NEU: Gemeinde Schlatt TG *** Unwetter im Kanton Thurgau (Video) (von Till Burgherr) 07.06.2013
Unwetter im Kanton Thurgau
In Schlatt bedeckte eine 30 Zentimeter hohe Hagelschicht den Boden.
"So etwas habe ich noch nie erlebt, und ich hoffe, dass ich das auch nie
mehr erleben werde", sagt Feuerwehrkommandant Hans Möckli am Tag
danach.
Er hat in dieser Nacht keine Stunde geschlafen und zusammen mit zehn
anderen Männern der Feuerwehr Schlatt im Thurgau bis 6 Uhr morgens
durchgearbeitet. 40 Mann seiner Feuerwehr standen gestern Abend im
Einsatz. "Das Unwetter kam für uns völlig überraschend."
Ins Dorf abgerutscht
Die Front mit Hagel und Starkregen zog am Donnerstagabend zwischen
19 Uhr und 20.30 Uhr über den Unterthurgau und die Region Frauenfeld.
Aber vor allem Schlatt und... (weiter im Text und zum Video...)
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Freitag, 7. Juni 2013
Freitag, 8. März 2013
SD Thurgau danken - für den „Querulanten“!
(von Willy Schmidhauser) 09.03.2013
SD Thurgau danken -
für den „Querulanten“!
Wir Schweizer Demokraten sind und waren immer eine Oppositionspartei.
Als solche galt unser Augenmerk den Fehlentwicklungen und
Fehlentscheiden in unserem Lande und in den Führungsetagen.
Dies ist den Regierenden immer ein Dorn im Auge, für sie sind wir
Querulanten!
für den „Querulanten“!
Wir Schweizer Demokraten sind und waren immer eine Oppositionspartei.
Als solche galt unser Augenmerk den Fehlentwicklungen und
Fehlentscheiden in unserem Lande und in den Führungsetagen.
Dies ist den Regierenden immer ein Dorn im Auge, für sie sind wir
Querulanten!
So gut wie nur möglich möchten wir Querulanten sein und bleiben. Land
und Demokratie brauchen Kritiker, Querdenker, Opposition und eben die
Querulanten, die sagen und sagen dürfen, was es zu sagen gibt!
Es hat sich eingebürgert, vorab Querdenker von rechts zu sabotieren, zu
benachteiligen, zu verleumden. Darum haben wir Parlamentswahlen im TG
nicht mehr bedient!
Aber als Regierungsratskandidat ohne viel Geld, ohne Plakat, Flugblatt
und Werbekampagne erhielt ich vor Jahren rund 15‘000 Stimmen. Im
2012 gab es ein 5er-Päckli der bisherigen Regierungsräte.
Um überhaupt von Wahlen reden zu können kandidierte ich als
Aussenseiter – wieder ohne Flugblatt, Plakat und Geld – doch diesmal
haben viele Medien kaum Empfehlungen abgegeben – eher das Gegenteil
und ich hatte als Betroffener zu all dem meist gar nichts zu sagen!
Trotz aller Negativ-Empfehlungen und Benachteiligungskampagnen gab
mir das Thurgauer Volk über 12‘000 Stimmen! Offensichtlich haben trotz
allem viele Wähler unsere Arbeit sehr gelobt und geschätzt; sie hatten
erkannt, wie wichtigt Querulanten wirklich sind.
Leider haben wir uns zu wenig um die SD-Schweiz gekümmert, wir haben
uns nicht eingemischt. Das war ein Fehler. Heute hat die SD-Schweiz
verloren, viele haben sich verabschiedet, ganze Sektionen und Kantone
sind tot.
Da hilft keine Namensänderung! Gegen das langsame Sterben von
Rechtsparteien gäbe es nur ein einziges Mittel: „Das freie Wort und die
freie Meinungsbildung“ so-wie für alle gleich lange, mediale Spiesse!
Doch davon ist unser Land, entgegen der Verfassung – weit entfernt!
Im Thurgau bestimmt im April 2013 die SD-Jahres-Versammlung über die
Zukunft. Sicher ist nur dies: Die SD Thurgau werden leben und für’s Land
arbeiten, solange die Jahresversammlung dies so will!
Für die SD-Thurgau
Willy Schmidhauser
Sekretär
und Demokratie brauchen Kritiker, Querdenker, Opposition und eben die
Querulanten, die sagen und sagen dürfen, was es zu sagen gibt!
Es hat sich eingebürgert, vorab Querdenker von rechts zu sabotieren, zu
benachteiligen, zu verleumden. Darum haben wir Parlamentswahlen im TG
nicht mehr bedient!
Aber als Regierungsratskandidat ohne viel Geld, ohne Plakat, Flugblatt
und Werbekampagne erhielt ich vor Jahren rund 15‘000 Stimmen. Im
2012 gab es ein 5er-Päckli der bisherigen Regierungsräte.
Um überhaupt von Wahlen reden zu können kandidierte ich als
Aussenseiter – wieder ohne Flugblatt, Plakat und Geld – doch diesmal
haben viele Medien kaum Empfehlungen abgegeben – eher das Gegenteil
und ich hatte als Betroffener zu all dem meist gar nichts zu sagen!
Trotz aller Negativ-Empfehlungen und Benachteiligungskampagnen gab
mir das Thurgauer Volk über 12‘000 Stimmen! Offensichtlich haben trotz
allem viele Wähler unsere Arbeit sehr gelobt und geschätzt; sie hatten
erkannt, wie wichtigt Querulanten wirklich sind.
Leider haben wir uns zu wenig um die SD-Schweiz gekümmert, wir haben
uns nicht eingemischt. Das war ein Fehler. Heute hat die SD-Schweiz
verloren, viele haben sich verabschiedet, ganze Sektionen und Kantone
sind tot.
Da hilft keine Namensänderung! Gegen das langsame Sterben von
Rechtsparteien gäbe es nur ein einziges Mittel: „Das freie Wort und die
freie Meinungsbildung“ so-wie für alle gleich lange, mediale Spiesse!
Doch davon ist unser Land, entgegen der Verfassung – weit entfernt!
Im Thurgau bestimmt im April 2013 die SD-Jahres-Versammlung über die
Zukunft. Sicher ist nur dies: Die SD Thurgau werden leben und für’s Land
arbeiten, solange die Jahresversammlung dies so will!
