NEU: Latschariplatz Music Hall *** Nonstop Musik, Volume (26) - Melodien aus Südamerika (von Max Wirz) 15.05.2013
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Donnerstag, 23. Mai 2013
NEU-UPDATE mit zusätzlichen Fotos: Rielasingen *** Es wurde zum dritten Museumsbahn-Fest geladen
NEU-UPDATE mit zusätzlichen Fotos: Rielasingen *** Es wurde zum dritten Museumsbahn-Fest geladen (von Peter Spirig) 23.05.2013
Drittes Museumsbahnfest
in Rielasingen
Ein grosses Fest, das viele Bahnfreunde anzulocken vermochte
Viel Betrieb am Samstagmorgen als in Stein am Rhein zur Fahrt mit der
Museumsbahn geladen wurde. „Nein, nach Moskau und Paris geht es
nicht“ erwähnte Beat Joos neben einer Tafel mit der Aufschrift „Mockba“
und „Paris“ stehend.
Kurz nach dem Start ein Höhepunkt. Weit unten der leise fliessende
„Vater Rhein“, hoch oben die dröhnend fliegende „Tante Ju“ und in der
Mitte die dampfende Eb 3/5 die leicht renovierte alte Bahnwagen über
das 1875 erstellte eindrückliche Eisenkonstrukt der Hemishoferbrücke
zog.
Als Franz Signer im Bahnhof Ramsen das Signal zur Weiterfahrt gab war
das Ziel nahe. Ziel war Rielasingen wo das dritte Museumsbahnfest
geladen wurde. Geboten wurde unter anderem viel Kulinarik, fetzige
Musik, eine Modelleisenbahn, ein „Kino im Schuppen“ und eine
Oldtimerausstellung.
Darunter ein „La Salle“ aus dem Jahre 1929 von Josef Heggli. OK-
Präsident Bruno Meier vom Standortmarketing „Pro RIWO“ freute sich
viele Gäste begrüssen... (weiterlesen...)
Sonntag, 19. Mai 2013
Das aktuelle Politik-Video *** Heute Show vom Freitag, 17.05.2013
NEU: Das aktuelle Politik-Video *** Heute Show vom Freitag, 17.05.2013 (von bannjongg) 20.05.2013
Oliver Welke
Sportjournalist und Comedian
1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm
"Neues vom WiXXer" zu sehen.
Auf's Bild klicken!

Sportjournalist und Comedian
1996 begann der gebürtige Bielefelder als Reporter und Moderator seine
Fußballmoderatorentätigkeit für die Sendungen "ran" und "ranissimo" und
ist seitdem einer der profiliertesten deutschen Sportjournalisten. Als
Schauspieler war Oliver Welke zuletzt als "Dr. Brinkmann" im Kinofilm
"Neues vom WiXXer" zu sehen.
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NEWS aus der Musikszene *** Anke Schaubrenner - Novembergold
NEU: NEWS aus der Musikszene *** Anke Schaubrenner - Novembergold (von dangi) 18.05.2013
Musik zieht sich durch ihr Leben wie ein wärmender Golfstrom. Und mit ihm treiben die Geschichten und Gedanken durchs Meer der Zeit. Anke Schaubrenner sitzt am Ufer, sie beobachtet das stetige Steigen und Fallen. Die Rhythmen, die Harmonien und Klangfarben des Lebens rollen kraftvoll und sanft zugleich auf den Strand des Hier und Jetzt, auf dem die Singer/Songwriterin geheimnisvolle und doch deutlich lesbare Spuren hinterlässt. Nach über 20 Jahren hat sie wieder ein Album aufgenommen: „Novembergold". Eine Sammlung von zwölf Songs, in denen sie gemeinsam mit ihrem kreativen Partner und Produzenten Ferdinand Huemer ein Resümee ihrer Musik und ihres Lebens zieht. Der Titel „Novembergold" beschreibt dabei mehr als eine Farbe. Er bringt eine von goldenen Momenten durchwirkte Stimmung auf den Punkt, einen lichten Lebensentwurf, eine musikalische Anleitung zum Glücklichsein.
