Posts mit dem Label Barack Obama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Barack Obama werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 4. Januar 2013

Die USA möchte tricksen - mit einer 1 Billion-Dollar-Münze

NEU: Sachen gibt es... *** Die USA möchte tricksen - mit einer 1 Billion-Dollar-Münze 
(von Schmutzli) (04.01.2013)



* * * * * * Beachten Sie bitte auch die Angebote unserer Sponsoren ►►►►


Eine-Billion-Dollar-Münze
soll USA retten


Im US-Schuldenstreit zwischen Republikanern und Demokraten
kursieren immer bizarrere Vorschläge. Die jüngste Idee der Obama-
Anhänger: Um das Land vor der Zahlungsunfähigkeit zu bewahren, soll
die Regierung eine Eine-Billion-Dollar-Münze prägen lassen. Der Plan hat
prominente Befürworter.


Im Internet ist diese Idee bereits ein Hit: "Die Platin-Option" titelt die 
"Huffington Post", "eine interessante Lösung" schreibt Bloomberg-Blogger 
Josh Barro - und unter dem Stichwort #MintTheCoin diskutieren Tausende 
Twitter-Nutzer über das Konzept.


Normale Dollar-Münze - aber schon wird diskutiert, was auf der Super-Münze abgebildet sein soll

Die Rede ist von der sogenannten Eine-Billion-Dollar-Münze aus Platin, die 
den amerikanischen Schuldenstreit zwischen Republikanern und 
Demokraten lösen soll - und zwar zu Gunsten der Demokraten.

Die Idee ist nicht neu, sie kursierte bereits im vergangenen Sommer. Doch 
erst jetzt, angesichts der dramatischen Haushaltssituation der USA, hat 
sie eine breite Öffentlichkeit erreicht.

Gerade erst haben die USA den Sturz von der Fiskalklippe in letzter 
Minute verhindert, da droht schon die Finanzkatastrophe: Ende Februar 
wird vermutlich das gesetzliche Schuldenlimit von 16,4 Billionen Dollar 
erreicht. 

Einigen sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Anhebung, 
dürfte die Regierung keine neuen Schulden mehr machen. Das wäre 
gleichbedeutend mit der Zahlungsunfähigkeit.

Die Eine-Billion-Dollar-Münze soll das nun verhindern. Das Finanzministerium 
könnte die Prägung in Auftrag geben und die Münze dann auf dem Konto 
der US-Regierung bei der amerikanischen Notenbank Fed hinterlegen. 

Dadurch müssten die USA vorerst keine neuen Schulden mehr 
aufnehmen. Die Demokraten von US-Präsident Barack Obama müssten 
sich nicht auf Kompromisse mit den Republikanern einlassen, um deren 
Zustimmung zur Anhebung der Schuldengrenze zu erkaufen.

Möglich wird der Trick durch eine Gesetzeslücke: Eigentlich darf die US-
Regierung nämlich nicht einfach neues Geld durch die Ausgabe von 
Scheinen oder Münzen schaffen, das ist allein Sache der Notenbank Fed. 

Doch es gibt eine Ausnahme: Das Finanzministerium darf Platin-Münzen 
prägen lassen - und auch deren Aussehen und Nennwert bestimmen. 

Dieser Passus ist normalerweise für Gedenkenmünzen gemacht - doch er 
könnte den Demokraten in den aktuellen Schuldenverhandlungen sehr 
nützlich sein.

Prominentester Unterstützer der Idee ist der Wirtschaftsnobelpreisträger 
Paul Krugman. Er hatte sich am Mittwoch in seinem "New-York-Times"-
Blog für die Platin-Münze ausgesprochen - und damit eine heftige 
Diskussion ausgelöst.

Gegner werfen den Münzanhängern vor, das Gesetz zu missbrauchen. 
Auch die Angst vor Inflation geht um. Doch das sei weitgehend 
unbegründet, meint zumindest Ökonom Krugman. 

