Schluss mit dem Sommaruga-Terror,
wir brauchen keine „Entscheidhilfe“!

Sehr geehrte Damen und Herren Bundesräte
Es reicht, nie wurde das Volk gefragt, ob wir ein „Völkerrecht“ oder „inter-
nationales Recht“ anerkennen, teilweise anerkennen od. überhaupt
berücksichtigen wollen. Genau Gleiches gilt für andere, fremde Rechte –
wie Diktate einer EU od. die Terror-Diktate von grossen Ländern wie etwa
eine USA!
Es ist zum Heulen, wenn eine BR Sommaruga die Frechheit hat, Volksent-
scheide nicht umzusetzen und noch grosse Töne und Belehrungen von
sich gibt über diese „Völker-Rechte“! Es muss daran erinnert werden, wie
himmeltraurig undemokratisch und diktatorisch solche „Rechte“ zustande
gekommen sind und wie meistens die „grössten Böcke“ in solchen
Gremien sitzen, um unser Land zu dirigieren.
Nur das Volk sagt, was gilt, Sie haben es auszuführen!
Wir erinnern weiter daran, dass ausgerechnet die Genossinnen von SP-
BR Frau Sommaruga, Ex-BR Ruth Dreifuss und Calmy Ray mit unseren
Steuergeldern einen „Menschenrechtsrat“ in Genf ins Leben gerufen
haben, wo die schlimmsten, moslemischen Menschen- und Frauenschinder
grösste Töne spucken und eine Schweiz belehren wollen – und dies mit
unseren Steuerfranken!
Dies alles, Frau BR Sommaruga, hat uns gerade noch gefehlt! Setzen Sie
doch endlich die Volksentscheide (zB. Ausschaffung, Verwahrung) ohne
wenn und aber um u. hören Sie auf, in der Schweiz eine milliardenschwere
Asyl-Industrie für die ganze Welt aufzubauen. Wir haben genug von
Ihnen!
Jeden Tag sind Sie in den Medien, belehren das Volk; machen Sie doch
endlich ihre Arbeit im Sinne des Volkes; im Sinne des Schweizer Volkes!
SD Thurgau,
Kantonale Parteileitung,
www.sd-tg.ch
Eschenz tüchtig auf
die Schippe genommen
Am Freitag, Samstag und am Sonntag waren die Schnitzlbänker des
Turnvereins unterwegs
Sie machen sich alle zwei Jahre auf den Weg und konnten während den
letzten 48 Monaten einiges sammeln. Unter dem Motto „Dorfgeschichten“
wurden zahlreiche Anekdoten wieder geben.
Auch im „Brotlädeli“ das am Samstag von zahlreichen Gästen besucht
wurde. Sie hatten einiges zu lachen. So zum Beispiel über die Frau die
plötzlich merkte, dass sie in der falschen Generalversammlung sitzt.
Lacher auch als man hörte, dass der Rasenroboter nicht machte was er
sollte. Es ist kompliziert wenn man ihn von Hand schieben oder hinter
sich her ziehen muss.
Auch landet man bei den Schnitzelbänkern wenn Spätzli als „Schpätli“
angekündigt werden.
Zudem ist den schelmischen Sängern nicht entgangen, dass der Vater zu
spät merkte soeben eine Klasse zu besuchen die von keinem seiner
Kinder besucht wird.
Zu hören war zudem vom einheimischen Eishockeyspieler der mit sattem
Schuss das Tor verfehlte. Nicht aber das offene Törchen hinter dem Tor
und gleich auch noch die Scheibe bei der Hütte des Eismeisters.
Gemeinderat und Badikiosk
Auch beim Bauen geschieht einiges. So wussten die Sänger, dass in einer
Schreinerei Wände ins Rutschen gerieten. Oder, dass bei einem Neubau
in Mammern den Balkon nicht alle benützen können.
Zu erfahren war auch, dass in Eschenz ohne Baugesuch umgebaut wurde
und man nun nicht weiss was draus wird. Möglicherweise ein Haus mit
roten Lampen. Oder eines für Asylanten.
Dumm, wenn man ein Hochregal baut und dann der Stapler viel zu klein
ist. Oder, wenn der Bauer bei der Einfahrt in der Scheune sich bezüglich
Breite des Scheunentores verschätzt.
Blöd kann`s kommen, wenn der „Bankomat“ kein Geld spuckt. Das Geld
musste in der Bank geholt werden.
Plötzlich klickten Handschellen. Der einheimische Forstamtslehrling war
nach kurzer Zeit wieder frei, denn der Alarm ging versehentlich und ganz
stille raus.
Eine saftige Busse erhielt jener Kapitän der beim Auswassern im Boot
sitzen blieb. Wenig gesichert wurde das Gefährt, das von einem Traktor
gezogen wurde, von Uniformierten auf der Strasse angehalten.
Dumm auch, wenn beide Mitarbeiterinnen davon ausgehen, dass Heute
die andere arbeitet. Die Post blieb geschlossen.
Schief kann`s gehen, wenn man mit offenem Verdeck hinter einem Laster
fährt. Er verlor einen Teil seiner Ladung. Es handelte sich um
Kiesschlamm.
Nicht schlecht staunte jener Präsident dessen Stimme man nicht in der
Halle sondern auf dem Platz draussen hörte. Das Mikrophon war nicht
richtig eingestellt.
Schliesslich machten die Schnitzelbänker Werbung für den Badikiosk. Man
wollte verhindern, dass der Kiosk demnächst nicht auch noch vom
Gemeinderat betrieben werden müsse. Die Schnitzelbänker hatten ins
Schwarze getroffen. Nicht aber jener Arzt dem beizubringen sei, dass
auch er mit einem gebrochenen Arm kaum gut treffen kann.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig

