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Dienstag, 1. Januar 2013

Klimaschutz – die neue Weltreligion

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Klimaschutz – die neue Weltreligion

In Anlehnung an den Beitrag:
Das Märchen vom CO2
http://www.bannjongg.com/cgi-bin/sbb...34&start=0#1

Dazu muss man etwas mehr sagen: 


Die CO2-Mär – wie trotz Fakten und Belege weiter gelogen wird
http://sabnsn.wordpress.com/2012/12/...er-gelogen-wird/


Man sollte sich hier das Video:
“An Frau Dr. A. Merkel – Videobotschaft (SY)“ 
anschauen. 
Es ist nur 00:05:40 lang. Also zumutbar. 

Klima ist ein dynamischer Prozess und nicht vorhersagbar. Unter Klima 
versteht man den Mittelwert des Wetters der letzten 30 Jahre und zwar 
global, nicht auf einen Ort bezogen. 

Wir wissen: Hitze- oder Kältewellen, Dürre- oder Nässeperioden, Orkane 
und Wirbelstürme, die «fetten und mageren Jahre» der Bibel sind alles 
Wetterereignisse, die sehr unregelmäßig, also nicht periodisch-zyklisch 
auftreten. Erstens lassen sie sich nicht über längere Zeiträume 
vorhersagen und wenn dies doch gelänge, sie ließen sich nicht 
beeinflussen, abwenden. 

Da der Mensch das Wetter nicht verändern kann, ist er gezwungen sich 
ihm anzupassen, sich vor ihm zu schützen. Das ist die Hauptaufgabe aller 
Wetterdienste dieser Erde: kurzfristig möglichst genaue 
Wettervorhersagen zu machen. Solange die Wetterdienste nicht einmal 
für die nächsten Wochen, das kommende Jahr halbwegs verläßliche 
Prognosen machen können, sind Klimavorhersagen nichts als 
«Kaffeesatzleserei», »Spökenkiekerei».

Was die angesprochene «Klimaerwärmung» betrifft, so hat es in der 
jüngsten Erdgeschichte, also in den letzten 1 Million Jahre ein ständiges 
kurz-, mittel- und längerfristiges Auf und Ab der Temperaturen mit Kalt- 
und Warmzeiten gegeben.

Erstaunlicherweise werden die wärmeren Phasen immer als 
«Klimaoptima», als gute Zeiten mit reichen Ernten beschrieben...

(weiterelesen...)


Eine Vielfalt von weiteren Themen
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Sonntag, 2. Dezember 2012

Advent am Obertor

NEU: Stadt Diessenhofen *** Advent am Obertor 
(von Dieter Ritter) (03.12.2012)


Advent am Obertor

Ein Adventsmarkt verwandelte am Sonntagnachmittag den Platz zwischen
Obertor und Sternen in Diessenhofen zu einem Ort der Begegnung. Frisch
gefallener Schnee verzauberte die Szenerie und sorgte für
Weihnachtsstimmung.


Zwischen 18 Ständen drängten sich die Gäste und bewunderten 
Kunsthandwerk aus der Region. Es war ein Markt für Weihnachtsgeschenke. 

Zum Beispiel Selbstgestricktes, Drechslerarbeiten oder selbstgemachtes 
Weihnachtsgebäck standen zur Auswahl. Familie Butti bot im mit 
Lichterketten dekorierten Wintergarten vor ihrem Eisenwarengeschäft 
eine Fülle von weihnachtlichen Gestecken und Dekorartikeln an. 
Am Stand der Metzgerei Del Grosso gab es Grilliertes. Im geheizten 
Festzelt vor dem Hirschen tischte Ruedi Wälti Raclette auf. Dort sorgte 
das Handorgel-Duo Heidi Kessler und „Oergeli-René“ aus Hemishofen mit 
volkstümlicher Musik für Stimmung. 

Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Stadtmusik 
Diessenhofen. Trotz Kälte von Null Grad und leichtem Schneeregen spielte 
sie unter freiem Himmel.

