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Mittwoch, 13. November 2013

Konzert RiverVoices und Rodenberg-Ensemble




Konzert RiverVoices und Rodenberg-Ensemble

Hans im Glück

Der Gospelchor River Voices und das Blockflöten-Ensemble Rodenberg
verbanden am Sonntag in Diessenhofen stimmungsvolle Musik mit einer
rührenden Geschichte.


Rund 180 Gäste liessen sich in der Katholischen Kirche Bruder-Klaus von 
Gesang und Flötenmusik verzaubern. Die Geschichte von Hans, frei nach 
der Titelfigur aus Grimms Märchen „Hans im Glück“, zog sich wie ein roter 
Faden durch das Programm. „Jürgen Meurer, Tenor bei den River Voices, 
hatte diese Geschichte vorgeschlagen“ erklärte Anna Kradolfer, Mitglied 
des Gospelchors.

Als Erzähler amtete Willi Baumgartner aus Schlattingen. „Hans hatte 
sieben Jahre bei einem Senn in den Bergen gearbeitet“, beschrieb er die 
erste Szene. Passend dazu spielte das Blockflöten Ensembles unter der 
Leitung von Monika Meyenhofer das Stück „Vom Eggishorn“. Diese 
Melodie hatte Josef Manser für Alphörner geschrieben. 

Der Erzähler schilderte in der Folge, wie Hans für einen Klumpen Gold 
nach vielen Tauschgeschäften einen einfachen Stein erhält und 
schliesslich mittellos aber glücklich mit seiner geliebten Gianna Hochzeit 
feiert. Der Gospelchor und das Blockflöten-Ensemble unterbrachen die 
Erzählung mit Musik, die zur Geschichte passte. 

Wenn zum Beispiel Hans seine Wanderung fortsetzte, spielten die 
Blockflöten einige Takte aus „A Swingin‘ Safari“, einem Hit aus dem Jahr 
1962 von Bert Kaempfert. In Anpassung an die Musik änderte der 
Erzähler seine Geschichte. 

So liess er zum Beispiel für „Eu e Voce“ Hans von Brasilien träumen oder 
für „the blue Danube“ einen Gast von der Donau auftauchen. Die 
Gebrüder Grimm hätten sich sehr gewundert.

Begeisternde Darbietungen

Die präzis gespielten Blockflöten, vom dunkel klingenden Bass bis zum 
hellen Sopran, liessen eine phantastische Klangfülle entstehen. Vor allem 
das kristallklare Spiel der Sopranflöten kam





Donnerstag, 10. Oktober 2013

POLITIK in der Schweiz *** Die beste Armee der Welt




Schweizer Armee probt Krieg
gegen Franzosen


Frankreich fällt wegen der Finanzkrise auseinander, Paramilitärs aus
«Saônia» drohen mit der Invasion: Die aktuelle Militärübung sorgt nicht
nur in Frankreich für Schlagzeilen.



Die Schweizer Armee spielt die Militärübung Duplex Barbara 

Der Plot: Frankreich ist durch die Wirtschaftskrise in mehrere Teile 
zerbrochen, die Region «Saônia» im französischen Jura und Burgund 
droht mit der Invasion. Die Meldung vom «Krieg zwischen Frankreich und 
der Schweiz» macht weltweit Schlagzeilen.Vor allem in Frankreich selbst 
sorgt die Meldung für Kopschütteln. 

«Le Monde» macht sich über die «blühende Fantasie» der Schweiz lustig 
und verweist auf die Miltärübung Stabilo Due, in der es um ein ins Chaos 
gestürztes Europa nach der Eurokrise ging.«France 24» vergleicht die 
Militärübung Duplex Barbara mit einer Idee, die von Spielberg stammen 
könnte. Das ist nicht als Lob gemeint.

«Le Dauphine libéré» verweist etwa auf die Unmöglichkeit eines 
Blitzkriegs gegen die Schweiz angesichts der stundenlangen Staus etwa 
vor dem Zoll in Genf. Zudem liefert die Zeitung den Schweizer Militärs 
gleich den Plot für die nächste Übung: Frankreich leidet an der 
schwersten Hungersnot seit 1709 und plant einen Angriff auf die 
Schokoladevorräte des Nachbarstaats.

Die meisten beschränken sich aber auf eine Berichterstattung - wie etwa 
«La République du Centre».

