Donnerstag, 28. Juni 2012


Ein ganz heisser INSIDER-TIPP!

Ich behaupte einmal:

95% aller Webseiten sind strategisch falsch geplant und haben beinahe keine Besucher - bringen also auch nicht den gewünschten Mehr-Umsatz!

Shane Melaugh - einer der bedeutensten Kenner dieser Materie hat eine kostenlose (also gratis!) Trainings-Videoserie produziert, die es in sich hat und auch „alte Füchse“ zum Staunen bringt! Trotzdem ist sie leicht verständlich aufgebaut und braucht keinerlei Vorkenntnisse! 

Anmerkung: Shane hat mit seiner Strategie HUNDERTTAUSENDE von neuen Interessenten auf seine diversen Webseiten gebracht und dadurch Tausende von neuen Kunden gewonnen!

In dem ersten Gratis-Trainingsvideo handelt er folgende Themen ab: 

- Die beste und nachhaltigste Quelle für mehr Besucher
- Der größte fundamentale Fehler auf Ihrer Webseite
- Wie Sie die richtigen Besucher finden
- Wie Sie diese zu einer Aktion bringen können

Nur schon dieses eine Gratis-Video mit den darin aufgezeigten Lösungen ist eine „Goldgrube“!


... und es folgen noch zwei weitere!

Schauen Sie sich die Videos genau an und setzen Sie das Gelernte um - es lohnt sich!

Hallo, Ihr Lieben,

wenn ich zurückdenke, wie lange wir mit der Akzeptanz unseres
Latschariplatzes zuwarten mussten... (Die "Überlebens-Chancen"
wurden uns damals mit gegen 0 prophezeit!)

Heute kann man wohl mit Stolz verkünden, dass dieses Ziel
erreicht wurde!

Ich sende Euch hier eine Newsletter von der "Hirschen-
Gemeinschaft" in Diessenhofen. Wir konnten über die
Planung des Projektes, bis zu deren Vollendung dabei sein.
Eine beinahe lückenlose Dokumentation ist denn auch das
Resultat der Arbeiten von Guido Elser und Paul Huber!

Der weiter unten angehängte, aussergewöhnliche Newsletter
ist mit viel Herzblut und Liebe umgesetzt worden und verdient
es, noch grössere Beachtung zu finden!

Und wenn Ihr ev. am Blumen-Wettbewerb teilnehmen möchtet -
hier ist die entsprechend E-Mail dazu:

> giuliano.k@shinternet.ch

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit und grüsse über den
Atlantik

René Sehringer
admin@latschariplatz.com
















Vorab - der Grillnachmittag war einfach SPITZE!


Wie könnte es auch anders sein - unsere Schaffhauser Treffs
können auf einen guten Stern vertrauen und haben sicher
bei Petrus einen grossen Stein im Brett. Nach tagelangem,
nicht nach "Grillen" aussehendem Wetter strahlte - durch
ein paar Wolken verhangen - aber endlich wieder die Sonne
vom Himmel.

So trafen wir uns im "Hauental" bei Heinz und Anita auf dem
dortigen Grillplatz. Vielen Dank den Beiden - sie schaffen immer
ein so schönes Ambiente und Heinz's Feuer ist schon legendär!



Einige mussten aber leider aus gesundheitlichen Gründen oder
wegen Ferienabwesenheit absagen - schade. Ernst liess es sich
nicht nehmen uns einen "Grappa di Ernesto" zukommen zu lassen.
Der Kaffee hat uns mit dem "Güx" noch einmal so gut gemundet.
Vielen Dank. Auch Max und Nelly aus Frauenfeld fanden den
Grillplatz nach einigen Umwegen und überraschten uns mit einem
feinen Nuss-Stollen. Vielen Dank.

Na, wer humpelt denn da daher? Sonja Brändli liess es sich trotz be-
vorstehender Knieoperation nicht nehmen, auch dabei zu sein.



Bei angeregten Gesprächen, Jassen und Seele baumeln lassen,
verging der Nachmittag nur allzuschnell. Die braun gebruzzelten
Würste, der feine Kaffee und Kuchen haben wiederum vorzüglich
geschmeckt und mit dem Versprechen, diesen Grillnachmittag zur
Tradition werden zu lassen verabschiedeten wir uns gutgelaunt. 
Bis zum nächsten Mal.......


Peter und Hilde aus Zürich, Elfriede Köhler


Anita und Elfriede im Gespräch


Sonja

Noch ein paar Bildimpressionen von unserem Grillplausch
(Fotos von Anita)


Nelly und Max Wirz - Keep swining und smiling!


Cäcilia und Annelies - am hintern Tisch Anita und Gerda


Jassen in freier Natur isch "eifach de Plausch"
Heinz, Sonja, Hilde und Elfriede (am obern Tischende Peter)


Was hecken wohl die drei "Grazien", Sonja, Anita u. Sonja B. aus?

