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Freitag, 5. Juli 2013

Der Pakt mit dem Panda - Hier ist der im Internet gelöschte Film über die Machenschaften des WWF



50 Jahre WWF
aber hinter der Kulisse rumort es...


Der WWF als die grösste Naturschutz-Organisation weltweit tätig feiert
sein 50-jähriges Bestehen. Bis zu 500 Millionen Dollar Spendengelder
werden alljährlich auf seinem Konto gutgeschrieben.

Doch aus welchen Quellen stammen diese Spenden? Von privater Seite
ist eine solche Summe kaum zu erreichen!

Der Journalist und Filmer Wilfried Huisman wollte das etwas genauer
wissen und fing an zu recherchieren...

Was dabei herausgekommen ist, lesen, hören und sehen Sie ( hier )


Samstag, 25. Mai 2013

Das Milliardengeschäft mit dem Trink-Wasser



(von Boomerang) 25.05.2013


Die Geldquelle
Das Milliardengeschäft mit dem Trink-Wasser

Sorina lebt mit ihren 6 Kindern in einem Slum in Manila. Die Cholera haben
sie nur knapp überlebt. Das verschmutzte Leitungswasser hatte sie
infiziert. Mineralwasser in Flaschen kann sich Sorina nicht leisten.

Manila, die Metropole der Philippinen, hat die staatliche Wasserversorgung
privatisiert und internationale Konzerne übernahmen das
Wassergeschäft.
 

Sie versprachen sauberes, billiges Wasser und neue Anschlüsse -- doch 
stattdessen explodierten die Preise und die Qualität sank. Nach 
UNO-Angaben mangelt es weltweit mehr als 1,1 Milliarden Menschen an 
sauberem Wasser, was zu mehr als drei Millionen Todesfällen im Jahr führt. 

Dieses Wasserchaos droht in Deutschland nicht. Aber auch hier verkaufen 
immer mehr Kommunen ihr Wasser an große private Wasserversorger. Zum 
Beispiel Berlin, das sich für 1,7 Milliarden Euro die Hälfte seiner 
Wasserversorgung von den "global player" RWE und Veolia abkaufen ließ. 

Seit 2004 müssen die Berliner 15 Prozent mehr Gebühren zahlen, in 
diesem Jahr kommen noch mal 5,4 Prozent dazu, denn RWE/Veolia wurde 
für 29 Jahre eine Rendite von 8 Prozent pro Jahr garantiert. 

Auch in Buenos Aires hat die Privatisierung zu exorbitant steigenden 
Preisen geführt, genauso wie in Teilen Uruguays. Zwar ist dort in der 
Verfassung festgeschrieben, dass Trink- und Abwassersysteme 
ausschließlich öffentlich betrieben werden dürfen, doch Präsident Tabaré 
Vázquez sieht keinen Anlass, den europäischen Wasserkonsortien Aguas 
de la Costa ( = Suez aus Frankreich) zu kündigen. 

Seitdem die Wasserversorgung des Küstenstreifens nördlich von der 
Touristenhochburg Punta del Este privatisiert wurde, stieg der Preis auf 
das 7 bis 16-fache des uruguayischen Durchschnitts und kostenlose 
Wasserstellen wurden abgeschafft. 

Dass vor allem die Franzosen eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der 
privaten Wasserversorgung innehaben, ist... (weiterlesen und Film anschauen!)





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Was Sie darüber unbedingt wissen sollten!
(hier klicken)




Sonntag, 5. Mai 2013

Brasilianische Landwirte kämpfen gegen Monsanto - und gewinnen vor Gericht!








Mein Standort:
COPACABANA

Von Filz- und Nikoläusen (von franzjosefs)




Von Filz- und Nikoläusen

Da werden die Eurokraten aber vor Neid erblasst sein, als sie die für
sie wahrscheinlich frohe Kunde aus dem Land der unbeschränkten
Blödheit vernahmen. Barack Obama hat das Monsanto-Schutzgesetz
unterzeichnet.






Es sieht vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten 
Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten 
genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf.

Ja, von den Amerikanern kann man noch was lernen. Auch in der 
unkonventionellen Kindererziehung. In dem man der Brut schon im 
Vorschulalter den Umgang mit Waffen lehrt. Natürlich kann es ab und zu 
schon zu tragischen Unfällen kommen. Wo gehobelt wird, fallen nun 
einmal Späne. Und wo geschossen wird, gibt es halt Kollateralschaden.

