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Freitag, 5. Juli 2013

Die erfundene Krankheit




Die Erfundene Krankheit

Als der Psychiater Leon Eisenberg Mitte der 80er Jahre Hibbeligkeit und
Konzentrationsstörungen bei Kindern als psychotrische Erkrankung
klassifizieren ließ, glaubte er noch an seine neue Krankheit ADHS. Vierzig
Jahre später, kurz vor seinem Tode, gestand er bei Gesprächen mit den
Medien, dass er diese Krankheit damals anders verstanden hatte.






Ritalin als Wunderwaffe

Mittlerweile ist jeder zehnte Junge ungeduldig, provokant, im Unterricht 
oft nicht bei der Sache, kurzum ein schwieriges Kind. Doch gibt es Gründe, 
oft eine kaputte Familie, Eltern – die dem Druck nicht gewachsen sind -, 
Mobbing in der Schule und unfähige Lehrer, schließlich zu viele Stunden 
vor Online-Spielen am heimischen Computer. 

Dies sind aber Gründe, die man beheben könnte, doch es geht viel 
einfacher. Man erklärt das Kind als krank, schon fallen o.g. Gründe weg 
und die Medizin ist gefragt … in Form von Ritalin als Wunderwaffe.

Der Wirkstoff Methylphenat fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und 
wirkt in hoher Dosis wie Kokain. Es hilft bei Konzentrationsschwächen, 
unterdrückt Hungergefühle und macht generell...  (weiter geht's ( hier ) 





Samstag, 27. April 2013

Tod als Nebenwirkung - Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus




Tod als Nebenwirkung 
Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus
Pharmaindustrie erfindet Krankheiten
zu vorhandenen Produkten


Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit 
größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: 
“Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie”. Das Buch ist ein 
Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. 



Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John 
Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische
Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle
Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungswandel?



Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft 
werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau 
lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der 
Klinik geworfen und gemeint (weiter... es folgt noch ein umfassendes Video!)

Schaut Euch dieses Video an und verbreitet den
Link dazu an alle Bekannten, Freunde und Verwandten!

Es war schon lange klar, dass "die Krankheit" einer
ganzen Industrie Geld und Ansehen verschafft - aber
dass Todesopfer als "normal" in Kauf genommen
werden, ist schon ganz dicke Post!


Dienstag, 19. Februar 2013

Die Schnitzlbänker des Turnvereins waren unterwegs




Eschenz tüchtig auf
die Schippe genommen


Am Freitag, Samstag und am Sonntag waren die Schnitzlbänker des
Turnvereins unterwegs


Sie machen sich alle zwei Jahre auf den Weg und konnten während den 
letzten 48 Monaten einiges sammeln. Unter dem Motto „Dorfgeschichten“ 
wurden zahlreiche Anekdoten wieder geben. 

Auch im „Brotlädeli“ das am Samstag von zahlreichen Gästen besucht 
wurde. Sie hatten einiges zu lachen. So zum Beispiel über die Frau die 
plötzlich merkte, dass sie in der falschen Generalversammlung sitzt. 

Lacher auch als man hörte, dass der Rasenroboter nicht machte was er 
sollte. Es ist kompliziert wenn man ihn von Hand schieben oder hinter 
sich her ziehen muss. 

Auch landet man bei den Schnitzelbänkern wenn Spätzli als „Schpätli“ 
angekündigt werden. 

Zudem ist den schelmischen Sängern nicht entgangen, dass der Vater zu 
spät merkte soeben eine Klasse zu besuchen die von keinem seiner 
Kinder besucht wird. 

Zu hören war zudem vom einheimischen Eishockeyspieler der mit sattem 
Schuss das Tor verfehlte. Nicht aber das offene Törchen hinter dem Tor 
und gleich auch noch die Scheibe bei der Hütte des Eismeisters. 

Gemeinderat und Badikiosk

Auch beim Bauen geschieht einiges. So wussten die Sänger, dass in einer 
Schreinerei Wände ins Rutschen gerieten. Oder, dass bei einem Neubau 
in Mammern den Balkon nicht alle benützen können. 

