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Donnerstag, 25. April 2013

Geleugnet: *** Kontaminierte Atemluft in modernen Passagier-Jets


Beanstandet *** 
Kontaminierte Atemluft in 
modernen Passagier-Jets

von Bearnairdine Beaumont


Viele durch kontaminierte Kabinenluft gesundheitlich Betroffene und schwer erkrankte Passagiere und Besatzungsmitglieder fordern, dass der EU-Rat alle Airlines die in der Europäischen Union und weltweit registriert sind, anmahnt und sie haftbar macht für die hochgradig gesundheitsschädlichen Auswirkungen durch kontaminierte Kabinenluft. 





Verursacher sind hochgiftige Bestandteile der Turbinen/Motorenöle, wie Organosphosphate, Hydraulik-Flüssigkeit, Pestizide, Formaldehyde, 

Anti-Eismittel und chemische Verbindungen wie Tricresylphosphate, die in die Kabinen Atemluft über Abzapfluft ungefiltert eindringen und eine hohe Bedrohung für die Gesundheit und die Sicherheit der Piloten, Crewmitglieder und der Passagiere darstellen!! 

Es reicht, zu viele sind schwer erkrankt, sogar nach nur einem Flug !! 

Bitte helfen Sie uns, und unterschreiben Sie die Petition, damit die Airlines verpflichtet werden: 

1) sofort Schritte einzuleiten, um die Gesundheit und Sicherheit der Besatzungen und Passagiere zu schützen, 

2) durch die Veröffentlichung von genauen Informationen über ihre Aktivitäten 

3) und ihre uneingeschränkte und unparteiische Unterstützung für ihre Mitarbeiter und Fluggäste gewährleisten, und 

4). den rechtlichen Schutz hierfur für Personen innerhalb der Europäischen Union und Weltweit zu garantieren.

Petitions-Link:

http://www.avaaz.org/en/petition/Stop_poisoning_Airline_Crews_and_Passengers/?chyXFdb




Sie können sich gerne über AEROTOXIC ANGELS auf facebook  

http://www.facebook.com/l/DAQEzhXKJAQHB5nhAMaLkHYqqXktkvd1EuBjCZMs17VlI1g/www.aerotoxic.org 

weiter informieren. 

Danke für Ihre Unterstützung!





Donnerstag, 6. Dezember 2012

Verschärfte Grenzkontrollen gefordert

NEU: Schweizer Politik *** Verschärfte Grenzkontrollen gefordert 
(von Lukas Reimann) (06.12.2012)



Verschärfte Grenzkontrollen
gegen Einbruchs-Wellen dringend notwendig!

329mal wurde alleine im Kanton St. Gallen zwischen dem 22. Oktober und
dem 26. November 2012 eingebrochen. Das sind rund 66 Einbrüche pro
Woche oder fast zehn pro Tag. Auf alle Fälle mehr als doppelt so viele wie
im Jahresdurchschnitt 2011. Im ganzen Land ist die Zunahme enorm.


 

Vermutet werden organisierte Banden, sogenannte Kriminaltouristen. 
Nationalrat Lukas Reimann hat dies schon mehrfach zum Thema gemacht 
(siehe z.B. AZ vom 3. August 2012 und WN vom 11. Oktober 2012) und 
eindringlich gewarnt. Jetzt reagiert er im Parlament.

Schengen (Art. 23 i.V.m. Art. 26 Verordnung (EG) Nr. 562/2006 ) sieht die 
Möglichkeit von systematischen Grenzkontrollen vor, wenn die öffentliche 
Ordnung oder die innere Sicherheit gefährdet ist. Deshalb verlangt Lukas 
Reimann in einer heute eingereichten parlamentarischen Eingabe vom 
Bundesrat, die Grenzkontrollen zwecks Einbruchs-Verhinderung 
entsprechend zu verstärken und somit den Artikel 23 des Schengen-
Abkommens anzuwenden. 

