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Montag, 4. November 2013

Die Geschenke der Sinne




Die Geschenke der Sinne

Sei begrüßt, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und 
lieber Freund dieser, meiner und unserer Seite.

Geht es dir gut? 

Bist du zufrieden mit deinem Menschenleben auf Erden? 
Fühlst du dich wohl und bist du in der Freude?
Bist du in deiner Zufriedenheit und fühlst du dich aufgehoben in deinem 
Glück und in der Verbindung zu deiner Seele?

Wenn ja, dann möchte ich dich umarmen und dir gratulieren. Du bist auf 
dem Weg in die Weisheit und hast das Schwerste schon fast erledigt. 

Weißt du noch, wenn du früh aufgestanden bist und hast den Tag in 
deinen Gedanken schon abgewickelt, warst aufgeregt und nervös, 
wolltest es jedem Recht machen und hast dich dabei fast vergessen? 
Das war keine schöne Zeit für dich. 



Nun ist es ja anders. Der morgendliche Blick in den Spiegel bietet dir dann 
den ersten Lichtpunkt und wenn du dann deine Partnerin oder deinen 
Partner betrachtest, erkennst du, dass er oder sie dir so viel an Schönheit 
und Liebe bietet, wie du es dir nie hättest vorstellen können. 

Die positiven Gedanken umspülen dich nun wie das Meer, das 
Jahrhunderte lang einen Felsen umspült. Diese Achtung und diese Ruhe in 
der du nun bist, befähigt dich auch die Zeichen zu erkennen, die dir das 
Unbewusste und Übersinnliche sagen und schon gesagt haben. 

Wie es dir bekannt ist, gibt es keine Zufälle, so wie das Wort Zufall im 
normalen Sprachgebrauch und als Ereignis die gängige Meinung der 
Menschen ist. 

Eine Versicherung in Deutschland hat sich ja quasi (weiterlesen...!)

Montag, 3. Juni 2013

Die Türkei und die Welt





Die Türkei und die Welt

Es ist schön, dass du wieder hier angekommen bist, und so begrüße
ich dich in Liebe, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und
lieber Freund dieser Seite.
 

Es ist ja nun wieder eine aufregende Zeit ins Land gegangen und die 
Menschen werden überschwemmt von Medienberichten im Nahen Osten 
oder nun auch in der Türkei. So ist es oft in der Geschichte der Menschheit 
gewesen, dass eine so genannte Kleinigkeit, wie ein Park am Taksim-
Platz, die nun zu revolutionsartigen Ausmaßen sich anhäuft und die 
Unzufriedenheit der Menschen über ein doch relativ autoritäres, so 
genanntes demokratisches System sich entlädt. 

Also ist erkennbar, dass doch viel im Untergrund brodelte, und dass es 
nicht gut ist, den religiösen Glauben immer stärker der Jugend und nicht 
religiös geprägten Menschen aufzuzwingen, wie auch in gewissen 
Symbolen die Frauen anders erscheinen zu lassen, als sie geboren 
wurden. 

So bietet auch der Nahe Osten Fürchterliches für die Welt und es wird 
erkennbar, dass die großen Weltführer sich gegenüberstehen und kaum 
in der Lage sind, das Ruder zum Frieden herumzureißen. 

So schaut Europa wieder einmal sorgenvoll dorthin und ist auch nicht in 
der Lage, eine politische Einigkeit den Kämpfenden zu zeigen. So wird es 
wieder Alleingänge der einzelnen Nationalstaaten geben, wo nicht 
erkennbar ist, wie sich die Dinge dann weiter entwickeln. 

Ehemalige Kolonialstaaten sind natürlich routinierter bei solchen Eingriffen 
in das Leben dieser Länder, als andere, und so gibt es wieder handfeste 
Interessen alles so aufzuteilen, dass es gut ist für das Eigene. 

Nun erkennst du aber, liebe Freundin und lieber Freund, dass 
Verantwortung nicht beim Einzelnen aufhört, sondern weit hinaus über 
die Ländergrenzen der Welt hinausgeht. Erkennbar ist auch, dass sich 
das Klima dieser wunderschönen Erde anders verändert, als es so 
manche Forscher vorhergesagt haben. 