Die italienische «La Stampa» beschreibt den Plot der Übung ausgiebig - 
und verweist ebenfalls auf die Militärübung Stabilo Due, mit der die 
Schweizer Armee im Vorjahr in die





Freitag, 12. Juli 2013

Immer noch unbeantwortet: Wo ist das Deutsche (auch Scheizer!) Gold?



"Bis 2020 sollen 300 Tonen Gold der Bundesbank aus New York nach 
Frankfurt gebracht werden. 300 Tonnen bis 2020 aus New York 
zurückholen....das sind weniger als 10% der gesamten Goldreserven 
Deutschlands. Und die sollen in 7 Jahren in Deutschland sein. 

Sollen wir da nun applaudieren? Grundsätzlich begrüße ich jedes einzelne 
Kilogramm Gold, welches nach Hause zurückgeholt wird. Zu Hause ist es 
doch am schönsten...sprich, am sichersten. Es ist doch ein Unding, dass 
die deutschen Goldbestände seit Jahrzehnten nicht von deutscher Seite 
überprüft worden sind!"

Und ich würde immer noch nicht meine Seele darauf verwetten, dass die 
deutschen Goldbestände in den USA noch alle vorhanden sind. Was mich 
aufhorchen ließ, war z.B. die aus offiziellen Zahlen ableitbare Information, 
dass die USA im Jahr Zeitraum 1991 bis 2012 insgesamt 6.416 Tonnen 
Gold gewonnen haben (inklusive Recycling) und 6.416 Tonnen 
verbrauchten.

Überschuss demzufolge 1.014 Tonnen, welche exportiert worden 
konnten. Doch wieviel Gold ist von den USA im Zeitraum 1991 bis 2012 
tatsächlich... Bitte hier weiterlesen...)


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Der Gipfel der Verlogenheit




Spiegel-Online betitelte die neuste Kehrwende
der Europa-Politiker mit


Gipfel der Verlogenheit

Der EU-Plan zur Aufweichung des Sparkurses ist weder politisch,
rechtlich noch moralisch akzeptabel - er löst nicht einmal das Problem der
Krise. Die neuen Taschenspielertricks aus Brüssel sind der Höhepunkt der
Verlogenheit.


Link zum Beitrag:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/wol...ht-a-902505.html




Interessant sind vor allem die Kommentare,
die zu dieser Einschätzung abgegeben wurden:


3. Lösung für Deutschland: Der Schweiz beitreten
jakob.weber gestern, 13:52 Uhr
mit einem Beitritt zur Schweiz könnte D viele Probleme über Bord 
schmeissen und am Freihandelsabkommen mit China partizipieren

26. Glauben Sie wirklich,
Bahnix gestern, 14:32 Uhr
Die Schweizer sind nicht so Blöd, einen solchen Staat wie D anzunehmen! 
Dort würden die Bürger UND die Mehrheit der Länder (Kantone) 
entscheiden müssen und...

(weiter...)


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Freitag, 24. Mai 2013

Indien *** Selbstmordrate von Kleinbauern steigt auf 1/4 Million - Dank MONSANTO!






Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang besucht die Bauernfamilie Lienhard in Embrach





Li Keqiang
auf dem Hof Guldenberg


Schweizerischer Bauernverband
Mitteilung vom 24. Mai 2013


Die Schweiz hat als erstes Land Kontinentaleuropas mit China ein
Freihandelsabkommen ausgehandelt. Um die Schweizer Landwirtschaft
kennenzulernen, besuchte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang
während seinem Abstecher in die Schweiz die Bauernfamilie Lienhard in
Embrach.


Begleitet von einer umfangreichen Delegation aus China, viel 
Agrarprominenz aus der Schweiz – darunter Bundesrat Schneider-
Ammann, BLW-Direktor Bernard Lehmann, SBV-Präsident Markus Ritter 
und SBV-Direktor Jacques Bourgeois – sowie zahlreichen Polizisten und 
Medienvertretern besuchte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang 
den Bauernhof Guldenberg der Familie Lienhard in Embrach. 

Der zweithöchste Chinese wollte sich während seines Kurzaufenthaltes in 
der Schweiz im Rahmen des zum Abschluss bereiten Freihandels-
Abkommens unter anderem über die Schweizer Landwirtschaft und 
Agrarpolitik informieren. 

Li Keqiang stellte bei der Hofbesichtigung dem Betriebsleiterpaar 
verschiedenste Fragen und zeigte sich beeindruckt vom... (weiterlesen...)






