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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Staatsgeheimnis Bankenrettung


(von Schmutzli) 17.10.2013

Mi 16.10.2013 | 22:45 | Doku & Reportage

Staatsgeheimnis Bankenrettung

Ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit
gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen,
die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin
gehen die Milliarden, mit denen derzeit die einen die anderen retten?




Ein Film von Arpad Bondy und Harald Schumann

Wer sind die Begünstigten? Mit dieser einfachen Frage reist der 
preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann 
quer durch Europa und kommt zu verblüffenden Antworten.

Denn die Geretteten sitzen - anders als häufig vermittelt wird - nicht in 
den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und 
Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern 
der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen.

Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden 
sie - gegen alle Logik der Marktwirtschaft - auf Kosten der Allgemeinheit 
vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das 
Geld?

Eine simple Frage, die aber den Kern der europäischen Identität berührt. 
Dabei gelingt es Harald Schumann auf seine eigene, unnachahmliche 
Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. 

Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung.

Der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.

Regie: Arpad Bondy
Drehbuch: Harald Schumann, Arpad Bondy
Kamera: Axel Schneppat
Schnitt: Arpad Bondy
Komponist: Arpad Bondy
Ton: Caroline Goldie
2D Animation Director: Claudia Rohrmoser, Marcel Schobel, Benjamin Hohnheiser
Mischtonmeister: Titus Maderlechner
Produktionsfirma: Arpad Bondy Filmproduktion
World Sales: NEW DOCS

Auf Facebook: https://www.facebook.com/staatsgehei...nisbankenrettung

Dienstag, 28. Mai 2013

Alternative für Griechenland?





Alternative für Griechenland?

Geschrieben von: Online-Autor Am 13. Mai 2013 unter Wirtschaft

In die Parteienlandschaft Europas kommt Bewegung. In Griechenland 
wurde in diesen Tagen die neue politische Partei «Drachme 5 Sterne» 
gegründet. 

Ziel der Partei ist ein geschlossener Austritt der Südländer aus dem Euro. 
Viele Mitglieder der Partei sind Professoren, ähnlich wie bei der AfD, die 
einen Austritt als einzige Alternative ansehen. Das griechische Parlament 
hat in einem Bericht in diesen Tagen die Rezession, in der sich 
Griechenland befindet, als die drittgrößte der Welt bezeichnet und als die 
längst anhaltende Rezession der letzten hundert Jahre definiert.

Die neue Partei setzt auf Basisdemokratie und will die Rückkehr zur 
Drachme zum Thema einer Volksabstimmung machen. In einer Erklärung 
der Bewegung heißt es, dass die nationale Würde Griechenlands bedroht 
sei und eine neue «soziale Gerechtigkeit» nötig sei. 

Gleichzeitig will man sich gegen den «neudeutschen Imperialismus» und 
die Casinomentalität der Finanzmärkte... (weiterlesen...)


Donnerstag, 4. April 2013

BY, BY, EUROPA - die Völker sind am Umdenken





Meine politische Grundüberzeugung ist 
LIBERAL-KONSERVATIV
Liberal: weil die persönliche Freiheit das höchste Gut
des Menschen ist. Nur ein freier Mensch kann über sich
selbst bestimmen und für sein Tun Verantwortung
übernehmen.
Konservativ: weil eine Gesellschaft nur dann erfolgreich
existieren kann, wenn sie auf bewährten Traditionen
basiert (z.B. Föderalismus, direkte Demokratie,
Neutralität) und ihre Werte nicht verleugnet.

Donnerstag, 29. November 2012

EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU

NEU: Internationale Politik *** EUROGENDFOR – die Privatarmee der EU 
(von uhupardo) (29.11.2012)


Es gibt Artikel, nach dessen Lektüre der Leser sagt: “Das gibt´s doch
nicht, ich informiere mich regelmässig und glaube meist, auf dem
Laufenden zu sein, wieso weiss ich davon nichts?” – Dies ist so einer.



EUROGENDFOR – die Privatarmee
der EU bereit zum Abmarsch nach Griechenland


In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während 
die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu 
kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich 
die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. 

Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten 
bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man 
auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen 
getroffen.

Erstmals wird jetzt die EU-Privatarmee auf einen Einsatz vorbereitet, die 
sich für den Abmarsch nach Griechenland bereit macht. Kaum ein 
Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR 
hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 
Mann starken Sondereingreiftruppe. 

Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die 
Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer 
öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit 
Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war. EUROGENDFOR ist 
alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die 
Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. 

Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die 
“Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Ihre Aufgabe 
ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten 
treten EUROGENDFOR bei.






Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um 
nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu 
müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-
Truppe der EU gegründet. 

Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt 
werden, wo die EU eine Krise sieht. Das steht so im Vertrag von Velsen, 
der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: 
“Lex paciferat” – übersetzt “Das Recht wird den Frieden bringen” und 
betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung 
der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und 
geschützten Umgebung”. 

Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des 
Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und 
Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten 
zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach 
Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.






In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: 
“Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der 
öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”. 

Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar 
zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem 
sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, 
die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst 
für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. 

Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der 
Aufstandsbekämpfung außer Kraft.

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und 
geheimdiestliche Polizeitruppe. 

Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen 
Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen 
Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und 
politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und 
Armeeverbänden ausüben darf. 

Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf 
seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine 
europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”

Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im 
Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so 
verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend 
getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig 
unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. 

Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis 
nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen 
ihre Bürger einsetze.


uhupardo
http://uhupardo.wordpress.com/2012/0...ch-griechenland/


MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Donnerstag, 22. November 2012

teleSTEIN *** Die Fernseh-Sendung der Woche 47/2012

NEU: teleSTEIN *** Das Fernseh-Programm der Woche 47/2012 
(von teleSTEIN) (22.11.2012)



Tele Stein KW 47/12

Sendung von Tele Stein in der Woche 47
vom 19. - 25. November 2012


Carl Roesch - Leben und Werk
Der Neffe Urs Roesch erzählt im Atelier des Künstlers aus
dem Leben seines Onkels.

Tildy Hanhart, Kunsthistorikerin erläutert einige Werke
im Museum „Oberes Amtshaus“ in Diessenhofen.
Dokumentation von H. Holzer.

Das Rote Fort in Agra
Aus dem Reisetagebuch aus Indien von H. Holzer.

Briefe aus Griechenland
Dokumentation eines Malerlebens in Griechenland
von Hansueli Holzer.

Bei den Memnonkolossen und im Totentempel der Hatschepsut
Eine Reiseimpression aus Ägypten
von Hansueli Holzer



(Auf's Bild klicken!)





Hansueli Holzer


Freitag, 5. Oktober 2012

Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS

NEU: Internationales Wirtschafts-Forum >> Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS, wenn... (von Markus Ehrler) 05.10.2012



Es gibt Hoffnung für die europäischen PIGS,
wenn....


Es gibt Hoffnung für die PIGS - Portugal, Italien, Griechenland, Spanien.
Immer mehr Menschen ahnen, dass es nicht freie Märkte waren, sondern
politische Willkür, die die Selbstheilungskräfte der Märkt lähmte und dies
zu der desaströs ausufernden Entwicklung führte, unter der ganz
besonders die PIGS zu leiden haben.
 

Die globalen Fehlentwicklungen werden immer unerträglicher, was 
zunehmend auch in Drohungen und kriegerischen Aktionen zum Ausdruck 
kommt. Die globale Blase ist vor dem Platzen. 

Es könnte nach dem Platzen der Blase für die europäischen PIGS-Länder 
allerdings zu einer Erleichterung kommen, in dem sie aufatmen könnten 
dank den wegfallenden sie würgenden Falsch-Währungen - Sie sind der 
Hauptantrieb für all die Spannungen. Diese Spannungen sind reif um sich 
nun zu entladen. 

Bei Reaktivierung freier Währungsmärkte, gemeint ist 

a) chinesischer Yuan und 

b) einer marktkonformeren Aufsplittung des Euros, 

würden die riesigen Importüberschüsse aus den übrigen EU-Ländern und 
aus China entsprechend gezähmt oder gar gestoppt. Damit erhielten die 
PIGS-Länder wieder Luft zum Atmen, das Erwürgen ihrer Wirtschaft 
ginge zu Ende, d.h. die binnenwirtschaftlichen Industrien könnten den 
Binnenmarkt wieder versorgen ohne diesen künstliche gefälschten 
Konkurrenzdruck und damit Arbeitsplätze und Wertschöpfung bilden. 

Die Handelsbilanzdefizite würden verschwinden und die Schuldensituation 
könnte unter Kontrolle gebracht werden mit echtem binnenwirtschaftlichen 
Wachstum und Erledigung einiger Hausaufgaben mit all seinen positiven 
Wirkungen. 

"Das berühmte Fass ohne Boden" erhielte so wieder seinen Boden und 
verbesserte das Wohl aller in Europa. 

Mit ädequater Währung wären diese Länder in Relation zu anderen 
Ländern richtig positioniert und die Marktgesetze begännen wieder zu 
funktionieren. Ueberschüsse und Mankos würden wieder die richtigen 
Anreize signalisieren, um die Märkte wieder ins so wichtige Gleichgewicht 
zu bringen. 

Das Erfolgsgeheimnis des freien Marktes könnte dabei eine Renaissance 
erleben. 

Die richtige jedem Land angepasste Währung könnte kurzfristig bereits 
helfen. 

Mittelfristig: Mit dem schmerzhaft gemachten Erfahrungsprozess der 
vergangenen Jahre mit dem EURO, wie zerstörerisch willkürlicher Polit-
Interventionismus für das Wohl der Wirtschaft ist, wäre die Chance jetzt 
wahrscheinlich gross, auch all die binnenwirtschaftlich bürokratischen 
Marktbeeinträchtigungen zu beseitigen und auch dort die richtigen 
Anreize im freien Spiel von Angebot und Nachfrage Raum einzuräumen. 

Mit diesen Bewältigungen zurück zur Marktwirtschaft hätten all diese 
Länder mittelfristig wieder eine prosperierende Zukunft in Aussicht. 

Ein weniger positives Szenario 

Es könnte aber auch ganz anders kommen, zurück in die finstersten 
Zeiten des 20. Jahrhunderts. 

Das Schlimmste, was diese PIGS-Länder jetzt machen könnten, wäre 
noch mehr Macht nach Brüssel zu delegieren, wie das gewisse EU-
Vertreter seit einiger Zeit fordern. Der EU-Kommunismus wäre dann 
unaufhaltsam. 

Damit wären nicht nur für diese Länder, sondern für ganz Europa ein 
positives Szenario für sehr sehr lange Zeit verungmöglicht. Soll auch im 
21. Jahrhundert der Totalitarismus Europa schon wieder prägen? Die 
Chance besteht noch, dieses schreckliche Szenario zu verhindern. Sie 
muss im Interesse von ganz Europa jetzt wahrgenommen werden. 


Markus Ehrler 



Ohne Markteingriffe kann kein Machtmissbrauch entstehen!



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