NEU: LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! *** Ist die Schweiz also doch auf dem richtigen Weg? (von bannjongg) 15.09.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=6&show=138
Ist die Schweiz also doch
auf dem richtigen Weg?
(Überlegungen im 2. Video des Geprächs!)
In der filmischen Gesprächsreihe „Berggespräche" entführt ORF III
prominente Persönlichkeiten in die Welt der Berge.
Einen Tag lang sind wir in den schönsten Wanderregion Europas
unterwegs. Mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und
Gesellschaft. Sie alle erzählen sehr persönlich, sehr privat über sich, ihre
Leben und ihre Arbeit.
Anmerkung: Zwei Sequenzen sind ohne die dazugehörende Begleitmusik
- die GEMA hat dem ORF dieses Veröffentlichung verboten!
Diesmal zu Gast im Ötztal:
Dirk Müller
deutscher Börsenmakler & Buchautor,
international bekannt als Mr. DAX
(weiterlesen und Video schauen!)
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Dienstag, 17. September 2013
Freitag, 28. Juni 2013
Nigel Farage - “Für die EU bin ich eine biblische Plage”
NEU: Europa-Politik *** Nigel Farage im BLICK-Interview - “Für die EU bin ich eine biblische Plage” (von Boomerang) 25.06.2013
Herr Farage, Sie sind Brite, verheiratet mit einer Deutschen – eine perfekte europäische Union.
Nigel Farage: Ja, wir haben Geschlechtsverkehr für Europa!
Nigel Farage: Ja, wir haben Geschlechtsverkehr für Europa!
Dabei kämpfen Sie seit 20 Jahren gegen die EU. Warum nur?
Was hat die EU für Europa getan? Nichts! Eine Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer will die Demokratie zerstören. Sie hält Europa als Geisel. Ich habe nie über die EU abgestimmt, die Deutschen nicht, die Franzosen nicht. Hat irgendjemand je darüber befunden, dass wir unsere Nationalstaaten und die Identität aufgeben? Nein.
Was hat die EU für Europa getan? Nichts! Eine Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer will die Demokratie zerstören. Sie hält Europa als Geisel. Ich habe nie über die EU abgestimmt, die Deutschen nicht, die Franzosen nicht. Hat irgendjemand je darüber befunden, dass wir unsere Nationalstaaten und die Identität aufgeben? Nein.
Sie wollen Europa zerstören?
Völlig falsch. Ich liebe Europa, ihre kulturelle und sprachliche Vielfalt. Es ist für mich aber grauenhaft, homogenisiert, harmonisiert und sogar pasteurisiert zu... http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=124&show=10
Völlig falsch. Ich liebe Europa, ihre kulturelle und sprachliche Vielfalt. Es ist für mich aber grauenhaft, homogenisiert, harmonisiert und sogar pasteurisiert zu... http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=124&show=10
Freitag, 21. Juni 2013
Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild!
(von Zaungast) 21.06.2013
FPÖ-Vorsitzender HC Strache
Über EU-Austritt und Direkte Demokratie
nach Schweizer Vorbild
Die Leute, die heute in der österreichischen Regierungsverantwortung sind,
haben in Wahrheit nur ein Ziel: „Man will ein zentralistisches Europa und
unsere Freiheit und Eigenständigkeit abschaffen", erklärte HC Strache in
seiner Rede zum Sonderparteitag der FPÖ am 15.6.2013 in Linz.
„Das kann nicht unser Weg sein, und ist nicht unser Weg. Daher sage ich
ganz bewusst, sollte diese Entwicklung, weg von der Demokratie hin zu
einem zentralistischen Europa weiter voran getrieben werden, liebe
Freunde, dann ist spätestens für uns die Rote Linie überschritten!"

Über EU-Austritt und Direkte Demokratie
nach Schweizer Vorbild
Die Leute, die heute in der österreichischen Regierungsverantwortung sind,
haben in Wahrheit nur ein Ziel: „Man will ein zentralistisches Europa und
unsere Freiheit und Eigenständigkeit abschaffen", erklärte HC Strache in
seiner Rede zum Sonderparteitag der FPÖ am 15.6.2013 in Linz.
