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Montag, 25. März 2013

Offener Brief an Frau BR Sommaruga


NEU: Leser-Briefe *** Offener Brief an Frau BR Sommaruga (von Willy Schmidhauser) 25.03.2013


Schluss mit dem Sommaruga-Terror,
wir brauchen keine „Entscheidhilfe“!





Sehr geehrte Damen und Herren Bundesräte

Es reicht, nie wurde das Volk gefragt, ob wir ein „Völkerrecht“ oder „inter-
nationales Recht“ anerkennen, teilweise anerkennen od. überhaupt 
berücksichtigen wollen. Genau Gleiches gilt für andere, fremde Rechte – 
wie Diktate einer EU od. die Terror-Diktate von grossen Ländern wie etwa 
eine USA!

Es ist zum Heulen, wenn eine BR Sommaruga die Frechheit hat, Volksent-
scheide nicht umzusetzen und noch grosse Töne und Belehrungen von 
sich gibt über diese „Völker-Rechte“! Es muss daran erinnert werden, wie 
himmeltraurig undemokratisch und diktatorisch solche „Rechte“ zustande 
gekommen sind und wie meistens die „grössten Böcke“ in solchen 
Gremien sitzen, um unser Land zu dirigieren. 

Nur das Volk sagt, was gilt, Sie haben es auszuführen!

Wir erinnern weiter daran, dass ausgerechnet die Genossinnen von SP-
BR Frau Sommaruga, Ex-BR Ruth Dreifuss und Calmy Ray mit unseren 
Steuergeldern einen „Menschenrechtsrat“ in Genf ins Leben gerufen 
haben, wo die schlimmsten, moslemischen Menschen- und Frauenschinder 
grösste Töne spucken und eine Schweiz belehren wollen – und dies mit 
unseren Steuerfranken!

Dies alles, Frau BR Sommaruga, hat uns gerade noch gefehlt! Setzen Sie
doch endlich die Volksentscheide (zB. Ausschaffung, Verwahrung) ohne
wenn und aber um u. hören Sie auf, in der Schweiz eine milliardenschwere
Asyl-Industrie für die ganze Welt aufzubauen. Wir haben genug von 
Ihnen!

Jeden Tag sind Sie in den Medien, belehren das Volk; machen Sie doch 
endlich ihre Arbeit im Sinne des Volkes; im Sinne des Schweizer Volkes!

SD Thurgau, 
Kantonale Parteileitung, 
www.sd-tg.ch


Donnerstag, 14. März 2013

Vorbildlicher Schweizer Volksentscheid





 Vorbildlicher Schweizer Volksentscheid

Bin mal gespannt, in welcher Form die Schweiz die Vorgaben des 
jüngsten Volksentscheides umsetzen wird. Innerhalb eines Jahres muss 
dies geschehen, wenn ich das richtig verstanden habe.


Den Volksentscheid und besonders dessen Ergebnis fand ich klasse. Er 
gibt Aktionären wieder Macht in die Hand - sie selber können bestimmen, 
wie hoch die Vergütung der Vorstandsmitglieder sein soll. Keine 
Klüngelrunden im kleinen Kreis, die sich selber die Höhe von 
Bonuszahlungen etc. zuschustern - nein, das muss öffentlich von den 
Aktionären = Eigentümern des Unternehmens abgesegnet werden!

Finde ich famos. Übrigens viel besser als die Regelung, welche die EU 
vorgesehen hat: Ab 2014 sollen da die Bonuszahlungen bei Banken 
maximal das Doppelte des Festgehalts betragen.

Ehrlicher finde ich es da, dass die Eigentümer selber entscheiden sollen. 
Und die Eigentümer sind nun einmal die Aktionäre. Seit einigen Tagen gibt 
es Signale, dass sich auch in der EU etwas in dieser Richtung bewegen 
könnte.

Der Spiegel zitiert die Bundeskanzlerin so: "Sie finde es sehr gut, dass die 
EU nun einen Vorschlag erarbeite, wie nicht mehr allein die Aufsichtsräte, 
sondern auch die Aktionärshauptversammlungen die Spitzengehälter 
festlegen können." Da sind sich die Bundeskanzlerin und ich einig (ob sie 
das weiß?).

Im Grunde eine Selbstverständlichkeit. Die Aktionäre sollen ein Wörtchen 
mitreden - nicht nur das, sie sollen die Bezüge der Manager, welche für 
sie arbeiten, kontrollieren können. Auch deren Bonuszahlungen, "goldene 
Handschläge", Altersvorsorge etc. pp.

Da kann man doch nichts gegen haben, oder?

Kann man.

Der BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) kann. "In Deutschland 
besteht kein Bedarf für eine gesetzliche Neuregulierung", heißt es von 
dort. Dies sei ein "echter Wahlkampf-Schnellschuss".

Aha. Nehmen wir zur Kenntnis. Die angedachten Maßnahmen finde ich 
sehr, sehr positiv. Übrigens: Auch wenn es "nur" aus wahltaktischen 
Gründen geschieht. Selbst wenn jemand aus den falschen Gründen das 
Richtige tut, ist mir dies immer noch besser, als wenn dieses Gute ganz 
unterbleibt. 

Soviel für heute!

Michael Vaupel

Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily

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