Nur so kann die Sicherheit in der Schweiz und der Bürgerinnen und Bürger 
wieder verbessert werden. “Eine Neuverhandlung des Schengen-
Abkommens wäre sinnvoller, aber dafür finden wir keine Mehrheit im 
Parlament. Umso dringlicher ist es, dass wir wenigstens die durch 
Schengen gegebenen Möglichkeiten voll ausschöpfen.”, sagt Lukas 
Reimann.

Nirgends wird so häufig eingebrochen wie bei uns. Die 
Informationsplattform „Geld.de“ hat die Einbruchsstatistiken von 93 
Städten ausgewertet und mit der Zahl der bewohnten Wohnungen 
verglichen. 

Die Studie dazu: “Die Schweiz ist zur Einbruchshochburg in ganz Europa 
geworden.“ Und weiter: „Die Einbruchszahl klang so unglaublich hoch, 
dass Geld.de sogar dreimal bei der Pressestelle Stadt- und Kantonspolizei 
anfragte, ob da nicht ein statistischer Fehler vorliege.“

Die Kriminalstatistik zeigt: 2011 waren es 65‘172 Einbrüche! Das 
entspricht 180 Einbrüchen pro Tag oder einem alle 8 Minuten. Diebstähle 
wurden gar 213‘173 verzeigt. Das bedeutet, alle 2.5 Minuten wird in der 
Schweiz ein Diebstahl begangen, der überhaupt zur Anzeige kommt...
(weiterlesen...)



Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news

Montag, 19. November 2012

Endlich klare Worte! *** Prof. Dr. Schachtschneider ***


Als neustes Beispiel sei der Run auf die Banken nach der Rede von
Angela Merkel  vom 16. Dezember 2010 erinnert! (Hier zu lesen)
Und auch das nachfolgende Video von 
Prof. Dr.  Schachtschneider
macht uns wenig Hoffnung, dass die derzeitige Wirtschaftslage
spurlos an unseren Vermögen vorbeiziehen wird!

Vermögenssicherung durch eine Immobilie!

Die grösste Sicherheit bietet sich durch einen Immobilienkauf in einem
friedlichen und sicheren Lande mit Zukunft an, wo auch der Lebens-
Unterhalt mit einer guten Rente auf hohem Niveau bestritten werden kann!
Kommt dazu, dass in einem geografischen Gebiet, das durch die Natur
streng begrenzt ist die Immobilien-Wertsteigerung im zweistelligen
Bereich absolut garantiert ist!





Aktueller denn je: Alter und Finanzen

Der dritte Lebensabschnitt und die Finanzen 
(von René Sehringer) (18.11.2012)

Leute – es ist an der Zeit, sich 
über den dritten Lebensabschnitt
Gedanken zu machen!


Denn Europa, so wie es sich heute präsentiert, ist für viele vor der Pensionierung Stehende zu einem riesigen Unsicherheits-Faktor geworden.


Besonders bei alleinstehenden Personen und Rentner-Ehepaaren schüren
die Zukunfts-Aussichten in der EU sehr begründete Existenz-Ängste.

Bis dato
 konnten man sich auf das Pensionisten-Dasein uneingeschränkt freuen, wurden doch über lange Jahre die Vorkehrungen für die finanzielle Alters-Absicherung (zusätzlich zu den staatlichen Einrichtungen) minutiös geplant und aufgebaut.

Der Wunsch nach einer neuen, attraktiven Lebensform im Pensionsalter wird nicht zuletzt auch durch die deutlich verbesserte Volksgesundheit, - sprich: Gesteigerte Lebenserwartung bei voller körperlicher und geistiger Mobilität, - genährt und demzufolge für realisierbar erachtet.

Heute belasten Währungszerfall, Inflation, Rentenkürzungen, eine erhöhte Steuerbelastung, Überfremdung und die Ungewissheit über die wirtschaftliche Zukunft des Landes (und der EU!) jedoch das Älterwerden in einem bisher noch nicht gekannten Ausmasse.

Die Absicherung des Alterskapitals und die Werterhaltung des erarbeiteten Vermögens stehen heute mehr denn je im Vordergrund! Lassen Sie sich bitte nicht durch die optimistischen Töne von Politikern, oder die Sprüche über die “garantierte Wertvermehrung” für diese oder jener Bankabsicherung blenden.





















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