffenstillstandslinie in Korea

Der Vortrag, den Christian Birchmeier, Oberst im Armeestab, den er am
Freitag in der Volkshochschule Stein am Rhein hielt, hinterliess bei den
Zuhörern erschütternde Bilder. Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums
stellte er 50 Zuhörern die „Schweizer Korea Mission“ vor.


Christian Birchmeier fungierte in Korea als Verbindungsoffizier, baute das 
Koreaarchiv auf und blendete zu Beginn zurück ins Jahr 1953 als die 
ersten Schweizer Soldaten nach Seoul flogen. Direktflüge gab es nicht. 

Die Reise führte via Frankfurt, New York, Los Angeles, Hawai und Tokyo 
auf die ostasiatische Halbinsel. Die Verbindung mit der Schweiz bestand 
zu Beginn aus Morsezeichen. Nach dreijährigem Krieg, der 4 Millionen 
Menschen forderte, standen sich an der Waffenstillstandlinie Nord Korea 
sowie China und Süd Korea sowie die UNO mit Soldaten aus 16 Staaten 
gegenüber. 

Vier neutrale Staaten, darunter die Schweiz, bildeten die „Neutral Nations 
Supervisory Commission“. Sie hatte die Aufgabe, die Einhaltung des 
Waffenstillstandsabkommens zu kontrollieren. Kein einfaches 
Unterfangen, es kam zu Schiessereien. Der Einsatz forderte die Schweizer 
auch in Sachen Uniform. 

Sie wurde der hohen Luftfeuchtigkeit nicht gerecht. Daher wurden in den 
60ziger Jahren „Kaki-Uniformen“ angeschafft. Beim Blick auf das heutige 
Nordkorea war zu hören, dass die Ausrüstung der Soldaten alt aber in 
Massen vorhanden sei. 

Was nervös mache sei die Spitzentechnologie bei Raketen. „Wir waren 
viel in Nordkorea, hatten aber nie Kontakt zur Bevölkerung“. In Bezug auf 
die Dynastie Kim war zu erfahren, dass Kim Il-sung, der erste Diktator, 
nur von einer Seite fotografiert werden durfte. 

Das Gewächs am Hals durfte nicht gesehen werden. Die Kriegsparteien 
trafen sich zuerst zu regelmässigen Gesprächen. Die sind seit einiger Zeit 
blockiert. 

Fehlendes Wachstum weil Hunger herrschte

Letztes Jahr kam es zum Besuch des Korearchivs in Bern. Die Delegation 
vom Norden kam am Morgen, die vom Süden am Nachmittag. Ihre 
Besuche mussten getrennt werden. Vielleicht erinnere man sich einst, 
dass ein Volk das gleich denkt, fühlt, schreibt und redet getrennt war. 

Aber die verwandtschaftlichen Verbindungen sterben aus. Zudem gäbe es 
Millionen Menschen die mit dem Unterschied von bitteram und reich nicht 
zurechtkommen. Die Waffenstillstandslinie dürfte ein Gleichgewicht des 
Schreckens bleiben. 

Birchmeier freute sich über den Besuch von Walter Leu aus Unterstammheim. 
Er ist Sekretär der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Korea und 
erwähnte Projekte der Agentur für internationale Zusammenarbeit im 
Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten in Nord 
Korea zu begleiten. 

Es handele sich um Ernährungsprojekte die vor zwei Jahren auf Grund 
einer Motion von Nationalrat Gerhard Pfister eingestellt wurden. Es gehe 
nicht, dass man ein solch bösartiges Regime unterstützt. Getroffen aber 
werde das Volk. Dies wurde Aussenminister Didier Burkhalter mitgeteilt. 
Geändert habe sich nichts. 

Letztmals habe eine Delegation ein Waisenhaus besucht. „Ich war 
erstaunt, dass man Vier- bis Fünfjährigen Chemie- und Englischunterricht 
erteilt“. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Kleinen um 14 bis 
15jährige handelte. 

Weil sie in den ersten Lebensjahren dermassen Hunger litten wachsen 
sie nicht mehr. Auch ihre Begleiter, die von der Regierung gestellt wurden, 
waren erschüttert.