Die schlimmen Überschwemmungen zeigen dies deutlich und das 
Abschmelzen der Poole ist ebenso klar erkennbar und ebenso ein Zeichen 
für diesen Klimawandel. Immer hat es seid Bestehen der Erde diesen 
Wandel gegeben und seid dem Bestehen der Menschheit in....



 

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und Meinungen erwartet Sie auf dem
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Mittwoch, 6. März 2013

Die Papstwahl und die Homo-Ehe


(von Geraldine) 06.03.2013



Die Papstwahl und die Homo-Ehe


Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund meiner Ausführungen.

Nun ist ja wieder eine geraume Zeit ins Land gegangen und die Menschen haben so manche Besonderheit hinnehmen können, und so ist der Papst nun zurückgetreten und in Rom findet nun ein großes Konklave statt, wo nun unter den alten Herren der Kirche ein neues Oberhaupt gewählt werden wird. 



So glauben nun viele, dass ein Ruck durch diese Kirche gehen wird, aber die Skepsis derer, die dies nicht glauben, ist doch groß. Diese alten Männer, die ihr Leben in dieser Organisation bisher verbracht haben, haben einen Horizont, der nicht allzu weit über den Kirchturm hinwegreicht. Nun soll dies ja kein Hindernis sein, aus dieser Kirche der Regeln, eine Kirche der menschlichen Begleitung und der Evolution zu machen, aber so werden dem nächsten Papst in ähnlicher Form die Hände gebunden sein. 

Vielen Gläubigen in dieser Amtskirche ist dies ja schon mittlerweile ziemlich egal und sie versuchen ihr richtiges Leben zu gehen und das ethisch und moralisch zu leben, was sie selbst glauben, dass das, das Ihre ist. 

So ist dies natürlich in der heutigen Zeit nicht nur ein Trend, sondern eine Lebensform, denn anders als es vielleicht früher war, kann sich der einzelne Mensch nicht mehr nur auf das stützen, was der Kardinal im großen Dom von seiner Kanzel herab predigt. Die jungen Menschen, die heute den Start in ihr weiteres Leben angetreten haben, können damit relativ wenig anfangen, und so suchen sie ihre Ziele und Informationen längst anderswo. 

So verwaltet sich die Amtskirche mit ihren zigtausenden von Priestern, Kardinälen und Würdenträgern selbst und die, die die warnende Stimme erheben, dass es so nicht weitergehen kann, werden noch immer schnell mundtot gemacht und ihre Meinungen erreichen nicht den öffentlichen Raum.

So ist der Einfluss aber auf so genannte christliche Parteien und altehrwürdigen, christlichen Glaubenssätzen noch immer groß, und so wird nun ein Thema hochgespielt, was doch vielen noch Kopfzerbrechen bereiten wird. Das Thema HOMO-EHE ist zurzeit in



Donnerstag, 14. Februar 2013

Lebewohl Papst Benedikt XVI


(von Geraldine) 14.02.2013


Lebewohl Papst Benedikt XVI

Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher und liebe
Freundin und lieber Freund meiner Worte, hier auf dieser, meiner und
unserer Seite.


Es ist ja nun eine Zeit ins Land gegangen. Du bist schon mit großen 
Schritten in das neue Jahr hineingegangen, der Winter hat seine ganze 
Kraft entwickelt, und so gab es ja nun aus Rom einen Paukenschlag. 
Dieser doch für alle Katholiken plötzliche Abgang des obersten 
Würdenträgers erschüttert ja nun nicht nur die katholische Welt, sondern 
auch andere Glaubensrichtungen und Amtskirchen.

So hat dieser Kardinal vor 8 Jahren diese Bürde aufgrund der damaligen 
Strömungen auf sich genommen, obwohl er im Innersten bestimmt 
gehofft hatte, dass dieser Kelch an ihm vorüber gehen solle. So ruhte ja 
die Hoffnung der meisten Gläubigen auf diesem dann Deutschen Papst 
und viele erhofften sich eine Auflockerung der jahrhundertealten Dogmen 
und Vorschriften. 



