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Freitag, 5. Juli 2013

Die erfundene Krankheit




Die Erfundene Krankheit

Als der Psychiater Leon Eisenberg Mitte der 80er Jahre Hibbeligkeit und
Konzentrationsstörungen bei Kindern als psychotrische Erkrankung
klassifizieren ließ, glaubte er noch an seine neue Krankheit ADHS. Vierzig
Jahre später, kurz vor seinem Tode, gestand er bei Gesprächen mit den
Medien, dass er diese Krankheit damals anders verstanden hatte.






Ritalin als Wunderwaffe

Mittlerweile ist jeder zehnte Junge ungeduldig, provokant, im Unterricht 
oft nicht bei der Sache, kurzum ein schwieriges Kind. Doch gibt es Gründe, 
oft eine kaputte Familie, Eltern – die dem Druck nicht gewachsen sind -, 
Mobbing in der Schule und unfähige Lehrer, schließlich zu viele Stunden 
vor Online-Spielen am heimischen Computer. 

Dies sind aber Gründe, die man beheben könnte, doch es geht viel 
einfacher. Man erklärt das Kind als krank, schon fallen o.g. Gründe weg 
und die Medizin ist gefragt … in Form von Ritalin als Wunderwaffe.

Der Wirkstoff Methylphenat fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und 
wirkt in hoher Dosis wie Kokain. Es hilft bei Konzentrationsschwächen, 
unterdrückt Hungergefühle und macht generell...  (weiter geht's ( hier ) 





Montag, 29. April 2013

Pubertät – Achtung Baustelle!




Pubertät – Achtung Baustelle!

Am Mittwochabend erklärte der Jugendberater Olivier Andermatt aus
Uster, warum die endlosen Auseinandersetzungen mit Pubertierenden
nötig sind.


Rund 60 Zuhörer kamen in die Aula des Schulhauses Zentrum in 
Diessenhofen. „Alles ist im Umbruch. Baustellen, soweit das Auge reicht“. 
So beschrieb Andermatt den Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Er 
eröffnete sein Referat mit einem Fragespiel. 

Wer Kinder im Alter von 12 bis 18 Jahren hat, soll aufstehen. Es war die
klare Mehrheit im Saal. Dann folgten weitere Fragen. Sie waren ernster 
Natur, aber träf und humorvoll formuliert, und es wurde viel gelacht. 

Anhand von Zitaten von Jugendlichen zeigte Andermatt deren 
komplizierte Gemütslage auf, zum Beispiel „ich bin im Schwebezustand. 

Alles ist kompliziert und ich bin auch kompliziert.“ Andermatt

erklärte den Zusammenhang zwischen der altersbedingten körperlichen 
Entwicklung und dem Verhalten der Jugendlichen. 

Bis zum Start der Pubertät, bei Mädchen etwa im elften und Jungen etwa 
im zwölften Lebensjahr, wachsen unzählige neue Verbindungen im 
Gehirn. Ab dann werden nicht gebrauchte Verbindungen gelöscht.

Das Gehirn passt sich so an die jeweilige soziale und kulturelle Umgebung 
an. Dies bewiesen Neurobiologen mit modernen bildgebenden Verfahren, 
zum Beispiel MRI (Magnetic Resonance Imaging). Andermatt erklärte nicht 
nur die Zusammenhänge, er gab auch Ratschläge. 

Wenn zum Beispiel die Tochter nicht wie vereinbart um 11 Uhr zu Hause 
sei, könnten die Eltern einige Kollegen anrufen und sagen, man sei
besorgt. Wichtig sei, den Kindern Grenzen zu setzen. Dabei soll ihnen 
Spielraum für eigene Erfahrungen, auch negative, gelassen werden. 

„Nicht kneifen, wenn das Kind eine Grenze überschreitet, sondern sich 
der Auseinandersetzung stellen. So fühlt sich das Kind ernst genommen“ 
rät Andermatt.

In der Pause offerierte der Elternrat der Sekundarschule einen Apero. 

Er hatte den Anlass organisiert. Dessen Präsident Beat Leuenberger 
fungierte als Moderator.

Nach der Pause diskutierten die Gäste über das Gehörte. Eine Zuhörerin 
fragte, wer in der Pubertät schwieriger sei, Mädchen oder Buben. „Mit 
Mädchen findet man leichter das Gespräch, mit Buben kann man einfacher 
etwas unternehmen“ antwortete Andermatt. 

Die Gäste diskutierten dann die Frage, wie man das Gespräch
mit einem verschlossenen Kind findet. Sie waren der Meinung, dass man 
sich für scheue Jugendliche noch mehr Zeit nehmen müsse. 

