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Freitag, 21. Juni 2013

Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild!


(von Zaungast) 21.06.2013


FPÖ-Vorsitzender HC Strache
Über EU-Austritt und Direkte Demokratie
nach Schweizer Vorbild


Die Leute, die heute in der österreichischen Regierungsverantwortung sind,
haben in Wahrheit nur ein Ziel: „Man will ein zentralistisches Europa und
unsere Freiheit und Eigenständigkeit abschaffen", erklärte HC Strache in
seiner Rede zum Sonderparteitag der FPÖ am 15.6.2013 in Linz.

„Das kann nicht unser Weg sein, und ist nicht unser Weg. Daher sage ich
ganz bewusst, sollte diese Entwicklung, weg von der Demokratie hin zu
einem zentralistischen Europa weiter voran getrieben werden, liebe
Freunde, dann ist spätestens für uns die Rote Linie überschritten!"







Mittwoch, 1. Mai 2013

Leser-Brief *** Muss einmal gesagt werden..!


NEU: Leser-Brief *** Muss einmal gesagt werden..! (von Willy Schmidhauser) 01.05.2013


Schweizer sind Idioten -
mitsamt ihren Politikern und Parteien


Überall "sitzen" die Helvetier an absoluten Schlüsselstellen! An ihnen ist 
A. Hitler gescheitert und heute lassen sich unfähige, egoistische und 
verbandelte CH-Politiker, Profiteure und scheinheilige Patrioten von EU-
Geschäftemachern u. Ausverkäufern einsteuern und beeinflussen, um 
dann ihrerseits unser Volk zu beschwatzen. 

Dazu kommen viele Medien u. Redaktoren, die kaum breit informieren, 
aber umso lieber unsere Heimat in eine zentralistische, sozialistische EU-
Diktatur führen möchten!





Nehmen wir das Wasser - wieviele Kubikmeter fliessen täglich nach allen 
4 Seiten in EU-Staaten? Was tun wir nicht alles - trotz gewaltigem 
Zustrom, um unsere Abwässer mit gewaltigem Aufwand zu säubern, 
damit die Nachbarn davon leben können - ganz im Gegensatz zu 
gewissen EU-Staaten! 

Fahren Sie in die Berge, auf Pässe, durch Tunnels, mit Bahn und Auto, auf
sicheren, geräumten und bestens unterhaltenen Geleisen und 
Autobahnen!

Was für ein gigantischer Aufwand! Alles bezahlt vom Schweizer 
Steuerzahler und vom Schweizer Autofahrer. Beachten Sie die Tunnels - 
lange, viele kurze - alles auf bestem Stande, beleuchtet und im 
tipptoppen Zustande... (weiterlesen...)

Eine Vielfalt von weiteren Themen
und Meinungen erwartet Sie auf dem
"Original Latschariplatz"
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



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Donnerstag, 7. März 2013

Eine Grenze als Gleichgewicht des Schreckens




Eine Grenze als Gleichgewicht
des Schreckens

Die Schweiz an der Waffenstillstandslinie in Korea

Der Vortrag, den Christian Birchmeier, Oberst im Armeestab, den er am
Freitag in der Volkshochschule Stein am Rhein hielt, hinterliess bei den
Zuhörern erschütternde Bilder. Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums
stellte er 50 Zuhörern die „Schweizer Korea Mission“ vor.


Christian Birchmeier fungierte in Korea als Verbindungsoffizier, baute das 
Koreaarchiv auf und blendete zu Beginn zurück ins Jahr 1953 als die 
ersten Schweizer Soldaten nach Seoul flogen. Direktflüge gab es nicht. 

Die Reise führte via Frankfurt, New York, Los Angeles, Hawai und Tokyo 
auf die ostasiatische Halbinsel. Die Verbindung mit der Schweiz bestand 
zu Beginn aus Morsezeichen. Nach dreijährigem Krieg, der 4 Millionen 
Menschen forderte, standen sich an der Waffenstillstandlinie Nord Korea 
sowie China und Süd Korea sowie die UNO mit Soldaten aus 16 Staaten 
gegenüber. 