Alle Songs sind Gemeinschaftswerke von Anke Schaubrenner und Ferdinand Huemer. Musikalisch schlagen sie einen weiten Bogen, der von Folk und Rock bis hin zu Reggae und Weltmusik reicht. Sie erzählen von der Freude und der Lust am Leben, von der großen Liebe aber auch von der Einsamkeit eines Kindes, dem Alleinsein alter Menschen und der zärtlichen Erinnerung an den verstorbenen Vater. Das sind mitunter Themen, die in der Popmusik eher selten zur Sprache gebracht werden, bei Anke Schaubrenner aber angenehm unaufgeregt und in erfrischender Selbstverständlichkeit daherkommen. Aufgenommen in Ferdinand Huemers Studio im oberösterreichischen Krenglbach, bringt „Novembergold" etwas zum Klingen, um das sich jeder Künstler (nicht selten vergeblich) bemüht: Authentizität.
So ist beispielsweise der Song „Dein Weg" einer Freundin gewidmet. Anke Schaubrenner: „Das Lied soll sie und alle anderen stärken, die fast die Kraft zum Leben verloren hatten." Mit beeindruckender Dynamik setzt sich hier wie auch sonst auf dem Album die hervorragende Band in Szene. Ihre ungebremste Power treibt die Musik voller Energie nach vorne. Oder die Hymne „Woman", eine Art musikalische Rundmail an die Frauen dieser Welt! Auf Deutsch und Englisch verkündet Anke Schaubrenner hier alles andere als die reine Lehre des Feminismus. „Feminismus, das ist für mich Schnee von vorgestern", sagt sie. „Heute ist so viel mehr möglich. Mein Thema ist nicht mehr Männer und Frauen. Mein Thema ist die große Einheit. Denn jede Frau, jedes Wesen braucht einen Partner, eine zweite Seele, in der man sich spiegeln möchte." Und so fragt sie im Refrain: „What is a woman without the love of a man?”
„Novembergold" ist ein Album, das tief in die menschliche Seele blickt, voller poetischer Geschichten und traumschöner Melodien, geschaffen von Musikern, denen man die Freude und den Spaß an dem, was sie tun, in jeder Sekunde, in jedem Takt anhört. Mit ihrer handwerklichen Präzision, ihrem untrüglichen Sinn für Dramaturgie und zahllosen, liebevoll gestalteten Details im Klang und in der Instrumentierung atmet die gesamte Produktion eine Atmosphäre der Entschleunigung, die sich wohltuend von vielen schnelllebigen Popalben unterscheidet. Auf die berühmte Frage, was sie auf eine einsame Insel mitnehmen würde, gibt Anke Schaubrenner schließlich eine einfache, eine bodenständige Antwort. „Ich nähme eine Truhe mit, und in der wären mein altes Kinderbesteck, ein Lammfell, eine kleine Gitarre, ein paar Federn, um jemanden zum Lachen zu bringen, ein Buch zum Reinschreiben und ein schöner Füller – mehr soll’s gar nicht sein."
Quelle: Martin Haufs/ Position
Weitere Informationen: www.ankeschaubrenner.de und www.facebook.com/ankeschaubrenner.de
Titelliste:
So fühlt sich Leben an
Dein Weg
Sommer main
Woman
Flieg mit mir
Novembergold
Hörst Du ihr Herz
Baboon
Es tut mir leid
Wo sind die Clowns
Fallabella
Unsere Melodien
Kontakt:
Sandy Worm
Knaackstr. 32
10405 Berlin
sandyworm@gmx.de
sandy.worm@nest-records.com
Donnerstag, 16. Mai 2013
Ein Investment-Banker packt aus *** "City Boy" - im Sumpf von Sex und Drogen
NEU: Ein Investment-Banker packt aus *** "City Boy" - im Sumpf von Sex und Drogen
(von "Der Linke") 16.05.2013
(von "Der Linke") 16.05.2013
City-Boy
Ein Investmentbanker im Sumpf
von Sex und Drogen
Fast zwei Jahre lang veröffentlichte Geraint Anderson unter dem
Pseudonym "City Boy" schmutzige Details aus der Londoner Finanzwelt.