Für die SD-Thurgau
Willy Schmidhauser
Sekretär
Sonntag, 27. Januar 2013
„Fracking“ muss grundsätzlich verboten werden!
NEU: Unser Lebensraum *** "Fracking" muss grundsätzlich verboten werden!
(von Willy Schmidhauser)(27.01.2013)
„Fracking“
muss grundsätzlich verboten werden!
Die Gier nach immer mehr und täglich höherem
Profit kennt keine Grenzen – ideal passend dazu
ist die widersprüchliche Sucht nach immer mehr
Wachstum unserer Regierung und somit der Re-
gierungsparteien und vieler Lehranstalten und
Universitäten.
Logisch, dass ein äusserst fragwürdiges und
riskantes Fracking „grundsätzlich nichtverboten werden soll“ – Experten sollen prüfen,
wo Trinkwasserquellen und Wasserströme ge-
fährdet sein könnten, meint der Regierungsrat
des Kantons Thurgau!
Wir meinen, zu solch fragwürdigen und hoch
giftigen Verfahren gibt es in der Schweiz und im
nahen Nachbarland (Deutschland) nur eine einzige
Antwort: NEIN!

Was wollen und sollen Experten prüfen? Wiesollen diese Spezialisten wissen, wie die
Verläufe und Strukturen in grossen Tiefen wirklichsind und wie soll da eine Sicherheit für die
Gesundheit unserer Enkel und Urenkel sicherge-stellt werden können? Wann wird endlich die
Vernunft und ein Masshalten im Interesse der
zukünftigen Generationen auch im Thurgau
sichtbar werden? Nehmen wir endlich Mass -
in der Natur – kein Baum wächst in den Himmel!
SD Thurgau
Kant. Parteileitung
(von Willy Schmidhauser)(27.01.2013)
„Fracking“
muss grundsätzlich verboten werden!
Die Gier nach immer mehr und täglich höherem
Profit kennt keine Grenzen – ideal passend dazu
ist die widersprüchliche Sucht nach immer mehr
Wachstum unserer Regierung und somit der Re-
gierungsparteien und vieler Lehranstalten und
Universitäten.
Logisch, dass ein äusserst fragwürdiges und
riskantes Fracking „grundsätzlich nichtverboten werden soll“ – Experten sollen prüfen,
wo Trinkwasserquellen und Wasserströme ge-
fährdet sein könnten, meint der Regierungsrat
des Kantons Thurgau!
Wir meinen, zu solch fragwürdigen und hoch
giftigen Verfahren gibt es in der Schweiz und im
nahen Nachbarland (Deutschland) nur eine einzige
Antwort: NEIN!
Was wollen und sollen Experten prüfen? Wiesollen diese Spezialisten wissen, wie die
Verläufe und Strukturen in grossen Tiefen wirklichsind und wie soll da eine Sicherheit für die
Gesundheit unserer Enkel und Urenkel sicherge-stellt werden können? Wann wird endlich die
Vernunft und ein Masshalten im Interesse der
zukünftigen Generationen auch im Thurgau
sichtbar werden? Nehmen wir endlich Mass -
in der Natur – kein Baum wächst in den Himmel!
SD Thurgau
Kant. Parteileitung
Dienstag, 15. Januar 2013
Eine neue Bleibe für in Not geratene Esel
NEU: Pferdehof Grünegg *** Eine neue Bleibe für in Not geratene Esel
(von Peter Spirig) (15.01.2013)
* * * * * * Beachten Sie bitte auch die Angebote unserer Sponsoren ►►►►
Eine neue Bleibe
für in Not geratene Esel
Auf dem Pferdehof Grünegg wurden nun auch Esel aufgenommen die
ein artgerechtes Zuhause brauchen. Nun werden im Tierparadies
oberhalb Eschenz Paten gesucht.
Seit mehr als zwanzig Jahren haben es Hanni und Fritz Niederhauser aus
Eschenz mit Eseln zu tun. Seit 14 Jahren halten sie auch Esel auf dem
Pferdehof Grünegg und seit kurzem kümmern sie sich um ganz besondere
Esel. Deshalb nennen sie ihren Hof nun nicht nur „Pferdehof Grünegg“,
sondern auch „Eselhof Grünegg“.
Einige der neu aufgenommen Esel bezeichnen Niederhauser`s als
Sozialfälle und haben die Aktion „Hilfe für Esel“ in`s Leben gerufen. Dabei
werden Patenschaften für acht Vierbeiner angeboten. Die Esel stammen
aus den Kantonen Thurgau und Zürich, einige von ihnen fristeten bisher
kein schönes Dasein.
Kein Interesse an der richtigen Haltung
Einerseits erhielten Niederhauser`s die Esel von den Besitzern,
andererseits von Leuten die anstelle der Besitzer sich um die Tiere
kümmerten. Diese haben die Esel den Besitzern abgekauft und auf die
Grünegg gebracht. Bei einigen war auch der Tierschutz aktiv.
Aufgrund morastigem Boden und schlechter Unterkunft hatten einige
Hufprobleme. Vernachlässigt man die Pflege der Hufe kommt es zu
Krankheiten. Das weiss auch Hufpfleger Roger Geiger aus Stein am Rhein.
Ohne dass die Finanzierung gesichert ist, hat er ein Auge auf die Hufe.
Auch auf jene der zwölfjährigen Balou. Ihre Hufe waren zu lang und sind
daher in einer Form die einer Banane gleichen. Langsam müssen sie in die
richtige Form gebracht werden. Wenn dies überhaupt noch möglich ist.
Teuer wird es, wenn der Tierarzt benötigt wird. Unterernährt waren die
Esel nicht. Im Gegenteil, denn Niederhauser`s gehen davon aus, dass die
Esel zu viel und oft das falsche Futter erhielten. Die Halter hatten laut
Fritz Niederhauser keine Kenntnisse über die richtige Pflege der Esel.
Oder einfach kein Interesse.
Das tut der Psyche gut
Erstmals wurde die Aktion während der Steiner Märlistadt vorgesellt (der
Bote vom Untersee und Rhein berichtete). Bisher gibt es zehn Paten.
Einige wohnen in der Region, andere von weiter weg. Eine
Patenschaftszusage kam sogar aus Asien.
„Ich habe mir vorgestellt, dass es Erwachsene sind die Kindern eine
Patenschaft schenken, aber das was dann kam habe ich mir so nicht
vorgestellt“ erwähnte Hanni Niederhauser. Anstelle von Kindern wurden
vor allem Männer beschenkt. Sie erhielten das Geburtstags- und
Weihnachtsgeschenk von ihren Frauen.
