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Mittwoch, 10. Juli 2013

Wie Druck auf Journalisten ausgeübt wird




Preisgekrönter Spiegel TV Mitarbeiter
kündigte und gibt uns nun Einblick in
die Redaktions-Praktiken!







Schmutzli
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Donnerstag, 25. April 2013

Politisch analysiert - Boston und die Folgen


(von Schmutzli) 26.04.2013


Veröffentlicht am 25.04.2013

Boston und die Folgen


Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben
detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt
wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau.


Das, was man uns via embeddeter Massenmedien an Story zu den Tätern 
zu verkaufen versucht, ist höchst zweifelhaft, und wird permanent, „on 
the fly", nachgetuned.

Eben noch ein unbescholtener US-Bürger, und Zack ein Terrorist, wie er 
im Buche steht. Über den, ganz plötzlich, das FBI schon immer alles 
gewusst hat. Warum aber liefen dann die „Terrorbrüder" Zarnajew immer 
noch frei in der Gegend herum?

Fakt ist, das FBI kannte die Familie Zarnajew seit Jahren. 

Warum kommt das FBI erst jetzt mit immer neuen „Erkenntnissen", die 
wohl bald dazu geführt hätten, dass z.B der 26-jährige Tamerlan kurz 
davor stand, auf der offiziellen US- Liste für Terroristen zu landen? 

Wenn dem so ist, warum wurde dieser Top-Terrorrist, dieser 
Verbindungsmann zu einem Terrornetzwerk im Großraum Russland, von 
Kugeln durchsiebt, statt ihn als Kronzeugen lebend in Gewahrsam zu 
nehmen?

Warum wurde sein 19-jähriger Bruder schwerverletzt ins Krankenhaus 
verbracht, mit dem Hinweis, er hätte sich in einem Boot, unter der Plane 
liegend, via Schuss in den Mund umbringen wollen, während die Medien 
jetzt behaupten: „Nein, Dschochar war unbewaffnet."? 

( http://www.tagesspiegel.de/politik/di... )

Was machten die unzähligen Craft-Mitarbeiter an der Marathonstrecke?

Warum verschob das FBI die angekündigte Pressekonferenz zu den 
Tätern, wo es doch später die Familie Zarnajew präsentierte , die man ja 
jetzt ganz offiziell schon seit Jahren überwachte?

Wieso wurden die beiden Verdächtigen, „radikale" Muslime, obwohl an 
unterschiedlichen Orten in Boston überwältigt, in das gleiche 
Krankenhaus verbracht, das Beth Israel Deaconess Medical Center?

Fragen über Fragen.

Die zwei wesentlichen Fragen aber lauten: Wie muss man das Attentat 
von Boston bezüglich seiner politischen Folgen einordnen, UND, wenn das 
FBI involviert war, was wusste Barack Obama. Laufen hier Intrigen quer 
durchs Weiße Haus?

Ein Gespräch mit Christoph Hörstel





Schmutzli


Dienstag, 16. April 2013

Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!




Kostenlos, dafür aber lebensgefährlich!

In der Schweiz wird die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bis Ende
2012, im Rahmen der kantonalen Impfkampagne für 15--26-jährige
Frauen, kostenlos angeboten.
 

Der britische National Health Service (NHS, Britischer Gesundheitsdienst) 
gibt an Teenagerinnen zwischen 16 und 18 Jahren einen 
Einkaufsgutschein im Wert von 50 USDollar aus, wenn sie der Impfung mit 
dem HPV-Impfstoff Gardasil zustimmen. 

Dies erstaunt umso mehr, da bekannt wurde, dass in Indien sechs junge 
Mädchen an den Folgen genau dieser Impfung starben. Aufgrund dieser 
Todesfälle legte Indiens Staatsminister für Gesundheit, S. Gandhiselvan, 
allen Staaten nahe, die Impfungen gegen HPV sofort einzustellen.

Doch stattdessen wird diese lebensgefährliche Impfung rücksichtslos 
weiter verbreitet. Dass hier gewaltige Geldsummen im Spiel sind, sei nur 
am Rande bemerkt. 

Laut Spiegel gaben die Krankenkassen in Deutschland in einem Jahr für 
die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix 244 Mio. Euro aus.