„Das kann nicht unser Weg sein, und ist nicht unser Weg. Daher sage ich
ganz bewusst, sollte diese Entwicklung, weg von der Demokratie hin zu
einem zentralistischen Europa weiter voran getrieben werden, liebe
Freunde, dann ist spätestens für uns die Rote Linie überschritten!"
Donnerstag, 4. April 2013
BY, BY, EUROPA - die Völker sind am Umdenken
NEU: POLITIK in der Schweiz (2) *** BY, BY, EUROPA - die Völker sind am Umdenken (von Patrick Freudiger) 04.04.2013
Meine politische Grundüberzeugung ist
LIBERAL-KONSERVATIV
Liberal: weil die persönliche Freiheit das höchste Gut
des Menschen ist. Nur ein freier Mensch kann über sich
selbst bestimmen und für sein Tun Verantwortung
übernehmen.
Konservativ: weil eine Gesellschaft nur dann erfolgreich
existieren kann, wenn sie auf bewährten Traditionen
basiert (z.B. Föderalismus, direkte Demokratie,
Neutralität) und ihre Werte nicht verleugnet.
Samstag, 23. März 2013
Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=80&show=6
Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der
europäischen Staaten hinweisen.

Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern,
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten,
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können?
Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen diese Hilfen dann die
Schweiz und Luxemburg im Alleingang?
Es ist letztlich unser aller gemeinsamer Planet auf dem wir leben.
Und da gibt es hier Verfechter einer isolierten Einzelstaatenpolitik, die
zurückgreifen soll auf alte politische Muster aus der Vorkriegszeit des
letzten Jahrhunderts? diese Forderung ist mehr als nur eine Lachnummer.
Die grundsätzlichen Forderungen zur Beendung eines gemeinsamen
Europas, bestehend aus Finanz- und Wirtschaftspolitik einschließlich der
gemeinsamen Währungspolitik, zielen meiner Kenntnis nach auf die
Zerschlagung des Wirtschaftblockes Europa.
Wenn dem so ist dann stehen andere Motivationen an vorderer Stelle -
und nicht mehr der Gedanke an das Gemeinwohl der teilnehmenden
Bevölkerungen.
Es heißt in den alten Sprüchen: „An ihren Werken werdet ihr sie
erkennen.......“ Ich kann das Gejammere aus isolierten hübsch
angewärmten Ecken mit reichlichen Finanzpolstern aus ....
(weiterlesen...)
Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der
europäischen Staaten hinweisen.
Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern,
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten,
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können?
Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen diese Hilfen dann die
Schweiz und Luxemburg im Alleingang?
Es ist letztlich unser aller gemeinsamer Planet auf dem wir leben.
Und da gibt es hier Verfechter einer isolierten Einzelstaatenpolitik, die
zurückgreifen soll auf alte politische Muster aus der Vorkriegszeit des
letzten Jahrhunderts? diese Forderung ist mehr als nur eine Lachnummer.
Die grundsätzlichen Forderungen zur Beendung eines gemeinsamen
Europas, bestehend aus Finanz- und Wirtschaftspolitik einschließlich der
gemeinsamen Währungspolitik, zielen meiner Kenntnis nach auf die
Zerschlagung des Wirtschaftblockes Europa.
Wenn dem so ist dann stehen andere Motivationen an vorderer Stelle -
und nicht mehr der Gedanke an das Gemeinwohl der teilnehmenden
Bevölkerungen.
Es heißt in den alten Sprüchen: „An ihren Werken werdet ihr sie
erkennen.......“ Ich kann das Gejammere aus isolierten hübsch
angewärmten Ecken mit reichlichen Finanzpolstern aus ....
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Donnerstag, 7. März 2013
Ein Natur-Ereignis auf zwei Stürmerbeinen
NEU: Copacabana-Flash *** Brasiliens neuer Fusballgott > Ein Natur-Ereignis auf zwei Stürmerbeinen (von BrasilienRené) 07.03.2013
Ein Naturereignis
auf zwei Stürmerbeinen
Er ist ein 1,80 Meter grosser Muskelprotz, der sich in seiner persönlichen
Weltauswahl selbst aufstellt: «Cristiano Ronaldo, Leo Messi – und ich.»
Einige Umwege hat Hulk genommen, um in Europa zu einem der
gefährlichsten und mithin gefragtesten Stürmern zu wachsen.