Pro Monat kostet eine Patenschaft zwanzig Franken. Damit die Kosten
gedeckt werden können, werden pro Esel sechs bis sieben Patenschaften
benötigt. Als Gegenleistung werden Pate oder Patin bei Spaziergängen
mit „ihrem Esel“ begleitet. Es sind Spaziergänge inmitten einer herrlichen
Natur, mit Blick über Eschenz sowie auf den Untersee.
Sie tun der Psyche gut. Wer will, kann auch bei der Pflege der Tiere Hand
anlegen.
Fast beim Metzger gelandet
Pate oder Patin erhalten eine Urkunde wobei keinerlei Verpflichtungen
bezüglich Umgang mit den Tieren eingegangen werden. Ziel sei, Eseln zu
helfen und Verständnis für sie zu wecken. Bei persönlichen Kontakten
könne das Vertrauen der Tiere gewonnen werden.
Ein guter Umgang mit ihnen komme zurück. Im Gehege steuern die Esel
sofort auf Niederhauser`s zu. Vertrauensvoll suchen sie den
Körperkontakt. Einer legt sogar den Kopf auf die Schulter von Hanni
Niederhauser, der andere legt seinen auf die Schulter von Fritz
Niederhauser.
Dabei wären einige von ihnen fast beim Metzger gelandet. Nun wird ihnen
auf Grünegg eine neue Heimat geboten. Dort sind anstelle von
Patenschaften auch andere Spenden willkommen. Weitere Informationen
sind auf www.eselhof-gruenegg.ch erhältlich.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig

Das Produkt falscher Hufpflege: Ein Huf in Form einer Banane

Laut Fritz Niederhauser kommt ein guter Umgang mit einem Esel zurück

Haben die Aktion „Hilfe für Esel“ in`s Leben gerufen: Hanni und Fritz Niederhauser

Hat ihre Esel ins Herz geschlossen: Hanni Niederhauser
(von Peter Spirig) (15.01.2013)
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Eine neue Bleibe
für in Not geratene Esel
Auf dem Pferdehof Grünegg wurden nun auch Esel aufgenommen die
ein artgerechtes Zuhause brauchen. Nun werden im Tierparadies
oberhalb Eschenz Paten gesucht.
Seit mehr als zwanzig Jahren haben es Hanni und Fritz Niederhauser aus
Eschenz mit Eseln zu tun. Seit 14 Jahren halten sie auch Esel auf dem
Pferdehof Grünegg und seit kurzem kümmern sie sich um ganz besondere
Esel. Deshalb nennen sie ihren Hof nun nicht nur „Pferdehof Grünegg“,
sondern auch „Eselhof Grünegg“.
Einige der neu aufgenommen Esel bezeichnen Niederhauser`s als
Sozialfälle und haben die Aktion „Hilfe für Esel“ in`s Leben gerufen. Dabei
werden Patenschaften für acht Vierbeiner angeboten. Die Esel stammen
aus den Kantonen Thurgau und Zürich, einige von ihnen fristeten bisher
kein schönes Dasein.
Kein Interesse an der richtigen Haltung
Einerseits erhielten Niederhauser`s die Esel von den Besitzern,
andererseits von Leuten die anstelle der Besitzer sich um die Tiere
kümmerten. Diese haben die Esel den Besitzern abgekauft und auf die
Grünegg gebracht. Bei einigen war auch der Tierschutz aktiv.
Aufgrund morastigem Boden und schlechter Unterkunft hatten einige
Hufprobleme. Vernachlässigt man die Pflege der Hufe kommt es zu
Krankheiten. Das weiss auch Hufpfleger Roger Geiger aus Stein am Rhein.
Ohne dass die Finanzierung gesichert ist, hat er ein Auge auf die Hufe.
Auch auf jene der zwölfjährigen Balou. Ihre Hufe waren zu lang und sind
daher in einer Form die einer Banane gleichen. Langsam müssen sie in die
richtige Form gebracht werden. Wenn dies überhaupt noch möglich ist.
Teuer wird es, wenn der Tierarzt benötigt wird. Unterernährt waren die
Esel nicht. Im Gegenteil, denn Niederhauser`s gehen davon aus, dass die
Esel zu viel und oft das falsche Futter erhielten. Die Halter hatten laut
Fritz Niederhauser keine Kenntnisse über die richtige Pflege der Esel.
Oder einfach kein Interesse.
Das tut der Psyche gut
Erstmals wurde die Aktion während der Steiner Märlistadt vorgesellt (der
Bote vom Untersee und Rhein berichtete). Bisher gibt es zehn Paten.
Einige wohnen in der Region, andere von weiter weg. Eine
Patenschaftszusage kam sogar aus Asien.
„Ich habe mir vorgestellt, dass es Erwachsene sind die Kindern eine
Patenschaft schenken, aber das was dann kam habe ich mir so nicht
vorgestellt“ erwähnte Hanni Niederhauser. Anstelle von Kindern wurden
vor allem Männer beschenkt. Sie erhielten das Geburtstags- und
Weihnachtsgeschenk von ihren Frauen.
Pro Monat kostet eine Patenschaft zwanzig Franken. Damit die Kosten
gedeckt werden können, werden pro Esel sechs bis sieben Patenschaften
benötigt. Als Gegenleistung werden Pate oder Patin bei Spaziergängen
mit „ihrem Esel“ begleitet. Es sind Spaziergänge inmitten einer herrlichen
Natur, mit Blick über Eschenz sowie auf den Untersee.
Sie tun der Psyche gut. Wer will, kann auch bei der Pflege der Tiere Hand
anlegen.
Fast beim Metzger gelandet
Pate oder Patin erhalten eine Urkunde wobei keinerlei Verpflichtungen
bezüglich Umgang mit den Tieren eingegangen werden. Ziel sei, Eseln zu
helfen und Verständnis für sie zu wecken. Bei persönlichen Kontakten
könne das Vertrauen der Tiere gewonnen werden.
Ein guter Umgang mit ihnen komme zurück. Im Gehege steuern die Esel
sofort auf Niederhauser`s zu. Vertrauensvoll suchen sie den
Körperkontakt. Einer legt sogar den Kopf auf die Schulter von Hanni
Niederhauser, der andere legt seinen auf die Schulter von Fritz
Niederhauser.
