NEU: "Der Fall Gustl Mollath" - Fortsetzung mit 2 Videos!
(von Zaungast) 28.05.2013
Hier geht's zu den Videos:
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb/sbb.cgi?&a=show&forum=51&show=118&start=0#4
Latschariplatz Blog Nr. 12 > "Nachrichten vom Latschariplatz" Hier findest Du eine Auswahl von exklusiven Beiträgen, die von unseren Autoren für den Latschariplatz - www.latschariplatz.com - zur Verfügung gestellt wurden. Über 50 Journalisten, Reporter und Autoren verwenden diese Plattform zur Weiterverbeitung ihrer Arbeiten! WICHTIG: Bitte bei Gefallen auf die Vote-Buttons klicken! Danke verbindlichst! admin@latschariplatz.com
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Montag, 27. Mai 2013
Dienstag, 9. April 2013
Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!
NEU: Was wir schon lange wussten *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben! (von Schmutzli) 09.04.2013
Ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!
Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:
"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck
erscheint.
Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen.
Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören,
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.
Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie
ziehen die Strippen und wir tanzen.
Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
Schmutzli
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!
Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:
"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck
erscheint.
Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen.
Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören,
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.
Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie
ziehen die Strippen und wir tanzen.
Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
Schmutzli
Freitag, 8. Februar 2013
An den Pranger gestellt *** Der BND und der Irakkrieg
NEU: An den Pranger gestellt *** Wahnsinn - Ein Lügner verschuldet 10'000de von Kriegs-Toten! (von Schmutzli) 08.02.2013
DIE LÜGEN VOM DIENST
Der BND und der Irakkrieg
Mitten in Deutschland lebt der Mann, der den Irak-Krieg auslöste. Ein
BND-Informant aus dem Irak, Deckname 'Curveball'. Heute hat er einen
deutschen Pass - der Lohn für eine Lüge. Denn der von ihm gelieferte
Kriegsgrund erwies sich als erfunden, die von ihm 'enthüllten'
Produktionsstätten für Massenvernichtungswaffen gab es in Wahrheit
nicht.
US-Präsident Bush und Außenminister Powell stützten sich auf 'Curveballs'
Aussagen, der Bundesnachrichtendienst versorgte ihn danach jahrelang
mit Geld und Betreuung. ARD-Reporter Stefan Buchen und Poul Eric
Heilbuth haben diesen Informanten gefunden. 'Curveball' kommt in
Jogginghose und unrasiert zum Treffen mit den Journalisten, macht einen
etwas abgerissenen Eindruck, raucht viel.
Vor der Kamera will er nun erzählen, wie er vom Bundesnachrichtendienst
hofiert wurde und den Irakkrieg auslöste. Doch das Interview soll ein
lukratives Geschäft werden, wie damals beim BND.
Einen Deal kann 'Curveball' diesmal nicht machen, denn die ARD-Reporter
haben monatelang in Deutschland, den USA und dem Irak recherchiert
und kennen seine Geschichte. Rafid A. kam als Asylbewerber nach
Deutschland.
Er gab sich als Chemieingenieur aus, erzählte dem BND, er wisse
Bescheid über biologische Massenvernichtungswaffen im Irak und über
Produktionsstätten.
Der deutsche Geheimdienst glaubte, den Quell des Wissens aufgetan zu
haben, eifrig wurden Berichte nach Amerika übermittelt. Doch CIA
Experten hatten Zweifel, wollten 'Curveball' selbst vernehmen, aber die
Deutschen schotteten ihre Quelle ab.
Zweifel waren Washington ohnehin nicht sonderlich willkommen, suchte
man doch nach stichhaltigen Kriegsgründen. Einer kam nun ausgerechnet
von den Deutschen, deren Regierung doch eigentlich so leidenschaftlich
gegen den Krieg war.
Obwohl UN-Waffeninspekteure vor Ort nachwiesen, dass die
Informationen falsch waren, rollte die Kriegsmaschinerie unaufhaltsam auf
Bagdad zu.
Warum wurde der Informant weiter geführt, obwohl er doch offenbar log?
Warum wurden die Lügen nicht öffentlich gemacht, war man in Berlin doch
gegen den Krieg?