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig


 
Laut Christian Birchmeier besitzt Nord Korea Waffen in Massen


Eines der Bilder das schockierte: Hungernde Kinder


Auch er wusste viel zu erzählen: Walter Leu, Sekretär der parlamentarischen Gruppe
Schweiz-Korea


Christian Birchmeiers Vortrag war spannend und wurde mit grossem Interesse verfolgt (1)


Christian Birchmeiers Vortrag war spannend und wurde mit grossem Interesse verfolgt (2)



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Dienstag, 19. Februar 2013

Hier waren Herztropfen dringend nötig!




Hier waren Härztropfe
dringend nötig


Am Samstag lud in Stein am Rhein eine Theatergruppe zum unterhaltsamen
Abend


Es handelte sich um eine immer noch namenlose Theatergruppe die am
Abend in die Mehrzweckhall lockte. Sie führten „Härztropfe“ zum zweiten
Male auf. Die erste Aufführung wurde in Andelfingen gehalten. Schliesslich
entstammt die Gruppe, bestehend aus Schauspielern aus der Region,
dem Jodelchörli Andelfingen.

Während dessen Unterhaltungsabenden zeigte man jeweils feinstes
Theater. Das Chörli gibt`s nicht mehr. Die Theatergruppe aber wollte
weiter machen. Zumindest bis vor einem Jahr. Damals wurden Gedanken
laut, dass man aufhören könnte.

Das Interesse am Theater und die Liebe zur Schauspielerei waren aber
grösser. Dass sie es können stellten die Schauspieler nun erneut unter
Beweis.

Auch das Vorprogramm war nicht ohne

Gekonnt war auch das Vorspiel. Es handelte sich nicht um ein Theater
sondern um eine Verwöhnung dank eines kulinarischen Angebotes.

Serviert wurden unter anderem Römischer Risotto oder Safranrisotto mit
Gemüsewürfel. Aber auch zahlreiche Kuchen und Torten lockten zum Kauf
und zum Verzehr während des Nachtisches. Zusammen mit dem Kaffee
namens „Kafi Härztropfen“.

Die waren nötig. Denn was danach von der Bühne herab serviert wurde,
als kurz nach 20 Uhr Souffleuse Susi Koch, die diese Aufgabe kurzfristig
übernahm, in den Kasten vor der Bühne schlüpfte, war beachtlich. Es kam
es zu einem Vollangriff auf die Lachmuskeln der zahlreichen Zuschauer.

Der Dreiakter „Härztropfe“, geschrieben von Fritz Klein, erwies sich als
spannend, äusserst unterhaltsam und sehr turbulent.

Falscher Name mit fatalen Folgen

Regie führte die Steinerin Barbara Vetterli. Das Ziehen des Vorhanges
gab einen Blick in ein Wohnzimmer frei. Zu sehen war in dessen Mitte ein
Tisch mit vier Stühlen. Rechts stand ein Sofa. Neben einer der drei Türen
stehend, stand zur Zierde eine Eule.

Mit stechendem Blick schien sie alles im Blick zu haben. Auf der linken
Seite eine Kommode. Darauf einige Flaschen. Deren Inhalt entpuppte
sich, zumindest vorerst, als Tropfen für das Herz von Barbara (gespielt
von Barbara Vetterli).

Ihr Gatte und Hausbesitzer (Peter Herren) kam schon zu Beginn unter
deren Räder und wurde von ihr als nasser Bodenlumpen bezeichnet. Er
hingegen fragte sich, von wem Tochter Vanessa (Monika Jehli) ihre
Schönheit habe.

Diese entging auch Briefträger Bruno (Beni Buchter) nicht. Doch die junge
Frau wimmelte ihn - zumindest vorerst - ab. Mit einem falschen Namen
und fatalen Folgen. Sie gab ausgerechnet den Namen der Mutter, die als
Hausdrachen fungierte, als den ihren aus.

Ein Durcheinander war von Beginn weg Programm.

Bereits ein weiteres Stück im Auge

Auch Hausgast Sepp (Thomas Peter) kam unter Barbaras Räder und
überlegte mit dem Hausbesitzer was dagegen zu machen sei. Man wollte
Geldbesitz vorgaukeln und kam auf die Idee, zu verkünden, dass Sepp
gewonnen habe.