Karin Salzmann, Sozialarbeiterin an der Schule Diessenhofen, erzählte, 
sie habe einmal einen Brief geschrieben, um ein Kind zu erreichen. 
Andermatt gab zu bedenken, es sei oft schwierig zu unterscheiden, ob 
Jugendliche für sich sein wollen oder ob sie ein echtes Problem haben.

Der Psychotherapeut Olivier Andermatt arbeitet seit rund zwanzig Jahren 
als Jugendberater. Er ist Mitbegründer von „Respect!“. Diese Organisation 
bietet Selbstbehauptungskurse für Jungs an. 

Als erfahrener Karate- und Aikido-Kämpfer ist Andermatt Anleiter für 
„Kampfesspiele“, einer Form von Gewaltprävention. Er bringt den jungen 
Männern bei, wie sie sich in Konflikten besser behaupten können.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Olivier Andermatt, erfahrener Jugendberater, referierte über den Übergang vom Kind zum
Erwachsenen.



Die Zuhörer, meistens Eltern von Kindern in der Pubertät, folgten gespannt den Ausführungen
von Olivier Andermatt, Jugendberater


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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Donnerstag, 29. November 2012

24 Millionen Franken für Liegenschaftsaufwand

NEU: Volksschulgemeinde Region Diessenhofen VSGDH *** 
Budget-Versammlung vom 26. November 2012 
(von Dieter Ritter) (29.11.2012)



Schulgemeinde, 26.11.2012
24 Millionen Franken
für Liegenschaftsaufwand


Die Volksschulgemeinde Region Diessenhofen VSGDH muss in den
nächsten 25 Jahren total etwa 24 Millionen Franken aufwenden, wenn
ihre Schulräume in einem Tipptopp-Zustand sein sollen.


An der Versammlung am Montag legte die VSGDH eine umfassende 
Analyse der Immobilien vor. 82 Stimmbürger kamen in den Gemeindesaal 
Schlatt. Werner Fuchs, Immobilienbeauftragter, hatte den Schulraum-
Bedarf in den nächsten fünf Jahren berechnet. „Wir haben etwa 30 
Prozent mehr Raum, als gemäss kantonaler Empfehlung nötig wäre“ 
stellte Fuchs fest. 

Er präsentierte eine Aufstellung, welche den baulichen Zustand aller 14 
Schulhäuser der VSGDH aufzeigt. In einer übersichtlichen Tabelle 
unterschied er für jedes Gebäude, wo Handlungsbedarf in Bezug auf die 
Energie-Effizienz besteht und wo der Zustand der Gebäudehülle 
Massnahmen erfordert. 

Seine Untersuchungen und die Analysen von externen Spezialisten 
erlaubten ihm eine Schätzung, wieviel in den nächsten 25 Jahren 
investiert werden sollte. Die Versammlung spendete Fuchs Applaus für 
seine Präsentation. 

Details zur Immobiliensituation sind im Internet ersichtlich: 
www.vsgdh.ch/Aktuelles/Gemeindeversammlung, Tabelle anklicken.

Die VSGDH erhielt den Auftrag zur Analyse der Immobilien an der 
Versammlung vom November 2011. Bis Mitte Februar 2013 kann 
jedermann Ideen einreichen, wie auf die Erkenntnisse der Analyse 
reagiert werden soll. 

Die VSGDH erarbeitet dann eine Strategie und einen Umsetzungsplan. Die 
VSGDH wird voraussichtlich an der Gemeindeversammlung vom Mai 2014 
Kredite für die erste Etappe beantragen.

Voranschlag genehmigt

Peter Uehlinger, Mitglied der Schulbehörde und Finanzverantwortlicher, 
präsentierte das Budget 2013. Es wurde einstimmig genehmigt. Der 
Steuerfuss bleibt bei 103 Prozent. Bis 2011 betrug er noch 105 Prozent. 

Für das Jahr 2013 rechnet die VSGDH mit einem Gesamtaufwand von 14,7 
Millionen Franken. Sie erwartet einen Ertragsüberschuss von 78300 
Franken. Das ist eine Verbesserung um 261700 Franken gegenüber dem 
Budget 2012. 

„Auf eine Finanzplanung haben wir verzichtet. Die mittelfristigen Einflüsse 
der neuen Verordnung über das Finanzierungssystems für die 
Volksschulen sind derzeit nicht abschätzbar“ erklärte Uehlinger. Die 
Verordnung sieht vor, dass die Entschädigungen des Kantons in Zukunft 
von der Anzahl der Schüler abhängt. 

Der Kantonsbeitrag wird dann so festgesetzt, dass die Schulgemeinde mit 
einem Steuerfuss von 102 Prozent auskommen sollte. 

