NEU: Im Copacabana-Flash *** Die tragische Doppelbedeutung von Monsantos „Selbstmordgenen" (von BrasilienRené) 24.05.2013
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Freitag, 24. Mai 2013
Samstag, 11. Mai 2013
Ist das Kleinbauernsterben gezielt geplant?
NEU: Landwirtschafts-Politik *** Kleinbauernsterben gezielt geplant? (von Boomerang) 07.05.2013
Kleinbauernsterben gezielt geplant?
Die MIBA AG (Milchverband Basel) hatte in den letzten Jahren die
Milchbauern angefragt, wer von ihnen während des ganzen Jahres jeden
Monat gleichviel Milch liefern möchte.
Dies ist nur möglich, indem die Kühe im Winter tonnenweise teures
Kraftfutter (Getreide) erhalten, um nur annähernd an die Milchleistung
des Sommers (durch frisches Gras) heranzukommen.
Die MIBA lockte die Bauern mit einer Erhöhung der Milchliefermenge für
diejenigen, die sich „freiwillig" dazu entschlossen mitzumachen.
Daraufhin meldeten sich 10 %, vorwiegend Großbauern, die sich dadurch
einen rascheren Schuldenabbau erhofften, welche sie sich durch
Vergrößerung ihres Betriebes aufgebürdet hatten.
Doch viele mussten die bittere Erfahrung machen, dass mehr Milch
abzuliefern nicht unbedingt bedeutet, auch mehr zu verdienen. Denn je
mehr Milch abgeliefert wird, desto weniger sind die Abnehmerbereit, dafür
einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Nun treibt es die MIBA auf die Spitze und fordert von allen Milchbauern,
dass sie übers ganze Jahr jeden Monat eine Mindestmenge an Milch
abliefern, ansonsten würden sie den Bauern die Milch nicht mehr
abkaufen. Diejenigen die sich weigern, müssen selbst schauen
wie sie ihre Milch absetzen.
Manch einer von ihnen stellt dann den Betrieb auf Mutterkuhhaltung
um oder gibt sogar den Betrieb auf, weil ihm ständig Steine in den Weg
gelegt werden, um vernünftig und nachhaltig seinen
Landwirtschaftsbetrieb zu führen.
Hier scheint sich das diktatorische Gebaren der Konzerne, in diesem Fall
des Milchverbandes Basel im Verbund mit der EMMI AG, von ihrer
ungeschminkten Seite zu zeigen, wie sie nämlich den Milchmarkt
steuern und damit gezielt das Kleinbauernsterben fördern.
Quellen:
- klagemauerTV
- Zeugenbericht eines betroffenen Bauern
- TagesAnzeiger

Die MIBA AG (Milchverband Basel) hatte in den letzten Jahren die
Milchbauern angefragt, wer von ihnen während des ganzen Jahres jeden
Monat gleichviel Milch liefern möchte.
Dies ist nur möglich, indem die Kühe im Winter tonnenweise teures
Kraftfutter (Getreide) erhalten, um nur annähernd an die Milchleistung
des Sommers (durch frisches Gras) heranzukommen.
Die MIBA lockte die Bauern mit einer Erhöhung der Milchliefermenge für
diejenigen, die sich „freiwillig" dazu entschlossen mitzumachen.
Daraufhin meldeten sich 10 %, vorwiegend Großbauern, die sich dadurch
einen rascheren Schuldenabbau erhofften, welche sie sich durch
Vergrößerung ihres Betriebes aufgebürdet hatten.
Doch viele mussten die bittere Erfahrung machen, dass mehr Milch
abzuliefern nicht unbedingt bedeutet, auch mehr zu verdienen. Denn je
mehr Milch abgeliefert wird, desto weniger sind die Abnehmerbereit, dafür
einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Nun treibt es die MIBA auf die Spitze und fordert von allen Milchbauern,
dass sie übers ganze Jahr jeden Monat eine Mindestmenge an Milch
abliefern, ansonsten würden sie den Bauern die Milch nicht mehr
abkaufen. Diejenigen die sich weigern, müssen selbst schauen
wie sie ihre Milch absetzen.
Manch einer von ihnen stellt dann den Betrieb auf Mutterkuhhaltung
um oder gibt sogar den Betrieb auf, weil ihm ständig Steine in den Weg
gelegt werden, um vernünftig und nachhaltig seinen
Landwirtschaftsbetrieb zu führen.
Hier scheint sich das diktatorische Gebaren der Konzerne, in diesem Fall
des Milchverbandes Basel im Verbund mit der EMMI AG, von ihrer
ungeschminkten Seite zu zeigen, wie sie nämlich den Milchmarkt
steuern und damit gezielt das Kleinbauernsterben fördern.
Quellen:
- klagemauerTV
- Zeugenbericht eines betroffenen Bauern
- TagesAnzeiger
Der Mensch hat ein Gehirn bekommen,
benutzt es aber viel zu selten!
Samstag, 9. Februar 2013
Das Business mit dem toten Esel
(von Alexander Jürgen-Peter Weber) 09.02.2013
Das Business mit dem toten Esel
Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern
einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag
vorbeizubringen.
Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: "Es tut mir leid,
Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot."
Der Junge antwortete: "Also gut. Gib mir mein Geld zurück." Der Bauer
zuckte mit den Schultern. "Geht nicht. Ich habe das Geld bereits
ausgegeben." Darauf der Junge: "Einverstanden, dann lade den toten
Esel eben ab."

Der Alte fragte: "Was machst Du denn mit ihm?" Der Junge antwortete:
"Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!" Der Bauer sagte: "So ein
Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht verlosen." Der Junge
sagte: "Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sage einfach niemandem, das
der Esel tot ist."
Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte
ihn: "Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?" Der Junge
erklärte es ihm: "Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je zwei Euro
das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der nicht in
den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel steht
aber drin."
Der Bauer fragte: "Hat sich denn niemand beschwert?" Der Junge
antwortete: "Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also
habe ich ihm seine zwei Euro zurückgegeben."
Der Junge trat später in eine demokratische Partei ein und machte in
Berlin oder London oder Brüssel eine steile Karriere. Der Handel mit toten
Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den Notenbänkern
vorbehalten!
© Alexander Jürgen-Peter Weber
9. Februar 19:06
Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern
einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag
vorbeizubringen.
Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: "Es tut mir leid,
Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot."
Der Junge antwortete: "Also gut. Gib mir mein Geld zurück." Der Bauer
zuckte mit den Schultern. "Geht nicht. Ich habe das Geld bereits
ausgegeben." Darauf der Junge: "Einverstanden, dann lade den toten
Esel eben ab."
Der Alte fragte: "Was machst Du denn mit ihm?" Der Junge antwortete:
"Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!" Der Bauer sagte: "So ein
Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht verlosen." Der Junge
sagte: "Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sage einfach niemandem, das
der Esel tot ist."
Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte
ihn: "Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?" Der Junge
erklärte es ihm: "Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je zwei Euro
das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der nicht in
den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel steht
aber drin."
Der Bauer fragte: "Hat sich denn niemand beschwert?" Der Junge
antwortete: "Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also
habe ich ihm seine zwei Euro zurückgegeben."
Der Junge trat später in eine demokratische Partei ein und machte in
Berlin oder London oder Brüssel eine steile Karriere. Der Handel mit toten
Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den Notenbänkern
vorbehalten!
© Alexander Jürgen-Peter Weber
9. Februar 19:06
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