Am Donnerstag ist er im St.-Jakob-Park zu besichtigen.

Ein Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen: Hulk.
(Bild: Reuters/ALEXANDER DEMIANCHUK)
Warum Givanildo Vieira de Souza den Übernamen Hulk trägt, darüber gibt
es verschiedene Versionen. Die einen sagen, die Japaner hätten ihm
dieses Pseudonym in Anlehnung an die Comicfigur verpasst, weil der
Brasilianer sich in Tokio das grüne Trikot der Verdy über den
muskelbepackten Oberkörper streifte.
Er selbst hat unlängst die Geschichte so erklärt: Schon in seiner Kindheit
habe er seine Kraft entdeckt und gesagt: «Papa, ich bin stark.» Worauf
der meinte: «Okay, dann bis du der Hulk.» So wird er Givanildo Vieira de
Souza heute noch genannt, «und das Ganze wurde natürlich dadurch
begünstigt», sagt der Spieler, «dass ich mich zu einem kräftigen Kerl
entwickelt habe.»
Mit einem genialen linken Fuss gesegnet
Er zog früh aus von Campina Grande im Bundesstaat Paraiba. Mit 15
Jahren verbrachte er erstmals zwölf Monate in Portugal, spielte zurück in
Brasilien nur 70 Minuten als Profi und wechselte 2005 nach Japan in die
zweite Liga.
Obwohl von der bulligen Statur her dem überkommenen Bild eines
Mittelstürmers entsprechend, begreift sich Hulk als anderer Spielertyp:
«Ich war immer eher ein zweiter Stürmer, der über die Flanken kommt,
sich den Ball holt und viel in Bewegung ist.»
Das Kraftpaket mit dem kantigen Kinn wird auch bei Zenit meist auf dem
rechten Flügel eingesetzt.
Technisch stark ist er und obendrein trotz Masse pfeilschnell, und einmal
in Fahrt gekommen, zum Zentrum ziehend, ist er nur noch sehr schwer zu
verteidigen mit einem linken Fuss, «gemacht für kunstvolle Schlenzer wie
für knüppelharte Schüsse» (Spiegel online). So wie bei seinem Tor im
Hinspiel gegen den FC Liverpool:

2008 wechselte Hulk für angebliche 24 Millionen Franken von Tokio zum
FC Porto. Mit dem holte er fünf Titel (drei Meisterschaften), gewann die
Europa League (2011) und war Torschützenkönig (2011/23 Tore in 26
Spielen).
Mit einer Quote von 0,54 Toren pro Match, mit 54 Treffer in 99 Ligaspielen
für seinen Club wurde er für die Fans des FC Porto zum «incrivel», zum
Unglaublichen.
Seine Karrierebilanz bis Spätsommer 2012: 203 Spiele, 92 Tore und 62
weitere Vorlagen.
Der siebtteuerste Spieler
Das macht ihn interessant genug für einen der grössten Transfers in den
letzten Jahren. Kurz nach den Olympischen Spielen, wo es für Hulk und
Brasilien nach einer 1:2-Finalniederlage gegen Mexiko (mit einem Hulk-
Tor) Silber gab, setzte sich Zenit St. Petersburg im Tauziehen mit Chelsea,
Paris St. Germain und Anschi Machatschalka durch.
Für kolportierte 69 Millionen Franken sicherte sich Zenit Anfang
September das Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen. Im Ranking wurde
Hulk damit zum siebtteuersten Spieler, die im Profifussball transferiert
wurden – wenn man denn den kursierenden Zahlen Glauben schenken
mag (siehe Grafik).

Der Rest ist ein Kinderspiel
Der Wechsel in den kalten Norden des Kontinents hat Hulk nicht
abgeschreckt: «Wenn man es geschafft hat, sich im Alter von 18 Jahren in
Japan einzugewöhnen», sagte er, «ist alles Weitere ein Kinderspiel.» Für
Zenit hat Hulk in 18 Spielen sechs Mal getroffen – allerdings nur zwei Mal
in der russischen Premier Liga, wo der Titelverteidiger nach etwas mehr
als der Saisonhälfte auf Platz 3 rangiert.
So einfach war es dann eben doch nicht mit der Akklimatisierung und der
Integration in einen Club, der sich mit einem Budget, das allein aus
Sponsoring, Merchandising und TV-Rechten 110 Millionen Franken
veranschlagt, höchste Ziele setzt.