Ueber das Budget und die Immobilien-Analyse wurde lebhaft diskutiert. 
Eine Votantin wollte wissen, warum keine Weiterbildung für die 
Lehrpersonen der Kindergärten budgetiert sei. Urs Steinacher, Schulleiter, 
erklärte, dies sei in der Position Elementarschule enthalten. Auf die Frage, 
warum die alte Lettenhalle nicht in der Immobilien-Analyse erscheine, 
antwortete Jörg Sorg, Schulpräsident „weil sie nicht mehr in Betrieb ist“. 

Eine Votantin fand, 30 Prozent Raumreserve sei gut und man solle sie 
nicht aufgeben. Sorg erwiderte, es bestehe derzeit keine Absicht, die 30 
Prozent abzubauen. Sorg nahm auch mehrere Anregungen entgegen, 
zum Beispiel soll der Bau eines Verkehrserziehungs-Platzes geprüft 
werden und an nächsten Versammlungen sollen auch schulische 
Probleme traktandiert werden. 

Um 21 Uhr schloss Sorg die Versammlung. Die VSGDH spendierte 
anschliessend einenApero.

Beeindruckende Zahlen

Im Schuljahr 2012/2013 betreut die VSGDH 785 Schüler. Sie schätzt, dass 
die Schülerzahl bis 2017 etwa gleich bleibt. Die VSGDH beschäftigt derzeit 
96 Lehrpersonen und 26 Angesellte in der Verwaltung und als Hauswart. 
Davon arbeiten einige Mitarbeiter mit einem Teilpensum. Der 
Versicherungswert der Liegenschaften der VSGDH beträgt 51,6 Millionen 
Franken.


Dieter Ritter
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Schulbehörde von links: Gabriela Brütsch, Peter Uehlinger, Jörg Sorg, Präsident, Rudolf Müller,
Monika Löpfe, Andreas Pfenninger


Schulpräsident Jörg Sorg




Samstag, 27. Oktober 2012

Bruce Lee in seinem Element! >> Todesgrüße aus Shanghai (von bannjongg) 1972

NEU: Im "Latschariplatz-Film-Archiv" *** Der Top-Film von Bruce Lee >> 
Todesgrüße aus Shanghai (von bannjongg) 27.10.2012


Der Top-Film von Bruce Lee
Todesgrüße aus Shanghai (1972)


Der Film beginnt mit Informationen über den (realen) chinesischen
Volkshelden Huo Yuanjia, der 1910 starb. Der Film erzählt (fiktiv) von den
Hintergründen seines Todes und den Geschehnissen zur Aufklärung des
Mordes.


Shanghai, Anfang des 20. Jahrhunderts. China ist territorial teilweise von 
den Japanern besetzt. Chen-Zhen, Student der chinesischen Huo-Schule, 
kehrt an seine Ausbildungsstätte zurück, muss aber feststellen, dass sein 
Meister gestorben ist. 

Während der Begräbniszeremonie wird Chen wegen der Verbitterung und 
des Kummers fast wahnsinnig und kann nur mühsam davon abgehalten 
werden, den Sarg zu öffnen.

Bei der Trauerfeier kommt es zum Eklat, als Gesandte einer japanischen 
Schule die Zeremonie stören. Die Situation kann zwar ohne 
Auseinandersetzung gelöst werden, doch der temperamentvolle Chen 
kann die Beleidigung nicht abtun und liefert sich in der Japan-Schule eine 
Schlägerei mit den dortigen Eleven. 

Die Bezwungenen sinnen auf Rache, begeben sich ihrerseits zur Huo-
Schule und schlagen sowohl Schüler als auch Mobiliar kurz und klein. Als 
Chen wenig später zurückkehrt, sind seine Kommilitonen sehr erbost über 
das Geschehene.

Zur Verhinderung weiterer Ausschreitungen und auch um Chen selbst zu 
schützen, will man ihn aus der Stadt bringen und verstecken. Chen ist 
erst gar nicht damit einverstanden, geht dann aber doch darauf ein. Auch, 
weil er seine Mitschülerin Yuan liebt. 

In der Nacht vor seiner Flucht entlarvt Chen die Mörder Huos und tötet 
sie. Gleichzeitig findet er Hinweise auf die Japaner als Drahtzieher.

Die über den Mord erzürnten Japaner üben daraufhin Druck auf die 
örtliche Polizei aus. Ein Inspektor setzt den Huo-Schülern daher 
gezwungenermaßen die Pistole auf die Brust: Sie haben drei Tage Zeit 
Chen auszuliefern, ansonsten würden alle verhaftet werden. 

Da die Huo-Schüler selbst nicht wissen, wo Chen steckt, macht sich Yuan 
auf die Suche und findet ihn: Noch immer verbittert tüftelt Chen an einem 
Racheplan.

