Sonntag, 3. November 2013

EU-Wahnsinn - Schnürsenkel ab 2016 verboten



EU-Wahnsinn
Schnürsenkel ab 2016 verboten

Glühbirnen, Menthol-Zigaretten und nun bald auch Schnürsenkel: Als
Reaktion auf eine europaweit durchgeführte Studie, dürfen Schnürsenkel
ab 2016 in der EU nicht mehr verkauft werden.


Nachdem das Forschungsinstitut FORZA eine Studie zur Benutzung von 
Schnürsenkeln durchgeführt hat, reagierte die EU umgehend auf die 
Ergebnisse. Der Studie zufolge sind 87 % der EU-Bürger nicht in der Lage 
sich selbst die Schuhe in einem angemessenen Zeitraum (max. 24,5 
Sekunden) zu binden. 



In Deutschland liegt die Durchschnittszeit bei 2 Minuten, die Belastung für 
das Bruttosozialprodukt beträgt laut FORZA jährlich 7,2 Millionen Euro.

Neben der eingebüßten Arbeitskraft kommt entscheidend hinzu, dass so 
gut wie alle Schnürsenkelbinder eine falsche Schnürtechnik verwenden. 

Die EU hat 1993 hierzu einen Leitfaden „Bindung, Schnürriemen; Schuhe“ 
veröffentlich, in dem der sogenannte Hellebardenknoten empfohlen 
wurde. Keiner der Studienteilnehmer konnte den Hellebardenknoten 
identifizieren oder gar binden. 

Die falsche Schnürtechnik führt zu einer Gefährdung im Alltag durch 
Stolpern (17.020 Fälle, 2011), Stürzen durch verheddern in...


(hier weiterlesen und Meinung posten!)






Mittwoch, 30. Oktober 2013

Copacabana-Flash *** Bye, Bye, Brasil...

NEU: Copacabana-Flash *** Bye, Bye, Brasil... (von Rolf Neff) 30.10.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=70&show=116&start=0#0


Heute ein Gastbeitrag von Rolf Neff, Brasilia

Ein nicht ganz repraesentativer Preisvergleich.....
aber ziemlich typisch für durch Brasilien importierte
Produkte.

Heute  kam in unserer Lokalzeitung “ Correio Braziliense”
ein Kommentar
 

Bye,Bye Brasil…
 
Darin war auch vom unverstaendlich hohen Preisniveau in Brasilien 
die Rede. Vor allem bei Produkten,die vom Auslande eingefuehrt werden.
 
Die einheimische Industrie liegt seit Jahren in der Agonie und sie ist bis
auf wenige Ausnahmen nicht in der Lage,Produkte zu einem 
angemessenen Preis und in akzeptabler Qualitaet herzustellen.
 
Viele Fachleute sprechen schon von einer zunehmenden 
Desindustrialisierung von Brasilien…
 
Neulich stiess mir beim Besuch zweier Laeden in der Naehe meiner 
Wohnadresse in Brasilía das Markenzeichen EMMI  aus der Schweiz ins 
Auge. Auch der Preis machte mich ratlos.


  
Ein Kilo Swiss Fondue  Chocolate  von EMMI kostet  224,50 Reais 
( Sfr. 91.70 ) - mehr wie 1/3 eines Minimallohnes in Brasilien :
 
 
Der Name Minimallohn  ist allerdings  irrefuehrend. Besser waere es, 
wenn man diesen Lohn Standardlohn nennen wuerde. Dutzende von 
Millionen Brasilianer-innen sind gluecklich, wenn sie wenigstens einen 
Minimallohn bekommen koennen.

Dieser betraegt im Moment  678   Reais ( Sfr.277.--)
 
Es handelt sich demnach nicht um einige Unglueckliche,denen man mit 
einem Minimallohn sozial  helfen muss…
  
Der Durchschnittsbetrag,der im Rahmen des Armutsbekaempfungs-
Programms “Bolsa Familia”  den Armen bezahlt wird, betraegt  uebrigens 
zur Zeit 151 Reais ( Sfr. 61.70  )
 
Auf dieses Programm komme ich gelegentlich noch zurueck. Die 
Sozialisten machen daraus ein  Wahlkampfinstrument und bruesten 
sich,die Armut im (weiterlesen...)







Samstag, 26. Oktober 2013

Film-Erinnerungen aus unserer Jugend *** Hunde, wollt ihr ewig leben?




Hunde, wollt ihr ewig leben

ist ein Film unter der Regie von Frank Wisbar nach dem gleichnamigen
Roman von Fritz Wöss. Er kam 1959 in die Kinos.