Samstag, 13. April 2013

So funktioniert in Wirklichkeit die Politik!


(von Schmutzli) 13.04.2013


So funktioniert in Wirklichkeit die Politik!

David Vaughan Icke (* 29. April 1952 in Leicester, England) ist ein 
ehemaliger Fußball-Profi und war in Großbritannien ein Sportreporter. 

Später wurde er Pressesprecher der britischen Grünen und ist nun 
Buchautor und Redner.

1990, nach dem Bruch mit den britischen Grünen, begann Icke nach 
eigenen Angaben einer inneren Stimme zu folgen. Er begann esoterische 
und verschwörungstheoretische Bücher zu lesen, arbeitete mit einem 
Medium und machte schließlich eine Reise nach Peru, wo ihn ein 
Erweckungserlebnis dazu motivierte, sich kurz darauf als „Sohn 
Gottes“ zu bezeichnen, was ihm großen Spott in der britischen 
Öffentlichkeit einbrachte. 

Jahre später erklärte er, dass er damit seine emotional empfundene 
Einheit mit allem Sein, das man auch Gott nennen könne, habe 
ausdrücken wollen. 

Diese Haltung ist bis heute seine Hauptaussage, auf die seine 
mehrstündigen Reden ausgerichtet sind.

Ende 2006 stand Icke auf Grund von Copyright-Streitigkeiten mit einem 
Geschäftspartner in den USA kurz vor dem finanziellen Bankrott.

David Icke hat einen Sohn (Gareth) und eine Tochter (Kerry) seiner Frau 
aus erster Ehe (Linda), die heute noch seinen Verlag (Bridge of Love 
Publications) in England leitet und teilweise auch seine Vortragsreisen 
organisiert. Er ist jetzt in zweiter Ehe (Heather) verheiratet und wohnt 
auf der Isle of Wight.





Schmutzli


 

Mittwoch, 10. April 2013

Beweis zu: *** Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Mit dem nachfolgenden Video möchte ich aufzeigen,
wie einfach deine Meinung manipuliert werden kann.

Du glaubst das kann dir nich passieren?

Ich glaube etwas anderes!


Lügen kann jeder, aber die Nachrichten beeinflussen uns
jeden Tag indem sie uns Fakten nicht erzählen oder bewusst
falsch darstellen!





In Kooperation mit
www.Neukoelln.TV

Sprecher:
Alexander Kreuzer
www.Alexander-Kreuzer.de

Bildquelle:
www.Pixelio.de

Jetzt auch auf Facebook!
i.n.f.o.s.seit2012@gmail.com

Dienstag, 9. April 2013

Journalisten MÜSSEN Lügen schreiben!




Ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus
über die Lügenverbreitung in der Bericht-Erstattung!

Dazu (als Einleitung) die Meinung von John Swinton, Ex-Redaktions-Chef
der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit im Jahre 1880 anlässlich der
Feier zu seiner Verabschiedung:


"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in 
der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt 
niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu 
schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck 
erscheint. 

Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der 
Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen 
werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so 
dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der 
Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. 

Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung 
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden 
los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, 
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des 
Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. 

Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine 
unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen 
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie 
ziehen die Strippen und wir tanzen. 

Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind 
Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."




„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch
dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann
richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

(Theodor Körner 1791-1813)


Schmutzli

Montag, 25. März 2013

Die ARD geht auf Kollusionskurs zu Merkel und Schäuble...

NEU: Wenn das nur gut geht... *** Die ARD geht auf Kollusionskurs zu Merkel und Schäuble... (von Schmutzli) 25.03.2013


 Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten
Sonntag, 24. März 2013 , von Freeman um 18:00

Die spanische Tageszeitung El País hat einen Kommentar von Juan Torres
López, Ökonomie-Professor an der Universität von Sevilla, in ihrer
andalusischen Regionalausgabe und im Internet veröffentlicht. Darin
kritisierte López die Politik von Angela Merkel mit der Überschrift "Alemania
contra Europa" (Deutschland gegen Europa).



