NEU: Martha's Advents-Box 2012 *** 20. Dezember (von Martha Stadlmair) (20.12.2012)
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20. Dezember
Weihnachtslieder
„Weihnachtslieder üben. Warum soll ich immer Weihnachtslieder üben,
Mama? Ich hasse das Klavier. Ich hasse Weihnachtslieder!“ – Ute stampft
wütend mit dem Fuß auf. –
„In der Schule soll ich auch Weihnachtslieder spielen, wenn die anderen
das Krippenspiel machen. Und wenn die Einsätze beim Mitsingen nicht
klappen, sagt die Hagelmamm, ich wäre schuld. Die blöde Kuh kann
einfach nicht dirigieren!“
Ilse Berwenke ist entsetzt: „Aber Ute, ihr spielt doch im Altersheim vor,
und die alten Menschen freuen sich so, wenn sie euch hören dürfen! –
Und dein Fräulein Hagelmann ist keine blöde Kuh. So etwas sagt man
einfach nicht!“ „Dann eben eine dumme Ziege!“, weint Ute, „denn genau
so meckert sie nämlich!
– Und das mit dem ‚Hören dürfen und Freuen’ im Altersheim ist auch ein
Irrtum, Mama!“
„Dumme Ziege’ sagt man auch nicht über seine nette Lehrerin“, meint
Frau Berwenke, „ich kenne das Fräulein Hagelmann schon aus meiner
Zeit. Uns hat das Singen bei ihr immer Spaß gemacht! – Und wieso sollen
sich die alten Menschen nicht freuen, wenn ihr ihnen vorsingt und
vorspielt?“
„Das verstehst du nicht, Mama“, schluchzt Ute, „die Hagelmann macht
jedes Jahr im Advent mit uns dasselbe. Immer dasselbe Spiel und
dieselben Lieder. Das ist so was von langweilig. Und wenn du die alten
Leute anschaust: die verdrehen schon die Augen, wenn wir kommen, weil
sie wissen, dass nichts klappt mit der Hagelmann.
Die würde man besser selbst zu den alten Leuten setzen. Geh doch hin
und frag selbst im Altersheim nach, wenn du nicht glauben willst, dass
dein Fräulein Hagelmann es nicht mehr checkt.“ „Wie kannst du so etwas
sagen, Ute!“, empört sich Ilse Berwenke, „ich gehe wirklich heute ins
Altersheim und frage!“
Am Abend meint sie dann recht kleinlaut: „Ute, ich habe gefragt. Die
Leiterin des Altersheimes hat mir gesagt, dass Fräulein Hagelmann in
diesem Jahr gar nicht auf dem Plan stünde. Das hätte sie der im letzten
Jahr schon gesagt, aber das hätte sie wohl vergessen. Die alten Leute
hätten drei Kindergärten zu ertragen.
Dazu beim Einkaufen das Gedudel in den Geschäften!“ „Siehst du, Mama“,
meint Ute, „Fräulein Hagelmann war sicher zu deiner Zeit gut. Kannst du
mit ihr darüber sprechen, wenn du sie doch so gut kennst?“© Helmut Frhr. v. Scheurl-Defersdorf
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NEU: NEWS aus der Musikszene >> Janis Nikos - So ist das Leben
(von dangi) 09.11.2012
Janis Nikos
So ist das Leben
"So ist das Leben, mal bringt es Freud und manchmal Leid" - eine Zeile
aus dem Titelsong des neuen Albums von Janis Nikos. Diesem Satz kann
sicherlich jeder zustimmen. Wünschen tut sich aber jeder vor allem mehr
Freude.
Und das ist auch genau das, was Janis bezweckt und sich für das neue
Album wünscht: Eine breite Zustimmung der Schlagerfreunde, die bereits
nach der ersten ausgekoppelten Single "Mallorquinische Nächte" absolut
begeistert reagierten.
Nach insgesamt fünf Album-Veröffentlichungen (davon zwei
Weihnachtsalben) hat der "Mann aus dem Süden" es wieder
hervorragend verstanden, die Wurzeln seiner musikalischen Herkunft mit
modernen Pop-Elementen zu attraktiver Schlagermusik zu verbinden, in
der Bouzouki-Klänge nicht fehlen dürfen und die eine gewisse Ehrlichkeit
und Gefühlstiefe ausstrahlen.
Die Musik zu allen Titeln sowie manche Texte hat das bewährte Team
Janis Nikos und Franca Ferraro geschrieben. Weitere Texte stammen von
namhaften Autoren wie Bernd Meinunger, Tobis Reitz, Thomas Limpert,
Edith Jeske und Brigitte Kühn. Produziert wurde im eigenen Tonstudio von
Janis, der auf eine feste Musikercrew zählen kann, die mit ihren Ideen für
eine sehr konstruktive Atmosphäre sorgten, zu der natürlich auch die
Chormädels beitrugen.
So wird z.B. mit dem Text von Bernd Meinunger zu "Einfach der
Wahnsinn" und der gefühlvollen Musik von Janis Nikos ein Song, bei dem
man gleich die ganze Lebensfreude des gebürtigen Griechen spürt, die er
auch bei Live-Veranstaltungen auf der Bühne ausstrahlt und den
Zuhörern zu vermitteln vermag. Aber da ist noch etwas anderes, das ihn
auszeichnet und in einem der Texte von Brigitte Kühn sehr schön
beschrieben ist: Die Bedeutung von Freundschaft.
Und so sind es keine leeren Worte bei Janis Nikos, wenn es heißt:
"Freundschaft ist ein Diamant, gib ihn nie aus der Hand". Und der Autor
Tobias Reitz hat an die stets geheimnisvolle und auch wissenschaftlich
nachgewiesene Wirkung vom Mond auf die Menschen gedacht, als er für
Janis Nikos den Titel "Das hat nur der Mond gemacht" geschrieben hat.
Temperamentvoll sind sie, die Männer aus dem Süden, besonders auch
ein Janis Nikos. Dass er aber auch sensibel und manchmal verträumt sein
kann, spürt man richtig, wenn er singt: "Wenn das ein Traum ist, ein
himmlischer Traum ist, dann weck mich bloß nicht auf".
Wovon er im Moment träumt ist klar, dass dieses Album "So ist das
Leben" vielen Schlagerfans wieder gefallen möge und das dieser Traum
so zur Wirklichkeit werde. Er hat sein Bestes gegeben in vielen Stunden,
Tagen und Nächten im Studio. Und nun möchte er raus auf die Bühnen mit
den neuen Titeln im Programm.
"So ist das Leben. Mal bringt es Freude und manchmal auch Leid. Sieh es
an als ein Omen und halt dich bereit!!"
Quelle: Artists & Acts
Weitere Informationen: www.janisnikos.de und www.aaa-music.de