Freitag, 14. Dezember 2012

Latschariplatz Music Hall *** Weihnachts-Radiosendung

NEU: Latschariplatz Music Hall *** Nonstop Musik, Volume (21) - (Weihnachts-Stimmung) (von Max Wirz)(15.12.2012)








Ein wichtiger Hinweis:

Meine bisherigen Musik-Programme können Sie
über die folgenden Links aus dem Archiv abrufen:


>> It's Show Time uf äm Latschariplatz <<

>> Latschariplatz Music Hall <<


MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Drei neue Radio-Programme über die Festtage!

Neuigkeiten - News *** Latschariplatz-Radiosendungen über die Festtage 
(von Max Wirz) (14.12.2012)




Vielleicht ist es MORGEN schon zu spät!

Der dritte Lebensabschnitt und die Finanzen 
(von René Sehringer) (18.11.2012)

Leute – es ist an der Zeit, sich 
über den dritten Lebensabschnitt
Gedanken zu machen!


Denn Europa, so wie es sich heute präsentiert, ist für viele vor der Pensionierung Stehende zu einem riesigen Unsicherheits-Faktor geworden.


Besonders bei alleinstehenden Personen und Rentner-Ehepaaren schürendie Zukunfts-Aussichten in der EU sehr begründete Existenz-Ängste.

Bis dato
 konnten man sich auf das Pensionisten-Dasein uneingeschränkt freuen, wurden doch über lange Jahre die Vorkehrungen für die finanzielle Alters-Absicherung (zusätzlich zu den staatlichen Einrichtungen) minutiös geplant und aufgebaut.

Der Wunsch nach einer neuen, attraktiven Lebensform im Pensionsalter wird nicht zuletzt auch durch die deutlich verbesserte Volksgesundheit, - sprich: Gesteigerte Lebenserwartung bei voller körperlicher und geistiger Mobilität, - genährt und demzufolge für realisierbar erachtet.

Heute belasten Währungszerfall, Inflation, Rentenkürzungen, eine erhöhte Steuerbelastung, Überfremdung und die Ungewissheit über die wirtschaftliche Zukunft des Landes (und der EU!) jedoch das Älterwerden in einem bisher noch nicht gekannten Ausmasse.

Die Absicherung des Alterskapitals und die Werterhaltung des erarbeiteten Vermögens stehen heute mehr denn je im Vordergrund! Lassen Sie sich bitte nicht durch die optimistischen Töne von Politikern, oder die Sprüche über die “garantierte Wertvermehrung” für diese oder jener Bankabsicherung blenden.







Donnerstag, 13. Dezember 2012

Waidmanns Heil für „Sauefritz“

NEU: Eschenz, Hüttwilen und Mammern *** Waidmanns Heil für „Sauefritz“ 
(von Thomas Fleischmann) (14.12.2012)


Revierübergreifende Behördenjagd
mit Eschenz, Hüttwilen und Mammern

Sie hat seit vielen Jahren Tradition: Die Gemeinderatsjagd, zu welcher die
Jagdgesellschaft Eschenz – Hüttwilen jeweils die Behörden der beiden
Gemeinden zur Treibjagd einlädt.
 

Am vergangenen Samstag war es wieder einmal soweit, diesmal sogar 
revierübergreifend mit der Jagdgesellschaft Mammern. Das Jägerlatein 
gehört ja zur Jagd bekanntlich dazu. Unter dem Jägerlatein versteht man 
Erzählungen von Jägern, in denen die Zahl und besonders die Grösse der 
erlegten Tiere übertrieben dargestellt werden. 

Bismarck sagte dazu einmal: „Es wird nie so viel gelogen wie vor der 
Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ Für einmal traf dies am 
vergangenen Wochenende beileibe nicht zu. Der erste Trieb am Morgen 
wurde, wie eingangs erwähnt, zusammen mit der Jagdgesellschaft 
Mammern verabredet. 

Es war vereinbart, dass die Jagdgesellschaft Eschenz-Hüttwilen das 
Gebiet westlich des Fennenbachs und Mammern den östlichen Teil der 
Waldfläche bejagen werden. Die Treiber aus Richtung Eschenz waren erst 
kurze Zeit im Waldstück unterhalb des Schlosses Freudenfels unterwegs, 
als der Ruf ertönte „Saue, Saue“. 

Und nur wenige Augenblicke später hallten auch Schüsse durch die 
Gegend, was erwarten liess, es könnte den einen oder andern Abschuss 
gegeben haben. Als sich Jäger, Treiber und Gäste kurze Zeit später beim 
vereinbarten Treffpunkt in Klingenzell trafen, trauten sie ihren Augen 
nicht. 