Dabei wären einige von ihnen fast beim Metzger gelandet. Nun wird ihnen
auf Grünegg eine neue Heimat geboten. Dort sind anstelle von
Patenschaften auch andere Spenden willkommen. Weitere Informationen
sind auf www.eselhof-gruenegg.ch erhältlich.
Peter Spirig (psp)
© Text und Fotos von Peter Spirig
Das Produkt falscher Hufpflege: Ein Huf in Form einer Banane
Laut Fritz Niederhauser kommt ein guter Umgang mit einem Esel zurück
Haben die Aktion „Hilfe für Esel“ in`s Leben gerufen: Hanni und Fritz Niederhauser
Hat ihre Esel ins Herz geschlossen: Hanni Niederhauser
Dienstag, 25. Dezember 2012
Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Frontal kollidiert
NEU: Polizeimeldungen aus den Kantonen TG / SH / ZH *** Frontal kollidiert
(von Daniel Meili) (26.12.2012)
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25. Dezember 2012, 16.35 Uhr
Frontal kollidiert
SCHÖNHOLZRSWILEN (kapo) Nach einem Verkehrsunfall in
Schönholzerswilen mussten am Dienstag zwei Autofahrer ins Spital
gebracht werden.
Ein 20-jähriger Autofahrer war um zirka 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse
von Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs. Kurz vor dem Weiler
"Wartenwil" verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über
sein Auto und rutschte über die Gegenfahrbahn in die Wiese.
Von dort schleuderte er zurück auf die Strasse und kollidierte
schlussendlich auf der Gegenfahrbahn mit einem Autofahrer aus der
Gegenrichtung.
Beide Autofahrer mussten vom Rettungsdienst mit mittelschweren
Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Sachschaden ist einige
zehntausend Franken gross.
Für die Spurensicherung kam der Kriminaltechnische Dienst der
Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Die Feuerwehr am Nollen sperrte die
betroffene Strecke vorübergehend ab und leitete den Verkehr um.
Daniel Meili

Nach der Kollision mussten beide Autofahrer ins Spital gebracht werden
(Bild: Kapo TG)
(von Daniel Meili) (26.12.2012)
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25. Dezember 2012, 16.35 Uhr
Frontal kollidiert
SCHÖNHOLZRSWILEN (kapo) Nach einem Verkehrsunfall in
Schönholzerswilen mussten am Dienstag zwei Autofahrer ins Spital
gebracht werden.
Ein 20-jähriger Autofahrer war um zirka 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse
von Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs. Kurz vor dem Weiler
"Wartenwil" verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über
sein Auto und rutschte über die Gegenfahrbahn in die Wiese.
Von dort schleuderte er zurück auf die Strasse und kollidierte
schlussendlich auf der Gegenfahrbahn mit einem Autofahrer aus der
Gegenrichtung.
Beide Autofahrer mussten vom Rettungsdienst mit mittelschweren
Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Sachschaden ist einige
zehntausend Franken gross.
Für die Spurensicherung kam der Kriminaltechnische Dienst der
Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Die Feuerwehr am Nollen sperrte die
betroffene Strecke vorübergehend ab und leitete den Verkehr um.
Daniel Meili
Nach der Kollision mussten beide Autofahrer ins Spital gebracht werden
(Bild: Kapo TG)
Sonntag, 2. Dezember 2012
Thur-Anwohner fordern wirkungsvollen Hochwasserschutz
NEU: Thur-Anwohner fordern wirkungsvollen Hochwasserschutz
(von Alfons Lenz) (02.12.2012)
Thur-Anwohner fordern wirkungsvollen
Hochwasserschutz
Meine Stellungsnahme im General-Anzeiger vom 10. Januar 1979
Seit sieben Jahren liegt nach Lenz ein Richtprojekt zur Sanierung der
Thur beim Kanton Thurgau: Die ETH-Studie war auf Grund des
Hochwassers 1965 in Auftrag gegeben worden. Warum kam das
Projekt nicht zur Ausführung ? Die Behörden haben das ein bisschen
zu klein dimensionierte Projekt einfach Schubladisiert.
Lenz: Diese Studie hätte nur leicht grösser ausgefertigt werden müssen.
Ein neues Projekt wäre also gar nicht notwendig. Auch wirft Lenz dem
Staat vor, 33 Milionen Franken fehlinvsetiert zu haben.
In der Tat: Die Obrigkeit wollte den Hochwassern mit Steinverbauungen
entlang dem Thur-Ufer beikommen. "Das Problem wurde völlig falsch
angepackt", so der engagierte Liegenschaftsbesitzer, der das
Hochwasser jeweils von der Stube aus auf sein Haus zukommen sieht.
"Die Steine waren als Erosionsschutz gedacht. Sie haben aber einzig die
Wirkung gehabt, Unmengen von Sand auf das Thurvorland hinaus-
zutransportieren und abzulagern"
Kiesentnahme, Unsinn erstens Ranges ?
Parallel zur Uferverbauung mit den mächtigen Steinen wurde auch
ein Verbot zur Kiesentnahme aus der Thur erlassen. Diese
Bestimmung wird von Lenz als Unsinn ersten Ranges betrachtet.
Sie wurde aufgestellt, damit die Erosions-Schutzmauer nicht von
Wasser unterlaufen werde.
Von Felben bis zu Zürcher Grenze ist das Gefälle aber ohnehin so minimal,
dass sich auf dieser Strecke der Grossteil des gesamten Thur-Geschiebes
ablagern kann.
Noch einen schwerwiegenden richtet Lenz, der die uneingeschränkte
Rückendeckung der Bewohner der südlichen Thurebene von Uesslingen
bis Altikon (ZH) geniesst, an die Regierung "der Thur-Unterhalt wurde
in den vergangenen Jahren vernachlässigt".
Als Kronzeuge bietet Alfons Lenz die Natur an. Während die Landwirte
füher mit den Heuwagen unter der Thurbrücke Uesslingen durchfahren
konnten, vermag heute nicht einmal mehr ein zehnjähriges Kind das Oehr
zu passieren ! Das Vorland erhöhte sich durch die Sandablagerungen
um zwei Meter in 30 Jahren.
"Beamte sind Theoretiker"
Gemeinsam mit 38 Thurebene-Bewohnern empfahl Lenz den Regierungs
räten in Frauenfeld "Vergessen sie für einmal die Theorien, welche
ihre Beamten vertreten".