Auch ich habe sein Kommen damals positiv angenommen, und so waren 
die Energien ebenso ausgerichtet, dass er doch hätte einiges auch die 
die Menschen in Afrika und Südamerika positiv bewirken können. 

Insbesondere die Sexualmoral ist ja in diesen Männerkreisen in einer 
Form steckengeblieben, die nicht nur weltfremd, sondern auch 
frauenfeindlich und im Rahmen des Menschseins auf Erden, sogar 
entwürdigend.

So mag ihm auch vieles an Öffentlichkeit fremd geblieben sein und als 
Herrscher über den so genannten Vatikanstaat und über die Kurie, hat er 
eindeutig nicht seinen Willen und seine Kraft durchsetzen können. Nun 
hat er ja als Kardinal Jahrzehnte lang über den Glauben und das römisch-
katholische Recht gewacht und mitbestimmt, und so hat er natürlich nun 
eine Regel angewandt, die über 700 Jahre still in einer heiligen Schublade 
vor sich hin dümpelte. 

So will er nun und wird, sein Amt als oberster Hüter der Gedanken und 
des Wirkens des christlichen Religionsgründers Jesus von Nazareth, sein 
Amt in die Hände eines anderen Kardinals legen, der dann... (weiterlesen...)






Mittwoch, 16. Januar 2013

Im Literaten-Café *** Gibt es noch Anständigkeit?

NEU: Im Literaten-Café (1) >> Gibt es noch Anständigkeit? (von Geraldine) (16.01.2013)




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Gibt es noch Anständigkeit?

Ich freue mich sehr, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dass du im neuen Jahr wieder mich hier besuchst. So darf ich dir ein wunderschönes neues Jahr im Rahmen deiner Spontaneität, deiner Kraft, deiner Liebe und deiner Freude wünschen, dich energetisch umarmen und meiner Freude Ausdruck verleihen, dass du auf dem Weg bist in die Weisheit deines eigenen Seins.

Es wird wohl noch 2 Jahrtausende dauern, bis vielleicht alle Menschen, die jemals auf diese Erde geboren werden, den Weg in die Weisheit gegangen sind. Viel Schlimmes und viel Gutes wird aber noch auf dieser wunderschönen Erde geschehen und die Menschen werden sie weiter verändern können. Es ist kein leichter Weg, weise zu handeln und weise zu leben. 

So gehört natürlich auch Anständigkeit dazu. Sich anständig und angemessen anderen Menschen auf Erden entgegenzutreten und sie zu achten. So liegt in dieser Anständigkeit natürlich auch die Liebe des Lebens verborgen. Anständig zu sein ist auch in der heutigen Zeit lebbar, auch, wenn um dich herum die Gemeinheit und die Niedertracht, der Rassismus und der Glaubenskrieg überall heraussprießt, wie Unkraut, was die Ernte bedroht.

Anständig durchs Leben zu gehen, ist so sogar eine Tugend, die andere Menschen aufmerksam macht. Auch wenn dieses Wort in der heutigen Zeit sich furchtbar spießig anhört, so kannst du dein Verhalten trotzdem auf den Prüfstand stellen. Wie oft hast du dich, liebe Freundin und lieber Freund, schon abgewendet und hast ein Verhalten an den Tag gelegt, was du nun mit dem Blick nach hinten...
(weiterlesen ...)



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Montag, 19. November 2012

Brandherd Naher Osten

Brandherd Naher Osten


Es ist schön, dass du, liebe Besucherin und lieber Besucher, wieder hier auf dieser Seite angekommen bist. Wenn du zu denen gehörst, die mich öfter besuchen, so kann ich dich ja auch, liebe Freundin und lieber Freund nennen.

Nun sind die Tage ja dunkler und kürzer geworden und so manches Mal schaust du vielleicht traurig aus dem Fenster und freust dich schon auf den Frühling. Dies sollte aber nicht der Fall sein, weil jeder Tag deines Lebens sollte ausgefüllt sein mit Liebe und Lebenskraft. Diese Lebenskraft wurde dir mitgegeben, als du zum ersten Mal die Luft dieser wunderschönen Erde geatmet hast und hast dies den Umstehenden kundgetan mit einem Schrei.