Zu erfahren war auch, dass in Eschenz ohne Baugesuch umgebaut wurde 
und man nun nicht weiss was draus wird. Möglicherweise ein Haus mit 
roten Lampen. Oder eines für Asylanten. 

Dumm, wenn man ein Hochregal baut und dann der Stapler viel zu klein 
ist. Oder, wenn der Bauer bei der Einfahrt in der Scheune sich bezüglich 
Breite des Scheunentores verschätzt. 

Blöd kann`s kommen, wenn der „Bankomat“ kein Geld spuckt. Das Geld 
musste in der Bank geholt werden. 

Plötzlich klickten Handschellen. Der einheimische Forstamtslehrling war 
nach kurzer Zeit wieder frei, denn der Alarm ging versehentlich und ganz 
stille raus. 

Eine saftige Busse erhielt jener Kapitän der beim Auswassern im Boot 
sitzen blieb. Wenig gesichert wurde das Gefährt, das von einem Traktor 
gezogen wurde, von Uniformierten auf der Strasse angehalten. 

Dumm auch, wenn beide Mitarbeiterinnen davon ausgehen, dass Heute 
die andere arbeitet. Die Post blieb geschlossen. 

Schief kann`s gehen, wenn man mit offenem Verdeck hinter einem Laster 
fährt. Er verlor einen Teil seiner Ladung. Es handelte sich um 
Kiesschlamm. 

Nicht schlecht staunte jener Präsident dessen Stimme man nicht in der 
Halle sondern auf dem Platz draussen hörte. Das Mikrophon war nicht 
richtig eingestellt. 

Schliesslich machten die Schnitzelbänker Werbung für den Badikiosk. Man 
wollte verhindern, dass der Kiosk demnächst nicht auch noch vom 
Gemeinderat betrieben werden müsse. Die Schnitzelbänker hatten ins 
Schwarze getroffen. Nicht aber jener Arzt dem beizubringen sei, dass 
auch er mit einem gebrochenen Arm kaum gut treffen kann. 


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig



Auch bei der Landi kann man sich verschätzen: Ein Regal das zu hoch gebaut wurde


Beim Ausweichmanöver rutschte der Schlamm von der Ladefläche und ins Auto


Nicht ganz einfach Herr Doktor: Schiessen und Treffen mit gebrochenem Arm


Lustig würde es werden, wenn der Gemeinderat den Badikiosk betreiben müsste


Freitag, 15. Februar 2013

Grossaufmarsch bei der Kinder- & Familien-Fasnacht


(von Peter Spirig) 15.02.2013



Ein äusserst fröhlicher Fasnachtsnachmittag
Grosser Erfolg für die

Kinder- und Familienfasnacht
in Eschenz

Sie wurde am Sonntag durchgeführt und stand unter der Regie von
Manuela Strasser. Unterstützt wurde sie von Mitarbeiterinnen des von ihr
geführten „Brotlädelis“, von Helfern und vom Gewerbe- und
Verkehrsverein Eschenz.
 

Wurden letztes Jahr 120 Teilnehmer gezählt waren es dieses Jahr dreimal 
mehr. Es waren dermassen viele, dass im Verlaufe des Nachmittags 
festgestellt werden musste, dass die Verpflegungsmöglichkeiten knapp 
werden könnten. 

Eine Erklärung für den Erfolg war, dass der Umzug mit anschliessendem 
Fest für die Kinder erstmals nicht an einem Samstag durchgeführt wurde. 
Ein anderer Grund war möglicherweise, dass nun bereits viele wieder 
zurück aus den Ferien waren. Zudem spielte auch das Wetter mit. Die 
fröhliche und bunte Schar wurde von der strahlenden und wärmenden 
Sonne begleitet. Trotzdem war es kalt. Das Thermometer zeigte 
Minustemperaturen. 

Von Piraten, Polizisten und Feuerwehrmännern

Diese Tatsache veranlasste das mitwandernde ältere Ehepaar der Kälte 
auszuweichen und die Hochzeitsreise und nachzuholen. Auf den alten 
Koffer angesprochen hiess es, dass die Sonnenhüte eingepackt sind und 
man in die Karibik flüchte. 

