NEU: SABINE's POLIT-BLOG >> Europa braucht die EU NICHT! (von Sabine) (24.01.2013)
Europa braucht die EU NICHT!http://sabnsn.wordpress.com/2013/01/...ht-die-eu-nicht/Es kann nicht angehen dass nach dem Willen der EU, die Mitgliedsländer immer mehr Kompetenzen an die EU abtreten sollen – ohne das Volk zu befragen.
Darüber hinaus müssen die Mitgliedsländer eigenständig darüber entscheiden können, in wie weit sie EU-Beschlüsse in nationales Recht überleiten. Alles Andere ist DIKTATUR pur – und grundsätzlich abzulehnen. Eine Diktatur die in ihrer Komplexität und Menschenverachtung alles bisher Dagewesene übersteigt. Die Menschenwürde dem Wohlergehen von Banken zu opfern ist Krieg. Krieg gegen die Bevölkerung Europas. Die Auswirkungen sind für die Menschen in der EU die gleichen wie nach einer Okkupation durch eine fremde Macht. Die Länder werden regelrecht ausgeplündert, Volkseigentum privatisiert . . . Bis hin zur Privatisierung von Menschenrechten, dem Leben allgemein – womit sich der höchste Profit erzielen lässt.Die EU ist ein durch nichts legitimiertes undemokratisches Gebilde. Wer hat die Mitglieder der EU-Kommission wählen können? Wer den Präsident der Europäischen Kommission José Barroso oder den Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy? Wer hat den Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi auf einem Wahlzettel gesehen? Niemand!!! Woher nehmen diese Figuren die Unverschämtheit her für Europa zu sprechen oder für Europa... (weiterlesen...)
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NEU: Wo ist das Schweizer Gold? *** Die SNB schweigt...
(von Lukas Reimann) 13.11.2012
Wo ist das Schweizer Gold?
Die SNB schweigt
Die Notenbanken in Deutschland und Österreich geben Details zu ihren
Goldbeständen im Ausland bekannt. Sie wollen die Reserven überprüfen.
Die Schweizerische Nationalbank sieht keinen Handlungsbedarf - und
setzt auf Geheimhaltung.
Die Deutsche Bundesbank lüftet ein grosses Geheimnis: Sie legte offen,
wo sie ihre Goldreserven lagert - in den USA, Deutschland, England und
Frankreich.
1536 der 3396 Tonnen des deutschen Goldes, also 45 Prozent, befinden
sich bei der US-Notenbank Fed in New York, 1036 Tonnen (31 Prozent)
bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt, 450 Tonnen (13 Prozent) bei
der Bank of England in London und 374 (11 Prozent) bei der Banque de
France in Paris. Das sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele der
Nachrichtenagentur dpa.
«Wir werden in den kommenden drei Jahren jährlich 50 Tonnen Gold aus
New York nach Deutschland bringen», kündigte Thiele ausserdem an.
«Das gibt uns die Gelegenheit, diese Barren zu überprüfen,
einzuschmelzen und in die Form des Good-Delivery-Standard zu bringen.»
Neben dieser Stichprobenkontrolle gebe es Gespräche, um die
Revisionsrechte vor Ort in New York, London und Paris auszuweiten.
Zuvor hatte der Bundesrechnungshof eine genaue Bestandsaufnahme
der Goldreserven im Ausland sowie regelmässige Kontrollen gefordert.
Denn umstritten ist, ob die bisherige Praxis ausreicht, sich auf schriftliche
Bestätigungen ausländischer Notenbanken zu verlassen.
Bundestagsabgeordnete wollten die im Ausland lagernden Barren sehen,
das wurde ihnen jedoch verweigert.
Kritiker monierten, die Bundesbank habe die Kontrolle über das Gold aus
der Hand gegeben.
Auch in Österreich hat der Rechnungshof des Landes für 2013 eine
umfassende Prüfung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB)
angekündigt. Teil dieser Prüfung werde auch sein, sich die Goldbestände
genau anzuschauen, zitiert der «Kurier» eine Sprecherin des
Rechnungshofes. «Ein Teil ist in Österreich, ein Teil in der Schweiz und ein
Teil in London», so ein OeNB-Sprecher über die 280 Tonnen Gold
Österreichs. Wieviel davon wo liegt, bleibt jedoch geheim.
SNB vertraut und schweigt
Nichts tut sich dagegen in der Schweiz: Seit dem Jahr 2008 verfügt die
Schweizerische Nationalbank (SNB) unverändert über 1040 Tonnen Gold,
die im In- und Ausland gelagert sind. Mehr lässt die Nationalbank sich
nicht entlocken.
«Ich und zwei Kollegen wissen, wo sich der Bestand befindet, aber die
Politik der Nationalbank ist es, nichts darüber zu sagen», zitierte
«20min.ch» den damaligen Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand aus dem
September 2011. (weiterlesen...)