Natürlich ist das Leben in der Dunkelheit der Tage nicht so angenehm wie im Frühling, wo du das Blühende siehst, hörst die Vögel zwitschern und genießt die Wärme der Sonne. So hat der Advent ja noch nicht begonnen, und so wird in diesen dunklen Monaten auch der Verstorbenen und der Heiligen gedacht. Nun kann dich dies aber wenig trösten, wenn du selbst ins Dunkle abgleitest und deine Gedanken verhindern, dass du das wenige Helle um dich herum noch wahrnimmst.

So sind die Zustände im Nahen Osten natürlich auch nicht dazu angetan, dir Freude ins Herz zu versenken, sondern sie machen Angst und in Israel und um dieses Land herum, haben viele Zivilisten Angst um ihr Leben. So schauen die Menschen voller Panik auf das, was nun geschieht, und so steht ein Flächenbrand kurz bevor. Gegeneinander wird die Missachtung und der Hass geschürt, und so wird den Kindern dieser Hass schon eingeimpft und vorgelebt. 

Über viele, viele Jahre geht dies schon und es ist keine Besserung in Sicht. So sorgt dieser Bürgerkrieg in Syrien nun für weiteren Hass und Unordnung und keiner sollte glauben, dass die so genannten Aufständischen ein anderes Denken, was ihre Nachbarn angeht, in ihren Köpfen tragen. So wird bald wieder der Ruf laut nach der Ordnungsmacht Amerika, und so hat ja nun der wiedergewählte Präsident die Möglichkeit sich dort ein Denkmal in der Geschichte seines Landes und der Welt zu setzen. So hängt das eine Land genau so an den Töpfen der Geberländer, wie auch die anderen Länder.

So kannst auch du, liebe Freundin und lieber Freund, mit Besorgnis dorthin schauen und hoffen, dass nicht noch mehr Menschen um ihr Leben gebracht werden. So ist es natürlich schwer für den richtigen Mensch auf Erden, je nach dem, wo er geboren wird, Freude, Kraft und Weisheit in das eigene Leben zu bekommen. Die Kraft, die in dir selbst ruht, ist die Kraft deiner Geburt und die weiterführende Kraft und Evolution in deiner Seele.

Natürlich soll es immer weiter gehen, damit auch diese wunderschöne Erde in ihre Auflösung, also in den Zweck ihres Daseins kommt. Gewiss, dies wird noch viele Jahrtausende brauchen und die auf ihr lebenden Menschen werden ihr Eigenes, aber auch diese Erde verwandeln.
Natürlich ist nicht jeder Fortschritt automatisch auch positiv. Vieles an Positivem hat sich erst durch Negatives entwickelt, und so zeigt aber mancher Krieg auch, dass er die Dinge nicht verbessert hat für die Menschen, sondern nur verschlimmert, und dass sie zurückgeworfen wurden auf alten Hass und alte Ablehnung. 

Immer wieder erkennst du wie schwer es Europa hat miteinander und untereinander umzugehen. So besteht nun auch die große Gefahr, dass Deutschland im so genannten Bündnisfall mit hineingezogen wird, in das Machtstreben einzelner Mitgliedsländer der Nato und auch Soldaten an den Rand der Krise entsenden muss. Es ist ein ganz, ganz gefährlicher Brandherd, der kaum noch zu löschen ist. Radikale Länder versuchen natürlich mit ihren Führungscliquen diesen Bürgerkrieg auszunutzen und ihre Macht zu vergrößern. Dies geschieht dann wieder auf den Köpfen der unschuldigen Menschen, die wie Tiere aus einer Herde, kopflos umherirren. 

Europa hat es natürlich schwer als Einheit, sich in der Welt darzustellen, weil jedes Mitgliedsland immer nur und noch an seinen eigenen Vorteil denkt und dies erscheint ja ein rein menschliches Handeln zu sein. Alle wollen aus dem großen Topf der Subventionen schöpfen, aber den Topf füllen, sollen doch bitte sehr, die Anderen.

So wird es in den nächsten Jahrzehnten auch nicht weiter gehen können, denn auch der Euro als Gemeinschaftswährung, kann nicht das an Einheit bringen, was in den Köpfen der Menschen und der Führenden noch fehlt.

