NEU: Asyl-Land Schweiz *** Offener Brief an BR Sommaruga
(von Willi Schmidhauser) (23.01.2013)
22.01.2013
Offener Brief an
BR Simonetta Sommaruga
Bundeshaus West
3003 Bern
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
Wie oft schon haben Sie Eigenwerbung für das Asylland Schweiz gemacht
und über Medien verkündet, Ihr Departement sei bereit... Jetzt ist den
Kantonen auch gar nichts anderes übrig geblieben, als ja zu sagen zu
Ihren teuren Plänen, denn 30‘000 Gesuche warten...
Bald jeden Tag versprechen Sie dem Schweizervolk eine Beschleunigung
der Asyl-Verfahren und täglich kommen neue Antragsteller, noch mehr
Raum- und Millionen-Bedarf auf den Bürger und Steuerzahler zu! Es gibt
Analysen, die von bald 10 Milliarden Franken für den ganzen Asylleerlauf
p.J. reden...
Ein absoluter Wahnsinn! Warum machen Sie nicht endlich "Asyl im
Nachbarlande" und nehmen keine Anträge mehr an? Warum sagen Sie
dem Bürger nicht, dass der Schengen-Vertrag trotz gewaltiger Kosten,
Null und nichtig ist und unser Land betrogen wird - nebst 100 Mil. Franken
Kosten?
Warumwerden Leute, die über's Mittelmeer kommen, oder von Mittel- und
Fernost, nicht einfach abgewiesen - ohne wenn und aber?
Die UNO sagt es klar, das sind die Reichsten und skrupellosesten jener
Länder, denn die Schleppergebühren bewegen sich zwischen 4'000 und
8'000 US$ pro Person? Warum werden diese Leute überhaupt ins Land
gelassen und wozu wollen Sie einen derart gigantischen Asyl-Apparat in
Bund und Kantonen aufziehen - soll diese Art Einwanderung zu einem
konstanten "Bereicherungs"-Faktor für unser längst übervölkertes Land
werden?
Viele aber sind noch mehr betroffen und traurig, denn die Millionen und
Milliarden Steuerfranken, die dieser Asylleerlauf kostet, könnten "vor Ort"
als Entwicklungshilfe und Hilfe für alle Menschen (auch die Ärmsten) in
jenen Ländern eingesetzt werden. Warum dieses ganze Theater um eine
angebliche "Rechtmässigkeit" die doch gar nie erreicht werden kann?
Stoppen Sie doch diesen gewaltigen Bürokratismus mit "Experten",
Psychologen, Übersetzern, Juristen und Richtern! Das ist ein Leerlauf
erster Güte, aber auch ein Betrug an unserem Volke, denn die wirklich
Armen und Verfolgten sind letztlich die Dummen!
Schweizer Demokraten
SD Thurgau
Kant. Parteileitung
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
Dienstag, 22. Januar 2013
"Unmögliche, Phantastische, Ausserirdische"
Das "Unmögliche, Phantastische,
Ausserirdische" ist auf dem Markt!
Mit einem einzigen Klick erreichst Du jeweils 2,3 Millionen
potenzielle Kunden pro Tag für Deine Online-Verkaufs-Artikel!
Und über 70 Millionen weitere Adressen stehen noch auf Abruf bereit...
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möglich - nota bene ohne SPAM-Probleme zu bekommen!
Mehr Infos darüber (Hier)
Erste Reaktionen:
Absolut hervorragend, ein lang ersehntes Novum in der Branche.
Danke Bernie in Kanada
Sagenhaft! 425 $ Umsatz gemacht (über 10x mehr als die einmalige
Gebühr an Euch) und das in der ersten Woche! Bis heute ist es mir nicht
gelungen, mehr als ein paar Dollar pro Monat zu verdienen! Ich werde
auch weiterhin auf Ihre Dienste vertrauen und es allen meinen Freunden
empfehlen! Thanks a bunch! Love, Liz
Gilt auch heute wieder:
Beeilung ist der Schlüssel zum Erfolg! Ich selber finde mich nie mit
dem 2. Rang ab - und DU?