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Samstag, 20. April 2013

Heute Show vom Freitag, 19.04.2013 (von bannjongg)




Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian

1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine 
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und 
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als 
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm 
"Neues vom WiXXer" zu sehen.

Auf's Bild klicken!





MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Dienstag, 16. April 2013

Entscheid aus Strassburg gegen die Schweiz!





Entscheid aus Strassburg
gegen die Schweiz!


Liebe Freunde und Bekannte
Sehr geehrte Damen und Herren


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ("Strassburg") hat einen 
bemerkenswerten Ent­scheid gegen die Schweiz gefällt! 

Es wurde argumentiert, dass die Ausweisung eines schwer Kriminel­len
nach Nigeria menschenrechtswidrig sei:
 



Mehr und mehr wird argumentiert, angeblich übergeordnetes Völkerrecht 
breche unser Schweizer Recht. Für diejenigen, welche an diesem Thema 
interessiert sind, empfehle ich meine Broschüre (elektronischer Stand 
März 2013): 

http://www.luzi-stamm.ch/newsletters...tsbroschuere.pdf .

Und für einmal schicke ich als "traditionelle Unterhaltung" den Link für 
einen Film "Strassen­künstler aus New York". 

Der Film dauert zwar 6 Minuten. Aber ich halte diese paar Minuten für 
lohnend, vor allem, wenn man sieht, wie der Mann nach 3 Minuten und 39 
Sekunden die Stadt zu malen beginnt: 

http://www.facebook.com/photo.php?v=...pe=2&theater .

Mit besten Grüssen und bis zum nächsten Mal

Luzi Stamm

Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!




Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!

In der Schweiz wird die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bis Ende
2012, im Rahmen der kantonalen Impfkampagne für 15--26-jährige
Frauen, kostenlos angeboten.
 

Der britische National Health Service (NHS, Britischer Gesundheitsdienst) 
gibt an Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren einen 
Einkaufsgutschein im Wert von 50 USDollar aus, wenn sie der Impfung mit 
dem HPV-Impfstoff Gardasil zustimmen. 

Dies erstaunt umso mehr, da bekannt wurde, dass in Indien sechs junge 
Mädchen an den Folgen genau dieser Impfung starben. Aufgrund dieser 
Todesfälle legte Indiens Staatsminister für Gesundheit, S. Gandhiselvan, 
allen Staaten nahe, die Impfungen gegen HPV sofort einzustellen.

Doch stattdessen wird diese lebensgefährliche Impfung rücksichtslos 
weiter verbreitet. Dass hier gewaltige Geldsummen im Spiel sind, sei nur 
am Rande bemerkt. 

Laut Spiegel gaben die Krankenkassen in Deutschland in einem Jahr für 
die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix 244 Mio. Euro aus.








Sonntag, 14. April 2013

Überwältigt vom Grossandrang bei der CD-Präsentation! (von Ruth Felix-Näf)




Überwältigt vom Grossandrang! freuendes Smilie 

Jodelduett CD-Präsentation "Liecht & Schatte" von Ruth Felix/Katrin
Breitenmoser am 7. April 2013 in der evang. Stadtkirche in Frauenfeld und
13. April 2013 in der Pauluskirche Gossau war ein voller Erfolg! Wir hatten
zweimal überfüllte Kirchen, es war der pure Wahnsinn!






Die Lieder auf der neuen CD sind hauptsächlich Neukompositionen von 
verschiedenen Schweizerkomponisten;

1. Liecht u Schatte
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Hannes Fuhrer

2. S'het alles si Sinn
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Marie-Theres von Gunten / Jules Walthert

3. Sässeli-Jocker
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Jörg Egli

4. E armä Tropf
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Hannes Fuhrer

5. Sunneliecht
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Willi Valotti / Walter Näf

6. Es luschtigs Päärli
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Franz Stadelmann

7. Frau Küenzi
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Carlo Brunner / Charles Lewinski

8. Sunnebluemetanz
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Timo Allemann

9. En Stern
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Katrin Breitenmoser

10. Ig wünsche dir
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Ueli Zahnd

11. Tiger am schrübele
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: René Schweizer

12. Himbeerli
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Timo Allemann

13. Chline Engel
Interpret: Solo Katrin Breitenmoser
Komponist: Katrin Breitenmoser

14. E schöni Zyt
Interpret: Trio Ommehöckler
Komponist: Tradition

15. Bodensee-Jutz
Interpret: Solo Ruth Felix
Komponist: Ruth Felix

16. Heb der Sorg und chum gsund wieder hei
Interpret: JD Katrin Breitenmoser - Ruth Felix
Komponist: Alex Eugster / Astrid Stutz