Viel Spass für Kinder

Auch für die Kinder war der Anlass ein Riesenspass. Sie durften bei Ronja 
Weilenmann auf den Ponys Molly oder Grimuer reiten. Natascha Schmid 
bot Kinderschminken an. Sie verwandelte die Mädchen in Prinzessinnen 
oder Feen, die Buben wollten lieber Spiderman oder Batman sein. 

Delia Butti erzählte altbekannte Märchen von Andersen und aus der 
Sammlung der Gebrüder Grimm. Mit verstellter Stimme imitierte sie die 
Helden der Geschichten und betonte dramatisch das Geschehen. Mit 
grossen Augen und mucksmäuschenstill versanken die Kinder in die Welt 
der Schneekönigin oder vom bösen Wolf und den sieben Geisslein.

Der Aufwand hat sich gelohnt

Die Marktstände stellte die Stadtgemeinde gratis zur Verfügung. Priska 
und Pius Butti und ihre Mitarbeiter haben sie aufgestellt. Familie Butti hat 
den Markt organisiert und das Festzelt und die Werbung finanziert. Die 
Aussteller beteiligten sich mit einem Unkostenbeitrag. 

„Total brauchten wir mindestens 50 Arbeitsstunden, um alles 
vorzubereiten. Uns ist es das Wert. So können wir unseren Kunden für 
ihre Treue etwas zurückgeben“ zog Pius Butti Bilanz.



Dieter Ritter (dr)
© Text und Fotos von Dieter Ritter



Die Stadtmusik Diessenhofen spielte trotz garstigem Wetter unter freiem Himmel


Ronja lässt Valerie auf ihrem Pony Grimuer reiten


Delia Butti zeigt den Kindern die schönen Bilder zum Märchen, das sie ihnen vorliest


Natascha Schmid schminkt Dario. Er ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden



Donnerstag, 8. November 2012

Märchen zum Lachen, Weinen und Träumen

NEU: Im Senioren-Magazin *** Gudrun Dammasch aus Langwiesen erzählten Märchen (von Guido Elser) 08.11.2012



Märchen zum Lachen, Weinen
und Träumen
 

Am Senioren -Nachmittag stiessen die von Gudrun Dammasch aus
Langwiesen erzählten Märchen auf grossen Anklang.

Diessenhofen
 

Frau Dammasch wurde von Tochter Lina auf der Harfe und Sohn Max auf 
der Geige begleitet, Die Märchenerzählerin erzählte, frei vor dem 
Publikum stehend ganz ohne Manuskript kaum bekannte Märchen aus 
dem Norden von Europa oder aus dem Orient. 

Es waren besinnliche, schaurig-schöne oder auch lustige Geschichten, 
wie sie kaum besser auf diese Zeit kurz vor dem Advent passten. 

Vom Zigeunerkönig Taiko

Da war unter anderem die Geschichte von Taiko, dem alten 
Zigeunerkönig, der mit seinem noch kleinen aber aufgeweckten Buben 
und seiner Frau in Nordeuropa unterwegs war, da die Zigeune-Famlie in 
Schweden vertrieben worden waren. Die drei litten an Hunger. Und 
schliesslich wachte der schlafende Vater des Jungen einfach nicht mehr 
auf. 

Da dachte der Junge: «Ich denke, dass ich mit dem Kauen von 
Knäckebrot, den Vater aufwecken kann, So bat er bei seinem nächtlichen 
Ausflug zu einsamen Höfen und Häusern um etwas Knäckebrot. Er 
erhielt aber nur weiches Brot. Schliesslich sah er weit weg wieder ein 
Licht. 

Und dieses führte ihn zu einem ganz kleinen Häuschen, in dem ein Mann 
seine Sense wetzte. Der Bub fragte den Mann: «Weshalb wetzt du so 
kurz vom dem Winter noch deine Sense. Es hat ja schon längst kein Gras 
mehr. Der Mann antwortete: «Für mich hat es das ganze Jahr über Arbeit. 
Der Bub hatte nicht erkannt, dass er da dem Sensemann, also dem Tod, 
begegnet war. 

