Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Europa werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 17. September 2013

Dirk Müller bestätigt indirekt das "Schweizer-Modell"

NEU: LATSCHARIPLATZ-FORUM FÜR ALLE! *** Ist die Schweiz also doch auf dem richtigen Weg? (von bannjongg) 15.09.2013
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=6&show=138


Ist die Schweiz also doch
auf dem richtigen Weg?

(Überlegungen im 2. Video des Geprächs!)


In der filmischen Gesprächsreihe „Berggespräche" entführt ORF III
prominente Persönlichkeiten in die Welt der Berge.

Einen Tag lang sind wir in den schönsten Wanderregion Europas
unterwegs. Mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und
Gesellschaft. Sie alle erzählen sehr persönlich, sehr privat über sich, ihre
Leben und ihre Arbeit.

Anmerkung: Zwei Sequenzen sind ohne die dazugehörende Begleitmusik
- die GEMA hat dem ORF dieses Veröffentlichung verboten!

Diesmal zu Gast im Ötztal:
 

Dirk Müller 

deutscher Börsenmakler & Buchautor,
international bekannt als Mr. DAX

(weiterlesen und Video schauen!)

























Freitag, 28. Juni 2013

Nigel Farage - “Für die EU bin ich eine biblische Plage”



Herr Farage, Sie sind Brite, verheiratet mit einer Deutschen – eine perfekte europäische Union.
Nigel Farage: Ja, wir haben Geschlechtsverkehr für Europa!
Dabei kämpfen Sie seit 20 Jahren gegen die EU. Warum nur?
Was hat die EU für Europa getan? Nichts! Eine Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer will die Demokratie zerstören. Sie hält Europa als Geisel. Ich habe nie über die EU abgestimmt, die Deutschen nicht, die Franzosen nicht. Hat irgendjemand je darüber befunden, dass wir unsere Nationalstaaten und die Identität aufgeben? Nein.
Sie wollen Europa zerstören?
Völlig falsch. Ich liebe Europa, ihre kulturelle und sprachliche Vielfalt. Es ist für mich aber grauenhaft, homogenisiert, harmonisiert und sogar pasteurisiert zu... http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=124&show=10



Freitag, 21. Juni 2013

Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild!


(von Zaungast) 21.06.2013


FPÖ-Vorsitzender HC Strache
Über EU-Austritt und Direkte Demokratie
nach Schweizer Vorbild


Die Leute, die heute in der österreichischen Regierungsverantwortung sind,
haben in Wahrheit nur ein Ziel: „Man will ein zentralistisches Europa und
unsere Freiheit und Eigenständigkeit abschaffen", erklärte HC Strache in
seiner Rede zum Sonderparteitag der FPÖ am 15.6.2013 in Linz.

„Das kann nicht unser Weg sein, und ist nicht unser Weg. Daher sage ich
ganz bewusst, sollte diese Entwicklung, weg von der Demokratie hin zu
einem zentralistischen Europa weiter voran getrieben werden, liebe
Freunde, dann ist spätestens für uns die Rote Linie überschritten!"







Donnerstag, 4. April 2013

BY, BY, EUROPA - die Völker sind am Umdenken





Meine politische Grundüberzeugung ist 
LIBERAL-KONSERVATIV
Liberal: weil die persönliche Freiheit das höchste Gut
des Menschen ist. Nur ein freier Mensch kann über sich
selbst bestimmen und für sein Tun Verantwortung
übernehmen.
Konservativ: weil eine Gesellschaft nur dann erfolgreich
existieren kann, wenn sie auf bewährten Traditionen
basiert (z.B. Föderalismus, direkte Demokratie,
Neutralität) und ihre Werte nicht verleugnet.

Samstag, 23. März 2013

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=80&show=6


 Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf 
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der 
europäischen Staaten hinweisen.
 



Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern, 
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden 
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im 
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten, 
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine 
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können? 

Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die 
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür 
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen diese Hilfen dann die 
Schweiz und Luxemburg im Alleingang? 

Es ist letztlich unser aller gemeinsamer Planet auf dem wir leben.

Und da gibt es hier Verfechter einer isolierten Einzelstaatenpolitik, die 
zurückgreifen soll auf alte politische Muster aus der Vorkriegszeit des 
letzten Jahrhunderts? diese Forderung ist mehr als nur eine Lachnummer. 

