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Montag, 4. November 2013

Das Fischbuffet erreichte Kultstatus




Das Fischbuffet erreichte Kultstatus

130 Personen fanden sich am Samstag zum Fischbuffet im Restaurant
Da Pulcinella ein.

Diessenhofen
 

Im Saal waren an weiss gedeckten Tischen 200 Plätze bereitgestellt. 
Manche Gäste kamen von weither, so unter anderem aus Zürich. 
Winterthur. Frauenfeld, Kreuzlingen etc. Der grösste Teil der Gäste waren 
Italiener, darunter ganze Familienclans aber auch einige Einzelpersonen. 

Das Fischbuffet im Da Pulcinella hat bereits eine Art Kultstatus für 
Fischliebhaber. So gab es dieses Mal 23 verschieden Fischgerichte, so 
zum Beispiel Jakobsmuschel mit Peterle, Seeteufel mit Crevetten, 
Tintenfisch, frittierte Algen , Austern mit passenden Saucen. Schwertfisch- 
und Lachsgerichte. Fischsuppe, Fischlasagna und vieles mehr. 

Italienisches Dessertbuffet

Nach den vielfältigen Fischgerichten holten sich die Gäste Süssigkeiten 
vom italienischen Dessert-Buffet.. Und manch einer griff danach nochmals 
auf einem neuen Teller zu einem erlesenen nun kleinerem Fischgericht.

Ganz einfach war dann das mit dem Bezahlen. Das Fischbuffet kostete 
100 Franken inclusive aller Getrönke: Weine, Mineralwasser und 
Schnäpse etc.

Musik zur Unterhaltung

Zur Unterhaltung spielte in mehreren Auftritten im Laufe des Abends das 
«Trio Europa» mit Donata, Maria und Nino vorwiegend mit italienischen 
Melodien. Maria ist die Ehefrau von Nocola Ferraro.

Während des ganzen Fischbuffets lief... (weiterlesen...!)

























Donnerstag, 12. September 2013

Neue Präsidentin für die FDP Diessenhofen und Umgebung

FDP Diessenhofen
geht mit neuer Führung in die Zukunft


Neue Präsidentin für die FDP Diessenhofen und Umgebung

Schlatt 

Am Montag, 2. September 2013 führte die FDP Diessenhofen und 
Umgebung im Lamm in Schlatt ihre alljährliche GV durch. Nebst 
Jahresbericht, Abnahme von Rechnung und Budget, wurde Linda Seiler 
aus Basadingen als neue Präsidentin gewählt. 

Die Partei freut sich, neu von einer jungen Persönlichkeit geführt zu 
werden. Die Wahl war einstimmig. Ebenfalls wurde ein neuer, junger 
Kassier, Salvatore Raspa aus Diessenhofen, ohne Gegenstimme gewählt.

Die Vorstandsmitglieder Ernst Bamert, Rolf Forster, Martin Horber und Max 
Möckli wurden bestätigt. Als Revisor wurde Ernst Bamert bestätigt. 
Gleichzeitig fasste die Ortspartei Parolen zur Abstimmung vom 
22. September 2013:

Die Aufhebung der Wehrpflicht wurde ohne Gegenstimme abgelehnt.

- Die Ladenöffungszeiten wurden grossmehrheitlich mit 3 Gegenstimmen angenommen.

- Das Epidemiegesetz wurde ebenfalls grossmehrheitlich angenommen.

- Mit neuen jungen Kräften freut sich die Partei auf eine erfolgreiche Zukunft. 


Guido Elser (ge)
Text und Fotos von Guido Elser



Linda Seiler, die neue FDP-Präsidentin


(v.l.n.r) Rolf Forster, Martin Horber, Linda Seiler, Max Möckli ,Ernst Bamert

Sonntag, 17. März 2013

Kundelfingerhof *** Beliebtes Ausflugsziel für Familien, Vereine und Gesellschaften!




Kundelfingerhof 2013
Beliebtes Ausflugsziel für Familien, Vereine und
Gesellschaften!


Die seit Dezember 2011 neuen Besitzer des Quellparks Kundelfingerhof
Riccardo Polla und Neena Zeta sind dabei, den Kundelfingerhof neu zu
positionieren.


Diessenhofen 

Nach wie vor bleiben Hofwirtschaft, Fischzucht und Fischladen die 
Haupteinnahmequellen des Betriebes. Grössere Bauvorhaben stehen 
unmitellbar vor der Türe. 

So wird am neuen Standort vor dem Fisch- und Badeweiher ein neuer 
Verkaufsladen entstehen, wo das grosse Fischangebot, das Holzofenbrot, 
die Spezialitäten und Delikatessen neu präsentiert zum Verkauf 
gelangen. 