Lassen sie sich bei olchen Problemen durch die erfahrenen und praktisch
ausgebildeten Personen beraten. Es wird sich bestimmt ein zu
realisierendes Projekt ergeben.
Gründe für diesen weisen Ratschlag an die Executive gibt es genug.
Anno 1929/30 war der Binnenkanal in ziemlich pragmatischer Weise
vertieft worden. Lenz: "Immerhin 35 Jahre lang konnten die Bewohner
der Thurebene dann ruhig schlafen".
Für die Hochwasser-Geschädigten, die seit 1965 drei Dammbrüche
erleben mussten, sind Fachleue inzwischen nahezu suspekt. Die
Uesslinger, Erzenholzer, Altikoner und die Bewohnervon Wyden und
Feldi haben längst selbst erkannt, weshalb das Wasser so leicht
über die Dämme gelangen kann.
Die Thur besteht nämlich aus drei Flussbetten! Der Sand wurde
vornehmlich in Ufernähe hinter der Steinverbauung abgelagert. Mit
den Jahren entstand beim Thur- Vorland ein Gefälle, das vom Ufer zu
den Dämmen fällt. Sobald das Thurwasserüber den Erosionsschutz
hinauswächst, bilden sich neben dem Hauptfluss (Mitte) je zwei weitere,
nicht ungefährliche Flüsse den Dämmen entlang.
Das Gehölz auf dem südlichen Thur-Vorland verhindert einen reibungs-
losen Fluss des Wassers innerhalb der Dämme. Die Bäume und
Sträucher erzeugen Widerstand, was zu punktuellen Wasserstands
erhöhungen führt.
Die teilweise zu niedrigen Dämme ermöglichen an diesen Stellen ein
Ueberlaufen des Flusses. Das Wasser frisst von hinten die Dämme an und
schächt sie kontnuierlich. Das Wasser kann dann wuchtig auf die
Thurebene hinausfliessen.
Was geschah seit dieser Auffoderung ?
Erst im Jahre 1998 - 2001 wurde die Korrektion vorgenommen und
die Dämme um 110 cm erhöht. Es verstrichen also nochmals 20 Jahre
bis wir einigermassen ruhig schlafen können. Was lange währt wird
endlich gut.
Uesslingen, 1. Dezember 2012
Alfons Lenz

Hochwasser am 24.12.1994 / Arbeiten an der Thurverbauung
1998 - 2001

(von Alfons Lenz) (02.12.2012)
Thur-Anwohner fordern wirkungsvollen
Hochwasserschutz
Meine Stellungsnahme im General-Anzeiger vom 10. Januar 1979
zitat:
Zwölf Jahre lang wurden sie mit Trostpflanstern abgefertigt.
Jetzt platze den Uesslingern und den Rtzenholzern der Kragen:
Nach dem August-Hochwasser wollen die Bürger der Regierung
so lange auf die Füsse treten, bis sie endlich wirkungsvolle
Massnahmen zum Schutz der Thurland-Bewohner getroffen hat.
"Uns ist das nicht zumutbar" erklärte entschieden dem General-
Anzeiger der Uesslinger Alfons Lenz, "dass wir jedes Jahr Angst
vor einem Hochwasser haben müssen"
Seit sieben Jahren liegt nach Lenz ein Richtprojekt zur Sanierung der
Thur beim Kanton Thurgau: Die ETH-Studie war auf Grund des
Hochwassers 1965 in Auftrag gegeben worden. Warum kam das
Projekt nicht zur Ausführung ? Die Behörden haben das ein bisschen
zu klein dimensionierte Projekt einfach Schubladisiert.
Lenz: Diese Studie hätte nur leicht grösser ausgefertigt werden müssen.
Ein neues Projekt wäre also gar nicht notwendig. Auch wirft Lenz dem
Staat vor, 33 Milionen Franken fehlinvsetiert zu haben.
In der Tat: Die Obrigkeit wollte den Hochwassern mit Steinverbauungen
entlang dem Thur-Ufer beikommen. "Das Problem wurde völlig falsch
angepackt", so der engagierte Liegenschaftsbesitzer, der das
Hochwasser jeweils von der Stube aus auf sein Haus zukommen sieht.
"Die Steine waren als Erosionsschutz gedacht. Sie haben aber einzig die
Wirkung gehabt, Unmengen von Sand auf das Thurvorland hinaus-
zutransportieren und abzulagern"
Kiesentnahme, Unsinn erstens Ranges ?
Parallel zur Uferverbauung mit den mächtigen Steinen wurde auch
ein Verbot zur Kiesentnahme aus der Thur erlassen. Diese
Bestimmung wird von Lenz als Unsinn ersten Ranges betrachtet.
Sie wurde aufgestellt, damit die Erosions-Schutzmauer nicht von
Wasser unterlaufen werde.
Von Felben bis zu Zürcher Grenze ist das Gefälle aber ohnehin so minimal,
dass sich auf dieser Strecke der Grossteil des gesamten Thur-Geschiebes
ablagern kann.
Noch einen schwerwiegenden richtet Lenz, der die uneingeschränkte
Rückendeckung der Bewohner der südlichen Thurebene von Uesslingen
bis Altikon (ZH) geniesst, an die Regierung "der Thur-Unterhalt wurde
in den vergangenen Jahren vernachlässigt".
Als Kronzeuge bietet Alfons Lenz die Natur an. Während die Landwirte
füher mit den Heuwagen unter der Thurbrücke Uesslingen durchfahren
konnten, vermag heute nicht einmal mehr ein zehnjähriges Kind das Oehr
zu passieren ! Das Vorland erhöhte sich durch die Sandablagerungen
um zwei Meter in 30 Jahren.
"Beamte sind Theoretiker"
Gemeinsam mit 38 Thurebene-Bewohnern empfahl Lenz den Regierungs
räten in Frauenfeld "Vergessen sie für einmal die Theorien, welche
ihre Beamten vertreten".
Lassen sie sich bei olchen Problemen durch die erfahrenen und praktisch
ausgebildeten Personen beraten. Es wird sich bestimmt ein zu
realisierendes Projekt ergeben.
Gründe für diesen weisen Ratschlag an die Executive gibt es genug.
Anno 1929/30 war der Binnenkanal in ziemlich pragmatischer Weise
vertieft worden. Lenz: "Immerhin 35 Jahre lang konnten die Bewohner
der Thurebene dann ruhig schlafen".