Kaum war dieser Artikel im Netz hagelte es massive Kritik von deutschen
Journalisten im In- und Ausland, wie wenn sie die bezahlten
Pressesprecher und Verteidiger von Merkel wären. Sie behaupten, es wäre
unverschämt Merkel mit Hitler zu vergleichen, weil López geschrieben hat,
"Wie Hitler hat Angela Merkel dem Rest des Kontinents den Krieg erklärt,
diesmal um sich wirtschaftlichen Lebensraum zu sichern."

Die Zeitung El País entfernte darauf hin den Artikel und gab als Erklärung
ab, dieser habe "Behauptungen, welche die Zeitung für unangebracht
hält", enthalten.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Berechtigte Kritik an Merkel ist verboten
http://alles-schallundrauch.blogspot...4h5AV


Dieser Kritik von Journalisten aus Deutschland hält nun aber ausgerechnet
die öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt, - die ARD -, mit einer "plusminus"-
Sendung dagegen!

Es ist das Erstemal, dass sich das "staatliche Fernsehen erfrecht", die
Führung der Bundesrepublik zu tadeln! Ein Anfang...?






Schmutzli


Dienstag, 19. März 2013

IST UNSERE SONNE DUNKEL UND KALT? (Unglaubliches Video)


(von Schmutzli) 19.03.2013


IST UNSERE SONNE DUNKEL UND KALT?
(Unglaubliches Video)

Quelle: infowarior1

ACHTUNG: Diese Video könnte ihr "Weltbild" verändern!
Anschauen auf eigene Gefahr!


Ist unsere Sonne eisig kalt statt feurig heiß?
Verfasst von JensBr am Mi, 2007-09-05 09:45.

Die Frage mag völlig absurd klingen, jedoch beschäftigen sich seit langer 
Zeit Teile der Wissenschaft mit der Frage, ob die Sonne nun ein heißer 
Glutball ist oder eben nicht. Für einige Forscher ist es noch nicht einmal 
gesichert, ob die Sonne überhaupt Licht ausstrahlt, denn: Obwohl das 
Universum über unzählige Sonnen verfügt, ist der Weltraum eiskalt und 
stockdunkel. Wie kann das sein?

Mit genau diesem Rätsel wurde Matthias Härtel, Autor des Buchs „Das 
Geheimnis unserer eiskalten Sonne", durch seine aufgeweckte Tochter 
konfrontiert. „Papa, warum ist das Weltall so dunkel und kalt, wenn doch 
in ihm so viele Sonnen sind?" 

Um eine ehrliche Antwort bemüht, begann Matthias Härtel mit seinen 
Nachforschungen. Dabei stieß er auf heute leider fast unbekannte 
Forscher und deren Erkenntnisse und Veröffentlichungen. Doch anstatt 
eine schnelle Antwort zu finden, kamen immer weitere Fragen auf.

Der Arzt und Astronom Heinrich Wilhelm Olbers formulierte das Olberssche 
Paradoxon, welches den Widerspruch aufgreift dass es nachts dunkel 
wird, obwohl im Universum unzählige Sonnen verteilt sind, die Licht 
aussenden. 

Somit müssten Planten von allen Seiten beleuchtet werden, denn auch 
das Licht von weit entfernten Sonnen kommt schließlich bei ihnen an. 
Wenigen ist bekannt, dass Goethe nicht nur ein begnadeter Dichter, 
sondern auch ein Naturforscher und erklärter Gegner von Isaac Newton 
war. 

In seiner Farblehre, an der er 40 Jahre lang gearbeitet hat, findet man 
Andeutungen darüber, dass das Licht erst auf der Erde entstehe und 
nicht als „fertiges Produkt" von der Sonne geliefert würde.

Aber auch Viktor Schauberger, berühmt durch seine Holzschwemmanlagen 
und Naturbeobachtungen, machte sich über die Sonne Gedanken. Wie 
kann ein Sonnenstrahl durch das eiskalte Universum Hitze bis zur Erde 
transportieren ohne abzukühlen oder das Universum zu erwärmen? 

Warum ist es auf Bergen, die der Sonne näher liegen als Täler, kälter 
anstatt wärmer?

Die Erkenntnisse und Hinweise, die Matthias Härtel während seiner mehr 
als vier Jahre andauernden Suche nach einer zufrieden stellenden 
Antwort fand, hat er in seinem Buch „Das Geheimnis unserer eiskalten 
Sonne" vereint. 

