NEU: Gemeinde Schlatt TG *** Unwetter im Kanton Thurgau (Video) (von Till Burgherr) 07.06.2013
Unwetter im Kanton Thurgau
In Schlatt bedeckte eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht den Boden.
"So etwas habe ich noch nie erlebt, und ich hoffe, dass ich das auch nie
mehr erleben werde", sagt Feuerwehrkommandant Hans Möckli am Tag
danach.
Er hat in dieser Nacht keine Stunde geschlafen und zusammen mit zehn
anderen Männern der Feuerwehr Schlatt im Thurgau bis 6 Uhr morgens
durchgearbeitet. 40 Mann seiner Feuerwehr standen gestern Abend im
Einsatz. "Das Unwetter kam für uns völlig überraschend."
Ins Dorf abgerutscht
Die Front mit Hagel und Starkregen zog am Donnerstagabend zwischen
19 Uhr und 20.30 Uhr über den Unterthurgau und die Region Frauenfeld.
Aber vor allem Schlatt und... (weiter im Text und zum Video...)
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Freitag, 7. Juni 2013
Mittwoch, 23. Januar 2013
Politisches Geschehen in Oesterreich *** Der Millionenjongleur
NEU: Politisches Geschehen in Oesterreich *** Der Millionenjongleur
(von fanzjosefs) (23.01.2013)
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Der Millionenjongleur
Bei den Schwarzen geht es zurzeit recht lustig zu. Das ist legitim und gut
so. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, die Sonne ihren Dienst
verweigert und die dominierende Farbe Grau ist, muss man dringend für
Belustigung sorgen, dass nicht die MitarbeiterInnen sich zum kollektiven
Suizid entschließen.
Obwohl, das wäre sicher auch ganz lustig anzusehen, wenn Spindelegger
und seine Kumpanen in der Lichtenfelsgasse aus den Dachfenstern
klettern und sich anschließend in die Tiefe stürzen. Unten ist die
Feuerwehr damit beschäftigt, den Gehsteig abzusperren, damit keine
Passanten zu Schaden kommen. Das wäre eine Aufmacher-Story für die
ZIB.

Soweit wird es ja leider nicht kommen, aber die Realität ist auch schon
ganz witzig. Vor wenigen Tagen, als Spindelegger mental ejakulierte,
nachdem er die Wehrpflicht rettete, sprach er sich für eine
Bundesheer-Reform aus, wofür es aber nicht mehr Geld aus dem Budget
gäbe.
„Wer Reform mit Geldforderung verbindet, hat das Wort Reform nicht
verstanden.“ Ja, unser Michl ist schon ein gscheiter Kerl. Einen Tag später
fügte er hinzu: „Falls für die Reform die eine oder andere Million benötigt
wird, so ist das sicher kein Problem.“
Wieder einen Tag später forderte die Offiziersgesellschaft von der
Regierung lautstark eine Milliarde Euro für die Bundesheerreform. Dazu
hat sich der Vizekanzler noch nicht geäußert.
Nicht äußern tut sich momentan auch die Finanzministerin zu den
jüngsten Vorwürfen des Rechnungshofes. Dieser stellte nämlich fest, dass
Mitzi Fekter als Innenministerin bei der Vergabe von Aufträgen gar nicht
zimperlich war und parteinahe Firmen bevorzugte. Da verteilte sie die
Millionen without von delay, dass es a great pleasure war.
Zu den Vorwürfen will die Finanzministerin nicht Stellung nehmen, und im
Innenministerium weist man die Kritik des Rechnungshofes zurück.
Wahrscheinlich wird in Kürze Erwin Pröll wieder einmal verkünden, dass
die Rechnungshöflinge allesamt Idioten sind.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
Gedaunknsplitta-Blog
http://gedaunknsplitta.blog.de/
(von fanzjosefs) (23.01.2013)
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Der Millionenjongleur
Bei den Schwarzen geht es zurzeit recht lustig zu. Das ist legitim und gut
so. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, die Sonne ihren Dienst
verweigert und die dominierende Farbe Grau ist, muss man dringend für
Belustigung sorgen, dass nicht die MitarbeiterInnen sich zum kollektiven
Suizid entschließen.
Obwohl, das wäre sicher auch ganz lustig anzusehen, wenn Spindelegger
und seine Kumpanen in der Lichtenfelsgasse aus den Dachfenstern
klettern und sich anschließend in die Tiefe stürzen. Unten ist die
Feuerwehr damit beschäftigt, den Gehsteig abzusperren, damit keine
Passanten zu Schaden kommen. Das wäre eine Aufmacher-Story für die
ZIB.