Schliesslich war zuvor Annelis (Sabrina Geissler) im Haus um Lose zu
verkaufen. Sie erzählte überzeugt davon zu sein, dass heute das Glück
ins Haus kommen werde. Selbst Barbara kauft eins. Den Herren kam auch
zugute, dass kurz zuvor der Briefträger im Hause war.

Allerdings, wie sich später herausstellte, nicht wegen eines Briefes. Auch
stellte sich später heraus, dass in den Flaschen keine Herztropfen waren.
Wodka war drin. Der lange Applaus war verdient.

Danach war von Peter Herren zu hören, dass es wahrscheinlich auch
dieses Mal nicht das letzte Mal war. Man habe eine Anfrage erhalten um
auch noch an einem anderen Ort zu spielen. Allerdings bereits im
November. Und man habe auch schon ein Stück im Auge.


Peter Spirig (psp)
©Text und Fotos von Peter Spirig



Schwägerin Annelies (Mitte; Sabrina Geissler) verspricht Barbara (Barbara Vetterli) und Hans (Hans Lüthi),
dass beim Kauf eines Loses das Glück in`s Haus einkehren wird


Wimmelt den Verehrer namens Bruno (Beni Buchter) mit einem falschen Namen ab: Vanessa
(Monika Jehli)


Zeigt ihrer Schwägerin Annelies (Sabrina Geissler) wo`s lang geht: Hausdrache Barbara (Barbara Vetterli)


Werben um den vermeintlich reichen Rentner Sepp: Annelies (Sabrina Geissler, links) und Barbara
(Barbara Vetterli) (1)


Werben um den vermeintlich reichen Rentner Sepp: Annelies (Sabrina Geissler, links) und Barbara
(Barbara Vetterli) (2)


Boten zusammen mit Peter Herren und Thomas Peter ein Stück für die Lachmuskeln: Monika Jehli,
Beni Buchter, Barbara Vetterli und Sabrina Geissler

Freitag, 15. Februar 2013

Grossaufmarsch bei der Kinder- & Familien-Fasnacht


(von Peter Spirig) 15.02.2013



Ein äusserst fröhlicher Fasnachtsnachmittag
Grosser Erfolg für die

Kinder- und Familienfasnacht
in Eschenz

Sie wurde am Sonntag durchgeführt und stand unter der Regie von
Manuela Strasser. Unterstützt wurde sie von Mitarbeiterinnen des von ihr
geführten „Brotlädelis“, von Helfern und vom Gewerbe- und
Verkehrsverein Eschenz.
 

Wurden letztes Jahr 120 Teilnehmer gezählt waren es dieses Jahr dreimal 
mehr. Es waren dermassen viele, dass im Verlaufe des Nachmittags 
festgestellt werden musste, dass die Verpflegungsmöglichkeiten knapp 
werden könnten. 

Eine Erklärung für den Erfolg war, dass der Umzug mit anschliessendem 
Fest für die Kinder erstmals nicht an einem Samstag durchgeführt wurde. 
Ein anderer Grund war möglicherweise, dass nun bereits viele wieder 
zurück aus den Ferien waren. Zudem spielte auch das Wetter mit. Die 
fröhliche und bunte Schar wurde von der strahlenden und wärmenden 
Sonne begleitet. Trotzdem war es kalt. Das Thermometer zeigte 
Minustemperaturen. 

Von Piraten, Polizisten und Feuerwehrmännern

Diese Tatsache veranlasste das mitwandernde ältere Ehepaar der Kälte 
auszuweichen und die Hochzeitsreise und nachzuholen. Auf den alten 
Koffer angesprochen hiess es, dass die Sonnenhüte eingepackt sind und 
man in die Karibik flüchte. 

Möglicherweise hatten die Piraten die Karibik bereits hinter sich. Trotz 
langer Anreise waren auch sie nicht zu müde und wanderten mit. 

Gestartet wurde um zwei Minuten nach Zwei. Der Umzug führte vom 
Brotlädeli via Braatle, Unterdorfstrasse, Lindenstrasse, Hauptstrasse und 
Unterer Schulweg zur Turnhalle. 

Hier hatten die Kinder Möglichkeiten sowohl in als auch vor der Halle zu 
spielen. Auch die Piraten mischten mit. Manchmal im Duell mit den 
Polizisten. Hin und wieder unterstützt vom Feuerwehrmann. 