Die grundsätzlichen Forderungen zur Beendung eines gemeinsamen 
Europas, bestehend aus Finanz- und Wirtschaftspolitik einschließlich der 
gemeinsamen Währungspolitik, zielen meiner Kenntnis nach auf die 
Zerschlagung des Wirtschaftblockes Europa. 

Wenn dem so ist dann stehen andere Motivationen an vorderer Stelle - 
und nicht mehr der Gedanke an das Gemeinwohl der teilnehmenden 
Bevölkerungen.

Es heißt in den alten Sprüchen: „An ihren Werken werdet ihr sie 
erkennen.......“ Ich kann das Gejammere aus isolierten hübsch 
angewärmten Ecken mit reichlichen Finanzpolstern aus ....

(weiterlesen...)



Eine Vielfalt von weiteren Themen 
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news


Donnerstag, 7. März 2013

Ein Natur-Ereignis auf zwei Stürmerbeinen





Ein Naturereignis
auf zwei Stürmerbeinen


Er ist ein 1,80 Meter grosser Muskelprotz, der sich in seiner persönlichen
Weltauswahl selbst aufstellt: «Cristiano Ronaldo, Leo Messi – und ich.»
 

Einige Umwege hat Hulk genommen, um in Europa zu einem der 
gefährlichsten und mithin gefragtesten Stürmern zu wachsen. 
Am Donnerstag ist er im St.-Jakob-Park zu besichtigen. 



Ein Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen: Hulk.
(Bild: Reuters/ALEXANDER DEMIANCHUK)


Warum Givanildo Vieira de Souza den Übernamen Hulk trägt, darüber gibt 
es verschiedene Versionen. Die einen sagen, die Japaner hätten ihm 
dieses Pseudonym in Anlehnung an die Comicfigur verpasst, weil der 
Brasilianer sich in Tokio das grüne Trikot der Verdy über den 
muskelbepackten Oberkörper streifte.

Er selbst hat unlängst die Geschichte so erklärt: Schon in seiner Kindheit 
habe er seine Kraft entdeckt und gesagt: «Papa, ich bin stark.» Worauf 
der meinte: «Okay, dann bis du der Hulk.» So wird er Givanildo Vieira de 
Souza heute noch genannt, «und das Ganze wurde natürlich dadurch 
begünstigt», sagt der Spieler, «dass ich mich zu einem kräftigen Kerl 
entwickelt habe.»

Mit einem genialen linken Fuss gesegnet

Er zog früh aus von Campina Grande im Bundesstaat Paraiba. Mit 15 
Jahren verbrachte er erstmals zwölf Monate in Portugal, spielte zurück in 
Brasilien nur 70 Minuten als Profi und wechselte 2005 nach Japan in die 
zweite Liga.

Obwohl von der bulligen Statur her dem überkommenen Bild eines 
Mittelstürmers entsprechend, begreift sich Hulk als anderer Spielertyp: 
«Ich war immer eher ein zweiter Stürmer, der über die Flanken kommt, 
sich den Ball holt und viel in Bewegung ist.» 

Das Kraftpaket mit dem kantigen Kinn wird auch bei Zenit meist auf dem 
rechten Flügel eingesetzt.

Technisch stark ist er und obendrein trotz Masse pfeilschnell, und einmal 
in Fahrt gekommen, zum Zentrum ziehend, ist er nur noch sehr schwer zu 
verteidigen mit einem linken Fuss, «gemacht für kunstvolle Schlenzer wie 
für knüppelharte Schüsse» (Spiegel online). So wie bei seinem Tor im 
Hinspiel gegen den FC Liverpool:





2008 wechselte Hulk für angebliche 24 Millionen Franken von Tokio zum 
FC Porto. Mit dem holte er fünf Titel (drei Meisterschaften), gewann die 
Europa League (2011) und war Torschützenkönig (2011/23 Tore in 26 
Spielen). 

Mit einer Quote von 0,54 Toren pro Match, mit 54 Treffer in 99 Ligaspielen 
für seinen Club wurde er für die Fans des FC Porto zum «incrivel», zum 
Unglaublichen. 

Seine Karrierebilanz bis Spätsommer 2012: 203 Spiele, 92 Tore und 62 
weitere Vorlagen.

Der siebtteuerste Spieler

Das macht ihn interessant genug für einen der grössten Transfers in den 
letzten Jahren. Kurz nach den Olympischen Spielen, wo es für Hulk und 
Brasilien nach einer 1:2-Finalniederlage gegen Mexiko (mit einem Hulk-
Tor) Silber gab, setzte sich Zenit St. Petersburg im Tauziehen mit Chelsea, 
Paris St. Germain und Anschi Machatschalka durch.

