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Samstag, 26. Januar 2013

Europa braucht die EU NICHT!

NEU: SABINE's POLIT-BLOG >> Europa braucht die EU NICHT! (von Sabine) (24.01.2013)



Europa braucht die EU NICHT!
http://sabnsn.wordpress.com/2013/01/...ht-die-eu-nicht/


Es kann nicht angehen dass nach dem Willen der EU, die Mitgliedsländer immer mehr Kompetenzen an die EU abtreten sollen – ohne das Volk zu befragen.
Darüber hinaus müssen die Mitgliedsländer eigenständig darüber entscheiden können, in wie weit sie EU-Beschlüsse in nationales Recht überleiten.
 

Alles Andere ist DIKTATUR pur – und grundsätzlich abzulehnen. 

Eine Diktatur die in ihrer Komplexität und Menschenverachtung alles bisher Dagewesene übersteigt. Die Menschenwürde dem Wohlergehen von Banken zu opfern ist Krieg. Krieg gegen die Bevölkerung Europas. Die Auswirkungen sind für die Menschen in der EU die gleichen wie nach einer Okkupation durch eine fremde Macht. Die Länder werden regelrecht ausgeplündert, Volkseigentum privatisiert . . . Bis hin zur Privatisierung von Menschenrechten, dem Leben allgemein – womit sich der höchste Profit erzielen lässt.

Die EU ist ein durch nichts legitimiertes undemokratisches Gebilde. Wer hat die Mitglieder der EU-Kommission wählen können? Wer den Präsident der Europäischen Kommission José Barroso oder den Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy? Wer hat den Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi auf einem Wahlzettel gesehen? Niemand!!! Woher nehmen diese Figuren die Unverschämtheit her für Europa zu sprechen oder für Europa... (weiterlesen...)



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Dienstag, 13. November 2012

Wo ist das Schweizer Gold? *** Die SNB schweigt

NEU: Wo ist das Schweizer Gold? *** Die SNB schweigt... 
(von Lukas Reimann) 13.11.2012


Wo ist das Schweizer Gold?
Die SNB schweigt

Die Notenbanken in Deutschland und Österreich geben Details zu ihren
Goldbeständen im Ausland bekannt. Sie wollen die Reserven überprüfen.
Die Schweizerische Nationalbank sieht keinen Handlungsbedarf - und
setzt auf Geheimhaltung.


Die Deutsche Bundesbank lüftet ein grosses Geheimnis: Sie legte offen, 
wo sie ihre Goldreserven lagert - in den USA, Deutschland, England und 
Frankreich.

1536 der 3396 Tonnen des deutschen Goldes, also 45 Prozent, befinden 
sich bei der US-Notenbank Fed in New York, 1036 Tonnen (31 Prozent) 
bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt, 450 Tonnen (13 Prozent) bei 
der Bank of England in London und 374 (11 Prozent) bei der Banque de 
France in Paris. Das sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele der 
Nachrichtenagentur dpa. 

«Wir werden in den kommenden drei Jahren jährlich 50 Tonnen Gold aus 
New York nach Deutschland bringen», kündigte Thiele ausserdem an. 
«Das gibt uns die Gelegenheit, diese Barren zu überprüfen, 
einzuschmelzen und in die Form des Good-Delivery-Standard zu bringen.» 
Neben dieser Stichprobenkontrolle gebe es Gespräche, um die 
Revisionsrechte vor Ort in New York, London und Paris auszuweiten.

Zuvor hatte der Bundesrechnungshof eine genaue Bestandsaufnahme 
der Goldreserven im Ausland sowie regelmässige Kontrollen gefordert. 
Denn umstritten ist, ob die bisherige Praxis ausreicht, sich auf schriftliche 
Bestätigungen ausländischer Notenbanken zu verlassen. 
Bundestagsabgeordnete wollten die im Ausland lagernden Barren sehen, 
das wurde ihnen jedoch verweigert. 

Kritiker monierten, die Bundesbank habe die Kontrolle über das Gold aus 
der Hand gegeben.

Auch in Österreich hat der Rechnungshof des Landes für 2013 eine 
umfassende Prüfung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) 
angekündigt. Teil dieser Prüfung werde auch sein, sich die Goldbestände 
genau anzuschauen, zitiert der «Kurier» eine Sprecherin des 
Rechnungshofes. «Ein Teil ist in Österreich, ein Teil in der Schweiz und ein 
Teil in London», so ein OeNB-Sprecher über die 280 Tonnen Gold 
Österreichs. Wieviel davon wo liegt, bleibt jedoch geheim.

SNB vertraut und schweigt

Nichts tut sich dagegen in der Schweiz: Seit dem Jahr 2008 verfügt die 
Schweizerische Nationalbank (SNB) unverändert über 1040 Tonnen Gold, 
die im In- und Ausland gelagert sind. Mehr lässt die Nationalbank sich 
nicht entlocken. 

