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Samstag, 27. April 2013

Tod als Nebenwirkung - Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus




Tod als Nebenwirkung 
Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus
Pharmaindustrie erfindet Krankheiten
zu vorhandenen Produkten


Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit 
größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: 
“Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie”. Das Buch ist ein 
Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. 



Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John 
Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische
Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle
Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungswandel?



Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft 
werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau 
lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der 
Klinik geworfen und gemeint (weiter... es folgt noch ein umfassendes Video!)

Schaut Euch dieses Video an und verbreitet den
Link dazu an alle Bekannten, Freunde und Verwandten!

Es war schon lange klar, dass "die Krankheit" einer
ganzen Industrie Geld und Ansehen verschafft - aber
dass Todesopfer als "normal" in Kauf genommen
werden, ist schon ganz dicke Post!


Sonntag, 10. Februar 2013

Impfzwang durch die Hintertüre?!


NEU: DISKUSSION im LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! ***
Pro und Contra Impfen (Impfzwang durch die Hintertür?)
 (von Zaungast) 11.02.2013




Impfzwang durch die Hintertüre

Bisher konnten Eltern selbst entscheiden, wogegen sie ihr Kind impfen
lassen. Doch jetzt gibt es für Masern, Mumps und Röteln kaum noch
Einzelimpfstoffe. Eltern sind verärgert.


Luce D'Agostino ist wütend. Für ihre beiden Söhne will sie nur das Beste - 
auch beim Impfen. «Ich wollte Simone nur gegen Masern und 
später gegen Mumps impfen lassen», erzählt sie. Doch ihr Kinderarzt 
konnte keinen Einzelimpfstoff auftreiben und empfahl die kombinierte 

Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. D'Agostino: «Für meine Kinder 
kommt das nicht in Frage. Simone neigt zu Allergien. Ich möchte 
sein Immunsystem nicht mit einer Dreifachimpfung belasten.» Sie fordert: 
«Die Behörden sollen dafür sorgen, dass Eltern weiterhin wählen 
können, wie sie ihr Kind impfen.»



Tatsächlich verschwanden innerhalb des vergangenen Jahres fünf von 
sieben Einzelimpfstoffen vom Markt. Für Mumps gibt es bereits keinen 
mehr. Für Masern ist ab Sommer wieder ein einziger verfügbar, ein 
Impfstoff gegen Röteln ist auch zurzeit erhältlich.

Das BAG wirbt für die Kombi-Impfung

Nun schlagen auch die Ärzte der «Arbeitsgruppe für differenzierte 
Impfungen» Alarm. Sie setzt auf die individuelle Einzelimpfung. Gegen 
eine Krankheit soll dann geimpft werden, wenn sie ein Risiko darstelle. 
Masern, Mumps und Röteln verursachen erst ab der Pubertät 
häufiger schwere Komplikationen. 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will hingegen bereits Kleinkinder 
gegen alle drei Krankheiten impfen und schlägt die Werbetrommel für den 
Kombi-Impfstoff.

Impfungen sind in der Schweiz freiwillig. Die Ärzte für differenziertes 
Impfen sehen diese Freiheit jetzt in Gefahr. Peter Klein, Hausarzt in Bern: 
«Wenn keine Einzelimpfstoffe mehr erhältlich sind, wird der freie 
Impfentscheid zum Papiertiger.» 

Und: «Das BAG zielt ganz auf die Ausrottung der Kinderkrankheiten. 
Deshalb wird es den Einzelimpfstoffen nicht nachtrauern.»

Dem widerspricht Hanspeter Zimmermann vom BAG: «Wir sind keineswegs
erfreut.» Das BAG kläre zurzeit ab, ob Schritte von behördlicher 
Seite angezeigt seien.

Wenig Verständnis für die besorgten Eltern haben Hersteller und Händler. 
Pro Vaccine in Baar (ZG) und Glaxo Smith Kline in Münchenbuchsee (BE) 
bieten keine Einzelimpfstoffe mehr an. Andrea Bettiga von Glaxo Smith 
Kline: «Wir halten uns mit unserem Kombinations-Impfstoff an die 
Empfehlung des BAG.»