Auch bei der Landi kann man sich verschätzen: Ein Regal das zu hoch gebaut wurde

Beim Ausweichmanöver rutschte der Schlamm von der Ladefläche und ins Auto

Nicht ganz einfach Herr Doktor: Schiessen und Treffen mit gebrochenem Arm

Lustig würde es werden, wenn der Gemeinderat den Badikiosk betreiben müsste
NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Kärnten und die Asylanten
(von franzjosefs) (02.12.2012)
Kärnten und die Asylanten
Das Asylanten-KZ in Traiskirchen platzt aus allen Nähten. Aus diesem
Grund sollen die restlichen Bundesländer in die Pflicht genommen werden
und Asylwerber aufnehmen. Das ist im Prinzip auch kein Problem, gäbe es
da nicht Kärnten.
Tja, der Karawanken-Gau war schon immer ein bisschen eigen. Ihren
ehemaligen Landeschef, der sie nach Strich und Faden belogen und
betrogen und sich dann – und das muss man ihm hoch anrechnen – im
Vollrausch selbst aus dem Verkehr gezogen hat, verehren die Kärntner
wie einen Heiligen.
Der Nachfolger ist ebenso verlogen, korrupt und rassistisch wie sein
Vorgänger. Na gut, das muss aus taktischen Gründen so sein. Eigentlich
ist Dörfler ja grenzdebil. Das hat ihm sogar die hiesige Staatsanwaltschaft
bestätigt. Beim gemeinsamen Ortstafelverrücken mit St. Jörgus wusste er
nicht was er tat und konnte daher die strafrechtlichen Konsequenzen
nicht abschätzen.
Wenn sich also Dörfler nun so geben würde, wie er wirklich ist, nämlich
als harmloser Vollidiot, wäre das möglicherweise für die Bevölkerung ein
zu großer Kulturschock. Viele würden vielleicht Amoklaufen oder mit
Kasnudeln um sich werfen. Wer weiß. Da ist es schon besser so.
Jedenfalls soll auch Kärnten zusätzliche Asylwerber bekommen. Und zwar
in Bleiburg. Nachdem dieser Ort ohnehin schon über zweisprachige
Ortstafeln verfügt, kommt es auf ein paar Asylanten auch nicht mehr an.
Aber, und jetzt kommt der Haken, es dürfen nicht mehr als dreißig Leute
sein. Ach ja, und weder Afrikaner, noch Tschetschenen werden das
schöne Pliberk mit ihrer Anwesenheit verschandeln dürfen. Diese
Bedingungen müssen erfüllt werden, sonst kann das Ausländergesindel
gleich wieder zurückfahren, wo es hergekommen ist.
(weiterlesen...)
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