So ist viel, viel Arbeit nötig, und so kannst du ja auch erkennen, liebe Freundin und lieber Freund, dass die kommende Bundestagswahl ja schon begonnen hat. Die Parteien bringen sich und ihre führende Köpfe schon in Stellung und beginnen damit, sich selbst zu trauen, um dir, der du ja der umworbene Wähler bist, Sand in die Augen zu streuen. Welcher Wähler liest denn schon die einzelnen Wahlprogramme und Satzungen und informiert sich ernsthaft, was die einzelnen Parteien für diese Wahl auf dem Schild führen. 

Immer weniger Bürger nützen diese Demokratie, um selbst mitzugestalten und auch sich ins Wahllokal zu begeben. So bestimmen immer weniger über das, was dann die Regierung mit diesem Land macht und mit ihren Bürgern. Also versucht jede Partei vor der Wahl mit ihren Windmaschinen ganz, ganz viel Wind um das zu machen, wo sie selbst glaubt, beim Wähler Gehör zu finden. 

So ist mal wieder alles offen, und so wirst auch du dir, liebe Leserin und lieber Leser, so manche Rede anhören müssen, ob du es denn willst oder nicht. So steht Deutschland in Europa und in der Welt gut da und es brauchte auch kein Wehklagen zu geben, dass es den Menschen hier furchtbar schlecht ginge. Natürlich gibt es wie überall auf der Welt, immer weniger Arbeit, weil der Mensch selbst sich wegrationalisiert von Produktionsprozessen und immer mehr Maschinen seine Arbeit tun. Der Bürger selbst und der Konsument, kann gewisse Entwicklungen kaum überblicken, und so ist es am Anfang vielleicht schön und schick, selbst die gekauften Waren ein zu scannen, ohne dass eine Kassiererin vor ihm sitzt. Dann aber, wenn dies dann sich durchgesetzt hat und ein Gewöhnungsprozess stattgefunden hat, wird es wieder Tausende arbeitslose Kassier und Kassiererinnen geben, die dann auch wieder ohne Arbeit dastehen. 

So sorgt der richtige Mensch auf Erden immer selbst mit, wenn neue Entwicklungen sich schleichend durchsetzen und sie verkauft werden mit Fortschritt. 

Aber lass uns nicht nach hinten schauen, sondern nach vorne in das Kommende und in diesem Kommenden sollt auch du, liebe Freundin und lieber Freund, deine Liebe und deine Kraft finden. Du selbst bist der oder die, die ihren Weg auf Erden selbst bestimmt und auf diesem Weg auch die Weisheit finden wird. 

So grüße ich dich in Liebe
Geraldine





Dienstag, 6. November 2012

Im Literaten-Club *** Die dunkle Jahreszeit




Die dunkle Jahreszeit

Hallo liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber
Freund auf dieser Seite.

Ich freue mich sehr, dass du wieder hier angekommen bist, um mit mir ein
wenig über das dich Umgebende zu philosophieren.


Nun werden ja die Tage immer kürzer und immer dunkler. Wie du es 
feststellen kannst, hängen noch viele Blätter an den Bäumen und der 
Herbst wird sich nun bald kräftig an die Arbeit machen, um dann dem 
Winter Platz zu machen. 

Immer wieder gibt es ja diesen Lauf der Jahreszeiten, wo die Erde den 
Menschen auch die menschliche Entwicklung vorlebt.

Frühling, Sommer, Hebst und Winter

So durchläuft jeder richtige Mensch auf Erden selbst diese Entwicklung. 
Der Urknall der Geburt bringt ihn auf diese wunderschöne Erde und bringt 
ihn dann in diese Rotation, die dann der eigene Körper selbst mitmacht.

So ist es manchmal vielleicht für ältere Menschen schwer, die 
Entwicklungsschübe der Jugend und der jungen Menschen mit zu 
vollziehen oder nachzuvollziehen. So fällt dies aber nicht so schwer, wenn 
der ältere Mensch sich einmal herumdreht und auf seine Entwicklung 
zurückblickt. (weiterlesen...)