Die Hofwirtschaft wird etwas modernisiert, leicht erweitert, und neue WC-
Anlagen werden gebaut. Dann wird auch in die Erneuerung der 
Fischzucht-Anlage investiert.

Hofwirtschaft im ehemaligen Pferdestall 

Heute verfügt die heimelige Hofwirtschaft im ehemaligen Pferdestall über 
40 Sitzplätze, und 30-50 Sitzplätze sind im anschliessenden Säli. Im 
Sommerhalbjahr hat es noch bedeutend mehr Sitzplätze in der 
Gartenwirtschaft und vor dem See. 

Bei Grossanlässen dient auch der grosse ehemalige Kuhstall als 
Wirtschaft. So hat sich für den 6. Mai der Gewerbeverein Baden mit 200 
Personen angemeldet. Auch für verschiedene Hochzeiten mit jeweils 50 
bis 150 Personen wurde der Hof bereits reserviert. 

Am Muttertag, dem 12. Mai lädt der Hof zu einem Brunch und dann bietet 
hier die Stadtmusik Diessenhofen das beliebte Muttertagskonzert. Am 
22. Juni wird vom Jazztreff Schaffhausen mit lokal Jazzbands ein grosses 
Jazz Festival durchgeführt. Weiter stehen da bereits das Frühschoppenkonzert 
der Samy Keller Band, ein grosses Schauschiffahren des Modellschiffclubs 
Schaffhausen und dann noch im November der grosse Weihnachtsmarkt 
auf dem Terminprogramm.

Im Sommerhalbjahr wird geangelt 

Im Sommerhalbjahr wird auch die Anglerei wieder eine grosse Rolle 
spielen. Je nach Weiher kann auf Forellen, Egli, Schleien, Karpfen, Zander, 
Hecht oder Stör geangelt werden. 

Zum Fischen braucht man die Thurgauer Fischerkarte ausser bei Fischen 
unter Aufsicht. Unter Aufsicht können Kinder ab 8 Jahren ohne Karte 
fischen. Zur Vorbereitung der Fischerprüfung sind auch Kurse im Angebot. 
Ein grosser Weiher mit Floss und Einsteige- und Aussteigehilfen lädt zum 
Baden ein. 

Auch für Spaziergänge bietet dieser Naturpark diverse Möglichkeiten. Und 
für Kinder hat es einen Kinderspielplatz unter anderem mit einer grossen 
Rutschbahn die noch saniert wird. 

Diverse Fischgerichte am Karfreitag

Die Hofwirtschaft bietet neben Fisch- auch diverse Fleischgerichte an. 

Neben Süsswasserfischen bietet der Kundelfingerhof auch Meerfische an. 
Am Samstag Morgen findet man den Fischstand immer am Schaffhauser 
Markt und ab März auch am Dienstag von 10.00 bis 19.00 Uhr am 
Bauernmarkt im Zürcher HB. 

Der Hof beliefert auch Restaurants, Hotels, Spitäler, Detaillisten und 
Privatpersonen. Bekannt ist die Hofwirtschaft für die speziellen 
Fischgerichte am Ostersonntag und am Karfreitag. Für diese beiden Tage 
ist eine Platzreservation notwendig.

Geschichte des Kundelfingerhofs

Der Kundelfingerhof liegt zwichen Diessenhofen und der Station Schlatt. 
Die Ausfahrt von der Hauptstrasse zum Hof ist gut beschildert. 

Der Kundelfingerhof wurde bereits im 12. Jahrhundert erstmals 
urkundlich erwähnt. Er gehörte damals den Grafen von Kyburg und später 
den Köstern Paradies und .St. Katharinental. Aus dieser Zeit stammen die 
gut erhaltenen schönen Fachwerkbauten. 

Nachdem das herrlich frische Trinkwasser der Quellen schon im Mittelalter 
zum Betrieb mehrerer Mühlen und später zur Tuchbleicherei genutzt 
wurde, begann im letzten Jahrhundert die Stromerzeugung. Und erst 
1914/15 wurde von der Familie Spiess die erste Fischzuchtanlage gebaut. 

Mit einer Leistung von 5000 Litern reinem Quellwasser pro Minute hat 
der Kundelingerhof das grösste Quellvorkommen der Nordostschweiz. Es 
ist ein Glücksfall dass mit dem Verkauf des Hofes an die Familie Polla aus 
der Anlage nicht ein Spekulationsobjekt wurde. 

Die Familie Polla mit drei noch kleinen Kindern (das vierte ist unterwegs) 
bietet Gewähr, dass der Hof in sehr gute Hände kam. Die Familie hat sich 
in einem knappen Jahr bereits gut eingelebt in der Region zwischen 
Diessenhofen und Schlatt.