Die Schweizer Firma Berna Biotech produziert noch Einzelimpfstoffe. 
Roland Hoos, Berna-Verantwortlicher für medizinische Informationen: 
«Wir stellen sie für diejenigen her, die individuell impfen möchten, auch 
wenn die Nachfrage klein ist und Kombi-Impfstoffe vorzuziehen 
sind.» 

Allerdings gibt es die Impfung nur gegen Masern und Röteln.

«Eine Zumutung, Stoffe zu spritzen, die nicht nötig sind»

Auch wenn keine Einzelimpfstoffe mehr erhältlich sind, können Eltern den 
Impfzeitpunkt weiterhin selber bestimmen. Peter Klein: «Es ist nach wie 
vor verantwortbar, Kinder erst mit etwa 12 Jahren... (weiterlesen...!)







Montag, 8. Oktober 2012

Die wahre Ursache von Blauzungenkrankheit und BSE

NEU: Landwirt Urs Hans *** 
Die wahre Ursache von Blauzungenkrankheit und BSE 
(von bannjongg) 09.10.2012



Die wahre Ursache von
Blauzungenkrankheit und BSE



Urs Hans, Biolandwirt und Kantonsrat aus Zürich/Schweiz, erklärt, 
weshalb seiner Meinung nach sogenannte "Tierseuchen" wie BSE oder 
Blauzungenkrankheit in direktem Zusammenhang mit vorangehenden 
Impfkampagnen stehen, wie sie in der Schweiz und auch zum Teil in EU-
Staaten als Obligatorium durchgeführt wurden. 

Nicht die Verfütterung von Tiermehl oder die Übertragung durch Insekten 
führen zu solchen "Seuchen" ist er überzeugt, sondern die Krankheiten sind 
eigentliche Nebenfolgen der vorangehenden Impfkampagnen, in denen im 
Impfstoff Wirksubstanzen z.B. wie das als Nervengift bekannte 
"Aluminiumhydroxid" eingesetzt wurde und dadurch Folgeschäden 
entstanden sind. 

In diesem Interview erklärt er, warum er davon überzeugt
ist und wie er dies auf seinem eigenen Hof als Realität erlebt hat.





Fortsetzung 

Der Biobauer und Kantonsrat Urs Hans ist am 25. November 2011 vom
Bezirksgericht Winterthur zu Fr. 2’000.00 Busse verknurrt worden, weil er
seinem Vieh die vom BVET verordnete Blauzungenimpfung nicht
verabreicht hat.
 

Damit endet ein Kapitel einer bedenklichen Geschichte, welche auch in der 
Tierhaltung die Autonomie der Schweizer Landwirte in Frage stellt.

In einer Rückschau unser Bericht vom Sommer 2010, der die ganze 
Situation aus Sicht der Betroffenen etwas ausleuchtet:

Wir haben vier Bauernbetriebe im Raum Winterthur/Pfäffikon besucht, 
welche sich mit der Realität konfrontiert sahen, dass nach der 
Verabreichung der obligaten Impfung gegen die Blauzungenkrankheit im 
Jahr 2008 einschneidende Gesundheitsstörungen bei ihrem Grossvieh 
auftraten und wirtschaftlich zum Teil existenzbedrohende Folgen in Kauf 
nehmen mussten.

Ein kontoverses Thema, zumal von veterinäramtlicher Seite solche 
Auswirkungen verneint werden und deshalb auch nicht die 
Verantwortung wahrgenommen wird.

Der Film ist zugleich auch ein Portrait über drei Landwirte, welche ihre 
Erfahrungen teilen und die entstandenen Schäden geltend machen 
wollen und um Werte kämpfen, die im Schweizer Bauernstand 
untergehen zu scheinen….








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