Schließlich komme das Geld angesichts der schwachen Konjunktur derzeit 
gar nicht erst im Wirtschaftskreislauf an. Und wenn sich die Zeiten ändern 
sollten, habe die Notenbank immer noch genügend Möglichkeiten zu 
reagieren und die Teuerung in Grenzen zu halten.


stk
Spiegel online



Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news










Donnerstag, 11. Oktober 2012

Die Copacabana - ein Treffpunkt der Prominenz





Die Copacabana -
ein Treffpunkt der Prominenz (1)


Immer wieder begegenet man an der Copa prominenten Personen und
Persönlichkeiten. Öfters rätselt man über ein Gesicht und versucht es
einer bekannten Grösse aus der Politik, der Wirtschaft oder dem Show-
Business zuzuordnen. Vielfach gelingt das auch - doch hin und wieder
handelt es sich um ein „Double“, also um eine(n) Doppelgänger(in)

Hier ein Bespiel einer Person, die vor dem Copacabana Palace Furore
machte: Der Doppelgänger von Barack Obama!




Die Presse stürzte sich auf den mit drei Sicherheits-Beamten
auftretenden Obama-Doppelgänger und veröffentlichte
anderntags in den grössten Tageszeitungen von Rio sein Konterfei.


Olympia-Teilnehmer mit Rekordversuch

Von ganz anderem Kaliber ist der Karate-Lehrer und Olympia-Teilnehmer
Sérgio Eric Borges da Silva, der in seinem neusten Projekt den
Rekord von Dean Karnazes (152 km in 24 Stunden) übertreffen möchte!




Sérgio Eric ist ein im besten Alter stehender brasilianischer Athlet, der
durchaus das Zeug hat, diese Rekordmarke zu brechen: 31 Jahe alt,
178 cm gross und 85 kg schwer - Voraussetzungen, die dafür ideal
erscheinen.


Im Februar oder März 2010 sollte der Versuch gestartet werden. Sérgio
Eric hofft, dass er bis zu diesem Zeitpunkt dïe dafür nötige Sponsoren-
Unterstützung realisiert hat.





Sérgio Eric Borges da Silva und sein Trainings-Partner

Seine Refernzen sind beeindruckend. Trotzdem - seine Karate-Schule in
einem Aussenbezirk von Rio konnte er nie zum vollen Erfolg aufbauen.
Viele, der unzähligen jungen Talente, die Brasilien vorzuweisen hat,
machten ihm auch den Platz in der Nationalmannschaft streitig.

Sérgio Eric möchte sich deshalb mit einem Exloit wieder inErinnerung
rufen und dazu kommt ihm dieser Rekordversuch sehr gelegen.














Ein anderes Schicksal

1991 anlässlich der Panamerikanischen Spiele hier in Rio, „verabschiedeten“
sich zwei Olympiasieger aus der kubanischen Nationalmannschaft und
beantragten in Brasilien Asyl (was ihnen auch gewährt wurde).

Die kubanische Botschaft wurde auf der Sucher nach den beiden
abtrünnigen Athleten bald fündig und setzte sie gehörig unter Druck. 


Der Kollege des Olympiasiegers Arnoldo Mepios (31) (im Karate-Sport
bis 58 kg), wurde von Landsleuten dergestalt „barbeitet“, dass er nach
nur 9 Monaten nach Kuba zurückkehrte. 
Dort arbeitet er auch heute noch
(zur Strafe!) in einer Zuckerrohr-
Plantage!



Arnoldo blieb in Brasilien und baute sich als Junioren-National-Trainer
seine eigene Existenz auf. Vor wenigen Tagen bekam er übrigens die
brasilianische Staatsbürgerschaft.








Sonntag, 16. September 2012


NEU: Wir suchen Deine Meinung! *** "DIE WELT" kritisiert die Überhandnahme des Islams... (von Zaungast) 16.09.2012


Eine der einflussreichsten Tageszeitungen in Deutschland "wagt"
es tatsächlich, sich kritisch mit dem Islam auseinander zu setzen!

Was soll man davon halten? Ist das im jetzigen Zeitpunkt opportun?











Teilen