Bei der Übernahme des Hofes hat Familie Polla fast alle bisherigen 
Angestellten des Kundelfingerhofes übernommen und dazu noch einige 
neue angestellt. Heute bietet der Quellpark Kundelfingerhof 16 Arbeitsplätze.


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser



Die neuen Inhaber des Kundelfingerhofs Neena Zeta und Riccardo Polla


In der gemütlichen Hofwirtschaft


Die Kindelfingerhofkinder der Familie Polla: Gicaomo, Maurizio, Mirella


Einer der 8 Weiher
 

Donnerstag, 14. März 2013

Sängersuche auf eine etwas ungewöhnliche Art


(von Guido Elser) 14.03.2013


Männerchor Basadingen
Sängersuche auf eine
etwas ungewöhnliche Art


Der Männerchor Basadingen geht einen ganz neuen Weg, um Sänger zu
suchen. Er verlegt für zweimal die Gesangsprobe ins Kultur-Restaurant
«Löwen».


Diessenhofen

Am vergangenen Montag war es soweit. Im «Löwen» waren bereits
mehrere Gäste, bevor die Sänger und ihre Dirigentin Margrit Vogelsanger
dort eintrafen.

Zur Eröffnung der Gesangsprobe im geöffneten Restaurant sagte
Vereinspäsident Erich Litschi, dass sein Verein auf die Idee mit dem
«Löwen» gekommen sei, da man in Diessenhofen noch Männer vermute,
die gerne singen.

So gebe es im Städtchen keinen Männerchor und der Kirchenchor sei vor
allem mit Frauen dotiert.

Und schon begann die Probe

Und schon begann die Probe vor dem Klavier. Wie immer wird im Stehen
gesungen. Der erste Teil der Probe bestand aus Stimmbildung, zuerst nur
aus Summen und dann mit dem Aufbau einer kleinen Melodie für Bass 1,
Bass 2 und Tenor.

Mit der Zeit entstand dann aus der Melodie das Liedchen «Dem Ochsen
gibt das Wasser Kraft, dem Menschen tut’s der Gerstensaft». Neben den
richtigen Tönen wurde auch auf die klare Diktion viel Wert gelegt. Ab und
zu nimmt die Dirigentin für den Chor auch die Unterstützung einer
Gesangspädagogin in Anspruch.

In einer kurzen Pause wurde nun dem Gestensaft oder dem
Mineralwasser gefrönt. Nach dieser Pause sang nun der Chor auch zur
Unterhaltung des anwesenden Publikums aus seinem Repertoire mehre
Lieder, so den Gesang «Bachus», worin es hiess «Schenk ein, bis die Welt
sich dreht » oder den Spiritual «Rock my soul in the bottom of Abraham»
und weitere Lieder.

Es wird dreistimmig gesungen

Im Moment singen im Chor 5 Sänger im 1. Bass, 5 Sänger im 2. Bass und
und 4 Sänger im Tenor. Eine Verstärkung wäre in allen drei Stimmlagen
von grossem Nutzen.

Gelobt wird im Chor auch die gelebte Kameradschaft, die wie die
Dirigentin erklärte, etwas anders ist als in einem gemischten Chor oder in
einem Frauenchor. Die Dirigentin fühlt sich auf alle Fälle sehr wohl im
Kreise ihrer 14 Sänger. Auch sie würde es schätzen, wenn einige Sänger
mehr wären.

Auch 2013 wird der Männerchor wieder seinen Musikstadel organisieren,
der in der weiteren Region bereits einen guten Namen hat.

Wenn es Männer gibt, die gerne singen, so bietet der Chor am
kommenden Montag, den 18: März, ab 19.30 Uhr im «Löwen» nochmals
die Gelegenheit zum Mitsingen oder auch nur zum Zuhören.

Und sonst sind die Proben immer am Montag im Keller der Schule
Basadingen, Beginn ist dort immer um 20 Uhr. Die Probe ist auch dort
jederzeit für Interessierte ohne Anmeldung zugänglich. Weitere Infos
über www.maennerchor-basadingen.ch


Guido Elser (ge)
© Text und Fotoz von Guido Elser



Bei der Gesangsprobe vom Montag im „Löwen“


Gemütliche Pause


Die Dirigentin gibt den Ton an


Es wird gesungen

Donnerstag, 7. März 2013

Sie siegten am 7. Show-Tanz-Turnier in Randegg (D)




Sie siegten am 7. Show-Tanz-Turnier

Unter Leitung von Ballettlehrerin Tanja Brütsch nahm eine Tanzgruppe
des freiwilligen Schulsportes der Oberstufe Diessenhofen am Samstag am
7. Show-Tanz-Turnier in Randegg (D) teil und kam auf Anhieb auf den 1,
Platz.