Der Sensemann besorgte, dem Buben dann aber altes Knäckebrot und 
begleitete den Jungen zum Vater, dessen irdische Zeit bald ablaufen 
würde. 

Und die Geschichte endet dann damit, dass das Kauen des Knäckbrotes 
den Vater des Jungen aufweckte, dass dann aber der Sensemann.20 
durch das laute Knacken des Brotes abgelenkt, vergass, mit seiner Sense 
im richtigen Moment zuzuschlagen. und Taiko der Zigeunerkönig konnte 
Dank seinem Jungen noch weiterleben..

Wunderbar war nicht nur das Erzählen dieser Märchen, sondern nach 
jeder Geschichte immer auch wieder das Zusammenspiel von Harfe und 
Geige.

Wie von der Märchenerzählerin zu erfahren war, hat sie nicht nur Auftritte 
als Märchenerzählerin, sondern erteilt such Kurse im Märchenerzählen.. 
Dieses Angebot wird von Eltern aber auch von Pfarrern und Lehrpersonen 
gerne genutzt. 

Gudrun.Damasch@Hotmail.Com.

Der Senioren-Nachmitttag war vom Frauenverein Diessenhofen 
organisiert und von der Pro Senectute unterstützt worden. Der nächste 
Seniorennachmittag findet am 5. Dezember statt 


Guido Elser (ge)
Text und Fotos von Guido Elser




Die Märchenerzählerin wird auf Harfe und Geige musikalisch begleitet


Gudrun Dammasch erzählt und „spielt“ die Märchen ohne Manuskript mit viel Gefühl vor dem
Publikum stehend
 



Mittwoch, 7. November 2012

NEWS aus der Musikszene >> Radio Paloma ehrt die großen deutschen Literaten

NEU: NEWS aus der Musikszene >> Radio Paloma ehrt die großen deutschen Literaten (von dangi) 06.11.2012




Mündliche Erzählungen spielten zu jeder Zeit eine wichtige Rolle. Durch Erzählungen wird das über Generationen erfahrene Wissen weiter vererbt. Und zwar leicht verständlich, gut zu merken und unterhaltsam. Märchen wurden bei der Kindererziehung oft als verständliche Beispiele für „gut" und „böse" gebraucht. 


Oft wurden Märchen benutzt, um von der Obrigkeit unbemerkt Kritik zu üben. Die Gebrüder Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Carl Grimm veröffentlichten den ersten Band der Grimm’schen „Kinder- und Hausmärchen" im Jahre 1812. Am 20. Dezember 2012 jährt sich die Erstausgabe der "Kinder- und Hausmärchen" (Band 1) der Brüder Grimm zum 200sten Mal. 

Zu Ehren dieser großen deutschen Literaten veröffentlichen die Moderatoren von Radio Paloma, unter anderem Annemarie Eilfeld und Ekki Goepelt ein Hörbuch mit Märchen dieser Erstausgabe in der Originalversion. 
(hier geht's weiter...)


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Sonntag, 23. September 2012

Das Märchen vom grünen Strom

NEU: Im Copacabana-Flash *** Das Märchen vom grünen Strom
(von GBC-Team) 24.09.2012



Das Märchen vom grünen Strom

Die Deutsche Welle hat eine interessante Reportage von Vanessa Fischer 
veröffentlicht, welchen wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Der Preis dafür 
sind riesige Wasserkraftwerke im Amazonasgebiet, welche den sauberen 
Strom liefern sollen. Null Emissionen und trotzdem Entwicklung und 
Fortschritt für die betroffenen Regionen, beteuern die Kraftwerksbetreiber.




Die DW-Reporterin geht der Frage nach, was an dem Versprechen der 
brasilianischen Regierung dran ist, sauberen Strom für alle anzustreben.


Sehen Sie selbst! - Bitte HIER klicken! 



GBC-Team


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