"Bis 2020 sollen 300 Tonen Gold der Bundesbank aus New York nach
Frankfurt gebracht werden. 300 Tonnen bis 2020 aus New York
zurückholen....das sind weniger als 10% der gesamten Goldreserven
Deutschlands. Und die sollen in 7 Jahren in Deutschland sein.
Sollen wir da nun applaudieren? Grundsätzlich begrüße ich jedes einzelne
Kilogramm Gold, welches nach Hause zurückgeholt wird. Zu Hause ist es
doch am schönsten...sprich, am sichersten. Es ist doch ein Unding, dass
die deutschen Goldbestände seit Jahrzehnten nicht von deutscher Seite
überprüft worden sind!"
Und ich würde immer noch nicht meine Seele darauf verwetten, dass die
deutschen Goldbestände in den USA noch alle vorhanden sind. Was mich
aufhorchen ließ, war z.B. die aus offiziellen Zahlen ableitbare Information,
dass die USA im Jahr Zeitraum 1991 bis 2012 insgesamt 6.416 Tonnen
Gold gewonnen haben (inklusive Recycling) und 6.416 Tonnen
verbrauchten.
Überschuss demzufolge 1.014 Tonnen, welche exportiert worden
konnten. Doch wieviel Gold ist von den USA im Zeitraum 1991 bis 2012
tatsächlich... Bitte hier weiterlesen...)

NEU: Es läuft gut... *** Goldinitiative kurz vor dem Durchbruch!
(von Lukas Reimann) (20.01.2013)
Goldinitiative kurz vor dem DurchbruchSchon im März 2013 läuft die Frist für die Einreichung der Goldinitiative
ab. Zwar sind wir mit rund 90'000 Unterschriften auf gutem Weg. Aber um
die notwendige 100'000er-Marke zu knacken, ist jetzt der Einsatz von
allen gefragt. 
Bitte helfen Sie persönlich mit, damit wir die Initiative vors Volks bringen
können. Unterschriftenbogen und alle notwendigen Informationen finden
Sie auf der Unterstützer-Seite https://www.facebook.com/goldinitiative
oder auf www.goldinitiative.ch.
Auch im Ausland ist die Rückführung des Nationalbank-Goldes aktuell das
grosse Thema: Die Deutsche Bundesbank will deshalb Gold im Wert von
27 Milliarden Euro zurückholen
(siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...n/story/25333399).
Die SNB hingegen gibt sich bedeckt
(siehe http://www.handelszeitung.ch/konjunk...die-snb-schweigt
oder
http://www.parlament.ch/d/suche/seit...#095;id=20123313).
Umso wichtiger ist es, dass über diese Frage das Volk das letzte Wort hat
und die Goldinitiative zu Stande kommt.
Ein Grossteil der Bevölkerung hat gar nicht realisiert, dass ein Teil
unseres «Volksvermögens Gold» im Ausland liegt und bereits mehr als die
Hälfte der Goldreserven verkauft sind.
Die USA (beziehungsweise die amerikanische Notenbank FED) und die EU
(beziehungsweise die europäische Zentralbank EZB) sind drauf und dran,
Dollar und Euro in den Boden zu wirtschaften. Immer mehr wird unsere
Nationalbank dazu gedrängt oder sogar gezwungen, grosse Risiken
einzugehen.
Je grösser die Risiken, desto wichtiger ein ausreichender Gold-Notvorrat!
Nur mit einer unabhängigen Nationalbank beziehungsweise einer
unabhängigen Währung können Selbständigkeit und Wohlstand der
Schweiz gesichert bleiben. Je grösser die Goldreserven sind, desto
unabhängiger bleibt die Nationalbank und desto weniger kann sie von
aussen unter Druck gesetzt werden.
Die vorliegende Initiative stärkt somit nicht nur die Unabhängigkeit der
Nationalbank, sondern der Schweiz insgesamt.
Selbst die weltweit besten Finanzexperten wissen nicht, wie sich die
Finanzmärkte, Aktienkurse, Wechselkurse usw. entwickeln werden. Aber
alle Erfahrungen zeigen: Je unsicherer die wirtschaftlichen Zeiten sind,
desto wichtiger sind Goldreserven. Die Initiative «Rettet unser Schweizer
Gold» verlangt:
1. Weitere Verkäufe der Goldreserven werden untersagt.
2. Das Nationalbankgold ist in der Schweiz zu lagern.
3. Die Nationalbank muss einen Teil ihrer Reserven zwingend in Gold
halten (mindestens 20% der Aktiven).
Alle Vorstösse in diese Richtung wurden im Schweizer Parlament
abgelehnt. Es blieb somit nur noch die Volksinitiative!
Lukas Reimann
Ich sage, was viele denken - ich tue, was ich sage!
Es freut mich, dass Sie sich für meine politische Arbeit
interessieren. Der grossen politischen Verantwortung,
die das Mandat mit sich bringt, bin ich mir bewusst.
Diese Aufgabe gehe ich mit Kompetenz, Mut und
Engagement an.
Für Ihre Anliegen oder Fragen bin ich jederzeit offen!
Über Ihre Anregungen und Ansichten zu meinen
politischen Taten freue ich mich.
NEU: Schweizer Politik *** 15 Milliarden für den IWF (Int. Währungsfonds) ?
(von Luzi Stamm) 11.11.2012
15 Milliarden für den IWF
(Int. Währungsfonds)?
Diesmal ein sehr kompliziertes Thema:
Das Parlament steht vor der Frage, ob ein Rahmenkredit von 15 Milliarden
Franken für den IWF (Int. Währungsfonds) bewilligt werden soll.
Für diejenigen, die am Thema interessiert sind, habe ich die Problematik
auf zwei A-4-Seiten zusammengefasst (bitte anklicken:)
http://www.luzistamm.ch/2012/iwf.pdf
Der Text zeigt, wie wir in der Nationalrats Kommission gegen den IWF-
Kredit argumentiert haben, die Schweiz dürfe sich nicht an den sündhaft
teuren "Rettungsschirmen" für den Euro beteiligen.
Wie immer füge ich eine Power-Point-Präsentation bei (auch hier
anklicken:
http://www.luzistamm.ch/2012/usaschulden.pps
Die Präsentation passt zum Thema, denn die US-Zentralbank druckt so
hemmungslos neues Geld wie die Europäische Zentralbank.
In diesem Umfeld wäre es meines Erachtens wichtig, dass unsere
Nationalbank nicht nur Euros und Dollars in gigantischem Ausmass kauft,
sondern auch auf Gold setzt. Unsere "Goldinitiative" geht genau in diese
Richtung. Sie fordert, dass das Gold der Nationalbank nicht mehr weiter
verkauft werden darf und das im Ausland gelagerte Gold in die Schweiz
zurück transportiert werden muss.
Herzlichen Dank an alle, die sich an der letzten Unterschriftensammlung
beteiligt haben. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie das
Unterschriftenformular der "Goldinitiative" (hier anklicken:)
http://www.luzistamm.ch/2012/goldinitiative.pdf
ausdrucken, ausfüllen, in ein Couvert stecken und an mich retournieren
könnten.
Meine Adresse:
Luzi Stamm
Seminarstrasse 34
5400 Baden