Randegg (D) 

An der Oberstufe Diessenhofen ist der freiwillige Schulsport sehr beliebt 
bei den Schülerinnen und Schülern. In der Tanzgruppe mit der als 
Ballettlehrerin ausgebildeteten Tanja Brütsch aus Diessenhofen machen 
12 Schülerinnen mit. Und zum ersten Mal wagte es nun diese Gruppe, ihr 
bereits beachtliches Können an einem Show-Tanz-Turnier auf die Probe 
zustellen. 

Die Gruppe wurde noch mit drei Tänzerinnen aus der Ballettschule 
Franziska Looser- Weilenmann in Schaffhausen auf 15 Tänzerinnen 
aufgestockt.

Es wurde in vier Kategorien gewertet

Am Turnier in Randegg wurde in vier Kategorien gewertet:7-10 Jahre/ 11-
14 Jahre/ 14+/ Erwachsene. Die Diessenhofer Gruppe startete in der 
anspruchsvollen Kategorie 14+. Ihr Tanz dauerte 7 Minuten und verlangte 
von den 15 Teilnehmerinnen höchste Konzentration und Präzision in den 
Bewegungen und Schritten. 

Es klappte alles so gut, dass die Oberstufe Diessenhofen bei 14+ auf den 
1. Platz kam. In den folgenden Rängen platzierte sich Gruppen aus 
Markdorf, Randegg und Mundelfingen.( alles deutsche Ortschaften)
überglücklich nach dem Erfolg 

Die 15 Damen konnten es fast nicht fassen, dass sie sich bereits bei 
ihrem ersten Auftritt an einem Tanz-Turnier auf den ersten Platz tanzten. 
Sie fanden diesen unerwarteten Erfolg „super toll“. Und alle waren sich 
einig, dass sie diesen Erfolg in erster Linie ihrer tüchtigen Tanzlehrerin 
Tanja Brütsch verdanken.

Auch die Leiterin freute sich natürlich sehr über den Erfolg. Sie fand viele 
lobende Worte für die engagierten Tänzerinnen und die Einrichtung des 
freiwilligen Schulsportes an der Oberstufe Diessenhofen, und sie freut 
sich darauf, mit den Tänzerinnen noch weiter zu arbeiten. 

Der grosse Vorteil des freiwilligen Schulsportes besteht vor allem darin, 
dass an diesen Kursen nur motivierte Schülerinnen und Schüler 
mitmachen, die etwas lernen wollen. 

Günstig für die Tänzerinnen ist auch das Übungslokal in der neuen 
Dreifachhalle Letten, das mit diversen Spiegeln ausgestattet ist.


Guido Elser (ge)
© Text und Foto (1) von Guido Elser
© Fotos (2 & 3) von Tanja Brütsch 



Tanja Brütsch beim Interview


Show-Tanzturnier in Randegg (1)


Show-Tanzturnier in Randegg (2)
 




Sonntag, 3. März 2013

Johann Georg Elser - der Hitler-Attentäter von 1939




Auf den Spuren von
Johann Georg Elser
dem Hitler-Attentäter von 1939


Konstanz/Steckborn

Der Tischler Johann Georg Elser wollte den Krieg verhindern.
Im Rosengartenmuseum in der Altstadt Konstanz befindet sich die die
Sonderausstellung «Das dritte Reich in Konstanz». Darin nimmt die
Dokumentation über den Hitler-Atttentäter Johann Georg Elser (1903 –
1945) den umfangreichste Teil ein.




24 Personsnen der Volkshochschule Steckborn liessen sich am Samstag 
vor Ort von Historiker Hans-Peter Metzger aus Konstanz über die Person 
des Hitler Attentäters informieren. 

Das geschah vorerst im Museum und dann auf dein Rundgang durch 
Konstanz bis zur Georg Elser-Gedenktafel an der Grenze, wo Elser am 
8. Nov. 1939 verhaftet wurde. 

Historiker Metzger sagte, dass es Jahrzehnte dauerte, bis die Bedeutung 
dieses Hitler Attentäters erkannt wurde. Mit der neu gestalteten 
Ausstellung wolle man nun den Mut und die erstaunliche politischen 
Weitsicht, die Elser an den Tag legte, näher bekanntmachen.

Riesiges rotes Hakenkreuz in Metall 

In Raum der Elser-Ausstellung steht ein riesiges aus schwerem Metall 
gefertigtes rotes Hakenkreuz. In einer Öffnung von diesem Kreuz befindet 
sich gut sichtbar eine Nachbildung von Elsers Höllenbombe .

Elser hatte sein Attentat minutiös geplant. Vom 1.bis 6. November liess er 
sich jeweils nachts unbemerkt im Bürgerbräu-Keller einschliessen und 
höhlte ene Säule aus und baute dort seine Bombe ein und richtete den 
Wecker der Bombe. Hitler hielt am 8. November seine geplante Rede vor 
den NSDAP-Leuten. 