Gerne kann die CD direkt bei mir bezogen werden unter;
management@ruth-felix.ch
+41 (0) 79 253 50 67
www.ruth-felix.ch

Mit sonnigen Musikgrüssen im Herzen

Eure Ruth Felix Zwinkern 


... und zur Einstimmung ein Archiv-Video:




Donnerstag, 4. April 2013

BY, BY, EUROPA - die Völker sind am Umdenken





Meine politische Grundüberzeugung ist 
LIBERAL-KONSERVATIV
Liberal: weil die persönliche Freiheit das höchste Gut
des Menschen ist. Nur ein freier Mensch kann über sich
selbst bestimmen und für sein Tun Verantwortung
übernehmen.
Konservativ: weil eine Gesellschaft nur dann erfolgreich
existieren kann, wenn sie auf bewährten Traditionen
basiert (z.B. Föderalismus, direkte Demokratie,
Neutralität) und ihre Werte nicht verleugnet.

Montag, 25. März 2013

Die Steuergerechtigkeit ist wieder hergestellt!


(von Patrick Freudiger) 26.03.2013


Die Steuergerechtigkeit
ist wieder hergestellt!


„Steuerloch wegen Unternehmenssteuerreform“.
„Steuerreform: Ausfälle werden immer grösser“.
„Steuerloch wegen Unternehmenssteuerreform wird immer grösser“
 



Die Titel der Printmedien waren auffallend monoton, vom linken Tages-
Anzeiger über die Basler Zeitung bis hin zur Neuen Zürcher Zeitung, vom 
Boten der Urschweiz bis zur Davoser Zeitung.

Mehrere tausend Unternehmen haben bis Ende des letzten Jahres gut 
1´008 Milliarden Fr. Reserven aus Kapitaleinlagen zur steuerfreien 
Ausschüttung angemeldet. Dies schreibt der Bundesrat in einer Antwort 
auf eine Anfrage von SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen. 

Zur steuerfreien Ausschüttung genehmigt worden sind bereits Fr. 923 
Milliarden. Mit dieser Fixierung auf die Mindereinnahmen geht der 
Überblick für das Gesamte verloren: Die Schweiz konnte gerade eben ihre 
Staatsrechnung 2012 präsentieren. Die ordentliche Rechnung schliesst 
mit einem Überschuss von 1,3 Milliarden Fr. ab! Budgetiert war „nur“ ein 
ausgeglichener Haushalt. 

Während in ganz Europa Staaten vor dem Kollaps stehen, hat die 
Schweiz ihre Finanzen einigermassen im Griff. Nicht vergessen werden 
darf zudem, dass die Schweiz nicht zuletzt aufgrund der Steuer-
Erleichterungen durch die Unternehmenssteuerreform II im härter 
werdenden internationalen Standortwettbewerb attraktiv bleiben kann.

Das Wichtigste aber ist: Bei Lichte besehen wären dem Staat die 
Einnahmen, deren Ausfall jetzt beklagt wird, gar nie wirklich zugestanden. 
Steuern werden nach der sogenannten Reinvermögenszugangstheorie
erhoben. Der Grundgedanke ist einfach: Nur wo eine ... (weiterlesen...)

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Offener Brief an Frau BR Sommaruga


NEU: Leser-Briefe *** Offener Brief an Frau BR Sommaruga (von Willy Schmidhauser) 25.03.2013


Schluss mit dem Sommaruga-Terror,
wir brauchen keine „Entscheidhilfe“!





Sehr geehrte Damen und Herren Bundesräte

Es reicht, nie wurde das Volk gefragt, ob wir ein „Völkerrecht“ oder „inter-
nationales Recht“ anerkennen, teilweise anerkennen od. überhaupt 
berücksichtigen wollen. Genau Gleiches gilt für andere, fremde Rechte – 
wie Diktate einer EU od. die Terror-Diktate von grossen Ländern wie etwa 
eine USA!