The Affiliate
Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Klicke auf:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb....cgi?&a=news
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Sonntag, 20. Januar 2013
The Swing Kids (zwischen 10 und 17 Jahre alt! ) *** BIG BAND SOUND
Unsere von Max Wirz moderierte
Radiosendung mit Big Band-Grössen,
wie Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn und den SwingKids
http://www.bannjongg.com/ cgi-bin/sbb/ sbb.cgi?&a=show&forum=63&show=2 0
Radiosendung mit Big Band-Grössen,
wie Max Greger, Hugo Strasser, Paul Kuhn und den SwingKids
http://www.bannjongg.com/
Die Werbung heute ist nicht mehr so, wie sie das einmal war!
Die Werbung
heute ist nicht mehr so,
wie sie das einmal war!
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Ein Zeitungs-Inserat, ein Werbespot im
Fernsehen, bezw. Radio oder eine statische Internet-Web-Seite sind teuer und
durch ihre passive Einbahn-Kommunikation uneffizient geworden! Diese Werbung
verfolgt uns beinahe Tag und Nacht - sie verunsichert uns!
Zwar nimmt man die Reklame-Botschaft mit
den Augen und/oder den Ohren wahr, verinnerlicht und vertieft (um zum Beispiel
einen Kaufwunsch entstehen zu lassen) wird sie aber kaum
mehr!
Das heutige Zielpublikum vertraut nicht mehr blind auf
das geschriebe Wort oder die schrillen Werbe-Spots im Fernsehen und Radio - es
will sich umhören, die Kauf-Entscheidung durch den Einbezug der Erfahrungen
anderer Nutzer absichern, Fragen stellen und Antworten darauf bekommen! Social Media entspricht diesem Trend haargenau! Im
weltweiten Web wird über Produkte und Firmen diskutiert, Vergleiche gezogen und
(als wichtigstes Element!) Empfehlungen abgegeben.
Je kostspieliger eine geplante Neuanschaffung ist, desto bedeutender sind diese Entscheidungs-Hilfen durch Internet-Freunde und Online-Kontakte für den Kauf-Interessierten!
Je kostspieliger eine geplante Neuanschaffung ist, desto bedeutender sind diese Entscheidungs-Hilfen durch Internet-Freunde und Online-Kontakte für den Kauf-Interessierten!
Für den heutige Anbieter kann es also nur heissen:
»Die "eigene Stimme" in diese Diskussionen mit einzubringen«!
»Die "eigene Stimme" in diese Diskussionen mit einzubringen«!
Reservieren Sie sich daher bitte ein paar Minuten Ihrer
kostbaren Zeit! Zum Betrachten eines Video-Clips! Es wird keine
"verlorene
Zeit" sein, denn nicht informiert zu sein, könnte Sie in Zukunft nicht nur Zeit, sondern auch falsch investiertes Geld kosten... Ja, die
Zeiten haben sich geändert und mit ihnen die Werbe-Auftritte auch!
Zeit" sein, denn nicht informiert zu sein, könnte Sie in Zukunft nicht nur Zeit, sondern auch falsch investiertes Geld kosten... Ja, die
Zeiten haben sich geändert und mit ihnen die Werbe-Auftritte auch!
Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch
NEU: Es läuft gut... *** Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch!
(von Lukas Reimann) (20.01.2013)
Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch
Schon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative
ab. Zwar sind wir mit rund 90'000 Unterschriften auf gutem Weg. Aber um
die notwendige 100'000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von
allen gefragt.

Bitte helfen Sie persönlich mit, damit wir die Initiative vors Volks bringen
können. Unterschriftenbogen und alle notwendigen Informationen finden
Sie auf der Unterstützer-Seite https://www.facebook.com/goldinitiative
oder auf www.goldinitiative.ch.
Auch im Ausland ist die Rückführung des Nationalbank-Goldes aktuell das
grosse Thema: Die Deutsche Bundesbank will deshalb Gold im Wert von
27 Milliarden Euro zurückholen
(siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...n/story/25333399).
Die SNB hingegen gibt sich bedeckt
(siehe http://www.handelszeitung.ch/konjunk...die-snb-schweigt
oder
http://www.parlament.ch/d/suche/seit...#095;id=20123313).
Umso wichtiger ist es, dass über diese Frage das Volk das letzte Wort hat
und die Goldinitiative zu Stande kommt.
Ein Grossteil der Bevölkerung hat gar nicht realisiert, dass ein Teil
unseres «Volksvermögens Gold» im Ausland liegt und bereits mehr als die
Hälfte der Goldreserven verkauft sind.