Für kolportierte 69 Millionen Franken sicherte sich Zenit Anfang 
September das Naturereignis auf zwei Stürmerbeinen. Im Ranking wurde 
Hulk damit zum siebtteuersten Spieler, die im Profifussball transferiert 
wurden – wenn man denn den kursierenden Zahlen Glauben schenken 
mag (siehe Grafik).




Der Rest ist ein Kinderspiel

Der Wechsel in den kalten Norden des Kontinents hat Hulk nicht 
abgeschreckt: «Wenn man es geschafft hat, sich im Alter von 18 Jahren in 
Japan einzugewöhnen», sagte er, «ist alles Weitere ein Kinderspiel.» Für 
Zenit hat Hulk in 18 Spielen sechs Mal getroffen – allerdings nur zwei Mal 
in der russischen Premier Liga, wo der Titelverteidiger nach etwas mehr 
als der Saisonhälfte auf Platz 3 rangiert.

So einfach war es dann eben doch nicht mit der Akklimatisierung und der 
Integration in einen Club, der sich mit einem Budget, das allein aus 
Sponsoring, Merchandising und TV-Rechten 110 Millionen Franken 
veranschlagt, höchste Ziele setzt. 

In einem Club, dessen Fans mit unverhohlenem Rassismus abschrecken, 
und in einem Club, in dem Hulks Jahressalär von angeblich fast zehn 
Millionen Franken Zwietracht säte.

Die Kollegen meuterten wegen der Gagen der neuen Stars

Wegen der hohen Gagen für Hulk und den Belgier Axel Witsel (Benfica), 
den sich Zenit nur wenige Tage nach Hulks Verpflichtung für weitere 40 
Millionen Euro gönnte, soll der russische Nationalspieler Igor Denissow 
die interne Meuterei so auf die Spitze getrieben haben, dass er kurzzeitig 
suspendiert wurde.

Nachdem Zenit in der Champions League unter den (eigenen) Erwartungen 
blieb, als Dritter in der Gruppe hinter Malaga und Milan, und als Hulk 
wiederholt ausgewechselt wurde, rumorte es weiter. 

Der Brasilianer drohte mit Abgang im Januar, was Zenits italienischen 
Trainer Luciano Spalletti aber nicht gross kratzte: «Alle grossen Spieler 
reagieren nicht gut, wenn sie ausgewechselt werden. Er liegt falsch, 
wenn er denkt, dass er immer 90 Minuten spielt.»

Mit Hulks Toren in die Achtefinals

Der Ärger ist inzwischen verflogen. Hulk hat mit zwei Toren in den beiden 
Sechzehntelfinals gegen den FC Liverpool das europäische Fortkommen 
und die Achtelfinals gegen den FC Basel gesichert, und Dietmar 
Beiersdorfer, der Deutsche auf dem Sportdirektorensessel von Zenit, 
meint im Interview mit der «Aargauer Zeitung»: «Als klar wurde, dass die 
beiden ganz hervorragende Spieler sind und charakterlich gut zu uns 
passen, war das schnell kein Thema mehr. Hulk und Witsel haben gute 
Leistungen abgeliefert. Ihre Integration ist abgeschlossen, und sie 
werden gewiss noch stärker aufspielen.


Die Tricks und Tore von Hulk

Mit Hulk möchte man es sich ja auch nicht verscherzen. Wie warnt die 
nuklearverstrahlte Comicfigur Bruce Banner, bevor sie sich in den 
grossen, grünen Muskelberg Hulk verwandelt: «Mach' mich nicht wütend, 
du würdest mich wütend nicht mögen.» 

Und so sagt der Wahlrusse Hulk höfliche Sätze wie: «Ich habe in St. 
Petersburg hervorragende Strukturen und ein ehrgeiziges Projekt 
vorgefunden. Ich bin sicher, dass Zenit in der Zukunft zu den ganz 
grossen Teams Europas gehören wird.»





Von Christoph Kieslich und David Bauer
© TagesWoche

Donnerstag, 28. Februar 2013

EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten!




EU will per Fernbedienung
Elektro-Geräte in Haushalten abschalten

Deutsche Wirtschafts Nachrichten 24.02.13, 00:15

Die EU-Kommission will wegen des gestiegenen Energie-Verbrauchs die
privaten Elektrogeräte über eine Fernbedienung ausschalten können.
Einen entsprechenden Chip gibt es bereits. Die Stromkonzerne
unterstützen die Initiative.