Gleich 5 Wildsauen lagen auf der Stecke, dazu ein Reh. Besonders einer 
der Teilnehmer wird diesen Tagen wohl kaum vergessen. Jäger Fritz 
Waldspurger sen., der kurz vor dem Eintritt ins 90. Lebensjahr steht, und 
der sinnigerweise in der Jagdgesellschaft den Übernamen „Sauefritz“ 
trägt. 

Er alleine erlegte an diesem Wintermorgen nicht weniger als drei der 
insgesamt fünf Wildschweine. Nein, das ist für einmal kein Jägerlatein, 
genau so hat es sich in den Wäldern oberhalb von Eschenz zugetragen. 

Der Meisterschütze konnte es selber kaum fassen. „Als der Keiler vor mir 
auftauchte, nahm ich ihn ins Visier, drückte ab und schon ist das Tier tot 
umgefallen. „Es hat mich fast der Schlag getroffen ob dieses Volltreffers“, 
meinte Waldspurger sen. mit immer noch aufgeregter Stimme. 

Offensicht hat er sich aber sehr rasch erholt, denn als nur wenige 
Augenblicke später die Rotte vor ihm auf dem Feld aufkreuzte, erlegte er 
nochmals zwei Tiere, als sei dies das einfachste Ding der Welt. 

Auch an dieser Stelle nochmals „Weidmannsheil“ lieber Fritz und allen 
andern Schützen. Es war einmal mehr ein Erlebnis besonderer Art in der 
Natur, dazu ein Wintertag, wie man ihn sich schöner nicht vorstellen 
kann. 

Im Namen der Gemeindebehörden von Hüttwilen und Eschenz danken wir 
den Jagdgesellschaften Eschenz-Hüttwilen und Mammern für den 
bereichernden und unvergesslichen Tag.



Thomas Fleischmann


„Sauenfritz“ Fritz Waldspurgers sen., erlebt die Jagd seines Lebens

MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Kontrollierte Verluste

NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Kontrollierte Verluste 
(von franzjosefs) (13.12.2012)


Kontrollierte Verluste

Salzburg hat eine ganz, ganz böse Landesbeamtin, welche jahrelang mit
Steuergeldern hochriskante Spekulationsgeschäfte betrieb, so, als wäre
das Leben ein Spiel. Rien ne va plus. Schon dieser Ausdruck aus der
Zockerwelt täuscht. Das „plus“ deutet nicht darauf hin, dass das Spiel gut
ausgehen muss.


Egal. Jedenfalls brennt jetzt der Hut, über 300 Millionen Euro gehen den 
Bach – in diesem Fall wohl die Salzach – hinunter und wahrscheinlich 
könnte der Schaden locker die Milliarden Grenze überschreiten.

Ja darf denn eine Beamtin so etwas machen? Genau darum geht es. Die 
Frau hatte nach jetzigem Wissensstand keine persönlichen Vorteile aus 
der Zockerei. Aus Jux und Tollerei wird sie es wohl nicht gemacht haben. 
Da gab es, davon ist auszugehen, einen Vorgesetzten, der diese Deals 
anschaffte.

Lustig ist auch, dass die politisch Verantwortlichen von Rot / Schwarz nun 
vor Entsetzen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und 
überdurchschnittlich überrascht sind, obwohl mehrere Banken vor den 
drohenden Verlusten schon vor Jahren gewarnt haben. 

Jetzt ist man natürlich um Schadensbegrenzung und Schuldzuweisungen 
bemüht.

Gabi Burgstaller will nicht zurücktreten. „Jetzt gehen heißt, sich aus der 
Verantwortung zu drücken“, meint sie und möchte kontrolliert aus den 
Risikogeschäften aussteigen. Das klingt beruhigend. Dann werden es halt 
kontrollierte Verluste. Immer noch besser, als ein unkontrolliertes Minus.

Wilfried Haslauer möchte eine lückenlose Aufklärung plus Neuwahlen. 
Letzteres hat zwar auch ein bisschen mit Zocken zu tun, ist aber vielleicht 
eine Chance, Salzburg wieder schwarz einzufärben. 

Damit die Welt am Fuße des Untersbergs wieder in Ordnung ist.

Die böse Beamtin wird aller Voraussicht nach fristlos entlassen, 
strafrechtlich verurteilt, geteert, gefedert und des Landes verwiesen. 
Schließlich war sie es ja, die das Unheil anrichtete.


franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
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