Soweit wird es ja leider nicht kommen, aber die Realität ist auch schon
ganz witzig. Vor wenigen Tagen, als Spindelegger mental ejakulierte,
nachdem er die Wehrpflicht rettete, sprach er sich für eine
Bundesheer-Reform aus, wofür es aber nicht mehr Geld aus dem Budget
gäbe.
„Wer Reform mit Geldforderung verbindet, hat das Wort Reform nicht
verstanden.“ Ja, unser Michl ist schon ein gscheiter Kerl. Einen Tag später
fügte er hinzu: „Falls für die Reform die eine oder andere Million benötigt
wird, so ist das sicher kein Problem.“
Wieder einen Tag später forderte die Offiziersgesellschaft von der
Regierung lautstark eine Milliarde Euro für die Bundesheerreform. Dazu
hat sich der Vizekanzler noch nicht geäußert.
Nicht äußern tut sich momentan auch die Finanzministerin zu den
jüngsten Vorwürfen des Rechnungshofes. Dieser stellte nämlich fest, dass
Mitzi Fekter als Innenministerin bei der Vergabe von Aufträgen gar nicht
zimperlich war und parteinahe Firmen bevorzugte. Da verteilte sie die
Millionen without von delay, dass es a great pleasure war.
Zu den Vorwürfen will die Finanzministerin nicht Stellung nehmen, und im
Innenministerium weist man die Kritik des Rechnungshofes zurück.
Wahrscheinlich wird in Kürze Erwin Pröll wieder einmal verkünden, dass
die Rechnungshöflinge allesamt Idioten sind.
franzjosefs
Der alte Mann denkt nach - von Montag bis Freitag...
Satirische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und was das
Leben sonst noch zu bieten hat.
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Dienstag, 25. Dezember 2012
Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Frontal kollidiert
NEU: Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Frontal kollidiert
(von Daniel Meili) (26.12.2012)
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25. Dezember 2012, 16.35 Uhr
Frontal kollidiert
SCHÖNHOLZRSWILEN (kapo) Nach einem Verkehrsunfall in
Schönholzerswilen mussten am Dienstag zwei Autofahrer ins Spital
gebracht werden.
Ein 20-jähriger Autofahrer war um zirka 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse
von Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs. Kurz vor dem Weiler
"Wartenwil" verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über
sein Auto und rutschte über die Gegenfahrbahn in die Wiese.
Von dort schleuderte er zurück auf die Strasse und kollidierte
schlussendlich auf der Gegenfahrbahn mit einem Autofahrer aus der
Gegenrichtung.
Beide Autofahrer mussten vom Rettungsdienst mit mittelschweren
Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Sachschaden ist einige
zehntausend Franken gross.
Für die Spurensicherung kam der Kriminaltechnische Dienst der
Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Die Feuerwehr am Nollen sperrte die
betroffene Strecke vorübergehend ab und leitete den Verkehr um.
Daniel Meili

Nach der Kollision mussten beide Autofahrer ins Spital gebracht werden
(Bild: Kapo TG)
(von Daniel Meili) (26.12.2012)
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25. Dezember 2012, 16.35 Uhr
Frontal kollidiert
SCHÖNHOLZRSWILEN (kapo) Nach einem Verkehrsunfall in
Schönholzerswilen mussten am Dienstag zwei Autofahrer ins Spital
gebracht werden.
Ein 20-jähriger Autofahrer war um zirka 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse
von Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs. Kurz vor dem Weiler
"Wartenwil" verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über
sein Auto und rutschte über die Gegenfahrbahn in die Wiese.
Von dort schleuderte er zurück auf die Strasse und kollidierte
schlussendlich auf der Gegenfahrbahn mit einem Autofahrer aus der
Gegenrichtung.
Beide Autofahrer mussten vom Rettungsdienst mit mittelschweren
Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Sachschaden ist einige
zehntausend Franken gross.
Für die Spurensicherung kam der Kriminaltechnische Dienst der
Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Die Feuerwehr am Nollen sperrte die
betroffene Strecke vorübergehend ab und leitete den Verkehr um.
Daniel Meili
Nach der Kollision mussten beide Autofahrer ins Spital gebracht werden
(Bild: Kapo TG)
Montag, 10. September 2012
NEU: Diessenhofen *** Haupt-Übung der Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen
> neuer Kommandant (von Guido Elser) 10.09.2012
Personenrettungen geübt
(Hauptübung 2012 der Feuerwehren)
Rund 90 Feuerwehrleute und ein gutes Dutzend Gäste verfolgten am
Freitagabend die gemeinsam organisierte Hauptübung 2012 der
Feuerwehren Schlatt und Diessenhofen im Wohnquartier Held in Schlatt.