Wie lange hatte der Informant Beziehungen zum Bundesnachrichtendienst?
Wie steht der Bundesnachrichtendienst zu diesem ehemaligen
Informanten und seinen Lügen? Was macht 'Curveball' heute in
Deutschland, haben ihm seine falschen Aussagen Vorteile gebracht? Eine
investigative Reportage über die größte Geheimdienstpleite der
Nachkriegszeit von Stefan Buchen in Zusammenarbeit mit Poul Eric
Heilbuth.

Wo führt uns diese Welt noch hin?
(Ohne hartnäckiges Recherchieren wären diese Fakten
"unerkannt" in den Akten verschwunden und wir alle
könnten ruhig weiterschlafen und "vom Guten im Menschen"
träumen!)
Schmutzli
Der BND und der Irakkrieg
Mitten in Deutschland lebt der Mann, der den Irak-Krieg auslöste. Ein
BND-Informant aus dem Irak, Deckname 'Curveball'. Heute hat er einen
deutschen Pass - der Lohn für eine Lüge. Denn der von ihm gelieferte
Kriegsgrund erwies sich als erfunden, die von ihm 'enthüllten'
Produktionsstätten für Massenvernichtungswaffen gab es in Wahrheit
nicht.
US-Präsident Bush und Außenminister Powell stützten sich auf 'Curveballs'
Aussagen, der Bundesnachrichtendienst versorgte ihn danach jahrelang
mit Geld und Betreuung. ARD-Reporter Stefan Buchen und Poul Eric
Heilbuth haben diesen Informanten gefunden. 'Curveball' kommt in
Jogginghose und unrasiert zum Treffen mit den Journalisten, macht einen
etwas abgerissenen Eindruck, raucht viel.
Vor der Kamera will er nun erzählen, wie er vom Bundesnachrichtendienst
hofiert wurde und den Irakkrieg auslöste. Doch das Interview soll ein
lukratives Geschäft werden, wie damals beim BND.
Einen Deal kann 'Curveball' diesmal nicht machen, denn die ARD-Reporter
haben monatelang in Deutschland, den USA und dem Irak recherchiert
und kennen seine Geschichte. Rafid A. kam als Asylbewerber nach
Deutschland.
Er gab sich als Chemieingenieur aus, erzählte dem BND, er wisse
Bescheid über biologische Massenvernichtungswaffen im Irak und über
Produktionsstätten.
Der deutsche Geheimdienst glaubte, den Quell des Wissens aufgetan zu
haben, eifrig wurden Berichte nach Amerika übermittelt. Doch CIA
Experten hatten Zweifel, wollten 'Curveball' selbst vernehmen, aber die
Deutschen schotteten ihre Quelle ab.
Zweifel waren Washington ohnehin nicht sonderlich willkommen, suchte
man doch nach stichhaltigen Kriegsgründen. Einer kam nun ausgerechnet
von den Deutschen, deren Regierung doch eigentlich so leidenschaftlich
gegen den Krieg war.
Obwohl UN-Waffeninspekteure vor Ort nachwiesen, dass die
Informationen falsch waren, rollte die Kriegsmaschinerie unaufhaltsam auf
Bagdad zu.
Warum wurde der Informant weiter geführt, obwohl er doch offenbar log?
Warum wurden die Lügen nicht öffentlich gemacht, war man in Berlin doch
gegen den Krieg?
Wie lange hatte der Informant Beziehungen zum Bundesnachrichtendienst?
Wie steht der Bundesnachrichtendienst zu diesem ehemaligen
Informanten und seinen Lügen? Was macht 'Curveball' heute in
Deutschland, haben ihm seine falschen Aussagen Vorteile gebracht? Eine
investigative Reportage über die größte Geheimdienstpleite der
Nachkriegszeit von Stefan Buchen in Zusammenarbeit mit Poul Eric
Heilbuth.
Wo führt uns diese Welt noch hin?
(Ohne hartnäckiges Recherchieren wären diese Fakten
"unerkannt" in den Akten verschwunden und wir alle
könnten ruhig weiterschlafen und "vom Guten im Menschen"
träumen!)
Schmutzli
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