Donnerstag, 25. Oktober 2012

Copacabana-Flash # 18 > Muscle Beach an der Copacabana


Copacabana-Flash # 18   >   http://www.copacabana.li/flash18.html                 
         

               Muscle Beach
          an der Copacabana

Eine Sport-Akademie im Freien, um während den
Ferien nicht die
 körperliche Fitness zu verlieren
Ein Urlaub sollte nicht ein Unterbruch für diejenigen
bedeuten, die mit Leidenschaft in ihrem Heimatland
Airobic und Ftnesskult betreiben.

Der Fitness 2010 Rio Muscle Beach gastiert ab dem
18. Juli an der Praia der Copacabana.

Diese Akademie im Freien ist eine perfekte
Gelegenheit für Einheimische und Touristen in Form
zu bleiben. Alle Aktivitäten sind kostenlos.
Die Muscle Beach-Idee feiert ihr elfjährigesBestehen, hat jedoch dieses Jahr ihre Premiere an
der Copacabana.
 Die Idee wurde zwar 1999 in Rio
geboren, verbreitete sich rasch über andere Orte
(Buzios, Volta Redonda, Cabo Frio und Vitoria- ES)
Jetzt kommt sie zurück nach Rio und an die
Copacabana.

            
Auf einer Fläche von 270m2 arbeiten 6 professionelle
Ausbildner in zwei Schichten. Die erste beginnt um
6.30 Uhr und endet um 10:30 und die zweite beginnt
um 19 Uhr und erstreckt bis 21 Uhr Natürlich werden
dabei Pausen eingeschaltet.
Mitmachen ist einfach: Es ist nur ein Personal-
Ausweis nötig
 und die schriftliche Bestätigung über
einen guten Gesundheits-Zustand.

Wer an Bluthochdruck, Diabetes oder Arthritis leidet,
kann gegen Vorweisung eines ärztlichen Attestes
trotzdem an einem speziellen Programm teilnehmen.
Das Angebot: Krafttraining,Stretching, Tai-Chi-
Chuan, Yoga, Pilates Mat, Capoeira, liegende
Gymnastik, natürliche Gymnastik

     

Betrieb: Montag bis Freitag von 6h30 bis 10h30
und 17h bis 21h und am Samstag von 07.00 bis
11.00 Uhr und von 15h bis 19h, Sonn-und Feiertagen
von 8 Uhr bis 13 Uhr. Bei Regen bleibt die Anlage
geschlossen.

Alter der Teilnehmer: 6 bis 88 Jahre

Adresse: Vor dem Hotel Copacabana Palace
(Avenida Atlantica, Nr. 1702, Posten 2 , auf Höhe der
Straßen Rodolfo Dantas und Fernando Mendes an
der Copacabana)


     

     

     

      

      

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Fast perfekte Punktlandung bei den Baukosten der Sporthalle Letten

NEU: Stadt Diessenhofen *** Fast perfekte Punktlandung bei den Baukosten der Sporthalle Letten (von Armin Jungi) 25.10.2012











MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!








Geld, Vermögen, Rente *** Die "gefühlte Inflation" liegt weit über 3 Prozent!

NEU: Geld, Vermögen, Rente *** Die "gefühlte Inflation" liegt weit über 3 Prozent 
(von Michael Vaupel) 24.10.2012



Die gefühlte Inflation liegt
weit über 3 Prozent! 


Ich erteile Jürgen Nowacki, meinem Kollegen, das Wort:


Zum Thema Kostensteigerung, ausgedrückt durch den
Konsumentenpreisindex CPI, gibt es immer wieder emotionale
Diskussionen. Dabei stellt sich die Frage, wem die Preisstatistiken
überhaupt nutzen.
 

Denn je nachdem, wie oft man sich ein neues Smartphone oder einen 
neuen Computer für Schule und Beruf kauft, fällt die persönlich 
empfundene Inflation sehr unterschiedlich aus.