Da Hitler anstelle des geplanten Flugzeuges nach Berlin die Bahn nahm, 
verliess er 10 Minuten früher als geplant den Keller. 

Kurz danach detonierte die Bombe und zerstörte einen grossen Teil des 
Saals. Sieben Menschen starben, 60 wurden verletzt. 

Als die Bombe explodierte, war Elser bereits in Konstanz, wo er beim 
Versuch, die ihm bestens bekannte «grüne Genze» zu überschreiten, 
von zwei deutschen Zöllnern verhaftet wurde. 

Sein Tascheninhalt: eine Postkarte vom Münchner Bürgebräu-Keller und 
mehrere Drähte machten ihn verdächtig, etwas mit dem Attentat in 
München zu tun zu haben. 

Elser kam zuerst nach München und dann nach Berlin in Haft, Als man ihm 
das Attentat nachweisen konnte, gestand er und erklärte ... (weiterlesen...)


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Dienstag, 26. Februar 2013

150 Personen wurden mit der Fastensuppe gespeist





Fastensuppe 2013
Ökumenischer Gottesdienst und Fastensuppe

Gut 150 Personen nahmen am Sonntag in der Bruderklauskirche am
ökumenischen Gottesdienst und an der anschliessenden Fastensuppe in
der Rhyhalle teil.

Diessenhofen
 

Der Reinerlös aus diesen beiden Anlässen ging in die kirchlichen 
Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer». Der Gottesdienst in der 
Kirche wurde von den Pfarrern Volker Houba aus Diessenhofen, Thomas 
Bänziger aus Schlatt, Pfarrerin Iris Siebel aus Basadingen, Pfarreileiter 
Christoph Berten aus Diessenhofen und Werner Baumgartner, Leiter der 
regionalen Hauskirche, sehr ansprechend gestaltet. 

Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Fürbitten wurden an Gott 
gerichtet. So wünschte ein evangelischer Pfarrer den Katholiken eine gute 
Papstwahl. 

«Abab und Nabot» und ein Rollenspiel

Im Mittelpunkte der Feier standen die Geschichte aus dem Alten 
Testament «Abab und Nabot» (1.Kön. 21) und ein von 5 Jugendlichen 
vorgetragenes Rollenspiel. Bei beiden Geschichten ging es um unsere 
Erde, Bei der Geschichte aus der Bibel ging es um einen Rebberg, der dem 
König Ahab viel bedeutete, der aber noch nicht in seinem Besitz war und 
den er unbedingt haben wollte, wenn auch mit Hilfe von unlauteren 
Mitteln. 

Die Geschichte ging für den König tödlich aus. Er fiele in einer Schlachte, 
Die Jugendlichen spielten eine Sitzung mit einflusssreichen Gästen aus 
Afrika im westafrikanischen Dorf Sierra Leone und aus der Schweiz Die 
Schweizer Firma «Adax Bio Energie» hat beim Dorf 57'000 Hektaren Land 
gepachtet, um dort Zuckerrohr anzupflanzen, aus dem dann Treibstoff 
wie Benzin hergestellt werden soll. 

Die afrikanischen Gäste fragten sich, ob für das Dorf weiterhin genügend 
Land zur Verfügung stehe, um Reis und Mais, die für das Dorf wichtigsten 
Nahrungsmittel anzupflanzen, Für das Wachsen von Zuckerrohr braucht 
es viel Wasser, eine weiteres kostbares Gut in Sierra Leone. 

Die Bewohner der Dörfer finden bei der der Firma Ajax zwar 
Arbeitsstellen, aber werden diese gerechten entlöhnt, wenn der Grossteil 
des Pachtzinses an die Regierung geht. Verschiedene Dörfer haben nun 
mit Hilfe von «Brot für alle» und «Fastenopfer» das «Sierra Leonische 
Netzwerk für das Recht auf Nahrung und gegen Landraub» gegründet. 

Man möchte damit gemeinsam etwas unternehmen und Unrecht beim 
Namen nennen. Dieses eindrückliche Gespräch der Jugendlichen wurde 
von Christa Temperli einstudiert.

Komplimente für den Suppenkoch 

Nach dem Gottesdienst traf man sich dann zum gemeinsamen Essen der 
Fastensuppe in der Rhyhalle. Diese war unter Leitung von Walter Lüdi 
von der katholischen Kirchenvorsteherschaft und dem Pfarreirat 
zubereitetet und ausgeteilt worden. 