In einem Club, dessen Fans mit unverhohlenem Rassismus abschrecken,
und in einem Club, in dem Hulks Jahressalär von angeblich fast zehn
Millionen Franken Zwietracht säte.
Die Kollegen meuterten wegen der Gagen der neuen Stars
Wegen der hohen Gagen für Hulk und den Belgier Axel Witsel (Benfica),
den sich Zenit nur wenige Tage nach Hulks Verpflichtung für weitere 40
Millionen Euro gönnte, soll der russische Nationalspieler Igor Denissow
die interne Meuterei so auf die Spitze getrieben haben, dass er kurzzeitig
suspendiert wurde.
Nachdem Zenit in der Champions League unter den (eigenen) Erwartungen
blieb, als Dritter in der Gruppe hinter Malaga und Milan, und als Hulk
wiederholt ausgewechselt wurde, rumorte es weiter.
Der Brasilianer drohte mit Abgang im Januar, was Zenits italienischen
Trainer Luciano Spalletti aber nicht gross kratzte: «Alle grossen Spieler
reagieren nicht gut, wenn sie ausgewechselt werden. Er liegt falsch,
wenn er denkt, dass er immer 90 Minuten spielt.»
Mit Hulks Toren in die Achtefinals
Der Ärger ist inzwischen verflogen. Hulk hat mit zwei Toren in den beiden
Sechzehntelfinals gegen den FC Liverpool das europäische Fortkommen
und die Achtelfinals gegen den FC Basel gesichert, und Dietmar
Beiersdorfer, der Deutsche auf dem Sportdirektorensessel von Zenit,
meint im Interview mit der «Aargauer Zeitung»: «Als klar wurde, dass die
beiden ganz hervorragende Spieler sind und charakterlich gut zu uns
passen, war das schnell kein Thema mehr. Hulk und Witsel haben gute
Leistungen abgeliefert. Ihre Integration ist abgeschlossen, und sie
werden gewiss noch stärker aufspielen.

Die Tricks und Tore von Hulk
Mit Hulk möchte man es sich ja auch nicht verscherzen. Wie warnt die
nuklearverstrahlte Comicfigur Bruce Banner, bevor sie sich in den
grossen, grünen Muskelberg Hulk verwandelt: «Mach' mich nicht wütend,
du würdest mich wütend nicht mögen.»
Und so sagt der Wahlrusse Hulk höfliche Sätze wie: «Ich habe in St.
Petersburg hervorragende Strukturen und ein ehrgeiziges Projekt
vorgefunden. Ich bin sicher, dass Zenit in der Zukunft zu den ganz
grossen Teams Europas gehören wird.»

Von Christoph Kieslich und David Bauer
© TagesWoche
auf zwei Stürmerbeinen
Er ist ein 1,80 Meter grosser Muskelprotz, der sich in seiner persönlichen
Weltauswahl selbst aufstellt: «Cristiano Ronaldo, Leo Messi – und ich.»
Einige Umwege hat Hulk genommen, um in Europa zu einem der
gefährlichsten und mithin gefragtesten Stürmern zu wachsen.
Am Donnerstag ist er im St.-Jakob-Park zu besichtigen.
Ein Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen: Hulk.
(Bild: Reuters/ALEXANDER DEMIANCHUK)
Warum Givanildo Vieira de Souza den Übernamen Hulk trägt, darüber gibt
es verschiedene Versionen. Die einen sagen, die Japaner hätten ihm
dieses Pseudonym in Anlehnung an die Comicfigur verpasst, weil der
Brasilianer sich in Tokio das grüne Trikot der Verdy über den
muskelbepackten Oberkörper streifte.
Er selbst hat unlängst die Geschichte so erklärt: Schon in seiner Kindheit
habe er seine Kraft entdeckt und gesagt: «Papa, ich bin stark.» Worauf
der meinte: «Okay, dann bis du der Hulk.» So wird er Givanildo Vieira de
Souza heute noch genannt, «und das Ganze wurde natürlich dadurch
begünstigt», sagt der Spieler, «dass ich mich zu einem kräftigen Kerl
entwickelt habe.»
