Torres:
Warum ist da der ideale Ort zum Leben?
Weil nach einem kurzen Spaziergang erreicht man
den Strand. Wir sind immer früh aufgestanden, um fünf Uhr
morgens, und nach einigen Minuten waren wir da, konnten
staunend und still das Meer beobachten, die Füße im Wasser,
an einem Tag ruhig am anderen Tag wild, brüllend als Bestie
in Schach, mit seine hohe Wellen die uns zu verschlingen
scheinen.
Man begann unseren Spaziergang, in Gedanken verloren
und Schweigen, um nicht den Zauber brechen, der die
Umwandlung der Wolken in einem goldenen Umhang, und
schließlich die Sonne die in seine Majestät scheint,
herrschsüchtig.
So wie das Meer sich veränderte, veränderte sich jeden Tag
die Show. Wir konnten feststellen, dass die Natur nie reagiert
in der gleiche Weise.
Dann sind wir glücklich nach Hause gegangen, denn wir hatten
etwas, gesehen, dass nicht einmal die besten Filmemacher uns
zeigen können mit der gleichen Emotion.
Jetzt wollen wir euch ein wenig von unserem Glück zeigen.
Doris








Doris Kotelinski
Torres ist schön! Mein Platz zum Leben.
Im Januar haben wir uns entschlossen die Strände von
Rio Grande do Sul zu besuchen. Unser Hauptziel war Torres,
der letzte Strand unseres Staates . Es begann mit einem
kurzen Besuch in Cidreira, Tramandaí, Imbé, Shangri-la,
Capão da Canoa und endlich kamen wir in Torres an.
Es wurde uns immer gesagt, dass:“ Strand ist Strand,sie sind
alle das gleiche viel Sonne, Sand und Meer“. Aber jetzt kann
es ich völlig widersprechen.
Torres ist schön, ein Stück Paradies auf Erden, mit dem
Atlantischen Ozean in den Garten und die Berge im Hinterhof,
die Bereitstellung der Struktur eines großen Zentrums. Es ist
der einzige Strand in Rio Grande do Sul, vielleicht Brasilien, der
eine Wasser Rasen und einem Teich in der Mitte der Stadt hat.
Eine ausgezeichnete Qualität des Lebens und einer der besten
Klimazonen der Welt, das alles mit einem Fenster zum Meer.
Kein Zweifel, Torres ist attraktiv und magisch. Für eine lange
Zeit ist es die Hauptstadt von Ballonfahrten. Alle, die nach
Torres kommen sagen genau wie wir: " Unser Ort zum Leben"
Leben in Torres st die Erfüllung unserer Wünsche.
Später werde ich über die Orte und außergewöhnliche Dinge,
die wir dort erlebten und über die Familien die wir besuchten.
Doris










Doris Kotelinski
NEU: Copacabana-Flash *** Disco-Brand in Santa Maria (Rio Grande do Sul) - 232 Todesopfer! (von BrasilienRené) (27.01.2013)
Disco-Brand in Santa Maria (RS) -
232 Todesopfer!
Ohne gültige Betriebs-Lizenz
Die Geschäfts-Lizenz der Discothek »Kiss« in Santa Maria (RS), in der
ein Grossbrand in den frühen Morgenstunden des Sonntags mindestens
232 Toten forderte, war seit August 2012 nicht mehr gültig, erklärte der
zweite Kommandant der Feuerwehr der Central Region Rio Grande do Sul,
Oberstleutnant Moisés Silva Fuchs. Dieses Dokument dient dazu, die
Geschäfts-Bedingungen, die Prävention und die Brandbekämpfung zu
zertifizieren.
Noch lange Zeit hatte die Militärpolizei sogar von 245 Opfern gesprochen,
doch wurde diese Zahl am frühen Nachmittag korrigiert.
Die Sicherstellung der Leichen wurde am späten Vormittag abgeschlossen.
131 Menschen wurden verletzt und wurden in die umliegenden
Krankenhäuser zur Behandlung verbracht.
Nach vorläufigen Angaben, wurde das Feuer um 02.30 Uhr initiiert,
nachdem der Leadsänger der Live-Band, eine Art von Feuerwerk in der
Hauptshow zündete.
Die Funken entzündeten daraufhin die an der Decke montierten
Schaumstoff-Platten, die zur Schalldämmung angebracht waren, und
verbreitete sich daufhin innert Minuten im gesammten Raum.
Das Feuer verursachte Panik unter den Anwesenden und für viele
Menschen konnte der Notausgang nicht mehr erreicht werden.
Die Zahl der Menschen, die zum Unfall-Zeitpunkt in der Disco anwesend
waren, konnte noch nicht genau festgestellt werden. Fest steht nur,
dass an diesem Abend Studenten der Federal University of Santa Maria,
der Fakultäten Pädagogik, Agronomie, Veterinärmedizin, Animal Science
und Absolventen von zwei technischen Kursen, anwesend waren.
Der Saal ist für 2'000 Personen ausgelegt und bewilligt.
"Sie sperrten die Notausgangs-Tür"
Wie Colonel Guido, der Kommandant der Feuerwehr mitteilt, berichteten
gerettete Studenten, dass die Club-Türsteher die Notausgänge während
des Brandes geschlossen hielten, damit keiner der Gäste ohne Bezahlung
der Zeche ins Freie gelangen konnt. »Ich sah übereinander liegende
Leichen vor den Nottüren liegen«, gab der Kommandant zu Protokoll.
"Die meisten Menschen starben durch Einatmen von giftigen Dämpfen, die
durch die Verbrennung der Schaumstoff-Verkleidung entstanden und beim
Versuch über die Notausgänge ins Freie zu gelangen."
Laut Rodrigo Moura, einem der Diskothek-Türsteher, versuchte
Sicherheitspersonal an die Feuerlöscher zu gelangen, die in Panik
geratene Menge verunmöglichte dies jedoch. "Einige Mitarbeiter mussten
auch ihr Leben lassen - es war wie in einem Horror-Film", sagte er.
Sechs Krankenhäuser übernahmen die Verletzten
Auf mindestens sechs Spitäler in der Region wurden die Überlebenden
der Feuer-Katastrophe verteilt, Zahlreiche Freiwillige unterstützen die
Arbeit in der Stadt.«Es wurde sofort ein Krisenstab benannt, der die
gesammte Organisation koordiniert«, sagte Cyrus Simoni, Staatssekretär
für Gesundheit zu Radio Gaucha . "Der Arbeits-Umfang ist sehr gross und
es dauerte eine Weile, bis die Massnahmen griffen."
Der Emergency Hospital von Porto Alegre, der für Verbrennungen
spezialisiert ist, wurde ebenfalls im Dispositiv berücksichtigt.
Dilma bricht Tagesordnung und fliegt nach Santa Maria
Präsidentin Dilma Rousseff sagte drei bilaterale Treffen am Sonntagin
Chile ab und ist bereits auf dem Wege nach Santa Maria, In einem
Interview sagte Rousseff, dass auch von der Bundesregierung Hilfe zu
erwarten sei und alles getan würde, "was notwendig ist" .
Stadtrat beschliesst eine offizielle Trauerzeit von 30 Tagen
Der Bürgermeister von Santa Maria (RS), Cezar Schirmer, erklärte die
folgenden 30 Tage zu offiziellen Trauer-Tagen.
Die Disco in Santa Maria vor dem Schadenereignis
Präsidentin Dilma Rousseff spendet den Angehörigen Trost
... und das neuste Video
BrasilienRené