Gott sei Dank ist bei uns die Welt noch in Ordnung. Hierorts erschießt 
manchmal ein besoffener Jäger seinen Gehilfen bei der Treibjagd. Aber da 
ist das Opfer selbst schuld. Wenn man einer Wildsau zum Verwechseln 
ähnlich sieht, sollte man sich nicht in der Nähe von bewaffneten, zu allem 
entschlossenen, Waidmännern aufhalten.

Die Menschen regen sich auf, schreien, schütteln den Kopf und fragen 
sich, ob er jetzt endgültig deppert geworden ist. Nein, natürlich nicht. Er 
wurde bereits so geboren. Aber abgesehen davon ist seine 
Handlungsweise nicht weiter verwunderlich. 

Jeder weiß, der Bär ist nicht unbedingt ein Bienenfreund. Honigfreund ja, 
aber die Bienen gehen ihm am Arsch vorbei, wenn sie ihn nicht gerade 
ebendort stechen. Unser BärLakovich ist da keine Ausnahme.

Der Umweltgiftminister verteidigt die Industrie. Pestizide sind für die 
Landwirtschaft unabdingbar. Über die jährlich verwendete Menge gibt es 
zwar Aufzeichnungen, aber keine Auskunft. Datenschutz. 

Selbstverständlich würde der Minister gerne die Zahlen nennen, allein das 
Gesetz hindert ihn daran, sagte er. Daher ist er für eine rasche Änderung 
des Datenschutzgesetzes.

NikoLaus, nicht verwandt, aber ähnlich lästig und unangenehm wie die 
Filzlaus. Im September haben wir eine legale Chance diese Laus 
loszuwerden.



franzjosefs


Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/

Sonntag, 6. Januar 2013

Hilfe! - Wir werden langsam vergiftet!

NEU: Ist das unsere Zukunft? *** Hilfe! - Wir werden langsam vergiftet! 
(von Schmutzli) (06.01.2013)


Hilfe! - Wir werden langsam vergiftet!

Kein Mensch steht morgens auf und sagt sich: Oh, heute habe ich
Heißhunger auf Genfraß, auf Tomaten mit Fischgenen, auf Erbsen mit
Mäusegenen oder - besonders lecker - auf Kartoffeln mit Choleragenen.
Aber auch die Fleischfreunde kommen nicht zu kurz: Das Wachstumsgen
des Menschen wurde in Schweinezellen manipuliert, demzufolge könnte
man das Produkt ein „Menschenschwein" nennen!
 

Ob die Profiteure wohl ihre eigenen Produkte verzehren? Aber warum - 
verdammt nochmal - wollen sie uns dieses Zeug offenbar um jeden Preis 
aufzwingen? 

In einer Marktwirtschaft, in der die Kunden selber entscheiden, welche 
Produkte sie kaufen, wäre die Gentechnik mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit ein wahrhaft brotloses Gewerbe, das seine Kunden 
mit dem Betäubungsgewehr einfangen müßte. 

Doch wenn kaum jemand diese Produkte unter ehrlichen 
Wettbewerbsbedingungen freiwillig kaufen würde, wie um alles in der 
Welt konnte „Biotech" dann zur Nummer 3 auf der Weltrangliste 
führender Konzernkartelle werden, gleich hinter Pharma und Rüstung, 
also zwei anderen Branchen, die ebenfalls besser ein Schattendasein 
führen sollten, um die Lage der Menschheit zu verbessern!? 

Darauf gibt es nur eine logische Antwort: Das funktioniert nur mit 
Zwangsmarketing! Wir haben in der Tat keine „freie" Marktwirtschaft, 
sondern ein totalitäres Zwangsregime der Konzerne, an deren Strippen 
die Regierungen zappeln wie die Marionetten der Augsburger 
Puppenkiste, deren Aufgabe es ist, den Untertanen mit Täuschung und 
Wahlbetrug den Willen der Konzerne als Wohltat zu verkaufen. 

Zunächst wurde die Gen-Mafia mit Subventionen aus Steuergeldern 
aufgepeppelt, was kaum ohne Korruption vorstellbar ist. Heute geht es 
darum, den Untertanen mit List und Tücke, auf Biegen und Brechen den 
Genfraß in die Hälse zu stopfen! 

Aber warum? Den wahren Grund verrät uns der „Friedensnobelpreisträger" 
Henry Kissinger: „Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer 
die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das 
Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!"






Schmutzli


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