Mit einem genialen linken Fuss gesegnet
Er zog früh aus von Campina Grande im Bundesstaat Paraiba. Mit 15
Jahren verbrachte er erstmals zwölf Monate in Portugal, spielte zurück in
Brasilien nur 70 Minuten als Profi und wechselte 2005 nach Japan in die
zweite Liga.
Obwohl von der bulligen Statur her dem überkommenen Bild eines
Mittelstürmers entsprechend, begreift sich Hulk als anderer Spielertyp:
«Ich war immer eher ein zweiter Stürmer, der über die Flanken kommt,
sich den Ball holt und viel in Bewegung ist.»
Das Kraftpaket mit dem kantigen Kinn wird auch bei Zenit meist auf dem
rechten Flügel eingesetzt.
Technisch stark ist er und obendrein trotz Masse pfeilschnell, und einmal
in Fahrt gekommen, zum Zentrum ziehend, ist er nur noch sehr schwer zu
verteidigen mit einem linken Fuss, «gemacht für kunstvolle Schlenzer wie
für knüppelharte Schüsse» (Spiegel online). So wie bei seinem Tor im
Hinspiel gegen den FC Liverpool:
2008 wechselte Hulk für angebliche 24 Millionen Franken von Tokio zum
FC Porto. Mit dem holte er fünf Titel (drei Meisterschaften), gewann die
Europa League (2011) und war Torschützenkönig (2011/23 Tore in 26
Spielen).
Mit einer Quote von 0,54 Toren pro Match, mit 54 Treffer in 99 Ligaspielen
für seinen Club wurde er für die Fans des FC Porto zum «incrivel», zum
Unglaublichen.
Seine Karrierebilanz bis Spätsommer 2012: 203 Spiele, 92 Tore und 62
weitere Vorlagen.
Der siebtteuerste Spieler
Das macht ihn interessant genug für einen der grössten Transfers in den
letzten Jahren. Kurz nach den Olympischen Spielen, wo es für Hulk und
Brasilien nach einer 1:2-Finalniederlage gegen Mexiko (mit einem Hulk-
Tor) Silber gab, setzte sich Zenit St. Petersburg im Tauziehen mit Chelsea,
Paris St. Germain und Anschi Machatschalka durch.
Für kolportierte 69 Millionen Franken sicherte sich Zenit Anfang
September das Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen. Im Ranking wurde
Hulk damit zum siebtteuersten Spieler, die im Profifussball transferiert
wurden – wenn man denn den kursierenden Zahlen Glauben schenken
mag (siehe Grafik).
Der Rest ist ein Kinderspiel
Der Wechsel in den kalten Norden des Kontinents hat Hulk nicht
abgeschreckt: «Wenn man es geschafft hat, sich im Alter von 18 Jahren in
Japan einzugewöhnen», sagte er, «ist alles Weitere ein Kinderspiel.» Für
Zenit hat Hulk in 18 Spielen sechs Mal getroffen – allerdings nur zwei Mal
in der russischen Premier Liga, wo der Titelverteidiger nach etwas mehr
als der Saisonhälfte auf Platz 3 rangiert.
So einfach war es dann eben doch nicht mit der Akklimatisierung und der
Integration in einen Club, der sich mit einem Budget, das allein aus
Sponsoring, Merchandising und TV-Rechten 110 Millionen Franken
veranschlagt, höchste Ziele setzt.
In einem Club, dessen Fans mit unverhohlenem Rassismus abschrecken,
und in einem Club, in dem Hulks Jahressalär von angeblich fast zehn
Millionen Franken Zwietracht säte.
Die Kollegen meuterten wegen der Gagen der neuen Stars
Wegen der hohen Gagen für Hulk und den Belgier Axel Witsel (Benfica),
den sich Zenit nur wenige Tage nach Hulks Verpflichtung für weitere 40
Millionen Euro gönnte, soll der russische Nationalspieler Igor Denissow
die interne Meuterei so auf die Spitze getrieben haben, dass er kurzzeitig
suspendiert wurde.
Nachdem Zenit in der Champions League unter den (eigenen) Erwartungen
blieb, als Dritter in der Gruppe hinter Malaga und Milan, und als Hulk
wiederholt ausgewechselt wurde, rumorte es weiter.