Die USA (beziehungsweise die amerikanische Notenbank FED) und die EU
(beziehungsweise die europäische Zentralbank EZB) sind drauf und dran,
Dollar und Euro in den Boden zu wirtschaften. Immer mehr wird unsere
Nationalbank dazu gedrängt oder sogar gezwungen, grosse Risiken
einzugehen.
Je grösser die Risiken, desto wichtiger ein ausreichender Gold-Notvorrat!
Nur mit einer unabhängigen Nationalbank beziehungsweise einer
unabhängigen Währung können Selbständigkeit und Wohlstand der
Schweiz gesichert bleiben. Je grösser die Goldreserven sind, desto
unabhängiger bleibt die Nationalbank und desto weniger kann sie von
aussen unter Druck gesetzt werden.
Die vorliegende Initiative stärkt somit nicht nur die Unabhängigkeit der
Nationalbank, sondern der Schweiz insgesamt.
Selbst die weltweit besten Finanzexperten wissen nicht, wie sich die
Finanzmärkte, Aktienkurse, Wechselkurse usw. entwickeln werden. Aber
alle Erfahrungen zeigen: Je unsicherer die wirtschaftlichen Zeiten sind,
desto wichtiger sind Goldreserven. Die Initiative «Rettet unser Schweizer
Gold» verlangt:
1. Weitere Verkäufe der Goldreserven werden untersagt.
2. Das Nationalbankgold ist in der Schweiz zu lagern.
3. Die Nationalbank muss einen Teil ihrer Reserven zwingend in Gold
halten (mindestens 20% der Aktiven).
Alle Vorstösse in diese Richtung wurden im Schweizer Parlament
abgelehnt. Es blieb somit nur noch die Volksinitiative!
Lukas Reimann
Ich sage, was viele denken - ich tue, was ich sage!
Es freut mich, dass Sie sich für meine politische Arbeit
interessieren. Der grossen politischen Verantwortung,
die das Mandat mit sich bringt, bin ich mir bewusst.
Diese Aufgabe gehe ich mit Kompetenz, Mut und
Engagement an.
Für Ihre Anliegen oder Fragen bin ich jederzeit offen!
Über Ihre Anregungen und Ansichten zu meinen
politischen Taten freue ich mich.
(von Lukas Reimann) (20.01.2013)
Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch
Schon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative
ab. Zwar sind wir mit rund 90'000 Unterschriften auf gutem Weg. Aber um
die notwendige 100'000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von
allen gefragt.
Bitte helfen Sie persönlich mit, damit wir die Initiative vors Volks bringen
können. Unterschriftenbogen und alle notwendigen Informationen finden
Sie auf der Unterstützer-Seite https://www.facebook.com/goldinitiative
oder auf www.goldinitiative.ch.
Auch im Ausland ist die Rückführung des Nationalbank-Goldes aktuell das
grosse Thema: Die Deutsche Bundesbank will deshalb Gold im Wert von
27 Milliarden Euro zurückholen
(siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...n/story/25333399).
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Umso wichtiger ist es, dass über diese Frage das Volk das letzte Wort hat
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Ein Grossteil der Bevölkerung hat gar nicht realisiert, dass ein Teil
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Die USA (beziehungsweise die amerikanische Notenbank FED) und die EU
(beziehungsweise die europäische Zentralbank EZB) sind drauf und dran,
Dollar und Euro in den Boden zu wirtschaften. Immer mehr wird unsere
Nationalbank dazu gedrängt oder sogar gezwungen, grosse Risiken
einzugehen.
Je grösser die Risiken, desto wichtiger ein ausreichender Gold-Notvorrat!
Nur mit einer unabhängigen Nationalbank beziehungsweise einer
unabhängigen Währung können Selbständigkeit und Wohlstand der
Schweiz gesichert bleiben. Je grösser die Goldreserven sind, desto
unabhängiger bleibt die Nationalbank und desto weniger kann sie von
aussen unter Druck gesetzt werden.
Die vorliegende Initiative stärkt somit nicht nur die Unabhängigkeit der
Nationalbank, sondern der Schweiz insgesamt.
Selbst die weltweit besten Finanzexperten wissen nicht, wie sich die
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alle Erfahrungen zeigen: Je unsicherer die wirtschaftlichen Zeiten sind,
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Gold» verlangt:
1. Weitere Verkäufe der Goldreserven werden untersagt.
2. Das Nationalbankgold ist in der Schweiz zu lagern.
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