«Ich und zwei Kollegen wissen, wo sich der Bestand befindet, aber die 
Politik der Nationalbank ist es, nichts darüber zu sagen», zitierte 
«20min.ch» den damaligen Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand aus dem 
September 2011. (weiterlesen...)


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Montag, 12. November 2012

Die grosse Manipulation - die nur Insidern bekannt ist!

NEU: In Geld, Vermögen, Rente *** Die Jahrhundertlüge - die nur Insidern bekannt ist! (von Heiko Schrang)12.11.2012



Die Jahrhundertlüge
die nur Insidern bekannt ist

Nur Wenigen ist bekannt, dass die FED (Federal Reserve Bank) keine
staatliche Einrichtung ist, sondern eine Privatbank, die im Jahr 1913
gegründet wurde. Das Eis, auf dem sich das internationale Geldsystem
befindet, wird immer dünner, was wir anhand der jüngsten Finanzkrisen
sehen konnten.
 



Aktuell treffen sich die G20-Staaten in Asien, wo einer der Hauptpunkte 
das internationale Geldsystem ist, welches um jeden Preis 
aufrechterhalten werden soll. Mit anderen Worten: man klebt über die 
Öllampe im Auto ein Pflaster, in der Annahme, dass damit das Problem 
des Ölverlustes gelöst wurde.

Einen erstaunlichen Satz sagte am letzen Wochenende der ehemalige 
Notenbankchef Alain Greenspan: "Das US-Bankensystem ist voller Betrug, 
und wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden 
Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz 
kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft große Instabilität in den 
kompetitiven Märkten."

Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul sagte schon vor Jahren über die 
FED: "Die Federal-Reserve-Bank unterstützt die Willkür der Regierung, ist 
außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das 
Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim 
Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank 
abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt."

Für alle, die es noch nicht wissen, gebe ich eine kurze Zusammenfassung 
über die geschichtlichen Ereignisse.

Im Jahr 1913 ereignete sich das unglaubliche. Unter der Führung der 
beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine 
private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld 
auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür 
anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste. 

Nach der Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der 
amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das 
persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die 
internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das 
Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. (weiterlesen...)
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Dienstag, 18. September 2012

Goldstandard die Lösung? NEIN!

NEU: Internationales Wirtschafts-Forum >> Goldstandard die Lösung? NEIN! (von Markus Ehrler) 18.09.2012

Goldstandard die Lösung? NEIN!

Polit-Interventionismus hat der Weltwirtschaft schweren Schaden 
zugefügt. Immer mehr Menschen ahnen, was uns droht. Zentralbanken 
sind gezwungen, ihre versprochene Linie zu verlassen. Zur Disziplinierung 
kommt vermehrt die alte Idee wieder auf, Geldpolitik müsse sich nach 
dem Goldstandard richten. 

Wäre das die Lösung oder einfach wieder eine weitere zwar 
disziplinierende aber letztlich nichtsnützende Symptombehandlung? 

In einem interessanten Artikel wird dieses Thema in Welt online am 
16.9.12 behandelt, aber mit einem positiven Titel „Warum der 
Goldstandard doch funktioniert“. Es war einmal eine goldene Zeit des 
stabilen Geldes. Staaten verschuldeten sich nur, wenn sie in den Krieg 
zogen und nach dem Schlachten wurden die Verbindlichkeiten schnell 
wieder zurückgeführt. 

Dem Ersparten drohte keine Inflation, da die Währungshüter nicht 
beliebig Geld vermehren konnten. Es war die Zeit des Goldstandards, als 
der Wert einer Währung durch eine bestimmte Menge Edelmetall definiert 
war. 

KANN DIE RELATIV POSITIVE WIRKUNG VON DAMALS MIT HEUTE
VERGLICHEN WERDEN?
 

Heute leben wir in einer Zeit, wo der Globus vorher noch nie so intensiv 
vernetzt war mit riesigen gegenseitigen Handelsströmen. Wir haben es 
heute mit ganz anderen Dimensionen zu tun als damals. 

Die an sich positive Globalisierung hat aber einen entscheidenden Makel 

Die globalen Handelsströme sind verfälscht durch Marktinterventionismus, 
welche zu den jetzt desaströsen Fehlentwicklungen geführt haben, die 
jetzt zu den folgenschweren Zwängen der Zentralbanken führen. 
Könnten diese jetzt aufgetürmten Zwänge mit einer radikalen 
Disziplinierung des Goldstandards gelöst werden um die Sucht der 
Weltwirtschaft nach Geldspritzen zu heilen? 

Goldstandard wäre eine radikaler Symptomeingriff ohne Uebel an Wurzel 
zu packen. 

Der Goldstandard wäre keine Lösung, nein, aus dem Grunde, weil dieser 
radikale disziplinierende Sofortentzug zum sofortigen Crash der 
entsprechenden oder je nach dem der ganzen Weltwirtschaft führen 
würde. 

