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Mittwoch, 10. Juli 2013

Wie Druck auf Journalisten ausgeübt wird




Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter
kündigte und gibt uns nun Einblick in
die Redaktions-Praktiken!







Schmutzli
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und Meinungen erwartet Sie auf dem
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Mittwoch, 10. April 2013

Beweis zu: *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Mit dem nachfolgenden Video möchte ich aufzeigen,
wie einfach deine Meinung manipuliert werden kann.

Du glaubst das kann dir nich passieren?

Ich glaube etwas anderes!


Lügen kann jeder, aber die Nachrichten beeinflussen uns
jeden Tag indem sie uns Fakten nicht erzählen oder bewusst
falsch darstellen!





In Kooperation mit
www.Neukoelln.TV

Sprecher:
Alexander Kreuzer
www.Alexander-Kreuzer.de

Bildquelle:
www.Pixelio.de

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Dienstag, 9. April 2013

Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!

Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:


"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in 
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt 
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu 
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck 
erscheint. 

Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der 
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen 
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so 
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der 
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. 

Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung 
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden 
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, 
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des 
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. 

Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine 
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen 
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie 
ziehen die Strippen und wir tanzen. 

Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind 
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."




„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

(Theodor Körner 1791-1813)


Schmutzli

Dienstag, 15. Januar 2013

Journalisten leben gefährlich...

NEU: Im Copacabana-Flash *** Journalisten leben gefährlich... 
(von BrasilienRené) (15.01.2013)




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Journalisten leben gefährlich...

Das neue Jahr hat soeben erst begonnen und es gibt bereits den
ersten ermordeten Journalisten in Brasilien zu beklagen. Hinterhältig
ermordert wurde der 41-jährige Renato Machado Gonçalves.






Gonçalves war Gründer und Teilhaber von Rádio Barra FM, einer 
Radiostation in der Stadt São João da Barra im Bundesstaat von Rio de 
Janeiro. Der Sender Rádio Barra FM liegt im selben Gebäude, in der sich 
auch die Wohnung des Journalisten befand.

Nach Zeugenaussagen verließ Gonçalves seine Wohnung am 08. Januar, 
kurz nachdem er einen Telefonanruf entgegen genommen hatte. Vor dem 
Haus fuhren plötzlich zwei Motorräder an ihm vorbei. Einer der Männer rief 
laut seinen Namen, und als Gonçalves darauf reagierte wurde auch 
zugleich das Feuer auf ihn eröffnet. Er wurde insgesamt von vier Kugeln 
getroffen. Die Täter konnten unerkannt fliehen.

Obwohl sofort medizinische Hilfe erfolgte verstarb Renato Machado 
Gonçalves auf dem Weg in das Ferreira Machado Krankenhaus in Campos.



BrasilienRené

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