Es war eine sehr kräftige Bündner Gerstensuppe. Der Suppenkoch konnte 
viele Komplimente entgegennehmen. Es waren über 70 Liter Suppe 
gegessen worden. Nach der Suppe folgte nahtlos das grosse 
Kuchenbuffet. Auch hier floss der Reinerlös wieder in die kirchlichen 
Hilfswerke. 


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser 



Sie gestalteten den ökumenischen Gottesdienst; v.l.n.r Christoph Berten, Volker Houba, Iris Siebel,
Werner Baumgartner,Thomas Bänziger


Die kräftige Fastensuppe wird ausgeteilt.


Benito Ziraldo geniesst die kräftige Gerstensuppe


Christoph Berten (links) und Walter Lüdi. Suppenkoch Walter konnte viele Komplimente
entgegennehmen


Zur Unterhaltung eine Kindertanzgruppe auf der Bühne
 


Freitag, 15. Februar 2013

Die Pensionierung hat ihre Tücken...




Senioren-Bühne Frauenfeld
Die Pensionierung hat ihre Tücken 

Gut 160 Senioren und Seniorinnen der Region Diessenhofen trafen sich
am Mittwochnachmittag in der Rhyhalle zum Theater-Spass mit der
Seniorenbühne Frauenfeld.
 

Diessenhofen 

Der Schwank «Endlich selbständig» von Marlene Herzog erntete grossen 
Applaus.

Der Anlass war vom Gemeinnützigen Frauenverein Diessenhofen 
organisiert und auch berappt worden, Die Leute aus den Landgemeinden 
zahlten einen kleinen Obulus an die Unkosten. 

Die Frauen vom Vereinsvorstand um Maya Engeli und Elvira Fregona 
hatten die Tafeln mit prächtigen Primeln wunderbar geschmückt, was zu 
einer Festtagsstimmung in der Halle beitrug..

Unter der Regie von Maria Angehrn hatten drei Schauspieler und vier 
Schauspielerinnen den Zweiakter «Endlich selbständig» eingeübt. Es ging 
im Spiel um bevorstehende oder um bereits erfolgte Pensionierungen von 
zwei Ehemännern. 

Das ist keine leichte Sache für Ehefrauen,, die an die Selbständigkeit in 
Haus und Garten gewohnt waren und diese Selbständigkeit nun plötzlich 
mit dem Ehemann teilen mussten. Da noch weitere Frauen in diese Leben 
hineinspielten, kam es auch zu Eifersüchteleien und sogar zu neuem 
Liebesglück. 

Auch der Zufall spielte mit, Der gebrochen Deutsch sprechende Türke 
Oezem Bakan, der schon 30 Jahre in der Schweiz als Fernsehfachmann 
arbeitete fand in Beatrice, der Schwester von Ehemann Paul seine sein 
alte Liebe von Istanbul wieder. 

Auch noch eine Immobillienbetrügerin komplizierte die verzwickte 
Handlung und hob die Spannung. 

Das Stück wurde sehr lebhaft gespielt und brachte neben vielen lustigen 
auch spannende Szenen. Das Publikum kam immer wieder zum Lachen 
und wurde aber auch von einer knisternden Spannung gepackt. 
Sogar eine Drehörgeli-Spielerin, die zum Auftakt spielte, hatten die 
Frauenfelder mitgebracht. 

Nach dem Theater wurde das grosse Publikum von den fleissigen 
Vorstandsfrauen mit Speise und Trank versorgt. 


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser



Ein kurzer Schwatz am Seniorentheater


Frauen wissen sich immer viel zu erzählen


Paul, der neue Haustyrann kann aber seine Ehefrau Gertrud auch trösten 

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Donnerstag, 14. Februar 2013

Die Geothermie-Bohrungs-Phase 2 hat begonnen


(von Guido Elser) 14.02.2013



Geothermiebohrung 2013
Bohrung Schlattingen2 hat begonnen

Am Donnerstagmorgen begann mit einer Medienkonferenz und
zahlreichen Gästen vor Ort die zweite Geothermie-Bohrung bei Gemüse
Grob.


Schlattingen 

Nach Abschluss der erfolgreichen Erkundungsbohrung im Jahre 2012 
wurden nun am 14. Februar 2013 die Bohrarbeiten für die Produktions-
Bohrung Schlattingen 2 aufgenommen. Diese neuen Arbeiten wurden an 
eine neue Spezialfirma übergeben, nämlich an die Top Thermal GmbH aus 
Österreich A-4910 Ried im Innkreis. 

Die bisherige Firma stand wegen einer Verpflichtung bei der deutschen 
Bundeswehr nicht mehr zur Verfügung Die neuen Bohrgerätschaften 
wurden in den vergangen Tagen installiert, sodass mit dem Bohren am 
14. September termingerecht begonnen werden konnte. 