Ein gleichwertiges disziplinierendes Instrument hätten die Zentralbanken 
übrigens heute schon, indem sie die Geldmengenzügel strafften. Davor 
hüten sie sich ja noch aus diesen schwerwiegenden Gründen, mit der 
noch bestehenden Hoffnung so gut wie möglich aus den angehäuften 
Problemen flexibel rauszukommen. 

Der Goldstandard wäre zusätzlich im Vergleich zur strafferen 
Geldmengenpolitik weniger flexibel und er nützte letztlich genau so 
wenig, so lange der wirtschaftliche Unterbau krank bleibt. Nein, die 
einzige Lösung ist: „back to the roots“, 

Transparenz und Freiheit wieder in die realen Märkte, wo potenzielle 
Marktmissbraucher sofort im Wettbewewerb scheitern können und die 
Entwicklung wieder in vernünftige Bahnen käme. 

In diesem freiheitlichen Geist wäre der Unterbau gesund, die unglaubliche 
Toleranz für makroökonomische Missbräuche wie 
Währungsmanipulationen mit ihrer enormen Bedeutung würde nicht mehr 
zugestanden. Wenn das blühen darf und lebt, kann und muss sich die 
Zentralbank keine all zu grosse Abweichung von Güter/Geldmenge 
leisten. 

Wenn Geldmenge und Gütervolumen dank gesunder Wirtschaft in der 
Folge im Gleichgewicht wären, hätten die Zentralbanken die riesigen 
Probleme nicht. Und was nützte der Goldstandard, wenn Gütervolumen 
z.B. ECHT stark ansteigt in einer ökonomisch echt guten Phase oder vice 
versa? Es fehlte an der notwendigen Flexibilität. 

Im Prinzip wäre es einfach für die Zentralbanken, die erwähnte Ziel zu 
erreichen, wenn die Märkte NICHT mit so viel Verfälschungen durchtränkt 
wären mit diesen ausufernden Fehlentwicklungen wie wir sie heute 
exponentiell erfahren müssen. 

Die sich in der Geschichte immer wiederholenden ökonomischen 
Katastrophen haben den Grund darin, dass durch Marktinterventionismus 
im ökonomischenn Unterbau Fehlanreize entstehen, die zu exponentiell 
ausdehnenden Fehlentwicklungen und Bubbles führen, die sich immer 
weiter weg von der Realität entwickeln, wobei die Selbstregulierungs-
Prozesse der Markte zunehmend grössere Lähmungen erfahren. 

Die Zentralbanken machen dann Geldpolitik auf Bubble-Niveau. 

Die Schäden werden folglich so schwer, dass keine schonenden Lösungen 
mehr möglich sind. Abfederung in dieser Phase ist unverzichtbar, der 
unflexible Goldstandard wäre dann ein besonders schlechtes Instrument, 
weil die Wirtschaft sofort abgewürgt würde und neben der Behebung der 
falschen Strukturen dieses Disziplinierungsintrument zusätzlichen 
Schaden anrichtete. 

Angenommen, der Goldstandard existierte in dieser heiklen 
Strukturbereinigung, der gesamtwirtschaftliche Druck würde so stark 
steigen, dass er flexibilisierst werden müsste. Dann hätte man aber 
keinen relevanten Unterschied zu heute. Fazit: Goldstandard brächte 
keinen Nutzen. Im Gegenteil, wäre schlimmer, mangels Flexibilität. 

Zur Problemlösung der Zentralbanken bleibt also nichts anderes, als die 
Ursachen der Marktmanipulationen auszumerzen. 

Wie sollen die Ursachen angegangen werden? 

Wer gibt der Obrigkeit - wer auch immer dazu gehört - stets diese 
Monopol-Macht, Märkte missbrauchen zu können? 

Deshalb muss die Macht wieder zurück in den transparenten Markt - in 
den tagtäglichen Puls des Geschehens - mit einer unendlichen Vielfalt an 
freier Auswahlmöglichkeiten, wo potenzielle Missbraucher im Wettbewerb 
scheitern können und sofort ein grösstmöglicher Nutzen für Anbieter und 
Nachfrager entsteht. 

Fehlentwicklungen unterbleiben im täglichen "Check an Balance", und die 
"Mächtigen“ haben keine Möglichkeit mehr zum Missbrauch. In diesem 
gesunden Umfeld der MARKTSENSIBILISIERUNG hätten die westlichen 
Märkte wahrscheinlich vor 11 Jahren auch nie die chinesische 
Währungsmanipulation oder die EU-Völker die marktwidrige EUR-
Einführung gutgeheissen - weil wahrscheinlich im reifen Bewusstsein des 
Wertvollen der Marktmechnismen und ihrer Selbstheilungskräfte, diese 
Alarmsignale schnell wahrgenommen worden wären. 

Diese 2 Währungsmanipulationen waren übrigens die 
Hauptverantwortlichen für die sich jetzt global abzeichnende Wirtschafts-
Katastrophe. Etwas Einflussreicheres als falsch bewertete Währungen 
gibt es kaum in an sich einigermassen normal funktionierenden Märkten. 


Markus Ehrler 

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