Der Titel, der auch der literarischen Vorlage von Fritz Wöss den Namen 
gab, bedeutet eine Anspielung auf ein Zitat von Friedrich dem Großen. 
Dieser soll während der Schlacht bei Kolin, die Preußen gegen Österreich 
verlor, seinen fliehenden Soldaten im Zorn zugerufen haben: „Ihr 
verfluchten Racker, wollt ihr denn ewig leben?“

Handlung

Der junge, nationalsozialistisch geprägte Oberleutnant Wisse wird im 
Herbst 1942 als Verbindungsoffizier zu den Rumänen nach Stalingrad 
versetzt. Die deutschen Truppen haben zwar unter großen Verlusten die 
Stadt erobert, werden aber bereits von der Roten Armee eingekesselt. 

Viele der einfachen Soldaten haben erkannt, dass sie dem Gegner 
chancenlos ausgeliefert sind.

Doch wegen der Befehle von „ganz oben“ glauben die Offiziere unter 
General Paulus immer noch an einen Sieg. Dank Wisses Fanatismus kann 
eine Offensive des Gegners nochmal abgeschlagen werden. Doch 
allmählich erkennt auch er die Aussichtslosigkeit der Lage. Major 
Linkmann denkt nur noch an sein eigenes Überleben. 

Beim Versuch zu desertieren wird er von den eigenen Soldaten, welche 
ihn beim Überlaufen beobachten, erschossen.

Die anderen, einschließlich Wisse, halten bis zum bitteren Ende durch. 
Nach der Kapitulation marschieren sie in ein Kriegsgefangenenlager.





Unvergesslich! *** Die Melodien mit dem Trio Geschwister Schmid





Die Melodien mit dem Trio Schmid

Ende August feierte Willy Schmid Geburtstag, letzten Freitag ist er im Alter
von 85 Jahren gestorben. Zusammen mit Schwester Klärli und Bruder
Werner bildete er das international erfolgreiche Trio Geschwister Schmid. 


Drei Video-Clips sollen unsere Erinnerungen wecken:

1. S'Margriti und d'Soldate
2. I ha en Schatz am schöne Zürisee
3. Über de Gotthard flüged Bräme



Sonntag, 20. Oktober 2013

Die Gier der kirchlichen Schafe




Die Gier der kirchlichen Schafe

Nicht nur Tebartz van Elst geht sehr locker mit Geldern der katholischen
Kirche um, schon vor einigen Jahren musste ein Erzbischof aus Slowenien
wegen dubioser Finanzgeschäfte abdanken. Die miesen Finanzgebaren
der eigenen Kirchenleute machen dem Vatikan zu schaffen.




Der Erzdiözese in Maribor reichten die finanziellen Mittel nicht wirklich. So 
beschlossen die Finanzverwalter der dortigen katholischen Kirche das 
Geld geschickt anzulegen. Zum einen waren aber die Geldgeschäfte nicht 
ganz koscher und zum anderen kam die Wirtschaftskrise dazwischen. 

So wurde aus den erhofften Gewinnen ein Verlust von etwa 800 (!) 
Millionen Euro, die endgültige Zahl steht heute noch nicht fest. So einen 
hohen Verlust konnte auch der Vatikan in der Öffentlichkeit nicht 
ignorieren und so musste Franc Kramberger – Erzbischof aus Maribor – 
vor zwei Jahren seine Mitra nehmen. 

Offiziell hieß es, er habe auf sein Amt verzichtet – lediglich der Begriff ” 
nicht freiwillig” fehlte in der Presseerklärung. Einen dreistelligen 
Millionenbetrag konnte Rom auch nicht kaltlassen.

Papst Franziskus soll angeblich aber auch schon bei den Baukosten des 
Limburger Bischofshauses geschluckt und “wie bitte” gestöhnt haben. 
Bedenklich ist, dass Tebartz van Elst nicht freiwillig gehen möchte, dabei 
muss ihm klar sein: Sein Schicksal wird ähnlich dem des Erzbischof von 
Maribor sein. 

Tebartz van Elst harrt noch immer in Rom aus – abgeschirmt von 
sämtlichen Medien und hofft auf den Untersuchungsbericht. Dieser soll ihn 
entlasten, doch stellt sich die Frage, wovon? Schon in einem Interview vor 
einigen Jahren teilte der Limburger Bischof mit, er liebe die Architektur. Mit 
Sicherheit weiß dieser Mensch genau, welche Kosten anfallen und was er 
anordnete. Da er nicht im Wachkoma handelte, muss er zu den 
Baukosten stehen. Da hilft auch keine Flucht zu Papa nach Rom!

Zwar wird es wohl noch einige Wochen dauern, bis der Bischof seines 
Amtes enthoben wird, aber es wird passieren. Auch sein engster 
Fürsprecher Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Oullet, 
deutete schon an, dass er für die katholische Kirche nicht mehr tragbar 
ist. 

Das ist auch gut so! Vermutlich wird Tebartz van Elst später dann auf 
seinen Prunkbau schauen und seinen Nachfolger in dessen teurem 
Badezimmer beneiden. 




elguerrillero

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