Während einer Festivität der Japaner u. a. mit dem russischen Kämpfer 
Petrov passt Chen in einer Verkleidung einen weiteren Verschwörer ab. 
Bevor er ihn tötet, erlangt Chen die gesuchte Information: Der japanische 
Schulleiter steckt hinter dem Mord an Huo...








Mittwoch, 12. September 2012

NEU: Schule Diessenhofen *** Unterstufen-Sporttag - Ein Anlass ohne Verlierer
(von Dieter Ritter) 13.09.2012



Sporttag der Unterstufe Diessenhofen
am 11.9.2012


Ein Sportanlass ohne Verlierer

Rund 120 Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren trafen sich am
Dienstag am Rheinufer von Diessenhofen zum Sporttag der Unterstufe.


Es gab keine Ranglisten oder Schulnoten. Trotzdem war der volle Einsatz 
der Kinder offensichtlich. Sieben Lehrerinnen, vier Förderlehrkräften und 
zwei Praktikantinnen betreuten dreizehn Posten. Die vielseitigen 
Aufgaben verlangten Geschicklichkeit und Teamfähigkeit. Laut und lustig 
war es beim Seifenblasen-Fangen am Posten von Monika Heer. 

Jacqueline Suter hat sich eine schwierige Aufgabe ausgedacht. Es galt, 
mit einem Scheit Bauklötze umzuwerfen. Noch heikler war es bei Patrizia 
Fischer, wo ein Tischtennisball mit einer Fliegenklatsche zu spielen war. 
Am Posten von Simone Bieger mussten Plastikbecher getroffen werden. 
Als Wasserpistolen dienten Petflaschen. Manuela Uehlinger zeigte den 
Kindern, wie man flache Steine auf dem Wasser zum Hüpfen bringt. 

Nur die Wenigsten begriffen es. Sie machten dafür mit Begeisterung beim 
übermütigen Steinchen ins Wasser werfen mit. Weitere Stationen waren 
Fischen im Planschbecken, Schätze aus einer Truhe rauben, Frösche in 
Behälter spicken und Vieles mehr. 

Zum Gelingen des Anlasses trugen auch die tolle Stimmung der Kinder, 
das optimale Wetter und die wunderschöne Rheinlandschaft als Kulisse 
bei.

Zum Znüni offerierte die Schule jedem Kind ein Schoggibrötli und in der 
Mittagspause fand ein gemeinsames Picknick am Rhein statt.

Lehrerin Jacqueline Suter freut sich immer auf solche Anlässe. 
„Bewegung, Spiel und Spass sind Dinge, bei denen die Schüler der 
Unterstufe immer hochmotiviert mitmachen“ lobt sie. Auch lerne man 
Kinder kennen, denen man sonst nur im Treppenhaus oder auf dem 
Schulplatz begegne.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter




Dank höchster Konzentration kann Yolanda den Ball auf der Fliegen-Klatsche balancieren


Dean versucht, das gegnerische Klötzli zu treffen, beobachtet von Anida und Alessio


Es ist schwierig, mit einer Petflasche Wasser ins Ziel zu spritzen



Montag, 2. Juli 2012

NEU: VSGDH (Volksschulgemeinde Region Diessenhofen) *** 
Jahreschlussessen (von Guido Elser) 03.07.2012
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=35&show=155

Jahreschlussessen der VSGDH
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel!


Hemishofen 

Rund 100 Lehrkräfte, Schulleiter, Angestellte und Behördenmitglieder
der Volksschulgemeinde Diessenhofen nahmen am Freitagabend am
Jahreschlussessen im Bolderhof, dem bekannten Bio- und
Erlebnisbauernhof in Hemishofen teil.
 

Ein Apero unter schattigen Bäumen, eine lustige Live- und 
Beamerpräsentation zum Thema Adam und Eva und Fussball mit diversen 
Bezügen zum Lehramt, der Vorstellung des Bolderhofes, ein feines 
Nachtessen und ein reichhaltiges Dessertbuffet, Ehrungen und 
Verabschiedungen verdienter Lehrkräfte waren die Programmpunkte des 
Abends, der von der Schulskretärin Bettina Wulf bestens organisiert 
worden war. 

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel schlug am Schluss der Veranstaltung . 
das Verlesen der Medienmitteilung ein, dass Schulpräsident Jörg Sorg sich 
entgegen früheren Verlautbarungen dazu entschlossen hat, sich der 
VSGDH doch noch für eine zweite Amtsdauer als Schulpräsident zur 
Verfügung zu stellen. Diese Mitteilung wurden von der Versammlung mit 
grossem Applaus quittiert. 


Guido Elser (ge)
© Text Guido Elser, Fotos Bettina Wulf












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