Für die Hochwasser-Geschädigten, die seit 1965 drei Dammbrüche
erleben mussten, sind Fachleue inzwischen nahezu suspekt. Die
Uesslinger, Erzenholzer, Altikoner und die Bewohnervon Wyden und
Feldi haben längst selbst erkannt, weshalb das Wasser so leicht
über die Dämme gelangen kann.
Die Thur besteht nämlich aus drei Flussbetten! Der Sand wurde
vornehmlich in Ufernähe hinter der Steinverbauung abgelagert. Mit
den Jahren entstand beim Thur- Vorland ein Gefälle, das vom Ufer zu
den Dämmen fällt. Sobald das Thurwasserüber den Erosionsschutz
hinauswächst, bilden sich neben dem Hauptfluss (Mitte) je zwei weitere,
nicht ungefährliche Flüsse den Dämmen entlang.
Das Gehölz auf dem südlichen Thur-Vorland verhindert einen reibungs-
losen Fluss des Wassers innerhalb der Dämme. Die Bäume und
Sträucher erzeugen Widerstand, was zu punktuellen Wasserstands
erhöhungen führt.
Die teilweise zu niedrigen Dämme ermöglichen an diesen Stellen ein
Ueberlaufen des Flusses. Das Wasser frisst von hinten die Dämme an und
schächt sie kontnuierlich. Das Wasser kann dann wuchtig auf die
Thurebene hinausfliessen.
Was geschah seit dieser Auffoderung ?
Erst im Jahre 1998 - 2001 wurde die Korrektion vorgenommen und
die Dämme um 110 cm erhöht. Es verstrichen also nochmals 20 Jahre
bis wir einigermassen ruhig schlafen können. Was lange währt wird
endlich gut.
Uesslingen, 1. Dezember 2012
Alfons Lenz
Hochwasser am 24.12.1994 / Arbeiten an der Thurverbauung
1998 - 2001
Sonntag, 30. September 2012
Ungewöhnliche Bergung für die Seepolizei
NEU: Münsterlingen (kapo) *** Ungewöhnliche Bergung für die Seepolizei
(von Daniel Meili) 30.09.2012
Ungewöhnliche Bergung
für die Seepolizei
MÜNSTERLINGEN (kapo) Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat
am Samstag vor Münsterlingen eine grosse Menge Heliumballone aus
dem Bodensee gefischt.
Eine Patrouille der Seepolizei entdeckte um zirka 14 Uhr vermutlich
mehrere hundert Heliumballone, die vor Münsterlingen im Wasser trieben.
Diese waren kurz zuvor im Rahmen einer Veranstaltung in der Region
Kreuzlingen gestartet worden und wegen dem stark einsetzenden Regen
in den See gefallen.
Die Seepolizei konnte einen Teil der Ballone einsammeln, viele wurden
durch den auffrischenden Wind aber in verschiedene Richtungen
weggetrieben.
Personen, die am Seeufer solche Ballone finden werden freundliche
gebeten, diese in den nächsten Abfalleimer zu werfen.
Daniel Meili

Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau konnte einen Teil der Ballone aus dem Wasser fischen (1)
(Bild: Kapo TG)

Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau konnte einen Teil der Ballone aus dem Wasser fischen (2)
(Bild: Kapo TG)
(von Daniel Meili) 30.09.2012
Ungewöhnliche Bergung
für die Seepolizei
MÜNSTERLINGEN (kapo) Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat
am Samstag vor Münsterlingen eine grosse Menge Heliumballone aus
dem Bodensee gefischt.
Eine Patrouille der Seepolizei entdeckte um zirka 14 Uhr vermutlich
mehrere hundert Heliumballone, die vor Münsterlingen im Wasser trieben.
Diese waren kurz zuvor im Rahmen einer Veranstaltung in der Region
Kreuzlingen gestartet worden und wegen dem stark einsetzenden Regen
in den See gefallen.
Die Seepolizei konnte einen Teil der Ballone einsammeln, viele wurden
durch den auffrischenden Wind aber in verschiedene Richtungen
weggetrieben.
Personen, die am Seeufer solche Ballone finden werden freundliche
gebeten, diese in den nächsten Abfalleimer zu werfen.
Daniel Meili
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau konnte einen Teil der Ballone aus dem Wasser fischen (1)
(Bild: Kapo TG)
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau konnte einen Teil der Ballone aus dem Wasser fischen (2)
(Bild: Kapo TG)
Samstag, 29. September 2012
Brevetierung der Polizeischule 11/12
NEU: Kantonspolizei Thurgau *** Brevetierung der Polizeischule 11/12
(von Andy Theler) 29.09.2012
Brevetierung der Polizeischule 11/12
der Kantonspolizei Thurgau in Kreuzlingen
KREUZLINGEN (kapo) 19 Polizistinnen und Polizisten haben am Freitag
vor Regierungsrat Claudius Graf-Schelling den Amtseid geleistet und sind
in die Kantonspolizei Thurgau aufgenommen worden.
Vier Frauen und zwölf Männer haben erfolgreich die Polizeischule
2011/2012 der Kantonspolizei Thurgau absolviert. Sie legten am Freitag
in der Aula der Pädagogischen Maturitätsschule in Kreuzlingen über der
Thurgauer Fahne ihren Amtseid ab. Offiziell in die Kantonspolizei Thurgau
aufgenommen wurden auch drei Polizisten, die im Jahresverlauf aus
anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen sind.
In der Bevölkerung verankert
Im Beisein von hochkarätigen Gästen aus Politik, Armee, Justiz und
Verwaltung hiess Kommandant Hans Baltensperger die neuen
Polizistinnen und Polizisten im Korps willkommen: „Als meine neuen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treten Sie in ein Polizeikorps ein, das
getragen wird von einem gesunden Selbstverständnis, einem Stolz,
Thurgauer Kantonspolizistin und Kantonspolizist zu sein - ein Korps, das
in der Thurgauer Bevölkerung verankert ist.“
Die Kantonspolizei Thurgau wolle eine bürgernahe Polizei sein, die mit
sichtbarer Polizeipräsenz rasch und zeitgerecht agieren und reagieren
kann, sagte der Kommandant: „Sie werden bald spüren, dass ich diese
Grundsätze in der täglichen Arbeit widerspiegeln sehen will.“
So heisse zum Beispiel „bürgernahe Polizei“ auch, eine fassbare Polizei zu
sein. Dazu gehöre die Patrouillentätigkeit nicht nur mit dem Fahrzeug,
sondern auch zu Fuss durch Dörfer und Weiler. Ein Gespräch mit der
Bevölkerung sei dabei erwünscht: „Sie müssen die Anliegen der
Bevölkerung spüren, Sie müssen ihre Bedürfnisse kennen,“ gab
Baltensperger seiner Erwartung an die jungen Polizistinnen und Polizisten
Ausdruck.