Obwohl er Kontroversen beim Namen nennt, ist er dennoch ein Freund 
der Wissenschaft: „Die Wissenschaft hat ganz zweifelsohne sehr viele 
richtige Erkenntnisse gewonnen, die ich auch akzeptiere und nutze. 

Allerdings befindet sie sich meiner Meinung nach schon seit über einem 
Jahrhundert auf einem Irrweg, der in einer unnötigen Verkomplizierung 
mit Hilfe einer immer wirreren Mathematik mündet und im Ergebnis zu 
völlig abgehobenen, unhaltbaren Theorien geführt hat und immer noch 
führt.", so der Autor.



Originalvideo Hochgeladen von Infokrieger23
http://www.youtube.com/watch?v=N00oTE...


Montag, 18. März 2013

Zypriotischer Bank Run!


(von Schmutzli) 19.03.2013


Zypriotischer Bank Run!
Eine neue Eskalationsstufe der
Bankenrettung ist erreicht!


Quelle: Epochenwechsel

Bankrun Europa? In einer aktuellen Stellungnahme zur Enteignung von
Bankeinlagen in Zypern sagt Marc Friedrich, Co-Autor von "Der größte
Raubzug der Geschichte", dass eine neue Eskalationsstufe der
Bankenrettung erreicht sei.

"Es ist eine Farce, was derzeit passiert." Das gelte im Übrigen auch für
die erneuerte Einlagengarantie durch die Bundesregierung.







Samstag, 16. März 2013

Schweden schafft das Bargeld ab!




Schweden schafft das Bargeld ab!

Schweden schafft sukzessive das Bargeld ab. Mehr als jede vierte
Bankfiliale nimmt mittlerweile weder Bargeld entgegen noch zahlt sie
solches aus.


Die schwedische Bank Swedbank kündigte nun an, auch in ihrer 
traditionsreichsten Filiale in einem wohlhabenden Stadtteil Stockholms 
den Bargelddienst einzustellen. Das Vorhaben sorgt in einer langjährigen 
kontroversen Diskussion für neuen Zündstoff.

Die Bank verspricht ihren Kunden von der Abschaffung des Bargelds 
Vorteile: Sie sei in Zukunft weniger mit Bargeld beschäftigt und habe 
deshalb mehr Zeit für ihre Kunden. In Schweden ist Bargeld seit Jahren 
auf dem Rückzug. Von den landesweit 1200 Bankfilialen bieten 330 keine 
Bargelddienste mehr an.


Soweit die Meldung im FOCUS vom 08.03.2013. überlegen Sie sich einmal
in aller Ruhe: Ist das ein Vorteil? Oder eher das Gegenteil?

Ein Experte hat die beidseitigen Argumente zusammen getragen
und erklärt in einfachen Worten, was er selber davon hält:




Sonntag, 10. März 2013

Wurde Hugo Chavez mit dem Krebs infiziert?




Wurde Hugo Chavez
mit dem Krebs infiziert?


Nach dem Vize-Präsidenten Nicolas Manduro, werden nun auch in
Russland Stimmen laut, die behaupten, Chavez wäre keines natürlichen
Todes gestorben.
 

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Russlands (KP) Gennadi 
Sjuganow fragte heute im russischen Fernsehen: “Wie ist das möglich, 
dass die sechs lateinamerikanischen Staats- und Regierungschefs, die der 
US-Politik trotzten und sich zu einem mächtigen Block vereinigen wollten, 
um unabhängiger zu werden, auf einmal an ein und derselben Krankheit 
wie Chavez erkrankten?” Wirre Theorien oder tatsächlich ein möglicher 
Ansatz?



Russlands Kommunistische Partei fordert eine internationale 
Untersuchung, um die Todesursache zu ergründen. Vize Manduro hat 
bereits eine Untersuchung angekündigt, denn auch er bezweifelt die 
natürliche Erkrankung von Chavez. 

Bereits Ende 2011 hatte Chavez Vermutungen geäußert, dass seine 
Erkrankung durch eine US-Technologie ausgelöst worden sein könnte. 
Dieses werde man aber erst in 50 Jahren beweisen können, so seine 
Schlussfolgerung.