Vier neutrale Staaten, darunter die Schweiz, bildeten die „Neutral Nations 
Supervisory Commission“. Sie hatte die Aufgabe, die Einhaltung des 
Waffenstillstandsabkommens zu kontrollieren. Kein einfaches 
Unterfangen, es kam zu Schiessereien. Der Einsatz forderte die Schweizer 
auch in Sachen Uniform. 

Sie wurde der hohen Luftfeuchtigkeit nicht gerecht. Daher wurden in den 
60ziger Jahren „Kaki-Uniformen“ angeschafft. Beim Blick auf das heutige 
Nordkorea war zu hören, dass die Ausrüstung der Soldaten alt aber in 
Massen vorhanden sei. 

Was nervös mache sei die Spitzentechnologie bei Raketen. „Wir waren 
viel in Nordkorea, hatten aber nie Kontakt zur Bevölkerung“. In Bezug auf 
die Dynastie Kim war zu erfahren, dass Kim Il-sung, der erste Diktator, 
nur von einer Seite fotografiert werden durfte. 

Das Gewächs am Hals durfte nicht gesehen werden. Die Kriegsparteien 
trafen sich zuerst zu regelmässigen Gesprächen. Die sind seit einiger Zeit 
blockiert. 

Fehlendes Wachstum weil Hunger herrschte

Letztes Jahr kam es zum Besuch des Korearchivs in Bern. Die Delegation 
vom Norden kam am Morgen, die vom Süden am Nachmittag. Ihre 
Besuche mussten getrennt werden. Vielleicht erinnere man sich einst, 
dass ein Volk das gleich denkt, fühlt, schreibt und redet getrennt war. 

Aber die verwandtschaftlichen Verbindungen sterben aus. Zudem gäbe es 
Millionen Menschen die mit dem Unterschied von bitteram und reich nicht 
zurechtkommen. Die Waffenstillstandslinie dürfte ein Gleichgewicht des 
Schreckens bleiben. 

Birchmeier freute sich über den Besuch von Walter Leu aus Unterstammheim. 
Er ist Sekretär der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Korea und 
erwähnte Projekte der Agentur für internationale Zusammenarbeit im 
Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten in Nord 
Korea zu begleiten. 

Es handele sich um Ernährungsprojekte die vor zwei Jahren auf Grund 
einer Motion von Nationalrat Gerhard Pfister eingestellt wurden. Es gehe 
nicht, dass man ein solch bösartiges Regime unterstützt. Getroffen aber 
werde das Volk. Dies wurde Aussenminister Didier Burkhalter mitgeteilt. 
Geändert habe sich nichts. 

Letztmals habe eine Delegation ein Waisenhaus besucht. „Ich war 
erstaunt, dass man Vier- bis Fünfjährigen Chemie- und Englischunterricht 
erteilt“. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Kleinen um 14 bis 
15jährige handelte. 

Weil sie in den ersten Lebensjahren dermassen Hunger litten wachsen 
sie nicht mehr. Auch ihre Begleiter, die von der Regierung gestellt wurden, 
waren erschüttert.


Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig


 
Laut Christian Birchmeier besitzt Nord Korea Waffen in Massen


Eines der Bilder das schockierte: Hungernde Kinder


Auch er wusste viel zu erzählen: Walter Leu, Sekretär der parlamentarischen Gruppe
Schweiz-Korea


Christian Birchmeiers Vortrag war spannend und wurde mit grossem Interesse verfolgt (1)


Christian Birchmeiers Vortrag war spannend und wurde mit grossem Interesse verfolgt (2)



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Samstag, 9. Februar 2013

Riesige, professionell betriebene Indoor-Hanfplantage entdeckt!


NEU: Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Riesige, professionell betriebene Indoor-Hanfplantage entdeckt! (von bannjongg) 09.02.2013


Riesige, professionell betriebene
Indoor-Hanfplantage entdeckt!


Am 7. Februar 2013, stieß die Stadtpolizei Zürich in einer Liegenschaft im
Kreis 9 auf eine Innen-Hanfplantage. Zwei Männer wurden
festgenommen.


Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung, wonach es in der 
Umgebung eines Gebäudes an der Hohlstraße seltsam rieche, nahmen 
Detektive der Betäubungsmittelfahndung die Liegenschaft genauer unter 
die Lupe. Die Polizisten wurden fündig und entdeckten in einem Raum 
eine professionell betriebene Innen-Hanfplantage.

