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Todesgrüße aus Shanghai (von bannjongg) 27.10.2012
Der Top-Film von Bruce Lee
Todesgrüße aus Shanghai (1972)
Der Film beginnt mit Informationen über den (realen) chinesischen
Volkshelden Huo Yuanjia, der 1910 starb. Der Film erzählt (fiktiv) von den
Hintergründen seines Todes und den Geschehnissen zur Aufklärung des
Mordes.
Shanghai, Anfang des 20. Jahrhunderts. China ist territorial teilweise von
den Japanern besetzt. Chen-Zhen, Student der chinesischen Huo-Schule,
kehrt an seine Ausbildungsstätte zurück, muss aber feststellen, dass sein
Meister gestorben ist.
Während der Begräbniszeremonie wird Chen wegen der Verbitterung und
des Kummers fast wahnsinnig und kann nur mühsam davon abgehalten
werden, den Sarg zu öffnen.
Bei der Trauerfeier kommt es zum Eklat, als Gesandte einer japanischen
Schule die Zeremonie stören. Die Situation kann zwar ohne
Auseinandersetzung gelöst werden, doch der temperamentvolle Chen
kann die Beleidigung nicht abtun und liefert sich in der Japan-Schule eine
Schlägerei mit den dortigen Eleven.
Die Bezwungenen sinnen auf Rache, begeben sich ihrerseits zur Huo-
Schule und schlagen sowohl Schüler als auch Mobiliar kurz und klein. Als
Chen wenig später zurückkehrt, sind seine Kommilitonen sehr erbost über
das Geschehene.
Zur Verhinderung weiterer Ausschreitungen und auch um Chen selbst zu
schützen, will man ihn aus der Stadt bringen und verstecken. Chen ist
erst gar nicht damit einverstanden, geht dann aber doch darauf ein. Auch,
weil er seine Mitschülerin Yuan liebt.
In der Nacht vor seiner Flucht entlarvt Chen die Mörder Huos und tötet
sie. Gleichzeitig findet er Hinweise auf die Japaner als Drahtzieher.
Die über den Mord erzürnten Japaner üben daraufhin Druck auf die
örtliche Polizei aus. Ein Inspektor setzt den Huo-Schülern daher
gezwungenermaßen die Pistole auf die Brust: Sie haben drei Tage Zeit
Chen auszuliefern, ansonsten würden alle verhaftet werden.
Da die Huo-Schüler selbst nicht wissen, wo Chen steckt, macht sich Yuan
auf die Suche und findet ihn: Noch immer verbittert tüftelt Chen an einem
Racheplan.
Während einer Festivität der Japaner u. a. mit dem russischen Kämpfer
Petrov passt Chen in einer Verkleidung einen weiteren Verschwörer ab.
Bevor er ihn tötet, erlangt Chen die gesuchte Information: Der japanische
Schulleiter steckt hinter dem Mord an Huo...
Die Copacabana
-
ein Treffpunkt der Prominenz (1)
Immer wieder begegenet man an der Copa prominenten Personen und
Persönlichkeiten. Öfters rätselt man über ein Gesicht und versucht es
einer bekannten Grösse aus der Politik, der Wirtschaft oder dem Show-
Business zuzuordnen. Vielfach gelingt das auch - doch hin und wieder
handelt es sich um ein „Double“, also um eine(n) Doppelgänger(in)
Hier ein Bespiel einer Person, die vor dem Copacabana Palace
Furore
machte: Der Doppelgänger von Barack Obama!
Die Presse stürzte sich auf den mit drei Sicherheits-Beamten
auftretenden Obama-Doppelgänger und veröffentlichte
anderntags in den grössten Tageszeitungen von Rio sein Konterfei.
Olympia-Teilnehmer mit
Rekordversuch
Von ganz anderem Kaliber ist der Karate-Lehrer und
Olympia-Teilnehmer
Sérgio Eric Borges da Silva, der in seinem neusten Projekt den
Rekord von Dean Karnazes (152 km in 24 Stunden) übertreffen möchte!
Sérgio Eric ist ein im besten Alter stehender brasilianischer
Athlet, der
durchaus das Zeug hat, diese Rekordmarke zu brechen: 31 Jahe alt,
178 cm gross und 85 kg schwer - Voraussetzungen, die dafür ideal
erscheinen.
Im Februar oder März 2010 sollte der Versuch gestartet werden.
Sérgio
Eric hofft, dass er bis zu diesem Zeitpunkt dïe dafür nötige Sponsoren-
Unterstützung realisiert hat.
Sérgio Eric Borges da Silva und sein
Trainings-Partner
Seine Refernzen sind beeindruckend. Trotzdem - seine Karate-Schule
in
einem Aussenbezirk von Rio konnte er nie zum vollen Erfolg aufbauen.
Viele, der unzähligen jungen Talente, die Brasilien vorzuweisen hat,
machten ihm auch den Platz in der Nationalmannschaft streitig.
Sérgio Eric möchte sich deshalb mit einem Exloit wieder inErinnerung
rufen und dazu kommt ihm dieser Rekordversuch sehr gelegen.
Ein anderes Schicksal
1991 anlässlich der Panamerikanischen Spiele hier in Rio,
„verabschiedeten“
sich zwei Olympiasieger aus der kubanischen Nationalmannschaft und
beantragten in Brasilien Asyl (was ihnen auch gewährt wurde).
Die kubanische Botschaft wurde auf der Sucher nach den beiden
abtrünnigen Athleten bald fündig und setzte sie gehörig unter Druck.
Der Kollege des Olympiasiegers Arnoldo Mepios (31) (im Karate-Sport
bis 58 kg), wurde von Landsleuten dergestalt „barbeitet“, dass er nach
nur 9 Monaten nach Kuba zurückkehrte. Dort arbeitet er auch heute noch
(zur Strafe!) in einer
Zuckerrohr-Plantage!
Arnoldo blieb in Brasilien und baute sich als
Junioren-National-Trainer
seine eigene Existenz auf. Vor wenigen Tagen bekam er übrigens die
brasilianische Staatsbürgerschaft.