Möglicherweise hatten die Piraten die Karibik bereits hinter sich. Trotz 
langer Anreise waren auch sie nicht zu müde und wanderten mit. 

Gestartet wurde um zwei Minuten nach Zwei. Der Umzug führte vom 
Brotlädeli via Braatle, Unterdorfstrasse, Lindenstrasse, Hauptstrasse und 
Unterer Schulweg zur Turnhalle. 

Hier hatten die Kinder Möglichkeiten sowohl in als auch vor der Halle zu 
spielen. Auch die Piraten mischten mit. Manchmal im Duell mit den 
Polizisten. Hin und wieder unterstützt vom Feuerwehrmann. 

Das Mittel gegen die Kälte

Oder es mischten Soldaten mit. Ab und an waren auch Indianer oder 
Squaw`s zu sehen. Wenn`s dann immer noch nicht klappte sprach der 
grosse König oder die kleinen Prinzessinnen ein Machtwort. 

Dies bevor Teufelinnen das Szepter übernahmen konnten. Gemütlicher 
nahmen es die Kinder die im Tatzelwurm steckten. Oder die Pinguine, die 
Bienen und die Schmetterlinge. Etwas schneller ging`s wohl bei den 
Rennwagenfahrern. 

Als kleiner negativer Punkt wurde von erwachsenen Teilnehmern 
erwähnt, dass eine Guggenmusig fehlte. Die dürften aber an diesem 
Sonntag ausgebucht gewesen sein. 

Schade war auch, dass entlang der Strassen kaum Passanten und 
Zaungäste sich über das bunte Treiben freuten. Das war auf früher nicht 
anders. Die erwachsenen Teilnehmer freuten sich über den angebotenen 
Schnaps als Mittel gegen die Kälte.


Peter Spirig (psp)
©Text und Fotos von Peter Spirig


 
Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (1)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (2)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (3)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (4)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (5)


Am Sonntag zog ein fröhlicher und bunter Zug durch Eschenz (6)


Mit dabei auch ein bunter und fröhlich winkender Tatzelwurm





Sonntag, 10. Februar 2013

Impfzwang durch die Hintertüre?!


NEU: DISKUSSION im LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! ***
Pro und Contra Impfen (Impfzwang durch die Hintertür?)
 (von Zaungast) 11.02.2013




Impfzwang durch die Hintertüre

Bisher konnten Eltern selbst entscheiden, wogegen sie ihr Kind impfen
lassen. Doch jetzt gibt es für Masern, Mumps und Röteln kaum noch
Einzelimpfstoffe. Eltern sind verärgert.


Luce D'Agostino ist wütend. Für ihre beiden Söhne will sie nur das Beste - 
auch beim Impfen. «Ich wollte Simone nur gegen Masern und 
später gegen Mumps impfen lassen», erzählt sie. Doch ihr Kinderarzt 
konnte keinen Einzelimpfstoff auftreiben und empfahl die kombinierte 

Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. D'Agostino: «Für meine Kinder 
kommt das nicht in Frage. Simone neigt zu Allergien. Ich möchte 
sein Immunsystem nicht mit einer Dreifachimpfung belasten.» Sie fordert: 
«Die Behörden sollen dafür sorgen, dass Eltern weiterhin wählen 
können, wie sie ihr Kind impfen.»



Tatsächlich verschwanden innerhalb des vergangenen Jahres fünf von 
sieben Einzelimpfstoffen vom Markt. Für Mumps gibt es bereits keinen 
mehr. Für Masern ist ab Sommer wieder ein einziger verfügbar, ein 
Impfstoff gegen Röteln ist auch zurzeit erhältlich.

Das BAG wirbt für die Kombi-Impfung

Nun schlagen auch die Ärzte der «Arbeitsgruppe für differenzierte 
Impfungen» Alarm. Sie setzt auf die individuelle Einzelimpfung. Gegen 
eine Krankheit soll dann geimpft werden, wenn sie ein Risiko darstelle. 
Masern, Mumps und Röteln verursachen erst ab der Pubertät 
häufiger schwere Komplikationen. 