Der Brasilianer drohte mit Abgang im Januar, was Zenits italienischen
Trainer Luciano Spalletti aber nicht gross kratzte: «Alle grossen Spieler
reagieren nicht gut, wenn sie ausgewechselt werden. Er liegt falsch,
wenn er denkt, dass er immer 90 Minuten spielt.»
Mit Hulks Toren in die Achtefinals
Der Ärger ist inzwischen verflogen. Hulk hat mit zwei Toren in den beiden
Sechzehntelfinals gegen den FC Liverpool das europäische Fortkommen
und die Achtelfinals gegen den FC Basel gesichert, und Dietmar
Beiersdorfer, der Deutsche auf dem Sportdirektorensessel von Zenit,
meint im Interview mit der «Aargauer Zeitung»: «Als klar wurde, dass die
beiden ganz hervorragende Spieler sind und charakterlich gut zu uns
passen, war das schnell kein Thema mehr. Hulk und Witsel haben gute
Leistungen abgeliefert. Ihre Integration ist abgeschlossen, und sie
werden gewiss noch stärker aufspielen.
Die Tricks und Tore von Hulk
Mit Hulk möchte man es sich ja auch nicht verscherzen. Wie warnt die
nuklearverstrahlte Comicfigur Bruce Banner, bevor sie sich in den
grossen, grünen Muskelberg Hulk verwandelt: «Mach' mich nicht wütend,
du würdest mich wütend nicht mögen.»
Und so sagt der Wahlrusse Hulk höfliche Sätze wie: «Ich habe in St.
Petersburg hervorragende Strukturen und ein ehrgeiziges Projekt
vorgefunden. Ich bin sicher, dass Zenit in der Zukunft zu den ganz
grossen Teams Europas gehören wird.»
Von Christoph Kieslich und David Bauer
© TagesWoche
Donnerstag, 28. Februar 2013
EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten!
NEU: Geht es noch? *** EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten! (von Schmutzli) 28.02.2013
EU will per Fernbedienung
Elektro-Geräte in Haushalten abschalten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 24.02.13, 00:15
Die EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die
privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können.
Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne
unterstützen die Initiative.
Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In
Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen
nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei
einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der
privaten Haushaltsgeräte eingreifen können.
Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.
Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von
außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten,
der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband
europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen
Westfälischen Zeitung.
Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“
oder eine „Fernbedienung“, so Kander. Vielmehr ginge es hierbei um
einen „signifikanten Beitrag zur Systemsicherheit“, von dem der Kunde
nichts merke, ergänzte er.
Sobald beispielsweise die Frequenz unter bzw. über eine festgelegte
Schwelle der für eine sichere Stromversorgung nötigen 50 Hertz rutsche,
würde der Kühlschrank von allein sein Kühlziel anheben, so Kaender.
Die Kosten für eine derartige Ausrüstung würden dem Verband zufolge im
einstelligen Euro-Bereich liegen. Wie lang die Endgeräte letztlich im
konkreten Fall fremdgeregelt bzw. ausgeschaltet würden, sei noch nicht
klar.
Die Rede ist derzeit von Sekunden und in Ausnahmefällen von Minuten
oder bis zu einer halben Stunde. Das entsprechende ausgearbeitete
Papier für diese Vorhaben hat der Verband im Auftrag der EU-Kommission
bereits eingereicht.
Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtet, könnte der gesetzliche
Rahmen, ginge es nach dem Verband, schon Ende des Jahres stehen.
Schmutzli
Elektro-Geräte in Haushalten abschalten
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 24.02.13, 00:15
Die EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die
privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können.
Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne
unterstützen die Initiative.
Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In
Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen
nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei
einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der
privaten Haushaltsgeräte eingreifen können.
Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.
Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von
außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten,
der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband
europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen
Westfälischen Zeitung.
Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“
oder eine „Fernbedienung“, so Kander. Vielmehr ginge es hierbei um
einen „signifikanten Beitrag zur Systemsicherheit“, von dem der Kunde
nichts merke, ergänzte er.
Sobald beispielsweise die Frequenz unter bzw. über eine festgelegte
Schwelle der für eine sichere Stromversorgung nötigen 50 Hertz rutsche,
würde der Kühlschrank von allein sein Kühlziel anheben, so Kaender.
