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Sonntag, 10. März 2013

Beppe Grillo - ein Polit-Komiker? (Ein Video gibt Antwort)




Beppe Grillo und seine politischen Visionen

Veröffentlicht am 02.03.2013
Ausschnitte aus einem Interview mit Beppe Grillo vom schwedischen
öffentlich-rechtlichen Fernsehen, kurz vor der Wahl 2013.





Der Mensch hat ein Gehirn bekommen,
benutzt es aber viel zu selten!

Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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Samstag, 22. Dezember 2012

Im Hotel/Restaurant Adler konnte man 177 Jahre feiern

NEU: Katholischer Mittagstisch *** Im Hotel/Restaurant Adler konnte man 177 Jahre feiern (von Guido Elser)(22.12.2012)


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Katholischer Mittagstisch
im Restaurant/Hotel Adler


177 Jahre gefeiert

Diessenhofen

Rund 30 Personen nahmen am Donerstag am katholischen Mittagstisch im
Adler teil Wie jedes Jahr hatten die Adlerwirtsleute Anita und Ralf Otto
besonders feine Menus zur Wahl gestellt.
 

Viele entschieden sich für Pouletbrüstchen Tessiner Art mit Polenta. Das 
Haus spendete nicht nur den Apero, sondern auch den Dessert.

Walter Lüdi als Organisator dieses beliebten allmonatlichen Treffs ergriff 
das Wort, um zwei Telnehmern zu grossen Geburtstagen zu gratulieren: 
Benito Ziraldo zum 84. Geburtstag und Toni Kempf zum 93. Geburtstag. 
Das waren sage und schreibe 177 Jahre, auf die nun angestossen wurde. 

Beide Jubilare stehen noch aktiv im Leben. Toni Kempf fährt noch fast 
täglich mit dem Fahrrad. Benito Ziraldo bewirtschaftet im Sommerhalbjahr 
seinen Gemüsegarten beim Adlergut und fährt noch jedes Jahr mit dem 
Auto auf dem Zug in seine alte Heimat in Italien. 

Benito war am Mittagstisch begleitet von Ehefrau Theres, Sohn Renato 
und Schwiegertochter Gabi. 

Für alle, die am Mittagstisch teilgenommen hatten, dürfte dieser Anlass 
unvergesslich sein. 


Guido Elser (ge)
© Text und Foto von Guido Elser




Die beiden Jubilare Benito Ziraldo 84 Jahre alt (links) und Toni Kempf 93 Jahre alt



Freitag, 5. Oktober 2012

Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS

NEU: Internationales Wirtschafts-Forum >> Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS, wenn... (von Markus Ehrler) 05.10.2012



Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS,
wenn....


Es gibt Hoffnung für die PIGS - Portugal, Italien, Griechenland, Spanien.
Immer mehr Menschen ahnen, dass es nicht freie Märkte waren, sondern
politische Willkür, die die Selbstheilungskräfte der Märkt lähmte und dies
zu der desaströs ausufernden Entwicklung führte, unter der ganz
besonders die PIGS zu leiden haben.
 

Die globalen Fehlentwicklungen werden immer unerträglicher, was 
zunehmend auch in Drohungen und kriegerischen Aktionen zum Ausdruck 
kommt. Die globale Blase ist vor dem Platzen. 

Es könnte nach dem Platzen der Blase für die europäischen PIGS-Länder 
allerdings zu einer Erleichterung kommen, in dem sie aufatmen könnten 
dank den wegfallenden sie würgenden Falsch-Währungen - Sie sind der 
Hauptantrieb für all die Spannungen. Diese Spannungen sind reif um sich 
nun zu entladen. 

Bei Reaktivierung freier Währungsmärkte, gemeint ist 

a) chinesischer Yuan und 

b) einer marktkonformeren Aufsplittung des Euros, 

würden die riesigen Importüberschüsse aus den übrigen EU-Ländern und 
aus China entsprechend gezähmt oder gar gestoppt. Damit erhielten die 
PIGS-Länder wieder Luft zum Atmen, das Erwürgen ihrer Wirtschaft 
ginge zu Ende, d.h. die binnenwirtschaftlichen Industrien könnten den 
Binnenmarkt wieder versorgen ohne diesen künstliche gefälschten 
Konkurrenzdruck und damit Arbeitsplätze und Wertschöpfung bilden. 

Die Handelsbilanzdefizite würden verschwinden und die Schuldensituation 
könnte unter Kontrolle gebracht werden mit echtem binnenwirtschaftlichen 
Wachstum und Erledigung einiger Hausaufgaben mit all seinen positiven 
Wirkungen. 

"Das berühmte Fass ohne Boden" erhielte so wieder seinen Boden und 
verbesserte das Wohl aller in Europa. 

Mit ädequater Währung wären diese Länder in Relation zu anderen 
Ländern richtig positioniert und die Marktgesetze begännen wieder zu 
funktionieren. Ueberschüsse und Mankos würden wieder die richtigen 
Anreize signalisieren, um die Märkte wieder ins so wichtige Gleichgewicht 
zu bringen. 

Das Erfolgsgeheimnis des freien Marktes könnte dabei eine Renaissance 
erleben. 

Die richtige jedem Land angepasste Währung könnte kurzfristig bereits 
helfen. 

Mittelfristig: Mit dem schmerzhaft gemachten Erfahrungsprozess der 
vergangenen Jahre mit dem EURO, wie zerstörerisch willkürlicher Polit-
Interventionismus für das Wohl der Wirtschaft ist, wäre die Chance jetzt 
wahrscheinlich gross, auch all die binnenwirtschaftlich bürokratischen 
Marktbeeinträchtigungen zu beseitigen und auch dort die richtigen 
Anreize im freien Spiel von Angebot und Nachfrage Raum einzuräumen. 

Mit diesen Bewältigungen zurück zur Marktwirtschaft hätten all diese 
Länder mittelfristig wieder eine prosperierende Zukunft in Aussicht. 

Ein weniger positives Szenario 

Es könnte aber auch ganz anders kommen, zurück in die finstersten 
Zeiten des 20. Jahrhunderts. 

Das Schlimmste, was diese PIGS-Länder jetzt machen könnten, wäre 
noch mehr Macht nach Brüssel zu delegieren, wie das gewisse EU-
Vertreter seit einiger Zeit fordern. Der EU-Kommunismus wäre dann 
unaufhaltsam. 

Damit wären nicht nur für diese Länder, sondern für ganz Europa ein 
positives Szenario für sehr sehr lange Zeit verungmöglicht. Soll auch im 
21. Jahrhundert der Totalitarismus Europa schon wieder prägen? Die 
Chance besteht noch, dieses schreckliche Szenario zu verhindern. Sie 
muss im Interesse von ganz Europa jetzt wahrgenommen werden. 


Markus Ehrler 



Ohne Markteingriffe kann kein Machtmissbrauch entstehen!



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