Die Einrichtung umfaßte Beleuchtungs- und Wärmequellen sowie eine 
Bewässerungs- und Lüftungsanlage. Insgesamt konnten rund 2‘000 
Hanfpflanzen und etwa 7,6 Kilogramm verkaufsbereites Marihuana im 
Wert von rund 50‘000 Franken sichergestellt werden.

Die weiteren Ermittlungen führten zu den beiden Betreibern der Anlage, 
einem 33-jährigen Schweizer und einem 34-jährigen Türken. Sie wurden 
gleichentags festgenommen.

Bei einer anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung am Wohnort 
des Schweizers kamen nochmals rund 20 Gramm Marihuana sowie rund 
4‘000 Schweizer Franken und mehrere hundert Euro zum Vorschein.

Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.


Stapo Zürich



Rrofessionell betriebene Hanfplantage an der Hohlstraße in Zürich ausgehoben (Polizei-Foto Innen-Hanfanlage)


Polizeifoto Hanfplantage Hohlstraße Zürich (Stapo Zürich)


Hanfplantage in Zürich an der Hohlstraße dank Hinweisen von Anwohnern ausgehoben (Polizei-Foto: Hanf-Innenanlage: Stapo Zürich)



MERKE:

Lediglich lesen ist out - heute diskutiert man darüber -auf dem Latschariplatz!


Sonntag, 20. Januar 2013

Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch

NEU: Es läuft gut... *** Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch! 
(von Lukas Reimann) (20.01.2013)




Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch

Schon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative
ab. Zwar sind wir mit rund 90'000 Unterschriften auf gutem Weg. Aber um
die notwendige 100'000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von
allen gefragt.
 



Bitte helfen Sie persönlich mit, damit wir die Initiative vors Volks bringen 
können. Unterschriftenbogen und alle notwendigen Informationen finden 
Sie auf der Unterstützer-Seite https://www.facebook.com/goldinitiative 
oder auf www.goldinitiative.ch.

Auch im Ausland ist die Rückführung des Nationalbank-Goldes aktuell das 
grosse Thema: Die Deutsche Bundesbank will deshalb Gold im Wert von 
27 Milliarden Euro zurückholen 
(siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...n/story/25333399). 

Die SNB hingegen gibt sich bedeckt 
(siehe http://www.handelszeitung.ch/konjunk...die-snb-schweigt 
oder 
http://www.parlament.ch/d/suche/seit...#095;id=20123313). 

Umso wichtiger ist es, dass über diese Frage das Volk das letzte Wort hat 
und die Goldinitiative zu Stande kommt.

Ein Grossteil der Bevölkerung hat gar nicht realisiert, dass ein Teil 
unseres «Volksvermögens Gold» im Ausland liegt und bereits mehr als die 
Hälfte der Goldreserven verkauft sind.

Die USA (beziehungsweise die amerikanische Notenbank FED) und die EU 
(beziehungsweise die europäische Zentralbank EZB) sind drauf und dran, 
Dollar und Euro in den Boden zu wirtschaften. Immer mehr wird unsere 
Nationalbank dazu gedrängt oder sogar gezwungen, grosse Risiken 
einzugehen. 

Je grösser die Risiken, desto wichtiger ein ausreichender Gold-Notvorrat!

Nur mit einer unabhängigen Nationalbank beziehungsweise einer 
unabhängigen Währung können Selbständigkeit und Wohlstand der 
Schweiz gesichert bleiben. Je grösser die Goldreserven sind, desto 
unabhängiger bleibt die Nationalbank und desto weniger kann sie von 
aussen unter Druck gesetzt werden. 

Die vorliegende Initiative stärkt somit nicht nur die Unabhängigkeit der 
Nationalbank, sondern der Schweiz insgesamt.

