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Freitag, 14. Dezember 2012

Latschariplatz Music Hall *** Weihnachts-Radiosendung

NEU: Latschariplatz Music Hall *** Nonstop Musik, Volume (21) - (Weihnachts-Stimmung) (von Max Wirz)(15.12.2012)








Ein wichtiger Hinweis:

Meine bisherigen Musik-Programme können Sie
über die folgenden Links aus dem Archiv abrufen:


>> It's Show Time uf äm Latschariplatz <<

>> Latschariplatz Music Hall <<


MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Freitag, 7. Dezember 2012

Senioren-Nachmittag *** Ein fröhlicher Start in den Winter


Senioren-Nachmittag *** Ein fröhlicher Start in den Winter 
(von Guido Elser) (06.12.2012)

Ein fröhlicher Start in den Winter

Am Mittwoch lud der Gemeinnützige Frauenverein, unterstützt von der
Pro Senectute, zu einem fröhlichen Adventssenioren-Nachmittag ins
katholische Pfarreizentrum ein.


Diessenhofen

«Ein fröhlicher Start in den Winter» lautete das Motto. Es kamen etwa 50 
Seniorinnen und Senioren. Hauptperson an diesem Nachmittag war der 
sehr vielseitige Alleinunterhalter Jean-Luc Oberleitner aus Birmensdorf, 
aufgewachsen in der Stadt St. Gallen aber mit Wurzeln nach Appenzell 
und nach Wien. 

Schon diese Mischung der Herkunft liess einiges erwarten.
Er trat in Diessenhofen mit einem Appenzeller Wams und einem 
Appenzeller Knopf als Krawatte auf. Eines der ersten Lieder war «Nach 
em Räge schint d’sunne, nach em briegge wird glacht». 

Nach einem Potpourri mit Tessiner Liedern wie «Adio la caserna»…
wünschte sich eine Seniorin ein Appenzeller Lied. Und sofort spielte der 
Akkordeonist sehr gekonnt einen echten Appenzeller Tanz auf seinem 
Instrument.

Gilberte de Courgenay

Schade war, dass nur wenige Senioren da waren, die einmal Militärdienst 
geleistet haben, als der Unterhalter das Lied anstimmte «Cest la petite 
Gilberte de Courgenay. Elle connaìt trois mille soldats et tous les 
officiers». 

Aber auch die Senorinnen kamen auf ihre Rechnung mit «Oh mein Papa 
war eine wunderbare Clown» oder mit dem Wiener Lied «Heut kommen 
die Engel auf Urlaub nach Wien».

Zwischen den Gesängen zitierte der Sänger auch kurze lustige Texte von 
Fridolin Tschudi oder Erich Kästner, So konnten alle auch immer wieder 
herzhaft lachen. 

Ein Höhepunkt der Darbietungen war dann auch noch die Melodie 
«Montanara» mit dem Glockenspiel. Es gelang dem Unterhalter, in zwei 
Blöcken zu je einer guten halben Stunde frohe Unterhaltung zu bieten 
und das Publikum immer wieder auch zum Mitsingen zu bringen. 

Gegen den Schluss bewegte sich dann der Akkordeonist vor allem im 
Bereich weihnachtlicher Melodien wie einem Spaziergang durch den 
Winterwald.oder der Melodie «Leise rieselt der Schnee».

Bis zum 13. Februar!

Nach dem offerierten feinen Imbiss bedankte sich Maya Engeli beim 
Künstler für die gebotene Unterhaltung. Der nächste Seniorenachmittag 
findet am 13. Februar mit einem Seniorentheater in der Rhyhalle statt. 


Guido Elser (ge) 
© Text und Bilder von Guido Elser




Der virtuose Akkordeonist


Der Künstler beim Glockenspiel 




Dienstag, 6. November 2012

Im Literaten-Club *** Die dunkle Jahreszeit




Die dunkle Jahreszeit

Hallo liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber
Freund auf dieser Seite.

Ich freue mich sehr, dass du wieder hier angekommen bist, um mit mir ein
wenig über das dich Umgebende zu philosophieren.


Nun werden ja die Tage immer kürzer und immer dunkler. Wie du es 
feststellen kannst, hängen noch viele Blätter an den Bäumen und der 
Herbst wird sich nun bald kräftig an die Arbeit machen, um dann dem 
Winter Platz zu machen. 

Immer wieder gibt es ja diesen Lauf der Jahreszeiten, wo die Erde den 
Menschen auch die menschliche Entwicklung vorlebt.

Frühling, Sommer, Hebst und Winter

So durchläuft jeder richtige Mensch auf Erden selbst diese Entwicklung. 
Der Urknall der Geburt bringt ihn auf diese wunderschöne Erde und bringt 
ihn dann in diese Rotation, die dann der eigene Körper selbst mitmacht.

So ist es manchmal vielleicht für ältere Menschen schwer, die 
Entwicklungsschübe der Jugend und der jungen Menschen mit zu 
vollziehen oder nachzuvollziehen. So fällt dies aber nicht so schwer, wenn 
der ältere Mensch sich einmal herumdreht und auf seine Entwicklung 
zurückblickt. (weiterlesen...)

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