Inspiriert hatte ihn seinerzeit Fidel Castro, der ihm sagte: “Pass auf, was 
dir ins Essen getan wird. Vorsicht mit kleinen Nadeln, mit der sie dir alles 
Mögliche injizieren können.” Auch Castro hatte sich 2006 einer 
Notoperation unterziehen müssen.

Zunächst stellt man sich natürlich einige Fragen. Warum sollte man 
Chavez mit Krebs infizieren und ihn nicht einfach vergiften? Eine 
Infizierung über die Nahrung dürfte auch sehr unwahrscheinlich sein. Wer 
argumentiert, sein Essen könnte vorgekostet werden, dem dürfte auch 
klar sein, dass es sicher Gifte gibt, die diese Kontrolle durchlaufen 
könnten.

In wie weit eine Infektion mittels Injektion in Frage kommt, haben wir 
versucht zu ergründen. Das renommierte Fachmagazinen “Nature” 
veröffentlichte August 2012 einen Artikel mit dem Titel: “Cancer stem cells 
tracked” (Krebsstammzellen entdeckt). 

Solche Stammzellen würden dann Krebs reproduzieren können, so die 
Schlussfolgerung bei Nature. Dort geht es natürlich um im Körper von 
behandelten Patienten zurückgeblieben Krebs-Stammzellen. Dass bei 
Mäusen oder anderen Versuchstieren Krebszellen zu Forschungszwecken 
injiziert werden, ist hinlänglich bekannt. Solche Stammzellen stellen 
allerdings ein anderes Potential dar.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die USA solche Mittel einsetzen würden, um 
die eigenen Ziele zu erreichen, dürfte im oberen Drittel liegen. In wie weit 
jedoch die Geheimdienste Zugang und Möglichkeit hatten, um auf diese 
Weise Hugo Chavez zu infizieren, ist für uns kaum nachprüfbar.

Eine weitere Möglichkeit wären sicherlich auch die Mirkowellenwaffen. 
Mittlerweile ist die Forschung in den USA so weit, dass es bereits mobile 
Einheiten gibt, um zum Beispiel damit Demonstranten zum Aufgeben zu 
bewegen. 

Dort soll nur mit geringerer Leistung gearbeitet werden, so dass 
Demonstranten aufgrund der entstehenden Hitze zurückweichen. 
Leistung jedoch ist immer nur eine Frage des Inputs. Das solche 
Möglichkeiten bestehen, ist sehr wahrscheinlich. Auch hier gilt, prüfen und 
nachweisen lässt sich das kaum, zumindest für Außenstehende.

Grund genug hatte Chavez den USA sicherlich gegeben. Er war einer der 
Protagonisten, als es um die Comunidad de Estados Latinoamericanos y 
Caribeños (CELAC) ging. Durch die strategische Partnerschaft mit 
Russland machte er sich auch nicht unbedingt Freunde, eben sowenig mit 
den Abkommen zur Abrechnung des Öls in Yuan oder Rubel. 

Die Verstaatlichung der Ölindustrie, der Telekommunikation und anderer 
Bereiche, dürfte auch nicht die freundschaftliche Basis gestärkt haben. Die 
Freundschaft zu Kuba oder dem Iran lassen wir zunächst unkommentiert.

Fazit: Die Möglichkeit bestünde natürlich und zuzutrauen ist es den USA 
allemal. Was allerdings tatsächlich Usus ist, wird vielleicht nie 
herauskommen. Vize Manduro dürfte jetzt mit der Stabilisierung 
Venezuelas und dem Wahlkampf beschäftigt sein und ob er es wirklich 
wissen wollen würde, wenn er nun der nächste Präsident Venezuelas 
würde, bleibt wohl auch sein Geheimnis.

JENS BLECKER
www.john iknews.de



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Dienstag, 5. März 2013

Sachen gibt es... *** Kampf gegen die Krippennorm


(von Schmutzli)


Kampf gegen die Krippennorm

«Mama, warum muss Tammy aufhören?» Ja, warum? Falls es soweit
kommen sollte, dass Tammy’s Daycare Center tatsächlich schliessen
muss, wird es nicht einfach sein, es meiner fünfjährigen Tochter zu
erklären.