Selbst die weltweit besten Finanzexperten wissen nicht, wie sich die 
Finanzmärkte, Aktienkurse, Wechselkurse usw. entwickeln werden. Aber 
alle Erfahrungen zeigen: Je unsicherer die wirtschaftlichen Zeiten sind, 
desto wichtiger sind Goldreserven. Die Initiative «Rettet unser Schweizer 
Gold» verlangt:

1. Weitere Verkäufe der Goldreserven werden untersagt.
2. Das Nationalbankgold ist in der Schweiz zu lagern.
3. Die Nationalbank muss einen Teil ihrer Reserven zwingend in Gold 
halten (mindestens 20% der Aktiven).

Alle Vorstösse in diese Richtung wurden im Schweizer Parlament 
abgelehnt. Es blieb somit nur noch die Volksinitiative!


Lukas Reimann


Ich sage, was viele denken - ich tue, was ich sage!
Es freut mich, dass Sie sich für meine politische Arbeit 
interessieren. Der grossen politischen Verantwortung, 
die das Mandat mit sich bringt, bin ich mir bewusst. 
Diese Aufgabe gehe ich mit Kompetenz, Mut und 
Engagement an.
Für Ihre Anliegen oder Fragen bin ich jederzeit offen! 
Über Ihre Anregungen und Ansichten zu meinen 
politischen Taten freue ich mich. 

Donnerstag, 10. Januar 2013

Aus Schweizer Sicht *** Der EURO brennt!

NEU: POLITIK in der Schweiz *** Der Euro brennt! (von Patrick Freudiger) (10.01.2013)



Der Euro brennt

Advent, Advent, der Euro brennt. Pünktlich auf die Weihnachtszeit
häuften sich im Euro-Raum (erneut) die Hiobsbotschaften.
Gemäss den aktuellsten Zahlen (per Oktober 2012) erreicht die
Arbeitslosenquote in der Eurozone mit 11,7 % einen neuen Rekordwert.
 

Auch in der EU stieg die Arbeitslosigkeit auf einen neuen Höchstwert 
(10,7%); besonders betroffen sind Irland (14,7 %), Portugal (16,3 %) und 
Spanien (26,2 %). Geradezu schockierend sind die Zahlen zur 
Jugendarbeitslosigkeit. 

In Spanien sind 55,9% der unter 25-Jährigen arbeitslos, in Portugal 
39,1 %, in Italien 36,5 % und in Bulgarien 30,3 %. Der Staat ist
offensichtlich nicht mehr in der Lage, Rahmenbedingungen für eine 
funktionierende Marktwirtschaft zu schaffen.






Zur Stabilisierung der Währungsunion hat die europäische Polit-Elite 
einen Rettungsschirm mit einer unvorstellbaren Grösse von 700 Milliarden 
Euro gespannt. Diese innereuropäische Umverteilungsübung wird je 
länger je mehr zu einer unerträglichen Strapaze für diejenigen Staaten, 
welche in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben einigermassen 
gemacht haben, allen voran Deutschland. 

Das Euro-Fass hat längst den Boden verloren. Gerade unlängst 
beschlossen die Euro-Finanzminister und der Internationale 
Währungsfonds (IWF) wieder einmal, dem Hauptsorgenkind Griechenland 
etwas mehr Zeit bei der Konsolidierung zu geben: Dieses Mal zwei Jahre 
mehr, d.h. bis Ende 2014. 

Insgesamt wird der deutsche Finanzhaushalt nach offiziellen Schätzungen 
allein dadurch im kommenden Jahr mit 730 Millionen Euro belastet, bis im 
Jahr 2014 werden es insgesamt mindestens 1,4 Milliarden Euro sein. 

Ausserdem werden damit erstmals Zahlungen aus dem Bundeshaushalt 
an Griechenland geleistet. Bisher hatte Deutschland nur Kreditgarantien 
vergeben.

Derweil entziehen die Märkte dem Euro-Gigantismus je länger je mehr 
das Vertrauen: Bei der Ratingagentur Moody´s hat der Euro-
Rettungsschirm soeben...  (weiterlesen...)

Dienstag, 20. November 2012

Nationalität "deutsch"? > Da stimmt 'was nicht!

NEU: Ein hochbrisantes Video *** "Du kannst gar nicht ein DEUTSCHER sein!" 
(von bannjongg) 20.11.2012



Du kannst gar kein "Deutscher" sein!
(Wie man ein Volk manipuliert)
(von Andreas Clauss - aus "compact live" November 2012)





MERKE: 

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