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Donnerstag, 12. September 2013

Neue Präsidentin für die FDP Diessenhofen und Umgebung

FDP Diessenhofen
geht mit neuer Führung in die Zukunft


Neue Präsidentin für die FDP Diessenhofen und Umgebung

Schlatt 

Am Montag, 2. September 2013 führte die FDP Diessenhofen und 
Umgebung im Lamm in Schlatt ihre alljährliche GV durch. Nebst 
Jahresbericht, Abnahme von Rechnung und Budget, wurde Linda Seiler 
aus Basadingen als neue Präsidentin gewählt. 

Die Partei freut sich, neu von einer jungen Persönlichkeit geführt zu 
werden. Die Wahl war einstimmig. Ebenfalls wurde ein neuer, junger 
Kassier, Salvatore Raspa aus Diessenhofen, ohne Gegenstimme gewählt.

Die Vorstandsmitglieder Ernst Bamert, Rolf Forster, Martin Horber und Max 
Möckli wurden bestätigt. Als Revisor wurde Ernst Bamert bestätigt. 
Gleichzeitig fasste die Ortspartei Parolen zur Abstimmung vom 
22. September 2013:

Die Aufhebung der Wehrpflicht wurde ohne Gegenstimme abgelehnt.

- Die Ladenöffungszeiten wurden grossmehrheitlich mit 3 Gegenstimmen angenommen.

- Das Epidemiegesetz wurde ebenfalls grossmehrheitlich angenommen.

- Mit neuen jungen Kräften freut sich die Partei auf eine erfolgreiche Zukunft. 


Guido Elser (ge)
Text und Fotos von Guido Elser



Linda Seiler, die neue FDP-Präsidentin


(v.l.n.r) Rolf Forster, Martin Horber, Linda Seiler, Max Möckli ,Ernst Bamert

Mittwoch, 20. Februar 2013

Auch für Österreich, Luxemburg und Deutschland...





Auch für Österreich, Luxemburg und
Deutschland...


Nachdem ich mich noch Anfang der Woche darüber geärgert hatte,
dass der Präsident von Novartis nach seinem Rücktritt ein "Beratergehalt"
von insgesamt 72 Millionen Franken erhalten soll, verteilt über 6 Jahre,
nun eine erfreuliche Meldung:

Es gibt Gegenwehr. Die öffentliche Meinung hat doch etwas bewirkt, die
Zusage besagter Zahlungen wird zurückgenommen.


Und dann ist da noch Thomas Minder, parteiloser Schweizer Ständerat 
(Kanton Schaffhausen, gefällt mir als Rheinländer natürlich sowieso). 
Guter Mann. Denn: Er ist Initiator einer Volksinitiative "gegen Abzockerei". 
Da geht es um konkret um Managergehälter.



Unsere Brüder und Schwestern in der Schweiz haben es diesbezüglich 
gut, denn am 3. März können sie darüber abstimmen. Ich habe mir den 
Initiativtext angeschaut. Klasse!

Lesen Sie sich zum Beispiel folgende Zeilen aus dem Initiativtext durch - 
geht doch runter wie Öl:

"Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller 
Vergütungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates, 
der Geschäftsleitung und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die 
Verwaltungsratspräsidentin oder den Verwaltungsratspräsidenten und 
einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vergütungsausschusses 
sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin oder den unabhängigen 
Stimmrechtsvertreter. 

Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und 
legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen und Aktionäre 
können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und Depotstimmrechts-
Vertretung ist untersagt."

Das Gute daran: Dies ist keine utopische Wunschvorstellung, sondern 
realistische Möglichkeit geworden. Dank Thomas Minder. Sollte die 
Initiative erfolgreich sein, muss sie spätestens innerhalb eines Jahres 
gesetzliche Wirkung erlangen.

Und die Chancen stehen durchaus gut. Laut Tages Anzeiger würden 
derzeit rund 57% der Stimmberechtigten für diese Initiative stimmen.

Und so spielt möglicherweise auch der Ex-Präsident von Novartis seine 
Rolle. Denn wer weiß, vielleicht sind zahlreiche Stimmberechtigte erst 
durch ihn (72 Millionen Abfindung!) auf die Thematik aufmerksam gemacht 
worden. 

Und gerechter Zorn kann in diesem Fall in eine konkrete Handlungs-
Möglichkeit kanalisiert werden. Wieso fällt mir genau in dem 
Zusammenhang ein Zitat ein - siehe "Zitat des Tages"...

Die Schweizer/innen haben es da gut! Die Schweizer Mitglieder der 
Latschariplatz-Community können ihre Möglichkeit zur Stimmabgabe am 
3. März nutzen.!

So eine Initiative wünsche ich mir auch für Österreich, Luxemburg und 
Deutschland. Ja, ich weiß, die Gesetzeslage ist dort unterschiedlich in 
Bezug auf Volksabstimmungen. Aber wünschen kann ich es mir doch, 
oder?

Mit herzlichem Gruß!

Ihr

Michael Vaupel
Diplom-Volkswirt / M.A.
Chefredakteur Traders Daily
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn


Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
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Samstag, 8. Dezember 2012

Vor drei Jahren - eine vom Volk "geduschte" Regierung!


NEU: Schweizer Politik *** Vor drei Jahren - eine vom Volk "geduschte" Regierung! 
(von Jann-Andrea Thöny)(09.12.2012)



Vor drei Jahren -
eine vom Volk "geduschte" Regierung!