Mittwoch, 27. Juni 2012


thema.gif Autor:
Thema: Peter Dörig's Verse zum Zeitgeschehen *** Zwei weitere Verse...
Peter Dörig (offline)
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Beiträge: 36
Geschlecht: 
Mitglied seit: 11.01.2012

Schaffhausen - Schweiz
icon1  Peter Dörig's Verse zum Zeitgeschehen *** Zwei weitere Verse... #1Datum: 27.06.2012, 18:08   




Dienstag, 26. Juni 2012


NEU: Unser Lebensraum *** Rio+20-Gipfel und ein Resultat, das schon zu Beginn feststand (von GBC-Team) 26.06.2012
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=44&show=101&start=0#0



Rio+20-Gipfel

am 22.06. ging die UN-Nachhaltigkeitskonferenz in Rio zu Ende.
Insgesamt kamen geschätzte 45.000 Besucher zu den über 3.000 parallel
stattfindenden Veranstaltungen und debattierten unter anderem über die
Möglichkeit einer “grüneren Wirtschaft“.




Flávio Dino, Präsident des Brasilianischen Fremdenverkehrsamtes 
Embratur zieht nach dem Gipfel ein positives Fazit: “Rio+20 war die erste 
in einer Reihe von Großveranstaltungen, die in Brasilien stattfinden. 

Die Konferenz hat Rio de Janeiro mobilisiert und dank der Bemühungen 
der Regierung verliefen die vier Konferenztage ruhig und sicher. 

Durch ein Abkommen mit der Regierung gestaltete das Netzwerk von 
Hotelbetreibern außerdem seine Tarife flexibler. Dies ermöglichte, dass 
die große Nachfrage abgedeckt werden konnte, ohne dass die Gäste 
unnötig belastet wurden.“ 

Auch die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff erklärt den Rio+20-
Gipfel, als einen großen Schritt nach vorne, bei dem viele Konzepte für 
Nachhaltigkeit erarbeitet wurden.

Diese Euphorie teilen viele Beobachter und Umweltschutzorganisationen 
nicht. So erklärte beispielsweise Martin Kaiser von Greenpeace: “Die 
Erwartungen vor dem Gipfel waren klein und sind trotzdem enttäuscht 
worden."

Auf besonders scharfe Kritik stieß die Tatsache, dass bevor der Gipfel 
überhaupt begonnen hatte, bereits die Abschlußerklärung feststand. Die 
49-seitige Erklärung enthält eine Aufwertung des UN-Umweltprogramms. 
Es wurde zwar nicht, wie von Deutschland angestrebt, eine 
eigenständige Organisation, erhält aber letztendlich mehr Geld und auch 
mehr Einfluss. 

Zum Entsetzen der Umweltaktivisten wurden keinerlei neue Entwicklungs- 
und Umweltschutzziele darin formuliert. Diese sollen in den kommenden 
Jahren noch entwickelt werden.

Alois Fedder vom WWF brachte es auf den Punkt, was die meisten 
dachten, aber wohl kaum einer auszusprechen wagte. Fedder erklärte zu 
Beginn des Rio+20-Gipfels: “Wozu braucht es jetzt den Gipfel noch? 

Das ist doch eine Missachtung der Staatschefs, wenn ihnen ein Papier vor 
die Nase gelegt wird und sie dürfen es nur noch unterschreiben.“

Ganz so einfach war es jedoch zunächst nicht, denn es gab im Vorfeld ein 
24-Stunden-Poker zwischen Brasilien und der EU, da man sich nicht auf 
den gemeinsamen Text einigen konnte. Brasilien hatte den Versuch 
unternommen die EU zu isolieren, indem man auf die Wünsche der USA 
und Venezuela's einging, und sich in seltener Einigkeit konkreten 
Meeresschutzzielen versperrte. 

Die EU widersetzte sich diesem Plan und wurde hierbei auch von vielen 
afrikanischen Staaten unterstützt. Nach einigen Detailänderungen 
stimmte man dann jedoch schließlich ebenfalls der Abschlusserklärung zu, 
die somit bereits vor dem Gipfel feststand. 

Bestimmt wurde dieses handeln wohl aufgrund der Tatsache, die der 
deutsche Umweltminister Peter Altmaier wie folgt erklärte: “Im Übrigen ist 
es so, dass eine Konferenz, die am Ende ein Erfolg ist, jedenfalls besser 
ist als eine Konferenz wo die Staats- und Regierungschefs am Ende keine 
Einigung finden.“ 

Schlimmer noch, Klaus Töpfer, der auf dem UN-Gipfel 1992 als der Macher 
galt sagte außerdem: “Es ist fast so, als wollte man hier hinter den 
Erdgipfel von damals zurückfallen.“



Klaus Töpfer


Tatsächlich ist die Rio-Abschlusserklärung so schwach, dass von ihr keine 
Impulse für eine nachhaltige Entwicklung ausgehen werden. Brasilien 
feiert jedoch seinen Erfolg. Keine großen Konflikte während des Gipfels 
und eine gemeinsame Abschlusserklärung. 

Jedoch hat diese Abschlusserklärung für viele Kritiker so wenig Inhalt, das 
sie der Meinung sind, dass man sich den ganzen Gipfel eigentlich hätte 
sparen können.

Desweiteren soll auf dem Gipfel eine aggressive Stimmung geherrscht 
haben. Beobachter erklärten, dass die Brasilianer die Verhandlungen zum 
Teil rüde dahin geführt haben, wo sie sie hinhaben wollten. Und ein 
Teilnehmer, der nicht genannt werden will, sieht in diesem Umgangston 
einen Vorgeschmack auf die künftigen, womöglich immer erbitterter 
ausgefochtenen Verteilungskämpfe um die schwindenden Ressourcen der 
Erde in diesem Verhalten.


GBC-Team

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