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Im Literaten-Café (2) >> Familienglück

NEU: Im Literaten-Café (2) >> Familienglück (von Geraldine) 10.10.2012 



Familienglück

Herzlich willkommen, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe
Freundin und lieber Freund, auf dieser Seite. Ich freue mich sehr, dass du
mich hier wieder erreichst und ich dir ein paar Lebensweisheiten mit auf
deinen Weg geben darf.
 

Dies ist wahrlich nicht selbstverständlich, weder für mich noch für dich und 
so bilden wir, wenn du meine Worte liest, quasi ein Team. In diesem 
Team kann man sich viel erarbeiten. 

Der richtige Mensch auf Erden, der offen ist für das Neue und der statt 
Abwehr und Abneigung, Liebe in seinem Herzen trägt, wird immer besser 
auf seinem Lebensweg vorankommen und diesen Lebensweg besser 
gehen und leben können. 

Nun könnte ich ja hier und heute wieder viel über den Zustand dieser 
Erde erzählen. Über den fürchterlichen Bürgerkrieg in Syrien, über den 
Hass unter den Menschen in dieser Region, über das Leid der Kinder und 
der Flüchtlinge, über die Auseinandersetzung über das Atomprogramm 
des Irans, über die bevorstehende Wahl in den USA oder über das Leid 
der Menschen in Griechenland.

Aber heute möchte ich über die Familie sprechen. 

Auch du lebst in einer Familie und bist aus einer Familie entsprungen. So 
gibt es ja Familien, wo der Frieden und das Glück zu Hause sind. Wo 
Brüder sich genau so anerkennen und lieben, wie Schwestern. Wo Oma 
und Opa genau so Vorbilder sind, wie Mutter und Vater. 

Diese Familien gibt es wirklich. Natürlich und dies gestehe ich ein, ist dies 
der Idealfall und es handelt sich leider um eine Minderheit. Wenn du aber 
einen Blick auf deine eigene Familie wirst, liebe Freundin und lieber 
Freund, so wirst du vielleicht zufrieden sein. Zufrieden mit den 
Verhältnissen, die ihr untereinander pflegt.

Ich habe es schon oft erwähnt, dass die Familie die Keimzelle für jeden 
Menschen auf Erden ist, und wo er sich zu Hause fühlen kann. Leider ist 
jedoch so mancher Freund oder Freundin dem Herzen näher als die 
eigene Schwester oder der Bruder. 





Schon die Eltern sorgen im frühen Kindesalter vielleicht für Irritationen, 
weil die Eifersucht der Kinder untereinander nach Außen tritt und leider 
die Eltern nicht in der Lage sind, dies aufzufangen. 

Jedes Kind möchte das Liebste sein und fordert diese Liebe auch direkt 
ein. So holt es sich die Liebe dort, wo sie am meisten reflektiert und 
unmerklich schleichen sich Strukturen ein, wo die Kinder unter den Eltern 
aufgeteilt werden. 

Ich gebe zu, es ist fürchterlich schwer die eigene Liebe gleichwertig unter 
den Kindern zu verteilen. Die eigenen Anlagen spielen ebenso eine Rolle, 
wie das unterschiedliche Karma. 

Wie ich es schon oft erwähnt habe, kommt dieses Thema leider immer 
noch zu selten ins Gespräch. Wie du es vielleicht weißt, suchen sich die 
Seelen, ehe sie wiedergeboren werden, ihre leiblichen Eltern auf Erden 
aus. Dort liegt schon der Grundstock zu einer tiefen Liebe, jeweils zum 
einen oder anderen Elternteil. 

Viele Menschen glauben natürlich nicht, dass so etwas geschieht und 
dann ist es müßig über diesen wichtigen Umstand nachzudenken. 

Immer mehr alte Seelen, die schon mehrfach gelebt haben, betreten nun 
als Baby wieder diesen wunderschönen Planeten Erde und bringen ein 
großes, großes Wissen mit. Es ist natürlich schwer, wenn man in einen 
Kinderwagen schaut, zu erkennen oder zu wissen, dass dieser kleine 
Mensch, der ja völlig hilflos dort liegt, eine große Lebenserfahrung 
mitbringt. 