Zum Erstellen dieser zweiten Bohrung ist wiederum das bewährte frühere 
Projektteam im Einsatz. Auch der Standorte der Bohrung ist wieder am 
gleichen Ort. Aufsichtebehörde ist wiederum der Kanton Thurgau (AFU 
Thurgau) Die Bauherrschaft liegt wiederum bei Grob Gemüse und 
Landbau. 

Auch diese zweite Bohrung wurde nur möglich dank der namhaften 
Unterstützung durch den Kanton Thurgau, das Bundesamt für Energie 
und die Klimastiftung Schweiz.

Regierungsrat und Gemeideammann hatten das Wort 

An der Medienkonferenz ergriffen Bauherr Hansjörg Grob, Regierungsrat 
Kaspar Schläpfer, Gemeindeammann Peter Mathys und diverse 
Bohrfachleute das Wort. Diese Konferenz fand in einer angenehm 
warmen Gemüse-Treibhaus Halle statt.

Hansjörg Grob gab seiner Freude Ausdruck über das grosse Interesse, 
auf das diese Medienkonferenz stiess. Schläpfer verwies auf die 
Vorreiterrolle hin, die der Kanton Thurgau mit seiner Beteiligung an 
diesem Werk um alternative Energiegewinnung spielt. 

Mathys betonte, dass er sich als Bindeglied zwischen der 
Geothermiebohrung und der Bevölkerung sehe. Und er könne sagen. 
dass die Bevölkerung dem Projekt gegenüber sehr positiv eingestellt sei 
und dass ihm keinerlei geäusserte Ängste wegen Lärm, Staub oder 
allfälligen Erdebeben zu Ohren gekommen seien. 

Schrägbohrung wurde vorgestellt

Fachleute stellten nun die Bohrung Schlattingen 2 vor, die anders 
verlaufen wird als die Bohrung Schlattingen 1. 

Im Gegensatz zur nur vertikal abgeteuftenBohrung Schlattingen 1 wird 
nun die Bohrung Schlattingen 2 als Schrägbohrung ausgeführt. Sie ist bis 
in den oberen Bereich Malmkalk zuerst auch vertikal und wird dann wird 
nach etwa 500 um etwa 45 Grad abgelenkt gebohrt. 

Um dann dann in einer Tiefe von etwa 1200 Metern wird die Bohrung 
horizontal weitergeführt, um das hier zirklulierende Thermalwasser 
optimal zu erschliessen.. Diese Horizontalbohrung wird über 1800 bis 
2200 Meter in Richtung des nahen Rheins weitergeführt. 

Das ist die Region des oberen Muschelkalks, wo man b ei der ersten 
Bohrungg auf 62 Grad warmes Thermalwasser gestossen ist. Die 
Geologen rechnen nun damit, mit dieser zweiten Bohrung mengenmässig 
noch stärkere Thermalwaservorkommen als bei der ersten Bohrung zu 
erschliessen. 

Aber ob der erwartete Erfolg eintreffen wird, ist nach wie vor nicht 
gesichert. Alle Beteiligten gehen da weiterhin ein Risiko ein. Da man den 
Untergrund von der ersten Bohrung her gut kennt, wird diese zweite viel 
kompliziertere Bohrung bedeutend schneller vorangehen als die erste 
Bohrung, und man arbeitet wieder im 24 Stunden-Betrieb.

Wärmetechnische Erschliessung der Gewächshäuser

Es ist vorgesehen, nach der Bohrung die wärmetechnischen Erschliessung 
zu den Gewächshäusern zu erstellen, 

Die neue Bohranlage ist bedeutend grösser als die Anlage für die 
Bohrung Schlattingen 1. Die Turmhöhe beträgt neu 38 Meter und dieser 
Turm ist nun ein paar Monate lang ein Wahrzeichen in der Region. Die 
Gerätschaften für die neue Anlage wurden mit 33 LKW-Ladungen 
antransportiert.


Guido Elser (ge) 
© Text und Fotos von Guido Elser




Hanjörg Grob «Freude herrscht bei Grob Gemüse»


Regierungsrat Kaspar Schläpfer: «Mit der Beteiligung des Kantons an diesen Bohrungen spielt der
Thurgau eine Vorreiterrolle bei dieser Art Energiegewinnung»


Der 38 Meter hohe Bohrturm bleibt für ein paar Monate ein Wahrzeichen der Region


Am Bohrturm
 



Dienstag, 5. Februar 2013

Die Abzocker-Initiative stösst auf Sympathie bei der Bevölkerung





Die Abzocker-Initiative
stösst auf Sympathie bei der Bevölkerung

29 stimmberechtigte SVP-Mitglieder und mehrere Gäste versammelten
sich am Montagabend zur Jahresversammlung 2013 der SVP-Ortspartei
der Region Diessenhofen Hotel Bahnhof, Die Gäste waren gekommen,
da Ständerat Thomas Minder an der Versammlung seine Abzocker-
Initiative vorstellte.