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NEU: In Geld, Vermögen, Rente *** Die Jahrhundertlüge - die nur Insidern bekannt ist! (von Heiko Schrang)12.11.2012
Die Jahrhundertlüge
die nur Insidern bekannt ist
Nur Wenigen ist bekannt, dass die FED (Federal Reserve Bank) keine
staatliche Einrichtung ist, sondern eine Privatbank, die im Jahr 1913
gegründet wurde. Das Eis, auf dem sich das internationale Geldsystem
befindet, wird immer dünner, was wir anhand der jüngsten Finanzkrisen
sehen konnten.
Aktuell treffen sich die G20-Staaten in Asien, wo einer der Hauptpunkte
das internationale Geldsystem ist, welches um jeden Preis
aufrechterhalten werden soll. Mit anderen Worten: man klebt über die
Öllampe im Auto ein Pflaster, in der Annahme, dass damit das Problem
des Ölverlustes gelöst wurde.
Einen erstaunlichen Satz sagte am letzen Wochenende der ehemalige
Notenbankchef Alain Greenspan: "Das US-Bankensystem ist voller Betrug,
und wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden
Sachen gemacht, die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz
kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft große Instabilität in den
kompetitiven Märkten."
Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul sagte schon vor Jahren über die
FED: "Die Federal-Reserve-Bank unterstützt die Willkür der Regierung, ist
außerdem illegal und moralisch verwerflich. Einzelpersonen ist das
Geldfälschen verboten. Warum erlauben wir einer Bank, insgeheim
Falschgeld zu produzieren? Es gibt viele Gründe, eine Zentralbank
abzuschaffen, die uns so viel Schaden zufügt."
Für alle, die es noch nicht wissen, gebe ich eine kurze Zusammenfassung
über die geschichtlichen Ereignisse.
Im Jahr 1913 ereignete sich das unglaubliche. Unter der Führung der
beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine
private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld
auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür
anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.
Nach der Gründung der FED folgte der 16. Zusatzartikel der
amerikanischen Verfassung, der es nun der Regierung ermöglichte, das
persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die
internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das
Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. (weiterlesen...)Eine Vielfalt von weiteren Themen
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NEU: Internationales Wirtschafts-Forum >> Goldstandard die Lösung? NEIN! (von Markus Ehrler) 18.09.2012
Goldstandard die Lösung? NEIN!
Polit-Interventionismus hat der Weltwirtschaft schweren Schaden
zugefügt. Immer mehr Menschen ahnen, was uns droht. Zentralbanken
sind gezwungen, ihre versprochene Linie zu verlassen. Zur Disziplinierung
kommt vermehrt die alte Idee wieder auf, Geldpolitik müsse sich nach
dem Goldstandard richten.
Wäre das die Lösung oder einfach wieder eine weitere zwar
disziplinierende aber letztlich nichtsnützende Symptombehandlung?
In einem interessanten Artikel wird dieses Thema in Welt online am
16.9.12 behandelt, aber mit einem positiven Titel „Warum der
Goldstandard doch funktioniert“. Es war einmal eine goldene Zeit des
stabilen Geldes. Staaten verschuldeten sich nur, wenn sie in den Krieg
zogen und nach dem Schlachten wurden die Verbindlichkeiten schnell
wieder zurückgeführt.
Dem Ersparten drohte keine Inflation, da die Währungshüter nicht
beliebig Geld vermehren konnten. Es war die Zeit des Goldstandards, als
der Wert einer Währung durch eine bestimmte Menge Edelmetall definiert
war.
KANN DIE RELATIV POSITIVE WIRKUNG VON DAMALS MIT HEUTE
VERGLICHEN WERDEN?
Heute leben wir in einer Zeit, wo der Globus vorher noch nie so intensiv
vernetzt war mit riesigen gegenseitigen Handelsströmen. Wir haben es
heute mit ganz anderen Dimensionen zu tun als damals.
Die an sich positive Globalisierung hat aber einen entscheidenden Makel
Die globalen Handelsströme sind verfälscht durch Marktinterventionismus,
welche zu den jetzt desaströsen Fehlentwicklungen geführt haben, die
jetzt zu den folgenschweren Zwängen der Zentralbanken führen.
Könnten diese jetzt aufgetürmten Zwänge mit einer radikalen
Disziplinierung des Goldstandards gelöst werden um die Sucht der
Weltwirtschaft nach Geldspritzen zu heilen?
Goldstandard wäre eine radikaler Symptomeingriff ohne Uebel an Wurzel
zu packen.
Der Goldstandard wäre keine Lösung, nein, aus dem Grunde, weil dieser
radikale disziplinierende Sofortentzug zum sofortigen Crash der
entsprechenden oder je nach dem der ganzen Weltwirtschaft führen
würde.