Seit 23 Jahren betreibt die gebürtige Israelin Tammy Gross ihren 
Kinderhütedienst im Zürcher Seefeld. In dieser Zeit gingen Kinder etlicher 
Nationalitäten bei ihr ein und aus. 

Eltern, die unregelmässig arbeiten, Eltern auf der Durchreise, Expats, 
Eltern, die ihr Kind stundeweise in guten Händen wissen wollten, loben 
Tammy’s Daycare Center über den grünen Klee. 



«Ich will ein Babysitter bleiben»


So auch ich. Die Kinder werden bei der ausgebildeten Kindergärtnerin 
bestens betreut. Davon zeugen unzählige Dankesschreiben aus aller 
Welt. 

Und da es sich eben gerade nicht um eine Kinderkrippe mit all ihren 
starren Regeln handelt, wird der Wunsch vieler Eltern nach einer flexiblen 
Kinderbetreuung wahr. Meine ältere Tochter ist im Kindergarten und bei 
Gross immer noch willkommen, zum Beispiel in den Ferien. Die Jüngere 
geht zu «Tammy», mal regelmässiger, mal nicht. Je nach Bedarf.

In 23 Jahren kam es zu keiner Beanstandung. Das wissen auch die 
Beamten des Sozialdepartements. Sie kennen Gross’ Betreuungsangebot 
und bescheinigten ihr, dass es ein Kinderhütedienst und keine Krippe sei 
und daher keiner Bewilligungspflicht unterstehe. 

Das war 2006. Am Angebot hat sich seither nichts geändert. An der 
Haltung des Sozialdepartements dagegen schon. Weil ein Beamter bei 
einem Besuch 15 Kinder antraf, kommt das Sozialdepartement zum 
Schluss, dass es nun doch eine Bewilligung braucht. 

Weiterer Steine des Anstosses waren die Öffnungszeiten auf der Website 
und dass Gross die Kinder verpflegt.

Mit Verlaub, da hat der Amtsschimmel ziemlich laut gewiehert. Es liegt in 
der Natur von Gross’ Angebot, dass es mal vorkommen kann, dass 
mehrere Kinder während einer bestimmten Zeit betreut werden. Das 
weiss das Sozialdepartement seit 23 Jahren. 

Oder braucht nun eine Nachbarin auch eine Bewilligung, wenn sie 
mehrere Kinder ihrer berufstätigen Nachbarn während der Ferien 
betreut? Die Öffnungszeiten sind seit Jahren dieselben. Und was die 
Verpflegung angeht: Wäre es dem Sozialdepartment lieber, Gross würde 
die Kinder hungern lassen?

Das mag zugespitzt sein. Der Bescheid des Sozialdepartements ist es 
leider nicht. Tammy Gross darf ihr Daycare Center nur weiter betreiben, 
wenn sie alle Auflagen einer Krippe erfüllt. Auf das Angebot, eine 
Bewilligung nur für die regelmässig zu betreuenden Kinder einzureichen, 
sei das Sozialdepartment nicht eingegangen, so Gross. 

Will heissen: Eltern müssten sich in Zukunft nach einer anderen 
Möglichkeit umsehen, ihre Kinder stundenweise oder über eine bestimmte 
Zeit betreuen zu lassen. Und Eltern, die unregelmässig arbeiten, müssten 
einen Vertrag für bestimmte Tage abschliessen, und die auch bezahlen, 
egal, ob das Kind in der Krippe ist oder nicht.

Wie sagte es Martin Waser, Vorsteher des Sozialdepartements, in der 
Broschüre «Alternativen zur Kita» der Stadt Zürich? Die Stadt brauche 
eine breite Palette von Kinderbetreuungsangeboten. 

Die Angebote sollen «mit den Kitas einen Teppich bilden, der die Familien 
mit unterschiedlichen Bedürfnissen im Alltag unterstützt». So viel zu den 
Worten. Eine Krippe mehr, ein elternfreundliches Angebot weniger, so viel 
zu den Taten des Sozialdepartements. Und wie erkläre ich es meiner 
Tochter, Herr Waser?
Monica Fahmy*


*Monica Fahmy leitet das Ressort Reporter von 
Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Sie ist Mutter von zwei Kindern.


Das entsprechende Video von TeleZüri:




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