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will hingegen bereits Kleinkinder 
gegen alle drei Krankheiten impfen und schlägt die Werbetrommel für den 
Kombi-Impfstoff.

Impfungen sind in der Schweiz freiwillig. Die Ärzte für differenziertes 
Impfen sehen diese Freiheit jetzt in Gefahr. Peter Klein, Hausarzt in Bern: 
«Wenn keine Einzelimpfstoffe mehr erhältlich sind, wird der freie 
Impfentscheid zum Papiertiger.» 

Und: «Das BAG zielt ganz auf die Ausrottung der Kinderkrankheiten. 
Deshalb wird es den Einzelimpfstoffen nicht nachtrauern.»

Dem widerspricht Hanspeter Zimmermann vom BAG: «Wir sind keineswegs
erfreut.» Das BAG kläre zurzeit ab, ob Schritte von behördlicher 
Seite angezeigt seien.

Wenig Verständnis für die besorgten Eltern haben Hersteller und Händler. 
Pro Vaccine in Baar (ZG) und Glaxo Smith Kline in Münchenbuchsee (BE) 
bieten keine Einzelimpfstoffe mehr an. Andrea Bettiga von Glaxo Smith 
Kline: «Wir halten uns mit unserem Kombinations-Impfstoff an die 
Empfehlung des BAG.»



Die Schweizer Firma Berna Biotech produziert noch Einzelimpfstoffe. 
Roland Hoos, Berna-Verantwortlicher für medizinische Informationen: 
«Wir stellen sie für diejenigen her, die individuell impfen möchten, auch 
wenn die Nachfrage klein ist und Kombi-Impfstoffe vorzuziehen 
sind.» 

Allerdings gibt es die Impfung nur gegen Masern und Röteln.

«Eine Zumutung, Stoffe zu spritzen, die nicht nötig sind»

Auch wenn keine Einzelimpfstoffe mehr erhältlich sind, können Eltern den 
Impfzeitpunkt weiterhin selber bestimmen. Peter Klein: «Es ist nach wie 
vor verantwortbar, Kinder erst mit etwa 12 Jahren... (weiterlesen...!)







Mittwoch, 30. Januar 2013

Open-Sunday ein Paradies für alle Kinder

NEU: Region Diessenhofen *** Open-Sunday ein Paradies für alle Kinder 
(von Peter Spirig) (30.01.2013)



Open-Sunday -
ein Paradies für alle Kinder


Grosser Erfolg für Open-Sunday in Diessenhofen. Die zweite Runde lockte
bisher fast 500 Kinder aus der ganzen Region in die Lettenhalle.


Trotz Sportferien vergnügten sich am Sonntag zahlreiche Kinder in der 
Dreifachhalle. Das Angebot scheint den Kindern zu gefallen. Erstklässlerin 
Anida Iliazi aus Diessenhofen erwähnte gerne auf der Schaukel zu sitzen. 

Auch Drittklässler Agro Arslani aus Basadingen schaukelt, spielt aber 
gerne Fussball. Maik Maurer beschäftigt sich ebenfalls mit einem Ball. Der 
Drittklässler aus Basadingen spielt Baskettball. Alle würden gerne am 
kommenden Sonntag wieder kommen. Die Kinder sind in guter Obhut. 

Sie werden von Juniorcoachs wie der Sekundarschülerin Destina Nas aus 
Diessenhofen betreut. Hier kann sie Verantwortung übernehmen. Sagt es 
und verabschiedet sich in die Halle wo Fussball gespielt wird. Hier ist sie 
Schiedsrichterin. 

Es spielen ausschliesslich Jungs, während sich in der Bewegungs-
Landschaft mehr Mädchen tummeln. 

Ein begehrtes Angebot

Während die einen den Überschlag oder den Korbwurf üben, klettern 
oder schaukeln andere. Oder man versucht sich am „Speed stacking“. Das 
Spiel fordert die Geschicklichkeit um die pyramidenmässig aufgestellten 
Becher schnell auf- und abzubauen. 