Die Kosten für eine derartige Ausrüstung würden dem Verband zufolge im
einstelligen Euro-Bereich liegen. Wie lang die Endgeräte letztlich im
konkreten Fall fremdgeregelt bzw. ausgeschaltet würden, sei noch nicht
klar.
Die Rede ist derzeit von Sekunden und in Ausnahmefällen von Minuten
oder bis zu einer halben Stunde. Das entsprechende ausgearbeitete
Papier für diese Vorhaben hat der Verband im Auftrag der EU-Kommission
bereits eingereicht.
Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtet, könnte der gesetzliche
Rahmen, ginge es nach dem Verband, schon Ende des Jahres stehen.
Schmutzli
Montag, 25. Februar 2013
Eine ernstzunehmende Alternative für Oesterreich!
(von Schmutzli)
Das "Team Stronach"
Wenn wir über Europa 2.0 sprechen, sprechen wir vor allem über Geld.
Dazu schreibt Ken Jebsen, der am Donnerstag COMPACT Live moderiert:
"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!" wusste schon Brecht.
Auf Europa bezogen bedeutet das, dass, wenn ein Land in der EU
abschmiert und in endlosen Schulden versinkt, es naiv ist, von seinen
Bürgern zu erwarten, dass sie europäische Werte hochhalten. Wer um
seine Existenz bangt, hat ganz andere Probleme.
Das Desaster begann mit der Einführung des Euro plus Ausdehnung der
EU-Zone. Hat hier der reiche Teil des Kontinents ein Geschäft gewittert,
das jetzt nicht aufgeht?
Fakt ist, wenn ein Staat einen so wichtigen Teil der eigenen Souveränität
aufgibt -- das eigene Geld -- hat das nicht nur Vorteile. Schon gar nicht
auf einem Kontinent wie Europa, den man nicht mit den USA vergleichen
kann.
„Was wird aus Europa?" ist vor allem an die Frage „Was wird aus dem
€uro" gekoppelt.
Während man in der BRD als Ausnahmeland in der EU noch so tut, als
hätte man die Lage im Griff, ist man im Nachbarstaat Österreich extrem
skeptisch.
Das zeigt sich vor allem bei den politischen Shooting-Stars, dem „Team
Stronach". Frank Stronach, selber ein schwerreicher Industrieller aus
Kananda, hat sein Geld in der KFZ-Branche verdient. Der gebürtige
Österreicher gründete den Automobilzulieferer Magna.
Was wollen dieser Mann und sein Team? Was will er in Österreich?
Warum interessiert ihn auf seine alten Tage Europa und dessen Politik?
All diese Fragen beantwortet uns hoffentlich einer seiner Team-Mitglieder
Thomas Bachheimer, der eine Karriere als Broker und Analyst von
Rohstoffmärkten hinter sich hat.
Er ist Leiter des Euro Expertenrats in der Partei.
Wie sieht Bachheimer die Rolle Österreichs in der EU und glaubt er neben
seiner Partei, dem Team Stronach, noch an das Überleben des €uro?
26.02.2013
Freitag, 22. Februar 2013
Europa und seine neuen Nazis
NEU: Der aktuelle Kommentar *** Europa und seine neuen Nazis (von kapverd) 22.02.2013
Europa und seine neuen Nazis
http://www.faz.net/aktuell/politik/a...er-12089740.html
Der Artikel der FAZ von heute „Die Kellerbewohner“.
An sich beschäftigen die Deutschen sich mit Vorliebe mit der Kirche - und
heute mit der Pille danach. Erlesene Oberhäupter der Weltkirche trafen
sich in Trier und berieten über die Rechte einer Vergewaltigten.
Sie dachten sie müssten darüber entscheiden ob eine solch malträtierte
Frau das Kind austragen müsse. Welch eine Anmaßung dieser kirchlichen
Oberhäupter. Eine Schmach der Menschlichkeit.
Dabei hat dieses Europa eine Unmenge anderer Probleme. Im Sumpf der
ehemaligen DDR konnten über Jahre Rechtsextremisten vor den
geschlossenen Augen der Polizei Morde ausführen.
Akten mit Hinweisen wurden frühzeitig rein zufällig geschreddert.