Diessenhofen
Noch um 19.00 Uhr war es ruhig im Quartier. Nur im Wohnblock Nr.2 sah
man, dass da bald etwas geschehen würde, denn dieses bewohnte Haus
diente als Übungsobjekt.
Um 19.15 Uhr wurde der Alarm ausgelöst. Und wenige Minuten später traf
in einem Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug, chauffiert vom Gailinger Karl
Schneble, der Kommandant Wilfried Aeberhard am «Brandort».ein. Er trug
die alte Unform von 1996 mit dem steifen Kommandantenhut.
Die Schlatter hatten sichen diesen Gag einfallen lassen. da diese für
Wilfried Aeberhardt, bei allen Kollegen Wifi genannt, die letzte Übung
war, denn auf Ende Jahr tritt er, 50 Jahre alt geworden, als Kommandant
und als Feuerwehrpflichtiger zurück.
Der Kommandant übernahm am Freitag das Amt als Einsatzleiter. Und
schon war auch die Stützpunktfeuerwehr Diessenhofen mit dem
Hubretter vor Ort.
Es bot sich folgendes Bild
Dem Einsatzleiter bot sich folgendes Bild: Beim Haus Nr.2 im Quartier Held
drang Rauch aus geöffneten Fenstern. An der Hausfront hing ein Mann,
der sich mit Hilfe eines Vorhanges an der Aussenwand festhielt. Im Haus
warteten mehrere Personen in Wohnungen, im Keller und im Esterich auf
die Rettung.
Der Leiter befahl je einen «Grossangriff» des Amtschutzes in den Keller
und in den Esterich.
Die Personen im Haus wurden mit dem Hubretter rasch aus der
Gefahrenzone gebracht. Und der Mann am Vorhang wurde über eine
Leiter «gerettet.»
Personenwagen auf die Seite gekippt
Aber damit nicht genug. In der Wiese lag ein grosser «verunfallter»
Personenwagen auf eine Seite umgekippt mit einer «verletzten» Person
im Wagen. Es war viel Arbeit, bis es mit der hydraulischen Schere und
dem Spreizer gelang, das Fahrzeug auf der Seite zu öffnen und den
Figuranten auf die Bahre zu legen.
Auch die Jugendfeuerwehr und die Rekruten der Stützpunktfeuerwehr
kamen zu einem Einsatz. Sie fassten im nahen Bach Wasser, das dann
über Schläuche vom Hubretter verspritzt wurde.
Hans Möckli, genannt Käser, der ab 2013 neuer Kommandant der
Feuerwehr Schlatt ist, hatte an der Übung die Aufgabe, den Gästen als
Auskunftsperson zur Verfügung zu stehen. Als Gäste waren alle
umliegenden Feuerwehren mit Delegationen vertreten, so auch die
Feuerwehr Gailingen.
Alter und neuer Kommandant
Abtreterder Kommandant:
Wilfried Aeberhard:
50 Jahr alt. Gelernter Bauschreiner. Verheiratet und Vater von 3 Kindern.
Er ist. wie er sagte, Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Er hatte im
Laufe der 8 Jahre als Kommandant mehrere Ernsteinsätze erlebt. Aber es
ging zum Glück nie um Lebensrettung.
Neuer Kommandant:
Hans Möckli (Käser)
Von Beruf Landwirt mit einem Teilzeitjob beim Andelfinger Feuerwehr-
Ausbildungszentrum.Seit 2006 ist er Vize-Kommandant der Schlatter
Feuerwehr.Auf die Frage, warum er sich als Kommamdant zur Verfügung
stelle, sagte er, dass es ihm darum gehe, den hohen Stand der Schlatter
Feuerwehr zu erhalten
Nach der Uebung trafen sich die Feuerwehren und Gäste im
Gemeindesaal zu einem feinen Essen vom Party-Service Hotel Bahnhof.
Dort wurden. die Leistungen des scheidenden Kommandanten Wilfried
Aeberhard von mehreren Rednern und auch noch in einem lustigen
Sketch gewürdigt.
Guido Elser (ge)
© Text und Fotos von Guido Elser
Info: In Schlatt gibt es viele Möckli; daher der Übername "Käser"
Wilfried Aeberhardt
Hans Möckli
Mann hält sich am Vorhang fest
Die beiden Kommandanten: W. Aeberhard und H. Möckli (v.l.n.r)
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