Über alles wachen die Hauptleiter. Es sind ansonsten Mariann Hanhart 
aus Wängi und Sibylle Thomi aus Wilchingen. Diesmal waren sie 
verhindert. Daher waren am Sonntag Pascal Schwarz, Projektleiter von 
Open Sunday in Amriswil und Katrin Vetsch von „idee:sport“ in St. Gallen 
vor Ort. 

Beim Projekt handelt es sich um eine Zusammenarbeit von „idee:sport“, 
der Stadtgemeinde Diessenhofen und vom Sportnetz Unterthurgau. 
Unterstützt wird das Projekt von „Thurgau bewegt“ und der Domo-
Stiftung. 

Sie ermöglichen es, dass das Angebot für alle Primarschüler aus der 
ganzen Region gratis ist. Angeboten wird es bis 24. März jeweils 
sonntags ab 13.30 Uhr, wobei wohl auch diese Nachmittage gut besucht 
werden.


Peter Spirig (psp)
Text und Fotos von Peter Spirig




Das Spiel „Speed stacking“ erfordert eine Geschicklichkeit


Heissgeliebt: Sich in die Schaukel zu setzen um so hin und her zu schweben


Mit viel Schwung ging es auch an den Ringen zu und her


Baskettball, wer hier nun wohl gewinnen wird?


Ob der Korb hier wohl getroffen wird?


Viel Bewegung in der Bewegungslandschaft


Dort wo`s schwierig wurde waren die Coaches immer vor Ort





Mittwoch, 16. Januar 2013

Fasnacht Diessenhofen 2013 *** Der Umzug - Schräg, bunt und laut

NEU: Fasnacht Diessenhofen 2013 *** Der Umzug - Schräg, bunt und laut 
(von Dieter Ritter) (16.01.2013)



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Fasnachtsumzug Diessenhofen, 13.1.2013

Schräg, bunt und laut

Am Sonntag nahmen in Diessenhofen die Fasnächtler das Zepter in die Hand.


Pünktlich um halb drei Uhr setzten sich 40 Fasnachts-Cliquen auf der 
Schaffhauserstrasse Richtung Siegelturm in Bewegung. Guggen, 
Themengruppen, Konfettikanonen und Barwagen mit total rund 1200 
Teilnehmern bildeten eine endlos scheinende Kolonne. 

Der Einschellerverein aus dem Kanton Schwyz führte den Umzug mit 
seinem Treichelngeläute an. Guggen mit klingenden Namen wie „Rhy-
Gusler“, „Mostgügeler“ oder „Wildmandli“ boten ein vielseitiges 
Fasnachtskonzert. Sie spielten bekannte Ohrwürmer, angenehm 
anzuhören. 

Die extrem schräge Kakophonie mit Sambarhythmus, wie sie noch vor 
wenigen Jahren üblich war, scheint allmählich zu verschwinden. Mit ihren 
Sujetwagen nahm die Gruppe Fakobe Dachsen das Bierkartell auf die 
Schippe. 

Das Bifako Ramsen zeigte Figuren aus den Trickfilmen „Madagaskar“ und 
die Clique Schäflibach aus Urdorf fuhr mit einem riesigen Piratenschiff 
durch das Städtchen. Drei Barwagen strapazierten mit überlauter Musik 
das Trommelfell der Gäste am Strassenrand. 

Sechs Gruppen kamen aus Deutschland, zwei aus Liechtenstein und die 
anderen aus der ganzen Deutschschweiz.

Dicht gedrängt standen die Zaungäste am Strassenrand. „Bis zu 3000 
Fasnachtsplaketten werden jeweils verkauft. Da Kinder, Jugendliche und 
Behinderte keine Plakette kaufen müssen, rechne ich mit total 5000 
Zuschauern“ schätzte Bea Oechslin, Mitglied der Guggemusig Rhyalge. 

Mit dem Erlös aus dem Plakettenverkauf werden die Kosten für die 
Verpflegung der rund 1200 Umzugsteilnehmer finanziert.

An Ständen an der Umzugsroute konnten sich die Zuschauer mit Glühwein 
aufwärmen und mit Grilladen und Hotdogs stärken. Petrus zeigte sich den 
Fasnächtlern gewogen und ausser intensivem Konfettiregen trübten 
keine Niederschläge das Vergnügen.