Vor drei Jahren stimmten 57.5 Prozent der Stimmbürger gegen den
Bau von Minaretten. Unmittelbar nach dem historischen
Abstimmungsergebnis äusserten sich Medien, Linke, Gutmenschen – kurz,
das gesamte Politestablishment – schockiert über den unerwarteten
Abstimmungs-Ausgang.


Allen voran tat sich der Club Helvetique, eine Denkstube linker 
Intellektueller, hervor. In einer Publikation wurden zwei 

Reaktionsmöglichkeiten angedacht:

a) nach Strassburg (europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) zu gehen oder

b) eine Gegeninitiative mit einem Toleranzartikel zu starten.

Wie wir heute wissen, waren weder a noch b erfolgreich. Was sich hinter 
dem nebulösen Begriff «Toleranzartikel» verborgen hätte, bleibt wohl ein 
Geheimnis. Trotzdem veranlasste mich dieses Vorpreschen, mir einige 
Gedanken zur Bedeutung Toleranz zu machen. 

Immerhin wird mir, und einer Bevölkerungsmehrheit, Intoleranz unterstellt.

Toleranz als Fundament des Pluralismus

Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Das heisst, wir orientieren 
uns an unterschiedlichen Wertvorstellungen, beherzigen individuelle 
Lebenskonzepte und pflegen teilweise gar unterschiedliche Kulturen. 
Ohne Toleranz wäre ein friedliches 

Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft undenkbar.

Vor drei Jahren standen wir vor der Frage, wie viel Toleranz der 
muslimischen Glaubensgemeinschaft in diesem Land entgegengebracht 
werden soll. Verhielt ich mich intolerant, als ich den Abstimmungszettel 
mit einem Ja versah? 

Habe ich gar gegen die pluralistische Tradition dieses Landes verstossen? Ich meine nicht.

Die Früchte des Islams

Perspektivenwechsel: Wie tolerant ist der Islam?

In keinem Kulturkreis werden Andersdenkende derart unterdrückt, wie in 
der muslimischen Welt. Im Weltverfolgungsindex 2012, der von der NGO 
Open Doors jährlich publiziert wird, nehmen fast ausnahmslos 
muslimische Länder die Spitzenplätze in der Christenverfolgung ein.

Gemäss einer Umfrage des Daily Telegraph vom 19. Februar 2006 wollen 
40 Prozent der englischen Muslime schon heute unter der Scharia 
(brachiales Rechtssystem des Islam) leben. Hegen einige der knapp 
300‘000 Muslime in der Schweiz ähnliche Absichten? 

Vielleicht.

Bekenntnis zur Toleranz

Wie viel Toleranz darf einer intoleranten Gemeinschaft zugestanden 
werden?

Die Toleranz anderen gegenüber hört für mich dort auf, wo ich auf 
Intoleranz stosse. Auch in einer pluralistischen Gesellschaft, wo einander 
Freiheitsrechte zugestanden werden und Vielfalt positiv gewertet wird, 
muss interveniert werden, sobald die Freiheit der Gesamtheit auf dem 
Spiel steht. Diese Intervention hat die Schweizer Bevölkerung vor drei 
Jahren in eindrücklicher Deutlichkeit vollzogen. 

Und darauf dürfen wir stolz sein!

Jann-Andrea Thöny
Präsident JSVP GR, Schiers GR











Freitag, 23. November 2012

Nochmals > Miss Bum Bum-Wahl


Sollten Sie an weiteren Informationen interessiert sein, oder möchten
auch Sie für eine Kandidatin abstimmen, so haben Sie
HIER (bitte klicken) die Möglichkeit dazu.



BrasilienRené© by GBC-Team








Freitag, 16. November 2012

Die "Arena" vom 16. November 2012

Eilmeldung: Zur Abstimmung vom 25. November 2012 ***
Arena vom 16. November 2012 
(von Monika Selimi) 15.11.2012



Wichtiger Termin!

Abstimmungs-Arena (heute, 16. November 2012!)

Tierseuchengesetz


Zwangsimpfungen, Totgeburten, verkrüppelte Kälber, – die Gegner des 
neuen Tierseuchengesetzes befürchten das Schlimmste. Sie wollen nicht, 
dass der Staat die Landwirte zwingen kann ihre Tiere zu impfen. Das 
stimme nicht, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz sehe keinen 
Impfzwang vor. Es verbessere den Schutz vor Tierseuchen in einer immer 
globaleren Welt.

In der Arena diskutieren:

Auf der Pro-Seite:

- Felix Gutzwiller, Ständerat FDP Liberale/ZH
- Hansjörg Walter, Präsident Bauernverband

Auf der Contra-Seite:

- Urs Hans, Landwirt
- Lukas Reimann, Nationalrat SVP/SG


Wiederholungen:

Samstag, 17. November 2012
SF 1: 02.45 Uhr und 15.30 Uhr
SF info: 08.50 Uhr und 11.00 Uhr

Mittwoch, 27. Juni 2012


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Thema: Peter Dörig's Verse zum Zeitgeschehen *** Zwei weitere Verse...
Peter Dörig (offline)
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Mitglied seit: 11.01.2012

Schaffhausen - Schweiz
icon1  Peter Dörig's Verse zum Zeitgeschehen *** Zwei weitere Verse... #1Datum: 27.06.2012, 18:08   




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