Das Mittel gegen die Kälte

Oder es mischten Soldaten mit. Ab und an waren auch Indianer oder 
Squaw`s zu sehen. Wenn`s dann immer noch nicht klappte sprach der 
grosse König oder die kleinen Prinzessinnen ein Machtwort. 

Dies bevor Teufelinnen das Szepter übernahmen konnten. Gemütlicher 
nahmen es die Kinder die im Tatzelwurm steckten. Oder die Pinguine, die 
Bienen und die Schmetterlinge. Etwas schneller ging`s wohl bei den 
Rennwagenfahrern. 

Als kleiner negativer Punkt wurde von erwachsenen Teilnehmern 
erwähnt, dass eine Guggenmusig fehlte. Die dürften aber an diesem 
Sonntag ausgebucht gewesen sein. 

Schade war auch, dass entlang der Strassen kaum Passanten und 
Zaungäste sich über das bunte Treiben freuten. Das war auf früher nicht 
anders. Die erwachsenen Teilnehmer freuten sich über den angebotenen 
Schnaps als Mittel gegen die Kälte.


Peter Spirig (psp)
©Text und Fotos von Peter Spirig


 
Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (1)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (2)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (3)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (4)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (5)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (6)


Mit dabei auch ein bunter und fröhlich winkender Tatzelwurm





Mittwoch, 30. Januar 2013

Open-Sunday ein Paradies für alle Kinder

NEU: Region Diessenhofen *** Open-Sunday ein Paradies für alle Kinder 
(von Peter Spirig) (30.01.2013)



Open-Sunday -
ein Paradies für alle Kinder


Grosser Erfolg für Open-Sunday in Diessenhofen. Die zweite Runde lockte
bisher fast 500 Kinder aus der ganzen Region in die Lettenhalle.


Trotz Sportferien vergnügten sich am Sonntag zahlreiche Kinder in der 
Dreifachhalle. Das Angebot scheint den Kindern zu gefallen. Erstklässlerin 
Anida Iliazi aus Diessenhofen erwähnte gerne auf der Schaukel zu sitzen. 

Auch Drittklässler Agro Arslani aus Basadingen schaukelt, spielt aber 
gerne Fussball. Maik Maurer beschäftigt sich ebenfalls mit einem Ball. Der 
Drittklässler aus Basadingen spielt Baskettball. Alle würden gerne am 
kommenden Sonntag wieder kommen. Die Kinder sind in guter Obhut. 

Sie werden von Juniorcoachs wie der Sekundarschülerin Destina Nas aus 
Diessenhofen betreut. Hier kann sie Verantwortung übernehmen. Sagt es 
und verabschiedet sich in die Halle wo Fussball gespielt wird. Hier ist sie 
Schiedsrichterin. 

Es spielen ausschliesslich Jungs, während sich in der Bewegungs-
Landschaft mehr Mädchen tummeln. 

Ein begehrtes Angebot

Während die einen den Überschlag oder den Korbwurf üben, klettern 
oder schaukeln andere. Oder man versucht sich am „Speed stacking“. Das 
Spiel fordert die Geschicklichkeit um die pyramidenmässig aufgestellten 
Becher schnell auf- und abzubauen. 

Über alles wachen die Hauptleiter. Es sind ansonsten Mariann Hanhart 
aus Wängi und Sibylle Thomi aus Wilchingen. Diesmal waren sie 
verhindert. Daher waren am Sonntag Pascal Schwarz, Projektleiter von 
Open Sunday in Amriswil und Katrin Vetsch von „idee:sport“ in St. Gallen 
vor Ort. 

Beim Projekt handelt es sich um eine Zusammenarbeit von „idee:sport“, 
der Stadtgemeinde Diessenhofen und vom Sportnetz Unterthurgau. 
Unterstützt wird das Projekt von „Thurgau bewegt“ und der Domo-
Stiftung. 

Sie ermöglichen es, dass das Angebot für alle Primarschüler aus der 
ganzen Region gratis ist. Angeboten wird es bis 24. März jeweils 
sonntags ab 13.30 Uhr, wobei wohl auch diese Nachmittage gut besucht 
werden.


Peter Spirig (psp)
Text und Fotos von Peter Spirig




Das Spiel „Speed stacking“ erfordert eine Geschicklichkeit


Heissgeliebt: Sich in die Schaukel zu setzen um so hin und her zu schweben


Mit viel Schwung ging es auch an den Ringen zu und her


Baskettball, wer hier nun wohl gewinnen wird?