Die Guggenmusig Rhyalge hatte die Diessenhofer Fasnachtstage 
organisiert. Sie begannen am zweiten Januar um fünf Uhr morgens mit 
dem Morgestraich und der Beizentour der Guggen. Am Nachmittag folgte 
der Kinderumzug und die Rhyalge setzten den Narrenbaum beim 
Siegelturm. 

Anschliessend trafen sich die Kinder und Begleitpersonen in der Rhyhalle 
zum Kindermaskenball. Am Samstag fand der grosse Maskenball in der 
Rhy-Halle statt. 

Auftakt am Sonntag bildeten das Frühschoppenkonzert mit Mittagessen in 
der Rhyhalle und der Zunftmeisterempfang im Rathaussaal. Abschluss der 
närrischen Tage in Diessenhofen war am Sonntagabend der 
Schlussrummel in der Rhyhalle.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter




Ein wahres Kunstwerk, diese Blumenfrau


Sie nennen sich „Häxe-Chatze“ und kommen aus Ueberlingen, Deutschland


Sie gehören zu den „Mostgügeler“ aus Triesen FL


Die Jüngsten dürfen die Gruppe der Rhygusler aus Schaffhausen anführen


Die Guggemusik „Staaner-Schränzer“ aus Stein am Rhein


Die Wildmandli-Gugger aus Triesenberg FL








Dienstag, 1. Januar 2013

"Silvesterrufen der Primar-Klässler"

NEU: Stadt Diessenhofen *** Erfolgreich wiederbelebt - "Silvesterrufen der Primar-Klässler" (von Guido Elser und Jael Mascherin) (02.01.2013)



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Erfolgreiches Silvesterrufen

Diessenhofen 

Am frühen Morgen des 31.01.2012 schlüpften in Diessenhofen einige
Kinder schon sehr früh aus den Federn. 15 Kinder wollten dabei sein, als sie
ab 5 Uhr begleitet von Erwachsenen von Tür zu Tür zogen.
 

Mit lautem Getöse und dem Lied: "Silvester, Silvester stand uf!" wurde vor 
den Häusern des Städchens gesungen bis die Tür aufging und die 
geweckten Bewohner etwas Süsses oder einen Batzen als Dank gaben. 

Zum Abschied wurde von den Kindern ein Ständchen in Form eines 
Dankesliedes mit Neujahrsgruss vorgetragen. Im Anschluss an das 
frühmorgendliche Weckens ging es in das Evangelische 
Kirchgemeindehaus zu einem Frühstück, das Frau Hedy Zeller seit 
3 Jahren liebevoll für die Silvester Kinder vorbereitet.


Guido Elser (ge)
© Text von Guido Elser
© Fotos & Video-Clip von Jael Mascherin



 
Für einmal durfte in der Nacht "gelärmt werden"


Dieser Weckruf hatte Erfolg!


Die verdiente Stärkung nach der vollendeten Aktion im warmen Kirchgemeindehaus



Video von Jael Mascherin






Dienstag, 11. Dezember 2012

Leser-Brief *** Sehr geehrte Frau Dr. Merkel

NEU: Leser-Brief *** Sehr geehrte Frau Dr. Merkel (von Jeanett Seemann) (11.12.2012)


Verehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Frau Dr. Merkel,


erlauben Sie mir, mich Ihnen kurz vorzustellen. Mein Name ist Janett
Seemann, ich bin 29 Jahre, Sport-Coach und stamme ursprünglich aus
Ostdeutschland.


Der Schutz unserer Kinder, insbesondere gegenüber sexuellen 
Gewalttaten und der pädophilen Kriminalität berührt mich im Besonderen 
aufgrund einer dramatischen persönlichen Erfahrung, bei welcher ich in 
Frankreich Zeuge geworden bin.

In diesem Zusammenhang habe ich eine Reportage über die Verbrechen 
an Kindern in Europa realisiert. Diese Reportage ist momentan in 
Bearbeitung und dafür bestimmt, über das Internet sowie auf allen 
anderen möglichen Kommunikationswegen verbreitet zu werden. 