 

Die EU-Kommission will Europa vor einem Blackout zu schützen. In 
Stromfresser wie Kühlschränke, Klimaanagen und Durchlauferhitzer sollen 
nun entsprechende Chips eingebaut werden, mit denen die Konzerne bei 
einer drohenden Überlastung des Stromnetzes in den Betrieb der 
privaten Haushaltsgeräte eingreifen können. 

Die Konzerne stehen dem Vorhaben positiv gegenüber.

Der Plan stellt den Konzernen zufolge aber keinen wirklich Eingriff von 
außen da. Es ginge nur darum, Neugeräte mit einem Chip aufzurüsten, 
der ins Übertragungsnetz hineinhorche, so Gerald Kaender vom Verband 
europäischer Übertragungsnetzbetreiber Entso-e zur Neuen 
Westfälischen Zeitung. 

Es handele sich dabei nicht um ein „zentrales Eingreifen des Stromversorgers“ 
oder eine „Fernbedienung“, so Kander. Vielmehr ginge es hierbei um 
einen „signifikanten Beitrag zur Systemsicherheit“, von dem der Kunde 
nichts merke, ergänzte er. 

Sobald beispielsweise die Frequenz unter bzw. über eine festgelegte 
Schwelle der für eine sichere Stromversorgung nötigen 50 Hertz rutsche, 
würde der Kühlschrank von allein sein Kühlziel anheben, so Kaender.

Die Kosten für eine derartige Ausrüstung würden dem Verband zufolge im 
einstelligen Euro-Bereich liegen. Wie lang die Endgeräte letztlich im 
konkreten Fall fremdgeregelt bzw. ausgeschaltet würden, sei noch nicht 
klar. 

Die Rede ist derzeit von Sekunden und in Ausnahmefällen von Minuten 
oder bis zu einer halben Stunde. Das entsprechende ausgearbeitete 
Papier für diese Vorhaben hat der Verband im Auftrag der EU-Kommission 
bereits eingereicht. 

Wie die Neue Westfälische Zeitung berichtet, könnte der gesetzliche 
Rahmen, ginge es nach dem Verband, schon Ende des Jahres stehen.

Schmutzli





Montag, 25. Februar 2013

Eine ernstzunehmende Alternative für Oesterreich!


(von Schmutzli) 


Das "Team Stronach"

Wenn wir über Europa 2.0 sprechen, sprechen wir vor allem über Geld.


Dazu schreibt Ken Jebsen, der am Donnerstag COMPACT Live moderiert:

"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral!" wusste schon Brecht. 
Auf Europa bezogen bedeutet das, dass, wenn ein Land in der EU 
abschmiert und in endlosen Schulden versinkt, es naiv ist, von seinen 
Bürgern zu erwarten, dass sie europäische Werte hochhalten. Wer um 
seine Existenz bangt, hat ganz andere Probleme.

Das Desaster begann mit der Einführung des Euro plus Ausdehnung der 
EU-Zone. Hat hier der reiche Teil des Kontinents ein Geschäft gewittert, 
das jetzt nicht aufgeht?

Fakt ist, wenn ein Staat einen so wichtigen Teil der eigenen Souveränität 
aufgibt -- das eigene Geld -- hat das nicht nur Vorteile. Schon gar nicht 
auf einem Kontinent wie Europa, den man nicht mit den USA vergleichen 
kann.

„Was wird aus Europa?" ist vor allem an die Frage „Was wird aus dem 
€uro" gekoppelt.

Während man in der BRD als Ausnahmeland in der EU noch so tut, als 
hätte man die Lage im Griff, ist man im Nachbarstaat Österreich extrem 
skeptisch.

Das zeigt sich vor allem bei den politischen Shooting-Stars, dem „Team 
Stronach". Frank Stronach, selber ein schwerreicher Industrieller aus 
Kananda, hat sein Geld in der KFZ-Branche verdient. Der gebürtige 
Österreicher gründete den Automobilzulieferer Magna. 

Was wollen dieser Mann und sein Team? Was will er in Österreich? 
Warum interessiert ihn auf seine alten Tage Europa und dessen Politik?

All diese Fragen beantwortet uns hoffentlich einer seiner Team-Mitglieder 
Thomas Bachheimer, der eine Karriere als Broker und Analyst von 
Rohstoffmärkten hinter sich hat.