Schlatt 

Wichtige Traktanden waren neben dem Minder-Referat der Jahresbericht 
des Präsidenten, der Stand der Partei im neuen Bezirk Frauenfeld. Schon 
bei seiner Begrüssung wies Präsident Walter Widmer auf einen 
politischen Umstand hin, der ihm gar nicht gefallen hat. 

Am 19. Dezember hat der Grosse Rat die Volksinitiative «gegen 
frauenenfeindliche, rassistische und mörderische Lehrbücher» für ungültig 
erklärt und hat damit nach Meinung von Widmer dem Thurgauer Volk ein 
ureigenes Recht verweigert. 

Zur Ehrrettung sei gesagt, so Widmer, haben sich 34 SVP-ler für die 
Gültigerklärung dieser Inititiative ausgesprochen. Und wenn man in Bern, 
erklärte Präsident Widmer, hartnäckig versucht, eine Initiative 
fernzuhalten wie bei der Minder Initiative, dann müsse etwas dahinter 
stecken. 

Und es sei in Bern nicht gelungen, Thomas Minder als Einzelkämpfer zu 
zermürben. 

Monika Knill mit bestem Resultat

Nun wurden die geschäftlichen Traktanden abgewickelt. Wichtige 
Erwähnungen im Jahresbericht des Präsidenten waren die Wahlen am 
11. März, als Monika Knill mit dem besten Resultat in den Regierungsrat 
gewählt wurde. 

Denkwürdig waren auch die Kantonsratswahlen im neuen Bezirk 
Frauenfeld, wo die Kandidaten Göpf Möckli und Dölph Keller mit den 
Ersatzplätzen 2 und 3 gute Ausgangslagen schafften. Und Möckli ist 
inzwischen bereits auf den ersten Platz vorgerückt, und Widmer rechnet 
damit, dass Möckli bei den nächsten Kantonsnratswahlen bereits als 
Bisheriger antreten kann. 

Weiter erinnerte der Jahresbericht an den gut besuchten, sehr 
gelungenen Neujahrsapero im «Hühnerstall» mit dem ZürcherAlt –
Nationalratspräsidenten Max Binder und den Kandidaten und 
Kandidatinnen für die Schulbehörden, darunter als bewährtes Mitglied 
Ruedi Müller von der SVP.

Immer noch guter Mitgliederbestand 

Auch de Mitgliederbestand der SVP Region Diessenhofen kann sich gut 
sehenlassen.. Den 4 Austritten stehen 8 Eintritte gegenüber, Das sind 
heute 147 SVP Mitglieder der Ortspartei, Ein weiteres Wachstum wird 
vom Vorstand intensiv angestrebt. 

Mit Spannung erwartetes Referat

Mit grosser Spannung wartete nun das Publikum auf das Referat vom 
Thomas Minder. Dieser sagte, dass er sich wohler fühle in kleineren 
Veranstaltungen als bei Grossanlässen. 

Mit viel Engagemente versuchte Minder, die Vorteile seiner Initiative 
gegenüber dem Gegenvorschlag möglichst verständlich dazustellen: 
Seine Initiative bringt die jährlich bindenden Generalversammlungs-
Abstimmung über Vergütungssummen von Verwaltungsrat, 
Geschäftsleitung und Beirat. 

Nur seine Initiative schliesst die enorm wichtigen Hintertüren. Es gibt eine 
klares Verbot von goldenen Fallschirmen, Vorauszahlungen sowie 
Prämien bei Firmenkäufen & -verkäufen. 

Via Kapital in AHV-Fonds und Pensionskassen sind alle Bürger und 
Bürgerinnen Aktionäre. Bei der Parolenfassung wurde von einem SVP-
Mitglied beanstandet, dass nur ein Pro-Referat aber kein Contra-Referat 
geboten wurde. 

Nun wurde von der Versammlung mit 27 Ja gegen 2 Nein sehr klar die Ja-
Parole gefasst, Man spürte im Saal die Wut der Bevölkerung über die 
unangemessenen Saläre im Top-Management. Und bei der Diskussion 
erhielt Ständerat Minder diverse sehr positive Voten, die den 
Einzelkämpfer sichtlich freuten. 

Und nach dem Referat wurde bei Diskussionen im Kollegenkreis immer 
wieder die Meinung kundgetan, dass die Abzocker-Initiative gute 
Chancen habe, am 3. März vom Volk angenommen zu werden. 


Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser



Ständerat Minder stellt seine Initiative vor


An der SVP-Versammlung


Präsident Walter Widmer mit dern neuen SVP-Werbeplakat





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