Für eine funktionierende Demokratie sei es von grundlegender Bedeutung,
dass das Zusammenleben und die politische Auseinandersetzung in ein
Klima von Sicherheit und Respekt eingebettet sind, sagte der
Kommandant der Kantonspolizei Thurgau.
Das Einhalten der Gesetze, der Spielregeln unseres Zusammenlebens, sei
dabei unabdingbar. „Ich freue mich, mit Ihnen zusammen dazu
beizutragen, dass sich die Bevölkerung im Kanton Thurgau sicher fühlen
kann.“
„Wir lassen Sie nicht alleine“
Regierungsrat Claudius Graf-Schelling, Chef des Departements für Justiz
und Sicherheit, gratulierte den neuen Polizistinnen und Polizisten zu
ihrem Mut, den angestammten Beruf verlassen und sich auf das Wagnis
einer neuen Berufung eingelassen zu haben sowie zu ihrem „Einsatz,
Können und Durchhaltewillen“.
Diese Eigenschaften hätten ihnen ermöglicht, die Polizeischule erfolgreich
abzuschliessen. Zur Polizeischule Ostschweiz in Amriswil sagte der
Regierungsrat: „Wir sind froh und auch stolz, dass die Ostschweizer
Kantone und das Fürstentum Liechtenstein ihre Polizistinnen und
Polizisten in unserm Kanton fachkundig ausbilden.“
"Ihre Arbeit gestaltet sich nicht immer einfach", wandte sich Graf-Schelling
an die Polizistinnen und Polizisten, "denn sie werden in der Öffentlichkeit
nicht ausschliesslich als Freund und Helfer wahrgenommen."
Er erwarte jederzeit professionellen Einsatz und vorbildliches Verhalten,
sagte der Regierungsrat, "dies im Wissen, dass Sie die Fähigkeiten
haben, die es braucht“. Dabei könnten die Polizistinnen und Polizisten
sicher sein, dass die Vorgesetzen und er als Departementschef zu ihnen
stehen: "Wir lassen Sie nicht alleine."
Klares Bekenntnis
Dies sei jedoch kein Freipass für jegliches polizeiliches Handeln, sagte der
Regierungsrat. Auch die Polizei sei der Rechtsordnung verpflichtet; dem
kantonalen Recht und dabei an erster Stelle dem neuen Polizeigesetz,
dem Bundesrecht und dem Völkerrecht. Graf-Schelling strich die
Bedeutung der Menschenrechte heraus: "Es sind die Rechte, die allen
Menschen zukommen - unabhängig von Ethnie, Nationalität, Religion,
Geschlecht, Alter, oder sozialem Status."
Bei der Durchsetzung der Rechtsordnung sei zu berücksichtigen, dass die
Polizei oft rasch und entschieden handeln müsse. Es gelte deshalb, ein
weites polizeiliches Ermessen zu respektieren: „Dafür habe ich mich
eingesetzt, seit ich im Amt bin, und dafür werde ich mich auch in Zukunft
einsetzen", betonte der Regierungsrat.
Im Namen der Thurgauer Regierung wünschte Graf-Schelling den neu
vereidigten Polizistinnen und Polizisten beruflich und persönlich "jenes
Quäntchen Glück, das wir alle stets benötigen", und viel Erfolg und viel
Freude bei der Arbeit in unserer und für unsere Gesellschaft.
Musikalisch umrahmt wurde die Brevetierungsfeier durch die Lieder des
Polizeimännerchors Thurgau unter der Leitung von Claudia Hugentobler.
Brevetiert wurden (Name, Dienstort):
Bartholdi Hejko; Verkehrspolizei, Frauenfeld
Dort Michael; Verkehrspolizei, Frauenfeld
Schnell Tobias; Aussendienst, Aadorf
Roth Philipp; Aussendienst, Amriswil
Nater, Denise; Aussendienst, Amriswil
Weber Manuela; Aussendienst, Frauenfeld
Zeller Michèle; Aussendienst, Schlossberg Frauenfeld
Schefer Stefan; Aussendienst, Müllheim
Lippuner Roland; Aussendienst, Kreuzlingen
Rezzonico Dario; Aussendienst, Kreuzlingen
Brändle Thomas; Aussendienst, Münchwilen
Sieber Daniel; Aussendienst, Rickenbach
Ganahl Sandro; Aussendienst, Romanshorn
Züblin Sarah; Aussendienst, Romanshorn
Neuenschwander Fabian; Aussendienst, Weinfelden
Wagner Dominik; Aussendienst, Weinfelden
Brevetiert wurden ausserdem Marcel Baumann, Oliver Angehrn und
Fabian Güttinger, die im Jahresverlauf aus anderen Korps zur
Kantonspolizei Thurgau gestossen sind.
Andy Theler

Die frisch vereidigte Polizeischule 2011/12 der Kantonspolizei Thurgau

Amtseid über die Thurgauer Fahne: Regierungsrat Dr. Claudius
Graf-Schelling mit Polizistin Michèle Zeller
(von Andy Theler) 29.09.2012
Brevetierung der Polizeischule 11/12
der Kantonspolizei Thurgau in Kreuzlingen
KREUZLINGEN (kapo) 19 Polizistinnen und Polizisten haben am Freitag
vor Regierungsrat Claudius Graf-Schelling den Amtseid geleistet und sind
in die Kantonspolizei Thurgau aufgenommen worden.
Vier Frauen und zwölf Männer haben erfolgreich die Polizeischule
2011/2012 der Kantonspolizei Thurgau absolviert. Sie legten am Freitag
in der Aula der Pädagogischen Maturitätsschule in Kreuzlingen über der
Thurgauer Fahne ihren Amtseid ab. Offiziell in die Kantonspolizei Thurgau
aufgenommen wurden auch drei Polizisten, die im Jahresverlauf aus
anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen sind.