Ob der Korb hier wohl getroffen wird?


Viel Bewegung in der Bewegungslandschaft


Dort wo`s schwierig wurde waren die Coaches immer vor Ort





Donnerstag, 17. Januar 2013

Der Steiner Jasskönig kommt aus Basadingen

NEU: FC Stein am Rhein *** Der Steiner Jasskönig kommt aus Basadingen 
(von Peter Spirig) (17.01.2013)




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Der Steiner Jasskönig
kommt aus Basadingen


Am Samstag lud der Fussballclub Stein am Rhein zum traditionellen
Jassturnier. Dabei konnte auch diesmal der Wanderpokal nicht nach Stein
am Rhein geholt werden.


Friedlich ging es am Samstagabend im Restaurant Ilge, das in der Steiner 
Altstadt zu finden ist, zu und her. Und dies trotzdem in der ersten Etage 
ein Jasskönig erkoren wurde. Es hätte auch eine Jasskönigin sein können, 
denn unter den 30 Teilnehmern waren auch Damen auszumachen. 

Der Fussballclub Stein am Rhein (FCS) hatte zum traditionellen Jassabend 
geladen. Das Preisjassen ist seit 71 Jahren ein fester Bestandteil im FCS-
Jahresprogramm. Durchgeführt wird das Preisjassen jeweils am ersten 
Samstag im neuen Jahr. 

Wanderpokal wieder nicht in Stein am Rhein

Zu gewinnen gab es am Samstag einen Wanderpokal und eine Vielzahl 
von Naturalpreisen. FCS-Präsident Max Wilhelm erklärte, dass ein 
Handjass gemacht werde. Trumpf sei jeweils jene Karte die abgehoben 
werde. 

Es wurden vier Runden und pro Runde neun Spiele absolviert. Sieger 
wurde jener Spieler, der die meisten Punkte aufweisen konnte. Kurz vor 
Mitternacht war es dann soweit, dass Heinz Muther aus Basadingen den 
Pokal in die Hände nehmen konnte. 

Er hatte 1839 Punkte auf seinem Konto und erhielt den Pokal, der letztes 
Jahr in der Obhut von Kurt Erzinger aus Kaltenbach war, von Max Wilhelm 
überreicht. Platz Zwei belegte ein Team bestehend aus Mitgliedern der 
Jury. Auf dem dritten Platz landete Martin Schneider aus Stein am Rhein.


Ein grosser Sieg der Junioren

Max Wilhelm erwähnte, dass dieser Abend wichtig für den Zusammenhalt 
sei. Wichtig dafür ist auch das Skiweekend, das am kommenden 
Wochenende durchgeführt wird. Man fährt nach Obergurgel das im Ötztal 
im österreichischen Bundesland Tirol liegt. Danach wird bald wieder der 
Trainingsbetrieb aufgenommen. 

Die erste Mannschaft, die in der 5. Liga auf Platz acht überwintert, 
trainiert mit einem neuen Trainer. Es handelt sich um Sinischa Mladenovic, 
bisher unter anderem Trainer beim FC Gossau. Auch die Junioren 
trainieren. Auch diesbezüglich ist der FCS für die Region sehr wichtig, 
führt er doch mit über hundert Kindern und Jugendlichen eine grosse 
Juniorenabteilung. 

Kürzlich feierten sie einen besonderen Erfolg. Zusammen mit Trainer Andy 
Schmid aus Stein am Rhein jubelten die Junioren Ea über den Sieg beim 
Hallenturnier in Wiesendangen. Im Finale besiegten sie die Gleichaltrigen 
aus Veltheim gleich mit 5 zu 0. 

Die Grundlage dafür sei eine taktische Cleverness und ein guter 
Teamgeist gewesen.


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig

Quellen:
www.fcsteinamrhein.ch
www.blick.ch/sport/fussball




 
Trotz beachtlichen Preisen wurde friedlich gejasst (1)


Trotz beachtlichen Preisen wurde friedlich gejasst (2)


Auch sie waren mit dabei: Regula Diener aus Eschenz und Javier Mendez aus Ramsen


FCS-Präsident Max Wilhelm übergibt den Wanderpokal an Heinz Muther aus Basadingen








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