Eine Hausfrau, die eine vierköpfige Familie sparsam über die Runden 
bringen muss, wird schnell einwenden, dass es vor allem die Miete und 
die Grundnahrungsmittel sind, die im Preis stärker steigen als die vom 
Statistischen Bundesamt ermittelten 2,1 Prozent. Und im Gegenzug 
versuchen die Statistiker in Wiesbaden, ihre Messmethoden zu 
verteidigen, mit denen sie Inflation objektiv und nachvollziehbar 
darstellen. 

Um diese gegensätzliche Positionen etwas aufzulösen, hat das 
Statistische Bundesamt auf seiner Webseite eine interessante Neuerung, 
das Preiskaleidoskop eingeführt, mit der jeder interessierte Nutzer seine 
eigene, gefühlte Inflation überprüfen kann, aber dazu später mehr.

Ich möchte Sie, liebe Leser, in diesem Zusammenhang mit zwei 
wesentlichen, wenn auch nicht vollständigen Grundlagen ausrüsten, mit 
denen Sie sich gegen die Hardliner gut behaupten können, die der 
Meinung sind, es wäre alles in Ordnung in Old Germany.

Das Moore-Prinzip gilt bis heute

Gordon Moore formulierte das Moore'sche Gesetz. Jedes Jahr, so der 
geniale Computerentwickler, lasse sich die Computer-Leistung 
verdoppeln. Der Mann wusste, wovon er sprach, denn Moore gründete im 
Juli 1968 zusammen mit Andy Grove und Robert Noyce den heute 
weltweit größten Halbleiterhersteller Intel. 

Unter Komplexität verstand Gordon Moore, der das Gesetz 1965 
formulierte, die Anzahl der Schaltkreiskomponenten auf einem 
Computerchip. Gelegentlich ist auch von einer Verdoppelung der 
Integrationsdichte die Rede, also der Anzahl an Transistoren pro 
Flächeneinheit. 

Dieser Technologiefortschritt bildet eine wesentliche Grundlage der 
digitalen Revolution", die noch viele Jahre, und darin sind sich die 
Experten ausnahmsweise einmal einig, Gültigkeit haben soll.

Warum ist die digitale Revolution für den Konsumentenpreisindex (CPI) 
wichtig?

Nun, die digitale Revolution ist aus unserem Leben nicht mehr zu 
verdrängen. Nicht nur in Handys und Homecomputern haben wir eine 
ständige Leistungssteigerung und damit auch einen Trend, der dazu 
führt, dass sich Elektronik jeder leisten kann. 

Elektronik wird in Investitions- und Konsumgütern konsequent 
eingesetzt, vor allem um Energie zu sparen.

Ist die Berechnung eines europäischen Verbraucherpreisindexes sinnvoll? 

Ein zweiter Aspekt kommt ins Spiel, wenn Sie einen deutschen Warenkorb 
mit dem Warenkorb eines anderen Landes, wie z. B. Spaniens vergleichen 
wollen. Lässt sich bei unterschiedlichen Verbrauchsgewohnheiten ein 
europäischer CPI errechnen, der auch dem Verbraucher nützt?

So und jetzt kommt der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ins 
Spiel. Denn hier werden Anpassungen vorgenommen, die es erlauben, 
dass sich die Preisentwicklung mit anderen Ländern vergleichen lässt. 
Zusätzlich werden bei elektronischen Konsumgütern Preis-Leistungs-
Entwicklungen berücksichtigt. 

Schließlich gibt es immer mehr Internetnutzer, sodass der heimische 
Computer nicht nur für das Homeoffice, sondern auch für Schule, Studium 
und Unterhaltung genutzt wird. Lassen Sie mich auf den individuellen 
Nutzen von Statistiken zurückkommen.

Wem nützen die Statistiken?

Wem nützt es, wenn ich in den Nachrichten erfahre, dass der 
harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) in Deutschland um 2,1 
Prozent, die persönlichen Kosten aber um 3 Prozent gestiegen sind? Wird 
da überhaupt sauber gerechnet?

Nun, die Argumentation der Statistiker ist heute etwas besser. Sie geben 
mittlerweile zu, dass beide Seiten recht haben, dass Statistiker sauber 
recherchieren und rechnen und dass die persönliche Situation eines 
Konsumenten stark von der idealen Schnittmenge aus allen Verbrauchen 
abweichen kann. 

Auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden gibt es 
inzwischen ein Preiskaleidoskop, bei dem Verbraucher ihre persönlichen 
Gewohnheiten einstellen und damit ermitteln können, wie stark ihre 
gefühlte Inflation von der statistischen Inflation abweicht.

Ich habe das für mich selbst einmal ausprobiert und komme als 
Nichtraucher mit wenig Urlaub im Jahr auf eine jährliche Preissteigerung 
von 3,4 Prozent. 

Wenn ich weiter davon ausgehe, dass ich diese Ausgabe netto 
erwirtschaften muss, also nach Abzug des Spitzensteuersatzes (nehmen 
Sie nicht den Durchschnittssteuersatz, denn in Deutschland haben wir 
eine Progression) und nach Sozialabgaben von zusammen 60 Prozent, 
dann brauche ich eine Lohnerhöhung von 8,5 Prozent, um netto 3,4 
Prozent übrig zu behalten, und wie ist das bei Ihnen?

Ihr
Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
Telefon: 02 28 / 9 55 03 33
Fax: 02 28 / 82 05 57 56
Internet: http://www.investor-verlag.de/
E-Mail: info@investor-verlag.de


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news




Eurovision Song Contest 2012 *** Mein Wettbewerbs-Lied "Carpe Diem"

NEU: Eurovision Song Contest 2012 *** 
Der neue Song von mir (DANOS) für diesen Wettbewerb: "Carpe Diem" 
(von DANOS) 24.10.2012



Hallo liebe Leser/Innen vom Latschariplatz,
Liebe Musikfreunde,


Ich hatte schon immer die Vision bei der EUROVISION
aufzutreten und darum habe ich mich bei

http://www.eurovisionplattform.sf.tv/

jetzt auch beworben, in der Hoffnung, dass die Vision
Wirklichkeit werden kann.


Sofern nicht wieder das Vitamin B und C vonnöten sein muss

DAUMEN und auch die Zehen drücken, DANKE EUCH

Jede Stimme zählt und es ist wichtig, dass ich so viele erhalte
wie nur möglich, nur so komme ich in die Show für die
Ausscheidung vom Schweizer Fernsehen.

Ab Mitte Oktober könnt Ihr dann die Stimme abgeben und das
wäre der erste Schritt für den Eurovision Song Contest in Malmö!

DANKE EUCH > EUER DANOS
 
Songwriter / Pop / Reggae / Rock / MundArt Liedermacher / Country


... und hier mein Eurovisons-Titel

als Video...






... und als mp3-Stream:


"Carpe Diem"


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news







Im Literaten-Café *** Reise mit dem "Golden Pass"

NEU: Im Literaten-Café *** Reise mit dem "Golden Pass" 
(von Sonja Macher-Spälti) 24.10.2012


Reise mit dem "Golden Pass"

Der schöne Herbsttag lud geradezu ein, eine Reise zu unter-
nehmen. Und was gibt es Schöneres, als sich in den Zug zu
setzen und sich bequem und gemütlich durch die Gegend
schaukeln zu lassen.

Jedenfalls war das schon lange mein Wunsch, einmal eine
Reise mit dem "Golden Pass", der von Zweisimmen nach
Montreux fährt, zu machen. Durch eine einzigartig schöne Land-
schaft kommt man nach Saanenmöser, Saanen und dann nach
Gstaad, wo die "Schickeria" im Winter sich ein Stelldichein gibt
und ihren Urlaub verbringt. 

Und plötzlich - wie aus dem Nichts taucht Montreux auf. Eine 
wunderschöne Stadt am Genfersee, auf dessen Seepromenade man 
flanieren und die Seele baumeln lassen kann.

Hier ein paar Bildimpressionen:





 


....eine Schafherde gemütlich grasend


.....bunt sind schon die Wälder....

In Montreux war's dann leider etwas neblig... der Anblick und
der Spaziergang über die Seepromenade aber nicht minder
schön!









Diese Reise werde ich bestimmt zu einer anderen Jahreszeit
nochmals machen, denn sie hat ihren ganz besonderen Reiz!

Sonja

Teilen