Und noch immer trägt dieses Europa die Züge des Nationalsozialismus,
offen und ohne jegliche Scham. Noch immer werden Roma und Sinti als
Gebrandmarkte hin und her getrieben, wie Schlachtvieh. Bulldozer walzen
das letzte Hab und Gut nieder wie Sperrmüll auf einer Müllkippe,
geschehen in Frankreich.

http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/roma.html
1999 wurden während dem Jugoslawienkrieg etwa 120.000 Roma und
Sinti vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut und die Häuser. Bis heute ist
dieser Prognom in der europäischen Gemeinschaft nicht aufgearbeitet
bzw. auch als solcher in Brüssel und Den Haag nicht geführt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ch-roma-hollande
Frankreich macht sich einen neuen Namen als Verfolger der Roma und
Sinti im modernen Europa, was auch unter Hollande nicht verändert
werden wird.
Es gibt noch andere Themen für Bischöfe als die Pille danach.
J.M.
"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen."
(Jean Cocteau)
http://www.faz.net/aktuell/politik/a...er-12089740.html
Der Artikel der FAZ von heute „Die Kellerbewohner“.
An sich beschäftigen die Deutschen sich mit Vorliebe mit der Kirche - und
heute mit der Pille danach. Erlesene Oberhäupter der Weltkirche trafen
sich in Trier und berieten über die Rechte einer Vergewaltigten.
Sie dachten sie müssten darüber entscheiden ob eine solch malträtierte
Frau das Kind austragen müsse. Welch eine Anmaßung dieser kirchlichen
Oberhäupter. Eine Schmach der Menschlichkeit.
Dabei hat dieses Europa eine Unmenge anderer Probleme. Im Sumpf der
ehemaligen DDR konnten über Jahre Rechtsextremisten vor den
geschlossenen Augen der Polizei Morde ausführen.
Akten mit Hinweisen wurden frühzeitig rein zufällig geschreddert.
Und noch immer trägt dieses Europa die Züge des Nationalsozialismus,
offen und ohne jegliche Scham. Noch immer werden Roma und Sinti als
Gebrandmarkte hin und her getrieben, wie Schlachtvieh. Bulldozer walzen
das letzte Hab und Gut nieder wie Sperrmüll auf einer Müllkippe,
geschehen in Frankreich.
http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/roma.html
1999 wurden während dem Jugoslawienkrieg etwa 120.000 Roma und
Sinti vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut und die Häuser. Bis heute ist
dieser Prognom in der europäischen Gemeinschaft nicht aufgearbeitet
bzw. auch als solcher in Brüssel und Den Haag nicht geführt.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ch-roma-hollande
Frankreich macht sich einen neuen Namen als Verfolger der Roma und
Sinti im modernen Europa, was auch unter Hollande nicht verändert
werden wird.
Es gibt noch andere Themen für Bischöfe als die Pille danach.
J.M.
"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen."
(Jean Cocteau)
Sonntag, 3. Februar 2013
Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
NEU: Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa: (von kapverd) 03.02.2013
Zur Kritik an Europa:
Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der
europäischen Staaten hinweisen.
Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern,
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten,
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können?
Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen... (weiterlesen...)
Eine Vielfalt von weiteren Themen
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http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news
Sonntag, 27. Januar 2013
Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen...
NEU: Im Internet gefunden *** Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen...
was Massenmedien am liebsten verschweigen (von Schmutzli)(28.01.2013)
Revolte in Europa
und weltweite Ausschreitungen...
was Massenmedien am liebsten verschweigen
Veröffentlicht am 10.01.2013
Arte Doku über brennende Städte und Revolten der Bürger weltweit...
"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind
es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein
- und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle
Filme, alles Fernsehen.
Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in
den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage
dauert - dann ist sie jedermanns Meinung."
(Zitat in: Nation & Europa, Juli/August 1999, S. 16)
Erschreckend, aber US-Starregisseur und Oscar-Preisträger Mike Nichols
wird wissen, was er sagt!

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was Massenmedien am liebsten verschweigen (von Schmutzli)(28.01.2013)
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was Massenmedien am liebsten verschweigen
Veröffentlicht am 10.01.2013
Arte Doku über brennende Städte und Revolten der Bürger weltweit...
"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind
es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein
- und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle
Filme, alles Fernsehen.
Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in
den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage
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(Zitat in: Nation & Europa, Juli/August 1999, S. 16)
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