Ich glaube und weiß, dass es so ist. So ist die Achtung vor diesem kleinen 
Mensch immer angebracht und sie sollte allgegenwärtig sein. 

Kinder sehen in den ersten Lebensjahren noch ihren Engel, also ihren 
Begleiter der Seele und kommunizieren mit ihm. Sensible und offene 
Eltern spüren dies und viele haben es schon miterlebt, als ihre Kinder 
klein waren. Auch, wenn dieser Kontakt mit zunehmendem Alter abreißt 
und dieser Mensch, dieser junge Mensch ins bewusst Menschliche geht, 
kann er diesen Kontakt in seiner Übersinnlichkeit wieder wahrnehmen. 

So ist das Kind in einer gut funktionierenden Familie immer gut 
aufgehoben und fühlt sich sicher und glücklich, aber es muss ja ins Leben 
hinaus und die Eltern müssen und sollen es tragen, körperlich und auch 
seelisch. 

So bist du selbst, liebe Freundin und lieber Freund, so einmal groß 
geworden, wie man es so sagt. Groß geworden bist du, wie du es 
geworden bist, glaubst du auch zu wissen, aber an deine ersten Jahre 
auf Erden kannst du dich vielleicht nur erinnern in Form von kurzen und 
aufhellenden Spots. 

Was sonst geschehen ist, weißt du nicht mehr und auch bei deinen Eltern 
sind viele Ereignisse verblasst. 

Aber in dir ist ein Gefühl zurückgeblieben. Ein gutes Gefühl oder ein 
weniger Gutes. Dieses gute Gefühl signalisiert dir, dass du die Liebe 
deiner Eltern reflektiert hast. Ein ungutes Gefühl aber, erinnert dich an 
manchen Spot, der hell aufleuchtete, dich aber nicht gewärmt, sondern 
erschrocken gemacht hat. 

Vielleicht bist du hin und wieder auch von deinem Vater oder von deiner 
Mutter körperlich gezüchtigt worden. So wie man früher sagte: „Mir ist die 
Hand ausgerutscht!“

Dies ist natürlich ein furchtbarer Eingriff in die Entwicklung eines 
heranwachsenden Kindes. Viele Kinder haben so wie so schon so viele 
Ängste und Stress heutzutage in ihrem Herzen, dass sie durch das Raster 
der Lernmechanisierung der Schulen fallen. 

Viele schaffen den Lernstoff nicht und gehen in die Lernhilfen und 
bekommen Nachhilfe. Ihr Freizeitvergnügen erstreckt sich lediglich noch 
auf das Wochenende und dort fühlen sich viele Eltern noch zusätzlich 
überfordert, weil sie ihre Kinder auf Fußballplätze fahren müssen oder zu 
anderen Veranstaltungen. Abgesehen von den Ferien kommt die Freizeit 
bei den Kindern zu kurz. 

Da wir über eine glückliche Familie uns Gedanken machen wollen, ist dies 
ein wichtiger Punkt. Natürlich hat sich die Welt verändert. Mutter und 
Vater müssen arbeiten und haben nicht mehr so viel Zeit wie früher. 

Das Familienbild hat sich langsam aber sicher verändert und wird sich 
weiterhin immer schneller verändern. Dies ist natürlich auch ein Grund 
warum weniger Kinder geboren werden in den westlichen Gesellschaften, 
als früher.

Wie sagt der Volksmund so schön: „Ein Kind hast du für immer!“ Es bleibt 
bei dir in deinem Herzen und in deiner Seele. So werden die Familien, die 
bewusst und im Rahmen der Weisheit mit ihren Kindern umgehen, immer 
die sein, wo das Glück und die Kraft zu Hause sind. 

So wünsche ich dir, liebe Freundin und lieber Freund, dass du in einer 
solchen Familie jetzt lebst und die Freude in deinem Herzen hast. So 
möchte ich dich mit meinen Gedanken und mit meiner Liebe wieder durch 
die kommende Zeit begleiten und freue mich, wenn du diese Seite 
weiterhin besuchst.

So grüße ich dich in Liebe


Geraldine






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