Es ist zum Heulen, wenn eine BR Sommaruga die Frechheit hat, Volksent-
scheide nicht umzusetzen und noch grosse Töne und Belehrungen von 
sich gibt über diese „Völker-Rechte“! Es muss daran erinnert werden, wie 
himmeltraurig undemokratisch und diktatorisch solche „Rechte“ zustande 
gekommen sind und wie meistens die „grössten Böcke“ in solchen 
Gremien sitzen, um unser Land zu dirigieren. 

Nur das Volk sagt, was gilt, Sie haben es auszuführen!

Wir erinnern weiter daran, dass ausgerechnet die Genossinnen von SP-
BR Frau Sommaruga, Ex-BR Ruth Dreifuss und Calmy Ray mit unseren 
Steuergeldern einen „Menschenrechtsrat“ in Genf ins Leben gerufen 
haben, wo die schlimmsten, moslemischen Menschen- und Frauenschinder 
grösste Töne spucken und eine Schweiz belehren wollen – und dies mit 
unseren Steuerfranken!

Dies alles, Frau BR Sommaruga, hat uns gerade noch gefehlt! Setzen Sie
doch endlich die Volksentscheide (zB. Ausschaffung, Verwahrung) ohne
wenn und aber um u. hören Sie auf, in der Schweiz eine milliardenschwere
Asyl-Industrie für die ganze Welt aufzubauen. Wir haben genug von 
Ihnen!

Jeden Tag sind Sie in den Medien, belehren das Volk; machen Sie doch 
endlich ihre Arbeit im Sinne des Volkes; im Sinne des Schweizer Volkes!

SD Thurgau, 
Kantonale Parteileitung, 
www.sd-tg.ch


Donnerstag, 14. März 2013

Vorbildlicher Schweizer Volksentscheid





 Vorbildlicher Schweizer Volksentscheid

Bin mal gespannt, in welcher Form die Schweiz die Vorgaben des 
jüngsten Volksentscheides umsetzen wird. Innerhalb eines Jahres muss 
dies geschehen, wenn ich das richtig verstanden habe.


Den Volksentscheid und besonders dessen Ergebnis fand ich klasse. Er 
gibt Aktionären wieder Macht in die Hand - sie selber können bestimmen, 
wie hoch die Vergütung der Vorstandsmitglieder sein soll. Keine 
Klüngelrunden im kleinen Kreis, die sich selber die Höhe von 
Bonuszahlungen etc. zuschustern - nein, das muss öffentlich von den 
Aktionären = Eigentümern des Unternehmens abgesegnet werden!

Finde ich famos. Übrigens viel besser als die Regelung, welche die EU 
vorgesehen hat: Ab 2014 sollen da die Bonuszahlungen bei Banken 
maximal das Doppelte des Festgehalts betragen.

Ehrlicher finde ich es da, dass die Eigentümer selber entscheiden sollen. 
Und die Eigentümer sind nun einmal die Aktionäre. Seit einigen Tagen gibt 
es Signale, dass sich auch in der EU etwas in dieser Richtung bewegen 
könnte.

Der Spiegel zitiert die Bundeskanzlerin so: "Sie finde es sehr gut, dass die 
EU nun einen Vorschlag erarbeite, wie nicht mehr allein die Aufsichtsräte, 
sondern auch die Aktionärshauptversammlungen die Spitzengehälter 
festlegen können." Da sind sich die Bundeskanzlerin und ich einig (ob sie 
das weiß?).

Im Grunde eine Selbstverständlichkeit. Die Aktionäre sollen ein Wörtchen 
mitreden - nicht nur das, sie sollen die Bezüge der Manager, welche für 
sie arbeiten, kontrollieren können. Auch deren Bonuszahlungen, "goldene 
Handschläge", Altersvorsorge etc. pp.

Da kann man doch nichts gegen haben, oder?

Kann man.

Der BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) kann. "In Deutschland 
besteht kein Bedarf für eine gesetzliche Neuregulierung", heißt es von 
dort. Dies sei ein "echter Wahlkampf-Schnellschuss".

Aha. Nehmen wir zur Kenntnis. Die angedachten Maßnahmen finde ich 
sehr, sehr positiv. Übrigens: Auch wenn es "nur" aus wahltaktischen 
Gründen geschieht. Selbst wenn jemand aus den falschen Gründen das 
Richtige tut, ist mir dies immer noch besser, als wenn dieses Gute ganz 
unterbleibt. 

Soviel für heute!

Michael Vaupel

Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily

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