In der Bevölkerung verankert
Im Beisein von hochkarätigen Gästen aus Politik, Armee, Justiz und
Verwaltung hiess Kommandant Hans Baltensperger die neuen
Polizistinnen und Polizisten im Korps willkommen: „Als meine neuen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treten Sie in ein Polizeikorps ein, das
getragen wird von einem gesunden Selbstverständnis, einem Stolz,
Thurgauer Kantonspolizistin und Kantonspolizist zu sein - ein Korps, das
in der Thurgauer Bevölkerung verankert ist.“
Die Kantonspolizei Thurgau wolle eine bürgernahe Polizei sein, die mit
sichtbarer Polizeipräsenz rasch und zeitgerecht agieren und reagieren
kann, sagte der Kommandant: „Sie werden bald spüren, dass ich diese
Grundsätze in der täglichen Arbeit widerspiegeln sehen will.“
So heisse zum Beispiel „bürgernahe Polizei“ auch, eine fassbare Polizei zu
sein. Dazu gehöre die Patrouillentätigkeit nicht nur mit dem Fahrzeug,
sondern auch zu Fuss durch Dörfer und Weiler. Ein Gespräch mit der
Bevölkerung sei dabei erwünscht: „Sie müssen die Anliegen der
Bevölkerung spüren, Sie müssen ihre Bedürfnisse kennen,“ gab
Baltensperger seiner Erwartung an die jungen Polizistinnen und Polizisten
Ausdruck.
Für eine funktionierende Demokratie sei es von grundlegender Bedeutung,
dass das Zusammenleben und die politische Auseinandersetzung in ein
Klima von Sicherheit und Respekt eingebettet sind, sagte der
Kommandant der Kantonspolizei Thurgau.
Das Einhalten der Gesetze, der Spielregeln unseres Zusammenlebens, sei
dabei unabdingbar. „Ich freue mich, mit Ihnen zusammen dazu
beizutragen, dass sich die Bevölkerung im Kanton Thurgau sicher fühlen
kann.“
„Wir lassen Sie nicht alleine“
Regierungsrat Claudius Graf-Schelling, Chef des Departements für Justiz
und Sicherheit, gratulierte den neuen Polizistinnen und Polizisten zu
ihrem Mut, den angestammten Beruf verlassen und sich auf das Wagnis
einer neuen Berufung eingelassen zu haben sowie zu ihrem „Einsatz,
Können und Durchhaltewillen“.
Diese Eigenschaften hätten ihnen ermöglicht, die Polizeischule erfolgreich
abzuschliessen. Zur Polizeischule Ostschweiz in Amriswil sagte der
Regierungsrat: „Wir sind froh und auch stolz, dass die Ostschweizer
Kantone und das Fürstentum Liechtenstein ihre Polizistinnen und
Polizisten in unserm Kanton fachkundig ausbilden.“
"Ihre Arbeit gestaltet sich nicht immer einfach", wandte sich Graf-Schelling
an die Polizistinnen und Polizisten, "denn sie werden in der Öffentlichkeit
nicht ausschliesslich als Freund und Helfer wahrgenommen."
Er erwarte jederzeit professionellen Einsatz und vorbildliches Verhalten,
sagte der Regierungsrat, "dies im Wissen, dass Sie die Fähigkeiten
haben, die es braucht“. Dabei könnten die Polizistinnen und Polizisten
sicher sein, dass die Vorgesetzen und er als Departementschef zu ihnen
stehen: "Wir lassen Sie nicht alleine."
Klares Bekenntnis
Dies sei jedoch kein Freipass für jegliches polizeiliches Handeln, sagte der
Regierungsrat. Auch die Polizei sei der Rechtsordnung verpflichtet; dem
kantonalen Recht und dabei an erster Stelle dem neuen Polizeigesetz,
dem Bundesrecht und dem Völkerrecht. Graf-Schelling strich die
Bedeutung der Menschenrechte heraus: "Es sind die Rechte, die allen
Menschen zukommen - unabhängig von Ethnie, Nationalität, Religion,
Geschlecht, Alter, oder sozialem Status."
Bei der Durchsetzung der Rechtsordnung sei zu berücksichtigen, dass die
Polizei oft rasch und entschieden handeln müsse. Es gelte deshalb, ein
weites polizeiliches Ermessen zu respektieren: „Dafür habe ich mich
eingesetzt, seit ich im Amt bin, und dafür werde ich mich auch in Zukunft
einsetzen", betonte der Regierungsrat.
Im Namen der Thurgauer Regierung wünschte Graf-Schelling den neu
vereidigten Polizistinnen und Polizisten beruflich und persönlich "jenes
Quäntchen Glück, das wir alle stets benötigen", und viel Erfolg und viel
Freude bei der Arbeit in unserer und für unsere Gesellschaft.
Musikalisch umrahmt wurde die Brevetierungsfeier durch die Lieder des
Polizeimännerchors Thurgau unter der Leitung von Claudia Hugentobler.
Brevetiert wurden (Name, Dienstort):
Bartholdi Hejko; Verkehrspolizei, Frauenfeld
Dort Michael; Verkehrspolizei, Frauenfeld
Schnell Tobias; Aussendienst, Aadorf
Roth Philipp; Aussendienst, Amriswil
Nater, Denise; Aussendienst, Amriswil
Weber Manuela; Aussendienst, Frauenfeld
Zeller Michèle; Aussendienst, Schlossberg Frauenfeld
Schefer Stefan; Aussendienst, Müllheim
Lippuner Roland; Aussendienst, Kreuzlingen
Rezzonico Dario; Aussendienst, Kreuzlingen
Brändle Thomas; Aussendienst, Münchwilen
Sieber Daniel; Aussendienst, Rickenbach
Ganahl Sandro; Aussendienst, Romanshorn
Züblin Sarah; Aussendienst, Romanshorn
Neuenschwander Fabian; Aussendienst, Weinfelden
Wagner Dominik; Aussendienst, Weinfelden
Brevetiert wurden ausserdem Marcel Baumann, Oliver Angehrn und
Fabian Güttinger, die im Jahresverlauf aus anderen Korps zur
Kantonspolizei Thurgau gestossen sind.
Andy Theler
Die frisch vereidigte Polizeischule 2011/12 der Kantonspolizei Thurgau
Amtseid über die Thurgauer Fahne: Regierungsrat Dr. Claudius
Graf-Schelling mit Polizistin Michèle Zeller
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