Was ich durch diese Reportage erfahren habe, gibt mir Anlass, mich 
gemessen an Gesetz und Moral, Sie direkt, öffentlich und ohne auf die 
Beendigung der Filmbearbeitung zu warten, von dem Ernst der Situation 
in Kenntnis zu setzen.

Wussten Sie, dass bereits vor zehn Jahren mehr als 2.100 Kinder pro Jahr 
in Deutschland verschwanden, die bis heute nicht wieder aufgefunden 
worden sind?

Wussten Sie, dass unsere Institutionen von Polizei und Justiz die 
verschwundenen Kinder nicht ernsthaft suchen?

Wussten Sie, wohin diese Kinder verschwinden?

Wussten Sie, dass Netzwerke in Europa existieren, die auch Deutschland 
betreffen, welche Kinder entführen, verkaufen, prostituieren und Bestien 
liefern, die diese missbrauchen, foltern und töten?

Ich glaube nicht, dass Ihnen dieser Horror bekannt ist. Ich persönlich 
habe die erschreckende Realität erst durch meine Reportage entdeckt. 
Ein Horror, der alle Menschen in Deutschland und in Europa betrifft.

Doch warum ist uns, dem Volk, das nicht bekannt?

RRR Nachricht: 
Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen 
17. November 2012 - http://www.lesamisdestanmaillaud.org 

Jeanett Seemann


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Mittwoch, 12. September 2012

NEU: Schule Diessenhofen *** Unterstufen-Sporttag - Ein Anlass ohne Verlierer
(von Dieter Ritter) 13.09.2012



Sporttag der Unterstufe Diessenhofen
am 11.9.2012


Ein Sportanlass ohne Verlierer

Rund 120 Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren trafen sich am
Dienstag am Rheinufer von Diessenhofen zum Sporttag der Unterstufe.


Es gab keine Ranglisten oder Schulnoten. Trotzdem war der volle Einsatz 
der Kinder offensichtlich. Sieben Lehrerinnen, vier Förderlehrkräften und 
zwei Praktikantinnen betreuten dreizehn Posten. Die vielseitigen 
Aufgaben verlangten Geschicklichkeit und Teamfähigkeit. Laut und lustig 
war es beim Seifenblasen-Fangen am Posten von Monika Heer. 

Jacqueline Suter hat sich eine schwierige Aufgabe ausgedacht. Es galt, 
mit einem Scheit Bauklötze umzuwerfen. Noch heikler war es bei Patrizia 
Fischer, wo ein Tischtennisball mit einer Fliegenklatsche zu spielen war. 
Am Posten von Simone Bieger mussten Plastikbecher getroffen werden. 
Als Wasserpistolen dienten Petflaschen. Manuela Uehlinger zeigte den 
Kindern, wie man flache Steine auf dem Wasser zum Hüpfen bringt. 

Nur die Wenigsten begriffen es. Sie machten dafür mit Begeisterung beim 
übermütigen Steinchen ins Wasser werfen mit. Weitere Stationen waren 
Fischen im Planschbecken, Schätze aus einer Truhe rauben, Frösche in 
Behälter spicken und Vieles mehr. 

Zum Gelingen des Anlasses trugen auch die tolle Stimmung der Kinder, 
das optimale Wetter und die wunderschöne Rheinlandschaft als Kulisse 
bei.

Zum Znüni offerierte die Schule jedem Kind ein Schoggibrötli und in der 
Mittagspause fand ein gemeinsames Picknick am Rhein statt.

Lehrerin Jacqueline Suter freut sich immer auf solche Anlässe. 
„Bewegung, Spiel und Spass sind Dinge, bei denen die Schüler der 
Unterstufe immer hochmotiviert mitmachen“ lobt sie. Auch lerne man 
Kinder kennen, denen man sonst nur im Treppenhaus oder auf dem 
Schulplatz begegne.


Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter




Dank höchster Konzentration kann Yolanda den Ball auf der Fliegen-Klatsche balancieren


Dean versucht, das gegnerische Klötzli zu treffen, beobachtet von Anida und Alessio


Es ist schwierig, mit einer Petflasche Wasser ins Ziel zu spritzen



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