Donnerstag, 7. November 2013

HAPPY 100th Birthday - HERB JEFFRIES! (Moderation and accompanying text in english)




HAPPY 100th Birthday!


Herb Jeffries

Dear Friends of Country and Western Music

During the summer of 1995, my wife Nelly and I took a trip through the Rocky Mountains. Up to that time we had seen the Rockies from the East, the West, and the air.We traversed them on a Southern route and on a Northern route, but we had never traveled through the heart of the Rockies. So, we followed this itinerary:

Denver CO – Rock Springs WY – Jackson Hole WY – Idaho Falls ID – Salt Lake City UT – Panguitch UT – Bryce Canyon UT – Zion National Park UT – Kanab UT – Kayenta AZ – Monument Valley AZ – Mexican Hat UT – Durango CO – Silverton CO - Albuquerque NM – Santa Fé NM – Denver CO. Along that route we met a lot of friendly folks.

Following a day of sightseeing and listening to the Mormon Tabernacle Choir in rehearsal we headed south from Salt Lake City towards our next stop Bryce Canyon National Park. Our plans were to stay overnight at Bryce Canyon Lodge, directly at the entrance to the park. Our efforts to make reservations from Salt Lake City had failed. On the road we stopped at a Road Side Café and Truck Stop and tried to call. However the “Mountain Telephone Company” had changed from coin operated to credit card operated telephone booths. Credit cards were available in various amounts at gas stations, cafés and supermarkets. So, I bought a $ 5.00 card. But, when I wanted to call from one of two booths available, I found at least a dozen truckers who wanted to call their dispatchers or families. Therefore we took off down the road, fully aware that we might be confronted with a NO VACANCY sign. And … we were confronted with a NO VACANCY sign! The friendly lady at the front desk suggested that we drive back to Panguitch UT, that we had passed an hour ago about 18 miles up the road. We did, and from the almost empty parking lot shown below, you guessed right we did get a room, a very comfortable one at that. Panguitch then was a small town on US 89, with a 100 feet wide Main Street, about 1500 inhabitants and a storefront of maybe 200 feet.

For dinner we went to the only restaurant in town, the “Cowboy’s Café” shown above on the right. We enjoyed a Western meal of Salad with Ranch Dressing, Steak and Idaho potato. With it I enjoyed an ice cold “Colorado Coolaid” (Coors) and for desert we were served deep dish Apple Pie à la Mode, washed down with coffee cowboy style from a tin can and tin cup...










Dienstag, 5. November 2013

China droht mit Petro-Yuan




China droht mit Petro-Yuan

Parteizeitung „Xinhua“: Wir haben genug, wir wollen eine „de-
amerikanisierte“ Welt! - „Was das Fass zum Überlaufen brachte, ist der
kürzliche Showdown im amerikanischen Parlament."

Das inoffizielle Datum für die vollständige Konvertibilität des Yuan liegt
zwischen 2017 und 2020.


Peking wird deutlich: Wir haben genug, wir wollen eine „de-
amerikanisierte“ Welt! In einem Leitartikel in der Parteizeitung „Xinhua“ 
wird klar festgehalten: „Was das Fass zum Überlaufen brachte, ist der 
kürzliche Showdown im amerikanischen Parlament. 

Dieses unwürdige Gezänk hat – so der chinesische Leitartikel – die 
Grenzen der amerikanischen Machtansprüche klar aufgezeigt. „Eine 
Nation, die ihre Probleme vor der ganzen Welt auslegen muss und sich 
dann wochenlang um deren Lösung streitet, kann keinen Anspruch auf 
Weltführung erheben.“ 

Happig der chinesische Vorwurf, wir zitieren wörtlich: „...statt seinen 
Pflichten als eine verantwortungsvolle Führungsmacht nachzukommen, 
hat ein eigennütziges Washington seinen Status als Supermacht 
missbraucht und noch mehr Chaos in die Welt eingeführt, indem 
finanzielle Risiken nach Übersee verschoben, regionale Spannungen 
inmitten territorialer Streitigkeiten angestiftet und... (weiterlesen...!)






