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Klimaschutz – die neue Weltreligion
In Anlehnung an den Beitrag:
Das Märchen vom CO2
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb...34&start=0#1
Dazu muss man etwas mehr sagen:
Die CO2-Mär – wie trotz Fakten und Belege weiter gelogen wird
http://sabnsn.wordpress.com/2012/12/...er-gelogen-wird/
Man sollte sich hier das Video:
“An Frau Dr. A. Merkel – Videobotschaft (SY)“
anschauen.
Es ist nur 00:05:40 lang. Also zumutbar.
Klima ist ein dynamischer Prozess und nicht vorhersagbar. Unter Klima
versteht man den Mittelwert des Wetters der letzten 30 Jahre und zwar
global, nicht auf einen Ort bezogen.
Wir wissen: Hitze- oder Kältewellen, Dürre- oder Nässeperioden, Orkane
und Wirbelstürme, die «fetten und mageren Jahre» der Bibel sind alles
Wetterereignisse, die sehr unregelmäßig, also nicht periodisch-zyklisch
auftreten. Erstens lassen sie sich nicht über längere Zeiträume
vorhersagen und wenn dies doch gelänge, sie ließen sich nicht
beeinflussen, abwenden.
Da der Mensch das Wetter nicht verändern kann, ist er gezwungen sich
ihm anzupassen, sich vor ihm zu schützen. Das ist die Hauptaufgabe aller
Wetterdienste dieser Erde: kurzfristig möglichst genaue
Wettervorhersagen zu machen. Solange die Wetterdienste nicht einmal
für die nächsten Wochen, das kommende Jahr halbwegs verläßliche
Prognosen machen können, sind Klimavorhersagen nichts als
«Kaffeesatzleserei», »Spökenkiekerei».
Was die angesprochene «Klimaerwärmung» betrifft, so hat es in der
jüngsten Erdgeschichte, also in den letzten 1 Million Jahre ein ständiges
kurz-, mittel- und längerfristiges Auf und Ab der Temperaturen mit Kalt-
und Warmzeiten gegeben.
Erstaunlicherweise werden die wärmeren Phasen immer als
«Klimaoptima», als gute Zeiten mit reichen Ernten beschrieben...
(weiterelesen...)
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(von Hermann Lei) (20.12.2012)
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20. Dezember
Weihnachtslieder
„Weihnachtslieder üben. Warum soll ich immer Weihnachtslieder üben,
Mama? Ich hasse das Klavier. Ich hasse Weihnachtslieder!“ – Ute stampft
wütend mit dem Fuß auf. –
„In der Schule soll ich auch Weihnachtslieder spielen, wenn die anderen
das Krippenspiel machen. Und wenn die Einsätze beim Mitsingen nicht
klappen, sagt die Hagelmamm, ich wäre schuld. Die blöde Kuh kann
einfach nicht dirigieren!“
Ilse Berwenke ist entsetzt: „Aber Ute, ihr spielt doch im Altersheim vor,
und die alten Menschen freuen sich so, wenn sie euch hören dürfen! –
Und dein Fräulein Hagelmann ist keine blöde Kuh. So etwas sagt man
einfach nicht!“ „Dann eben eine dumme Ziege!“, weint Ute, „denn genau
so meckert sie nämlich!
– Und das mit dem ‚Hören dürfen und Freuen’ im Altersheim ist auch ein
Irrtum, Mama!“
„Dumme Ziege’ sagt man auch nicht über seine nette Lehrerin“, meint
Frau Berwenke, „ich kenne das Fräulein Hagelmann schon aus meiner
Zeit. Uns hat das Singen bei ihr immer Spaß gemacht! – Und wieso sollen
sich die alten Menschen nicht freuen, wenn ihr ihnen vorsingt und
vorspielt?“
„Das verstehst du nicht, Mama“, schluchzt Ute, „die Hagelmann macht
jedes Jahr im Advent mit uns dasselbe. Immer dasselbe Spiel und
dieselben Lieder. Das ist so was von langweilig. Und wenn du die alten
Leute anschaust: die verdrehen schon die Augen, wenn wir kommen, weil
sie wissen, dass nichts klappt mit der Hagelmann.
Die würde man besser selbst zu den alten Leuten setzen. Geh doch hin
und frag selbst im Altersheim nach, wenn du nicht glauben willst, dass
dein Fräulein Hagelmann es nicht mehr checkt.“ „Wie kannst du so etwas
sagen, Ute!“, empört sich Ilse Berwenke, „ich gehe wirklich heute ins
Altersheim und frage!“
Am Abend meint sie dann recht kleinlaut: „Ute, ich habe gefragt. Die
Leiterin des Altersheimes hat mir gesagt, dass Fräulein Hagelmann in
diesem Jahr gar nicht auf dem Plan stünde. Das hätte sie der im letzten
Jahr schon gesagt, aber das hätte sie wohl vergessen. Die alten Leute
hätten drei Kindergärten zu ertragen.
Dazu beim Einkaufen das Gedudel in den Geschäften!“ „Siehst du, Mama“,
meint Ute, „Fräulein Hagelmann war sicher zu deiner Zeit gut. Kannst du
mit ihr darüber sprechen, wenn du sie doch so gut kennst?“© Helmut Frhr. v. Scheurl-Defersdorf
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NEU: Stadtammann Walter Sommer *** Gedanken zum Jahresende
(von Armin Jungi) (20.12.2012)
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