Er ist Leiter des Euro Expertenrats in der Partei.

Wie sieht Bachheimer die Rolle Österreichs in der EU und glaubt er neben 
seiner Partei, dem Team Stronach, noch an das Überleben des €uro?










26.02.2013 

Freitag, 22. Februar 2013

Europa und seine neuen Nazis





Europa und seine neuen Nazis


http://www.faz.net/aktuell/politik/a...er-12089740.html

Der Artikel der FAZ von heute „Die Kellerbewohner“.

An sich beschäftigen die Deutschen sich mit Vorliebe mit der Kirche - und 
heute mit der Pille danach. Erlesene Oberhäupter der Weltkirche trafen 
sich in Trier und berieten über die Rechte einer Vergewaltigten. 

Sie dachten sie müssten darüber entscheiden ob eine solch malträtierte 
Frau das Kind austragen müsse. Welch eine Anmaßung dieser kirchlichen 
Oberhäupter. Eine Schmach der Menschlichkeit.

Dabei hat dieses Europa eine Unmenge anderer Probleme. Im Sumpf der 
ehemaligen DDR konnten über Jahre Rechtsextremisten vor den 
geschlossenen Augen der Polizei Morde ausführen. 

Akten mit Hinweisen wurden frühzeitig rein zufällig geschreddert.

Und noch immer trägt dieses Europa die Züge des Nationalsozialismus, 
offen und ohne jegliche Scham. Noch immer werden Roma und Sinti als 
Gebrandmarkte hin und her getrieben, wie Schlachtvieh. Bulldozer walzen 
das letzte Hab und Gut nieder wie Sperrmüll auf einer Müllkippe, 
geschehen in Frankreich. 



http://www.aufenthaltstitel.de/stichwort/roma.html

1999 wurden während dem Jugoslawienkrieg etwa 120.000 Roma und 
Sinti vertrieben, sie verloren ihr Hab und Gut und die Häuser. Bis heute ist 
dieser Prognom in der europäischen Gemeinschaft nicht aufgearbeitet 
bzw. auch als solcher in Brüssel und Den Haag nicht geführt. 

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ch-roma-hollande

Frankreich macht sich einen neuen Namen als Verfolger der Roma und 
Sinti im modernen Europa, was auch unter Hollande nicht verändert 
werden wird. 

Es gibt noch andere Themen für Bischöfe als die Pille danach.

J.M.

"Sanft schließt man Toten die Augen; sanft muss man auch den Lebenden die Augen öffnen."
(Jean Cocteau)




Sonntag, 3. Februar 2013

Das ist meine Meinung *** Zur Kritik an Europa




Zur Kritik an Europa:

Trotz allen Fehlleistungen der europäischen Politik möchte ich kurz auf
deren elementare Vorzüge und fast primären Vorteile zum Überleben der
europäischen Staaten hinweisen.
 



Unablässig etablieren sich bisherige Schwellenländer zu Industrieländern, 
allen voran China. China hat 1,3 Milliarden Einwohner, diese werden 
immer präziser ausgebildet und exzellent geschult. Wie sollte auch nur im 
entferntesten ein Europa, bestehend aus 30 politisch isolierten Staaten, 
einem solchen Wirtschafts- und Machtblock auch nur im Ansatz eine 
Wirtschafts- und Finanzopposition bilden können? 

Wo blieben die gemeinsamen Wirtschats- und Sozialhilfen für Staaten, die 
nicht am weltweiten Wirtschaftswunder teilnehmen können? Sind hierfür 
ann die USA zuständig - oder bewerkstelligen... (weiterlesen...)



Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news

Sonntag, 27. Januar 2013

Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen...

NEU: Im Internet gefunden *** Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen... 
was Massenmedien am liebsten verschweigen (von Schmutzli)(28.01.2013)




Revolte in Europa
und weltweite Ausschreitungen...

was Massenmedien am liebsten verschweigen


Veröffentlicht am 10.01.2013
Arte Doku über brennende Städte und Revolten der Bürger weltweit...

"Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind 
es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein 
- und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle 
Filme, alles Fernsehen. 

Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in 
den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage 
dauert - dann ist sie jedermanns Meinung."

(Zitat in: Nation & Europa, Juli/August 1999, S. 16)


Erschreckend, aber US-Starregisseur und Oscar-Preisträger Mike Nichols
wird wissen, was er sagt!






Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news





Teilen