Es ging um Macht, Sex und Drogen. Jetzt hat er sich geoutet: Er ist
ehemaliger Analyst der Investmentbank Dresdner Kleinwort.
Von Tina Kaiser
Es war fünf Uhr morgens, als Steve Jones merkte, dass heute kein
Feiertag, sondern ein ganz normaler Montag war. Das war übel. Der
Abend hatte mit einem Absinth-Wetttrinken mit seinen Kumpels in einem
Pub begonnen, die restliche Nacht hatten sie bei Sam zu Hause mit
Koksen verbracht.
Dreimal war der Dealer gekommen, sie hatten immer wieder Nachschub
bestellt. Duschen und umziehen half wenig, "ich sah aus wie
aufgewärmte Scheiße". Als Steve zwei Stunden später an seinem
Arbeitsplatz in einer großen Bank in der Londoner City ankam, blinkte ihn
schon die Meldung an: Ein Kraftwerk von Scottishpower war explodiert.
Das war noch übler, denn als Analyst für Energieaktien musste Steve nun
schnell entscheiden, wie groß die Folgen für den Scottishpower-Kurs sein
würden. Kokain waberte durch seine Adern, während er dem
Aktienhändler seiner Bank die folgenschwere Einschätzung gab: "Das ist
nur ein Vier- oder Fünf-Pence-Ereignis."
Einige Minuten später war Steve auf Bildschirmen seiner Bank in London,
Frankfurt, Mailand, Paris und Madrid zu sehen. Bevor Steve seine
Bewertung wiederholen konnte, schoss ihm ein großer Schwall Blut ... (weiterlesen...)
Ein Investmentbanker im Sumpf
von Sex und Drogen
Fast zwei Jahre lang veröffentlichte Geraint Anderson unter dem
Pseudonym "City Boy" schmutzige Details aus der Londoner Finanzwelt.
Es ging um Macht, Sex und Drogen. Jetzt hat er sich geoutet: Er ist
ehemaliger Analyst der Investmentbank Dresdner Kleinwort.
Von Tina Kaiser
Es war fünf Uhr morgens, als Steve Jones merkte, dass heute kein
Feiertag, sondern ein ganz normaler Montag war. Das war übel. Der
Abend hatte mit einem Absinth-Wetttrinken mit seinen Kumpels in einem
Pub begonnen, die restliche Nacht hatten sie bei Sam zu Hause mit
Koksen verbracht.
Dreimal war der Dealer gekommen, sie hatten immer wieder Nachschub
bestellt. Duschen und umziehen half wenig, "ich sah aus wie
aufgewärmte Scheiße". Als Steve zwei Stunden später an seinem
Arbeitsplatz in einer großen Bank in der Londoner City ankam, blinkte ihn
schon die Meldung an: Ein Kraftwerk von Scottishpower war explodiert.
Das war noch übler, denn als Analyst für Energieaktien musste Steve nun
schnell entscheiden, wie groß die Folgen für den Scottishpower-Kurs sein
würden. Kokain waberte durch seine Adern, während er dem
Aktienhändler seiner Bank die folgenschwere Einschätzung gab: "Das ist
nur ein Vier- oder Fünf-Pence-Ereignis."
Einige Minuten später war Steve auf Bildschirmen seiner Bank in London,
Frankfurt, Mailand, Paris und Madrid zu sehen. Bevor Steve seine
Bewertung wiederholen konnte, schoss ihm ein großer Schwall Blut ... (weiterlesen...)
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