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Montag, 4. November 2013

Das Fischbuffet erreichte Kultstatus




Das Fischbuffet erreichte Kultstatus

130 Personen fanden sich am Samstag zum Fischbuffet im Restaurant
Da Pulcinella ein.

Diessenhofen
 

Im Saal waren an weiss gedeckten Tischen 200 Plätze bereitgestellt. 
Manche Gäste kamen von weither, so unter anderem aus Zürich. 
Winterthur. Frauenfeld, Kreuzlingen etc. Der grösste Teil der Gäste waren 
Italiener, darunter ganze Familienclans aber auch einige Einzelpersonen. 

Das Fischbuffet im Da Pulcinella hat bereits eine Art Kultstatus für 
Fischliebhaber. So gab es dieses Mal 23 verschieden Fischgerichte, so 
zum Beispiel Jakobsmuschel mit Peterle, Seeteufel mit Crevetten, 
Tintenfisch, frittierte Algen , Austern mit passenden Saucen. Schwertfisch- 
und Lachsgerichte. Fischsuppe, Fischlasagna und vieles mehr. 

Italienisches Dessertbuffet

Nach den vielfältigen Fischgerichten holten sich die Gäste Süssigkeiten 
vom italienischen Dessert-Buffet.. Und manch einer griff danach nochmals 
auf einem neuen Teller zu einem erlesenen nun kleinerem Fischgericht.

Ganz einfach war dann das mit dem Bezahlen. Das Fischbuffet kostete 
100 Franken inclusive aller Getrönke: Weine, Mineralwasser und 
Schnäpse etc.

Musik zur Unterhaltung

Zur Unterhaltung spielte in mehreren Auftritten im Laufe des Abends das 
«Trio Europa» mit Donata, Maria und Nino vorwiegend mit italienischen 
Melodien. Maria ist die Ehefrau von Nocola Ferraro.

Während des ganzen Fischbuffets lief... (weiterlesen...!)

























Die Geschenke der Sinne




Die Geschenke der Sinne

Sei begrüßt, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und 
lieber Freund dieser, meiner und unserer Seite.

Geht es dir gut? 

Bist du zufrieden mit deinem Menschenleben auf Erden? 
Fühlst du dich wohl und bist du in der Freude?
Bist du in deiner Zufriedenheit und fühlst du dich aufgehoben in deinem 
Glück und in der Verbindung zu deiner Seele?

Wenn ja, dann möchte ich dich umarmen und dir gratulieren. Du bist auf 
dem Weg in die Weisheit und hast das Schwerste schon fast erledigt. 

Weißt du noch, wenn du früh aufgestanden bist und hast den Tag in 
deinen Gedanken schon abgewickelt, warst aufgeregt und nervös, 
wolltest es jedem Recht machen und hast dich dabei fast vergessen? 
Das war keine schöne Zeit für dich. 



Nun ist es ja anders. Der morgendliche Blick in den Spiegel bietet dir dann 
den ersten Lichtpunkt und wenn du dann deine Partnerin oder deinen 
Partner betrachtest, erkennst du, dass er oder sie dir so viel an Schönheit 
und Liebe bietet, wie du es dir nie hättest vorstellen können. 

Die positiven Gedanken umspülen dich nun wie das Meer, das 
Jahrhunderte lang einen Felsen umspült. Diese Achtung und diese Ruhe in 
der du nun bist, befähigt dich auch die Zeichen zu erkennen, die dir das 
Unbewusste und Übersinnliche sagen und schon gesagt haben. 

Wie es dir bekannt ist, gibt es keine Zufälle, so wie das Wort Zufall im 
normalen Sprachgebrauch und als Ereignis die gängige Meinung der 
Menschen ist. 

Eine Versicherung in Deutschland hat sich ja quasi (weiterlesen...!)

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