Ein gleichwertiges disziplinierendes Instrument hätten die Zentralbanken
übrigens heute schon, indem sie die Geldmengenzügel strafften. Davor
hüten sie sich ja noch aus diesen schwerwiegenden Gründen, mit der
noch bestehenden Hoffnung so gut wie möglich aus den angehäuften
Problemen flexibel rauszukommen.
Der Goldstandard wäre zusätzlich im Vergleich zur strafferen
Geldmengenpolitik weniger flexibel und er nützte letztlich genau so
wenig, so lange der wirtschaftliche Unterbau krank bleibt. Nein, die
einzige Lösung ist: „back to the roots“,
Transparenz und Freiheit wieder in die realen Märkte, wo potenzielle
Marktmissbraucher sofort im Wettbewewerb scheitern können und die
Entwicklung wieder in vernünftige Bahnen käme.
In diesem freiheitlichen Geist wäre der Unterbau gesund, die unglaubliche
Toleranz für makroökonomische Missbräuche wie
Währungsmanipulationen mit ihrer enormen Bedeutung würde nicht mehr
zugestanden. Wenn das blühen darf und lebt, kann und muss sich die
Zentralbank keine all zu grosse Abweichung von Güter/Geldmenge
leisten.
Wenn Geldmenge und Gütervolumen dank gesunder Wirtschaft in der
Folge im Gleichgewicht wären, hätten die Zentralbanken die riesigen
Probleme nicht. Und was nützte der Goldstandard, wenn Gütervolumen
z.B. ECHT stark ansteigt in einer ökonomisch echt guten Phase oder vice
versa? Es fehlte an der notwendigen Flexibilität.
Im Prinzip wäre es einfach für die Zentralbanken, die erwähnte Ziel zu
erreichen, wenn die Märkte NICHT mit so viel Verfälschungen durchtränkt
wären mit diesen ausufernden Fehlentwicklungen wie wir sie heute
exponentiell erfahren müssen.
Die sich in der Geschichte immer wiederholenden ökonomischen
Katastrophen haben den Grund darin, dass durch Marktinterventionismus
im ökonomischenn Unterbau Fehlanreize entstehen, die zu exponentiell
ausdehnenden Fehlentwicklungen und Bubbles führen, die sich immer
weiter weg von der Realität entwickeln, wobei die Selbstregulierungs-
Prozesse der Markte zunehmend grössere Lähmungen erfahren.
Die Zentralbanken machen dann Geldpolitik auf Bubble-Niveau.
Die Schäden werden folglich so schwer, dass keine schonenden Lösungen
mehr möglich sind. Abfederung in dieser Phase ist unverzichtbar, der
unflexible Goldstandard wäre dann ein besonders schlechtes Instrument,
weil die Wirtschaft sofort abgewürgt würde und neben der Behebung der
falschen Strukturen dieses Disziplinierungsintrument zusätzlichen
Schaden anrichtete.
Angenommen, der Goldstandard existierte in dieser heiklen
Strukturbereinigung, der gesamtwirtschaftliche Druck würde so stark
steigen, dass er flexibilisierst werden müsste. Dann hätte man aber
keinen relevanten Unterschied zu heute. Fazit: Goldstandard brächte
keinen Nutzen. Im Gegenteil, wäre schlimmer, mangels Flexibilität.
Zur Problemlösung der Zentralbanken bleibt also nichts anderes, als die
Ursachen der Marktmanipulationen auszumerzen.
Wie sollen die Ursachen angegangen werden?
Wer gibt der Obrigkeit - wer auch immer dazu gehört - stets diese
Monopol-Macht, Märkte missbrauchen zu können?
Deshalb muss die Macht wieder zurück in den transparenten Markt - in
den tagtäglichen Puls des Geschehens - mit einer unendlichen Vielfalt an
freier Auswahlmöglichkeiten, wo potenzielle Missbraucher im Wettbewerb
scheitern können und sofort ein grösstmöglicher Nutzen für Anbieter und
Nachfrager entsteht.
Fehlentwicklungen unterbleiben im täglichen "Check an Balance", und die
"Mächtigen“ haben keine Möglichkeit mehr zum Missbrauch. In diesem
gesunden Umfeld der MARKTSENSIBILISIERUNG hätten die westlichen
Märkte wahrscheinlich vor 11 Jahren auch nie die chinesische
Währungsmanipulation oder die EU-Völker die marktwidrige EUR-
Einführung gutgeheissen - weil wahrscheinlich im reifen Bewusstsein des
Wertvollen der Marktmechnismen und ihrer Selbstheilungskräfte, diese
Alarmsignale schnell wahrgenommen worden wären.
Diese 2 Währungsmanipulationen waren übrigens die
Hauptverantwortlichen für die sich jetzt global abzeichnende Wirtschafts-
Katastrophe. Etwas Einflussreicheres als falsch bewertete Währungen
gibt es kaum in an sich einigermassen normal funktionierenden Märkten.
Markus Ehrler