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Mittwoch, 19. Juni 2013

Sollen Kopftücher in der Schule toleriert werden?




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Montag, 3. Juni 2013

Die Türkei und die Welt





Die Türkei und die Welt

Es ist schön, dass du wieder hier angekommen bist, und so begrüße
ich dich in Liebe, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und
lieber Freund dieser Seite.
 

Es ist ja nun wieder eine aufregende Zeit ins Land gegangen und die 
Menschen werden überschwemmt von Medienberichten im Nahen Osten 
oder nun auch in der Türkei. So ist es oft in der Geschichte der Menschheit 
gewesen, dass eine so genannte Kleinigkeit, wie ein Park am Taksim-
Platz, die nun zu revolutionsartigen Ausmaßen sich anhäuft und die 
Unzufriedenheit der Menschen über ein doch relativ autoritäres, so 
genanntes demokratisches System sich entlädt. 

Also ist erkennbar, dass doch viel im Untergrund brodelte, und dass es 
nicht gut ist, den religiösen Glauben immer stärker der Jugend und nicht 
religiös geprägten Menschen aufzuzwingen, wie auch in gewissen 
Symbolen die Frauen anders erscheinen zu lassen, als sie geboren 
wurden. 

So bietet auch der Nahe Osten Fürchterliches für die Welt und es wird 
erkennbar, dass die großen Weltführer sich gegenüberstehen und kaum 
in der Lage sind, das Ruder zum Frieden herumzureißen. 

So schaut Europa wieder einmal sorgenvoll dorthin und ist auch nicht in 
der Lage, eine politische Einigkeit den Kämpfenden zu zeigen. So wird es 
wieder Alleingänge der einzelnen Nationalstaaten geben, wo nicht 
erkennbar ist, wie sich die Dinge dann weiter entwickeln. 

Ehemalige Kolonialstaaten sind natürlich routinierter bei solchen Eingriffen 
in das Leben dieser Länder, als andere, und so gibt es wieder handfeste 
Interessen alles so aufzuteilen, dass es gut ist für das Eigene. 

Nun erkennst du aber, liebe Freundin und lieber Freund, dass 
Verantwortung nicht beim Einzelnen aufhört, sondern weit hinaus über 
die Ländergrenzen der Welt hinausgeht. Erkennbar ist auch, dass sich 
das Klima dieser wunderschönen Erde anders verändert, als es so 
manche Forscher vorhergesagt haben. 

Die schlimmen Überschwemmungen zeigen dies deutlich und das 
Abschmelzen der Poole ist ebenso klar erkennbar und ebenso ein Zeichen 
für diesen Klimawandel. Immer hat es seid Bestehen der Erde diesen 
Wandel gegeben und seid dem Bestehen der Menschheit in....



 

Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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Donnerstag, 14. Februar 2013

Lebewohl Papst Benedikt XVI


(von Geraldine) 14.02.2013


Lebewohl Papst Benedikt XVI

Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher und liebe
Freundin und lieber Freund meiner Worte, hier auf dieser, meiner und
unserer Seite.


Es ist ja nun eine Zeit ins Land gegangen. Du bist schon mit großen 
Schritten in das neue Jahr hineingegangen, der Winter hat seine ganze 
Kraft entwickelt, und so gab es ja nun aus Rom einen Paukenschlag. 
Dieser doch für alle Katholiken plötzliche Abgang des obersten 
Würdenträgers erschüttert ja nun nicht nur die katholische Welt, sondern 
auch andere Glaubensrichtungen und Amtskirchen.

So hat dieser Kardinal vor 8 Jahren diese Bürde aufgrund der damaligen 
Strömungen auf sich genommen, obwohl er im Innersten bestimmt 
gehofft hatte, dass dieser Kelch an ihm vorüber gehen solle. So ruhte ja 
die Hoffnung der meisten Gläubigen auf diesem dann Deutschen Papst 
und viele erhofften sich eine Auflockerung der jahrhundertealten Dogmen 
und Vorschriften. 



Auch ich habe sein Kommen damals positiv angenommen, und so waren 
die Energien ebenso ausgerichtet, dass er doch hätte einiges auch die 
die Menschen in Afrika und Südamerika positiv bewirken können. 

Insbesondere die Sexualmoral ist ja in diesen Männerkreisen in einer 
Form steckengeblieben, die nicht nur weltfremd, sondern auch 
frauenfeindlich und im Rahmen des Menschseins auf Erden, sogar 
entwürdigend.

So mag ihm auch vieles an Öffentlichkeit fremd geblieben sein und als 
Herrscher über den so genannten Vatikanstaat und über die Kurie, hat er 
eindeutig nicht seinen Willen und seine Kraft durchsetzen können. Nun 
hat er ja als Kardinal Jahrzehnte lang über den Glauben und das römisch-
katholische Recht gewacht und mitbestimmt, und so hat er natürlich nun 
eine Regel angewandt, die über 700 Jahre still in einer heiligen Schublade 
vor sich hin dümpelte. 

So will er nun und wird, sein Amt als oberster Hüter der Gedanken und 
des Wirkens des christlichen Religionsgründers Jesus von Nazareth, sein 
Amt in die Hände eines anderen Kardinals legen, der dann... (weiterlesen...)






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